Cashew-Curry mit gelbem Reis

Auf Volkers kulinarischer Weltreise macht die Gruppe diesen Monat Station in Sri Lanka. Zugegebenermaßen habe ich mich mit dieser Küche noch nie beschäftigt. Eine kurze Suche im Internet ergab, dass die singhalesische Küche natürlich stark an die indische Küche angelehnt ist, aber auch arabische und europäische Einflüsse integriert hat. Ich habe mich für ein Cashew-Curry entschieden, zu dem es Zwiebelreis gab. Allerdings hatte ich einen kleinen Fehler gemacht: die roten Zwiebeln sollten in das Curry, nicht in den Reis…

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Cashew-Curry – kaju maluwa

Quellenangabe: Erfasst 21.10.2020 vonSus
Kategorien: Curry, Cashewnuss, Sri Lanka, Vegetarisch
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

300 g Cashewkerne
1 Teelöffel Kurkuma; gemahlen
1 1/2 Teelöffel Currypulver (hier: grünes Koriander-Curry)
1 Teelöffel Chilipulver; Menge nach Geschmack
1 kleine Chili; nicht zu scharf
1 Knoblauchzehe; geschält und in Scheiben geschnitten
1 Rote Zwiebel; geschält und in Scheiben geschnitten
1 Rote Paprika; in Stückchen geschnitten
250 ml Dicke Kokosmilch
1 Teelöffel Schwarzer Pfeffer; frisch gemahlen
Salz
10 Curryblätter

Zubereitung:

Die Cashewkerne ca. 3 Stunden in Wasser einweichen, dann das Wasser abgießen. Die Cashewkerne zusammen mit der Paprika und der Hälfte der Zwiebeln in einen Topf geben. Kurkuma, Currypulver, Chilipulver, Pfeffer, Salz, Knoblauch in einen Topf geben. Die Kokosmilch hinzufügen und alles verrühren. Zum Kochen bringen, die Temperatur verringern und 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen, bis die Cashewkerne weich sind, dabei von Zeit zu Zeit umrühren.

Die Curryblätter und den Rest der Zwiebeln hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Weitere 2 Minuten ohne Deckel köcheln lassen, dann vom Herd nehmen. Dazu Reis servieren.


Gelber Reis – kaha bath

Quellenangabe: Erfasst 21.10.2020 von Sus
Kategorien: Beilage, Reis, Sri Lanka
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

450 ml Langkorn-Reis
4 Esslöffel Ghee (oder Butterschmalz)
2 mittlere Zwiebeln; fein geschnitten
4 Nelken
8 Körner schwarzer Pfeffer
4 Kardamon-Kapseln; die Körnchen davon
1 Teelöffel Kurkuma; gemahlen
10 Curry-Blätter
1 Stängel Zitronengras; grob geschnitten
3 1/2 Teelöffel Salz
100 ml Kokosmilch
200 ml Wasser

Zubereitung:

Den Reis waschen und gründlich trocknen lassen.

Die Gewürze in einem trockenem Topf anrösten, dann in ein Gewürzsieb umfüllen. Die Zwiebeln in heißem Ghee goldgelb rösten, den trockenen Reis dazugeben und 5 Minuten unter ständigem Rühren bei mäßiger Hitze anbraten.

Mit der Kokosmilch ablöschen und zum Kochen bringen, dabei das Gewürzsieb in die Flüssigkeit legen. 20 bis 25 Minuten bei schwacher Hitze im zugedeckten Topf kochen lassen.

Danach 5 Minuten abdampfen lassen, den Reis etwas auflockern.


Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Sri Lanka

Mit dabei in Sri Lanka waren:

Wilma von Pane-Bistecca mit Sri Lankan Schweinefleisch Curry
Britta von Brittas Kochbuch mit Fisch-Curry mit Kokos-Sambal aus Sri Lanka
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Roast Paan – geröstetes weiches Scheibenbrot aus Sri Lanka
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Tintenfisch-Curry mit duftendem Reis, Tomaten-Sambol und Möhren-Sambol
Wilma von Pane-Bistecca mit Auberginen Curry aus Sri Lanka
Simone von zimtkringel mit Okra Curry – Bandakka Curry
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Curry mit gebratenen Eiern, Lauch temperadu und Pol Roti aus Sri Lanka
Volker von volkermampft mit Cashew-Erbsen Curry aus Sri Lanka
Volker von volkermampft mit Meatball Curry – sri-lan­kische Hackbällchen
Volker von volkermampft mit Kokos-Roti mit Zwiebeln und Chili – der Klassiker aus Sri Lanka
Felix von FEL!X KITCHEN mit WAMBOOTU PÄHI | AUBERGINEN «SÜSS-SAUER»
Ulrike von Küchenlatein mit Ingwer-Koriander-Tee
Sylvia von Brotwein mit Spinat-Kichererbsen-Dal – Chana Dal
Jill von Kleines Kuliversum mit Cashew Curry aus Sri Lanka
Jill von Kleines Kuliversum mit Rote Beete Curry aus Sri Lanka
Wilma von Pane-Bistecca mit Huehnerfleisch-Auberginen Curry aus Sri Lanka
Susanne von magentratzerl mit Hühnchencurry mit Cashew und Kokos
Susi von Turbohausfrau mit Fisolencurry
Tina von Küchenmomente mit Dattelkuchen aus Sri Lanka

Sigara böreği

Irgendwie kommt es immer anders als man es vorhat…

Eigentlich wollte ich für das Event „Die Kulinarische Weltreise“ von volkermampft mit dem aktuellen Ziel Türkei irgendetwas mit Zucchini bereiten, denn davon haben wir gerade auch mehr als erwartet. Richtig fündig wurde ich nicht auf der Suche nach einem schönen Rezept. Dann kam dazu, dass ich am Samstag meinen Lieblings-Markt für koreanische Lebensmittel besucht habe, weil endlich die koreanischen Melonen eingetroffen waren. Da habe ich mich natürlich auch mit anderen schönen Lebensmitteln eingedeckt, die wir natürlich dann zum Teil am Sonntag schön gegessen haben. Da blieb für türkische Zucchini kein Platz mehr.

Weil aber die Zeit unerbittlich voranschreitet, habe ich heute Mittag auf die Schnelle ein paar Sigara Böreği gemacht, dünne Teigrollen mit unterschiedlichen Füllungen. Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, dass ich dieses Gericht das letzte Mal vor ca. 11 Jahren zubereitet habe, damals sogar mit selbstgemachtem Teig.

Dafür war dieses Mal keine Zeit. Dummerweise hatte ich auch keine kleinen, dreieckigen Teigplatten bekommen, sondern nur riesengroße runde. Da man mit Yufka-Teig schnell sein muss, damit er nicht austrocknet (mit feuchtem Handtuch bedecken), wurden die Böreği nicht sehr ordentlich. Aber geschmeckt haben sie!

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Sigara böreği

Quellenangabe: Gekocht und erfasst 25.08.2020 von Sus
Kategorien: Yufka, Lamm, Frittieren, Türkei
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

400 g Ücgen Yufka-Teig (dreieckig)
Pflanzenöl
Füllung 1: Amaranth-Spinat
2 große Handvoll Amaranth-Blätter
1 Frühlingszwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
1 Prise(n) Muskat
1 Teelöffel Öl
Füllung 2: Lamm-Hackfleisch
150 g Lammhackfleisch
2 Stängel Glatte Petersilie
2 Stängel Minze
1 Knoblauchzehe
1 Esslöffel Tomatenmark
1/2 Teelöffel Pul Biber, scharf (oder Cayennepfeffer)
Salz, Pfeffer
1/2 Teelöffel Kreuzkümmel; gemahlen
Füllung 3: Käse
100 g Ziegen-Feta (oder Schaf) in Salzlake
2 Stängel Glatte Petersilie
2 Stängel Minze

Zubereitung:

Die Amaranth-Blätter gründlich waschen und ggf. etwas kleiner zupfen. Knoblauch in feine Scheiben und Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und diese mit etwas Öl in einem Topf anschwitzen. Amaranth dazugeben, würzen und zusammenfallen lassen. Vielleicht noch ein kleines bisschen Wasser zugeben. Amaranth aus dem Topf nehmen und abtropfen lassