Zitroniger Gurkensalat mit Minze

Es ist immer noch heiß. So heiß, dass man eigentlich keine Lust zum Kochen oder Backen hat. Daher ist der folgende Salat ein wunderbarer Beitrag für das neue Event „Wir retten was zu retten ist: Ferienküche (Einfache Sommerküche: zu Hause, in der Ferienwohnung, Camping, usw.)“. Er ist einfach gemacht, geht schnell und schmeckt sehr erfrischend.

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Zitroniger Gurkensalat mit Minze

Quellenangabe: Erfasst 27.07.2026 von Sus
Kategorien: Salat, Gurke, Zitronenmelisse, Minze, Blog-Event
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

2 Landgurken
2-3 Stengel Minze; frisch (hier: Ananas- und koreanische Minze)
2-3 Stengel Zitronenmelisse; frisch
1 Zitrone, unbehandelt; Schale und Saft
80 ml Perillaöl (alternativ: Oliven- oder Rapsöl)
Salz, Pfeffer
1 Esslöffel Sesam; geröstet

Zubereitung:

Gurken gut waschen und in dünne Scheiben schneiden. In eine Schüssel geben und feingehackte Minze und Zitronenmelisse dazugeben.

Zitrone sehr dünn schälen, damit nur der gelbe Anteil benutzt wird. Schale in dünne Streifen schneiden, kurz blanchieren. Beiseite legen.

Zitronensaft, Öl, einen Teil der Zitronenstreifen, Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel gut vermischen. Das Dressing über die Gurkenscheiben geben und sorgfältig unterheben. Etwas ziehen lassen, vorzugsweise im Kühlschrank.

Zum Servieren Sesam und Zitronenschale über den Salat geben.


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Die weiteren Rezepte zur Rettung der Ferienküche:

Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Cowboy-Cookies
Brittas Kochbuch – One-Pot-Pasta al Limone
Brotwein – Geröstete Tomatensuppe aus dem Ofen
Cahama – Mediterraner Gnocchi-Salat mit Pesto & gerösteten Haselnüssen

Ki-Ba-Cookies

Früher habe ich ganz gerne mal ein KiBa getrunken: Kirsch- und Bananensaft so im Glas gemischt, dass ein Marmormuster entstanden ist.
Als ich das Originalrezept für diese Plätzchen im Internet gesehen hatte, waren es nur drei Zutaten: Haferflocken, Banane und Salz. Das war mir jetzt ein bisschen zu langweilig, insbesondere bei der Schale dunkler, süßer Kirschen, die auf meiner Arbeitsplatte stand. Die Erdnussbutter kam noch dazu, weil die Bananen recht klein waren und ich noch etwas mehr Material gebraucht hatte, um die Haferflocken zu verbinden. Ich muss sagen, es war eine gute Idee!

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Ki-Ba-Cookies

Quellenangabe: Erfasst 27.07.2026 von Sus
Kategorien: Plätzchen, Hafer, Kirsche, Banane, Erdnuss
Mengenangaben für: 24 Stück

Zutaten:

4 Bananen
200 g Haferflocken
50 g Haferkleie
3 Esslöffel Erdnussbutter (gehäuft)
2 Handvoll Süßkirschen
1 Prise(n) Salz

Zubereitung:

Kirschen waschen, entsteinen und vierteln. Bananen schälen und in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Erdnussbutter und Salz untermischen.

Mit Haferflocken und -kleie vermengen, dann die Kirschen unterheben.

Mit einem Esslöffel kleine Häufchen auf ein mit Backmatte oder -papier belegtes Backblech setzen und ein bisschen plattdrücken.

Im vorgeheizten Backofen bei 170 °C Ober-/Unterhitze oder 160 °C Umluft für ca. 15-20 Minuten backen.

Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.


Grünes Hummus mit Grüne-Sauce-Kräutern

Die FB-Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ sucht nach österlichen Rezepten, die man – statt im Supermarkt zu kaufen – lieber selber macht. Hierzu gehört für mich die Grüne Sauce. Ich liebe Grüne Sauce (als Südhessin auch nicht wirklich verwunderlich…), habe aber noch kein Fertigprodukt gefunden, was auch nur annähernd lecker wäre.

Mein Standard-Rezept für Grüne Sauce habe ich schon vor vielen Jahren hier gebloggt. Aus Zeitmangel gibt es sie in diesem Jahr nicht am Gründonnerstag, sondern erst nach Ostern.

Dafür habe ich Euch eine schnelle und sogar vegane Variante mitgebracht:

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Grünes Hummus mit Grüne-Sauce-Kräutern

Quellenangabe: Erfasst 01.04.2026 von Sus
Kategorien: Dip, Aufstrich, Hummus, Vegan
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

250 g Kichererbsen; gekocht, abgetropft
1 Knoblauchzehe
Alternative:
4-6 Bärlauchblätter
100-150 g Grüne Sauce Kräuter (*)
2 Esslöffel Tahini (gehäuft)
3 Teelöffel Zitronensaft
1 Prise(n) Salz

Zubereitung:

Kichererbsen abtropfen lassen (Flüssigkeit auffangen und als Eiweiß-Ersatz verwenden). Ein paar Kichererbsen für die Deko beiseite legen. Kräuter und Bärlauch waschen, trocknen und auslesen, größere Stiele entfernen, grob zerkleinern. Ggf. Knoblauch schälen und grob zerkleinern.

Alle Zutaten zusammen in einer Schüssel mit dem Stabmixer oder in einem Food Processor fein pürieren. In ein sauberes Glas geben und im Kühlschrank aufbewahren.

Zum Servieren mit Kichererbsen und Bärlauchstreifen dekorieren. Wer mag, gibt noch ein bisschen Chilipulver darüber.

(*) Die offiziellen Kräuter für Grüne Sauce sind: Petersilie, Kerbel, Pimpinelle, Schnittlauch, Borretsch, Sauerampfer, Kresse


 

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Die österlichen Rezepte der anderen Retter-Was-Zu-Retten-Ist:
 
Barbaras Spielwiese – Zitronige Kekse mit Baiserhaube
Brotwein – Gefüllte Eier
Cahama – Osterküken
Kaffeebohne – Frankfurter Grüne Soße
Pane-Bistecca – Eierlikoer Pralinen

Grünkohl-Curry mit Tofu

Wintergemüse ist das Thema, welches sich die FB-Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ auf die Fahnen geschrieben hat, um im Januar Fertiggerichte aus dem Supermarkt durch eigene Kreationen zu ersetzen.

Auf dem Markt gab es mal wieder schönen Grünkohl. Nachdem ich bereits vor vielen Jahren ein Grünkohl-Gemüse ohne Blubb und noch viel früher mit Grünkohl gefüllte Ravioli vorgestellt hatte, durfte es dieses Mal durchaus etwas Interessanteres sein.

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Grünkohl-Curry mit knusprigem Tofu und Nüssen

Quellenangabe: Veggie! 07/23
Erfasst 03.02.2025 von Sus
Kategorien: Grünkohl, Curry, Tofu, Erdnuss, Vegan
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

Tofu-Topping:
1-2 Knoblauchzehen
200 g Geräucherter Tofu
5 Esslöffel Sojasauce
1 Teelöffel Gochugaru (Chilipulver)
1 Esslöffel Rapsöl
Curry:
1 große Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
1 Teelöffel Gochugaru (Chilipulver)
1 Teelöffel Koriandersaat
1 Teelöffel Kreuzkümmelsaat
1 Zimtstange (alternativ: 1 el Zimt; gemahlen)
2-3 Esslöffel Rapsöl
1-2 Esslöffel Rote Currypaste
1-2 Esslöffel Zitronengraspaste
400 ml Gemüsebrühe
400 ml Kokosmilch
Salz, Pfeffer
500 g Grünkohl
3-5 Esslöffel Erdnusscreme (gehäuft)
2-3 Esslöffel Limettensaft
100 g Cashewkerne; grob gehackt

Zubereitung:

Für das Tofu-Topping Sojasauce in eine Schüssel geben und den geschälten Knoblauch hineinpressen. Mit Gochugaru und Öl verrühren. Tofu ggf. trockentupfen, in kleine Würfel schneiden und in der Sauce mind. 30 Minuten marinieren, lieber ein paar Stunden.

Grünkohlblätter von den dicken Rippen klein zupfen und gründlich waschen. In einem Topf mit reichlich Salzwasser 2-3 Minuten kochen lassen, in ein Sieb abgießen, kalt sbspülen und gut abtropfen lassen.

Den marinierten Tofu abtropfen lassen und in einer Pfanne mit etwas Öl von allen Seiten knusprig anbraten. Die gehackten Cashewkerne ebenfalls anrösten.

Für das Curry Zwiebel und Knoblauch putzen und fein würfeln. Kreuzkümmel-, Koriandersamen und Zimtstange (bei Zimtpulver dieses erst später zur Flüssigkeit zugeben) in einem trockenen Topf anrösten. Öl zugeben, dann Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen. Curry und Zitronengraspaste zugeben, dann Kokosmilch und Gemüsebrühe angießen. Ggf. etwas von der Tofu-Marinade zugeben. Mit Salz, Gochugaru (und Zimtpulver) würzen, gut verrühren und ca. 10 Minuten einköcheln lassen.

Erdnusscreme unter das Curry rühren. Grünkohl zugeben und kurz erhitzen. Mit Salz und Limettensaft abschmecken.

Zum Servieren das Grünkohl-Curry mit dem Tofu anrichten und mit den Cashewkernen bestreuen.


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Andere schöne Gerichte mit Wintergemüse findet Ihr hier:

Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Picalilli aus Wintergemüse
Brittas Kochbuch – Vegetarische Kohlroulade
Brotwein – Rahmwirsing Rezept
Cahama – Wirsing-Slaw mit Orangen-Zitronen-Vinaigrette
Kaffeebohne – Rotkohl
Pane-Bistecca – Rahmlauch – Typisch Schweizerisch
Turbohausfrau – Latkes

Burratacreme mit gebratenem Lauch

Dieses Rezept fand ich witzig, als ich es im Buch gelesen hatte und habe es prompt ausprobiert. Fazit: Ja, ganz nett, wenn man mal etwas Lauch zuviel hat. Da ich Leinöl sehr gerne mag, habe ich das vorgeschlagene Olivenöl damit ersetzt. Etwas dunkles Sesam- oder Perillaöl könnte ich mir auch gut vorstellen.

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Burrata-Creme mit gebratenem Lauch

Quellenangabe: Ui: Ein Kochbuch für heute
Erfasst 29.02.2024 von Sus
Kategorien: Käse, Lauch, Granatapfel
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

1 Burrata
1/2 Stange Lauch
2 Frühlingszwiebeln
Salz, Pfeffer
1 Esslöffel Leinöl (Original: Olivenöl)
2 Esslöffel Granatapfelkerne

Zubereitung:

In einer passenden Schüssel die Burrata mit dem Öl pürieren. Lauch putzen und in Ringe schneiden, Frühlingszwiebeln in kleine Röllchen. Beides in einer Pfanne anrösten. Abkühlen lassen.

Burratacreme mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Lauch, Zwiebeln und Granatapfelkerne garnieren.


Kartoffel-Gurken-Salat

Dieser Beitrag war eigentlich für das Event „Kartoffelgerichte“, die man fertig im Supermarkt finden kann, von „Wir retten, was zu retten ist“ gedacht, aber irgendwie habe ich den Termin verpasst. Schande auf mein Haupt…
Aber dieser Kartoffel-Gurken-Salat hat mir zu gut geschmeckt, um ihn unauffällig in der Versenkung verschwinden zu lassen.

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Kartoffelsalat mit Gurke

Quellenangabe: Salzig-Süß-Lecker
Erfasst 05.07.2023 von Sus
Kategorien: Salat, Kartoffel, Gurke
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

400 g Kleine Kartoffeln
1 Schalotte, fein gewürfelt
1 Teelöffel Pflanzenöl
175 ml Gemüsebrühe
4 Esslöffel Weissweinessig
1/2 Teelöffel Senf, mittelscharf
1-2 Esslöffel Pflanzenöl
Salz, Pfeffer
300 g Salatgurke, in dünne Scheiben gehobelt
1/2 Bündel Dill, fein gehackt

Zubereitung:

Kartoffeln mit Schale in kochendem Salzwasser für ca. 20 Minuten köcheln lassen. Die Schalotte im heißen Öl glasig dünsten. Gemüsebrühe zugeben, kurz aufkochen lassen und für 5 Min. bei milder Hitze weiter köcheln lassen. Salzen und pfeffern. Weißweinessig, Senf und Öl mit dem Schneebesen sehr gut verschlagen. Mit der Gemüsebrühen-Schalottenmischung gut verrühren. Kartoffeln abgießen, ein paar Minuten ausdampfen lassen, pellen, in dünne Scheiben schneiden, in die Brühe geben und alles gut miteinander vermengen. Gurke und Dill unter die Kartoffeln mischen. Den Salat mindestens 1 Stunde durchziehen lassen. Vor dem Servieren mit Salz und Pfeffer abschmecken, evtl. auch noch mit Brühe, Essig und Öl.

Anmerkung:

Wenn man Salzkartoffeln vom Vortag verwendet, sollten die Kartoffelscheiben gleich in die heiße Gemüsebrühe gegeben werden. Gurken können nach dem Abkühlen hinzugefügt werden.


 
Und diese Rezepte haben am Event teilgenommen:

Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Baked Potatoes
Brittas Kochbuch – Backofenkartoffel mit Spinat und Krabben
Brotwein – Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln
Cahama – Würziges Kartoffelgratin
Cakes, Cookies and more – Röstikroketten
Pane-Bistecca – Selbstgemachte Gnocchi-Kartoffelgerichte


Waffeln mit Tonkabohne, Bananen und Mandelmilch

Heute ist in Schweden mal wieder „Våffeldagen“, der Tag der Waffel. Grund genug, um auch mal wieder welche zu backen, oder?

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Waffeln mit Tonkabohne, Bananen und Mandelmilch

Quellenangabe: Erfasst 25.03.2023 von Sus
Kategorien: Waffel, Banane, Mandeln, Tonka, Vegan
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

2-3 Reife Bananen
1/4 Tonkabohne
250 g Mehl
100 g Gemahlene Mandeln bzw. Mandeltrester von der Mandelmilch
2 Teelöffel Backpulver
1 Esslöffel Neutrales Pflanzenöl
200 ml Mandelmilch
125 ml Wasser
1 Prise(n) Salz
Öl für das Waffeleisen
Schokoladensauce
Karamellsauce
4 Mandarinen

Zubereitung:

Die Bananen mit einer Gabel fein zerdrücken. Die Tonkabohne auf einer Muskatreibe fein reiben. Mit den restlichen Zutaten, Wasser und dem Bananenbrei zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig mindestens 15 Minuten quellen lassen. Anschließend portionsweise im heißen, leicht gefetteten Waffeleisen jeweils ca. 3 Minuten backen.

Mit Schokoladensauce und/oder Karamellsauce und Mandarinenschnitzen servieren.


Mandel-Milch

Für ein Rezept (siehe nächsten Beitrag) habe ich Mandel-Milch gebraucht. So etwas habe ich normalerweise nicht auf Vorrat im Haus, aber dafür ganze Mandel in der Tüte. Naja, warum nicht mal selber machen?

Ich hatte dann noch eine glorreiche Idee, die aber leider dann doch nicht funktioniert hat. Ich kann Euch sagen, dass mit einer French Press (auch „Pressstempelkanne“ genannt) das Auspressen der feuchten Mandelmasse nicht funktioniert! Also habe ich doch wieder das altgediente Passiertuch verwendet.

(Ein Photo gibt’s keines, habe ich vergessen…)

Mandel-Milch

Quellenangabe: Erfasst 25.03.2023 von Sus
Kategorien: Getränk, Mandeln, Vegan
Mengenangaben für: ca. 750 ml

Zutaten:

200 g Mandeln
1 l Wasser

Zubereitung:

Die Mandeln in eine Schüssel geben, mit reichlich Wasser bedecken und abgedeckt 12 Stunden (am besten über Nacht) einweichen. Am nächsten Tag die Mandeln in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen, dann mit dem frischen Wasser in einen starken Mixer geben. So lange mixen, bis die Mandeln sehr fein zerkleinert sind. Mandelmischung in einen Nussmilchbeutel (alternativ: Mulltuch, Passiertuch) gießen und die heraustretende Flüssigkeit in einer Schüssel auffangen. Das Mandelmehl im Beutel gründlich auswringen. Die Mandelmilch in gereinigte Flaschen füllen und gut verschließen. Im Kühlschrank aufbewahrt ist sie 2-3 Tage haltbar.


Bohnenaufstrich mit Röstzwiebeln

Neulich gab es bei Jutta einen Beitrag mit dem schönen Titel „Watt wie Leberwurst (2)“. Das Rezept hat mich gereizt und deswegen habe ich es prompt nachgemacht. Also, ich muss sagen, der Aufstrich schmeckt wirklich sehr lecker, aber mit Leberwurst hat es – meiner Meinung nach – nichts gemein außer der Farbe. Aber das macht ja nichts…

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Bohnenaufstrich mit Röstzwiebeln

Quellenangabe: Schnuppschnüss
Erfasst 31.01.2023 von Sus
Kategorien: Aufstrich, Bohnen, Wurstersatz, Vegetarisch
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

75 g Butter; weich (ggf. auch vegan)
25 ml Rapsöl
1 Dose(n) Kidneybohnen, 265 g Abtropfgewicht, abgespült
100 g Röstzwiebeln
1 Teelöffel Salz
1/2 Teelöffel Pfeffer
1/2 Teelöffel Thymian; getrocknet
1/2 Teelöffel Oregano; getrocknet
1/2 Teelöffel Petersilie; getrocknet
2 Wacholderbeeren; zerstossen
1 Prise(n) Gemüsebrühepulver

Zubereitung:

Weiche Butter in eine Schüssel geben und die restliche Zutaten zufügen. Mit einem Stabmixer alles so lange pürieren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Herzhaft abschmecken.

Anmerkung:

Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Rezept auch mit veganer Butter funktioniert, habe es aber nicht ausprobiert.


Wassermelonen-Gazpacho

Heute ist wahrscheinlich der heißeste Tag im Jahr. Deshalb blieb heute Mittag die Küche kalt (…und wir gingen in den Wienerwald… kennt das noch jemand?) und es gab eine schön kühle Suppe.

Unter Gazpacho kennt man ja hauptsächlich die kalte Tomatensuppe aus Spanien, wobei hier im Blog auch eine hessische grüne Variante zu finden ist, die es auch mindestens einmal im Jahr auf unseren Speiseplan schafft.

Diese Wassermelonen-Gazpacho enthält auch Tomaten, aber durch die Gurke, Paprika und eben die Wassermelone schmeckt man sie nicht sehr heraus. Die Säure des Essigs betont die Süße der Melone und sollte nicht weggelassen werden. Zitronensaft könnte ich mir hier auch gut vorstellen.

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Wassermelonen-Gazpacho

Quellenangabe: Spanish Sabores
Abgewandelt und erfasst 19.07.2022 von Sus
Kategorien: Suppe, Wassermelone, Vegetarisch, Vegan
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

500 g Tomaten; sehr reif
5 Bratpaprika (Pimiento de Padron)
1/2 Schlangengurke
1 Knoblauchzehe
1 klein Zwiebel
1 1/2 kg Wassermelone (mit Schale gewogen)
1 cm Ingwer; geschält
Salz, Pfeffer
Gochugaru (oder nicht zu scharfes Chilipulver)
2 Teelöffel Rotwein- oder Tomatenessig
1 Esslöffel Olivenöl
1 Handvoll Minze; frisch
Zugabe:
50 g Pinienkerne; geröstet
50 g (Ziegen-)Feta

Zubereitung:

Gemüse (Tomaten, Paprika, Gurke, Knoblauch, Zwiebel, Ingwer) waschen, putzen und grob zerkleinern. Wassermelone schälen (dabei das weiße Fruchtfleisch ebenfalls verwenden) und die Samen entfernen.

Gemüse in einem starken Mixer fein pürieren. Wer mag, gibt die Masse durch ein feines Sieb, um etwaige Fitzelchen zu entfernen. Die gesiebte Flüssigkeit wieder in den Mixer geben, Wassermelone zugeben und wieder mixen. Mit Gewürzen und Essig abschmecken. Öl untermischen, dann als letztes mit den Minzeblätter pürieren.

Als Zugabe mit gerösteten Pinienkernen (vegan) und/oder Ziegen-Feta (vegetarisch) und Minze bestreuen.

Anmerkung:

– Gemüse vor der Zubereitung am Besten im Kühlschrank lagern. Eventuell bei der Zubereitung noch ein paar Eiswürfel untermixen. Man kann natürlich auch die fertige Flüssigkeit im Kühlschrank ein paar Stunden kühlen, aber dann gehen etwaige Vitamine verloren.

– Je reifer das Gemüse und die Wassermelone sind, desto geschmackvoller wird die Gazpacho.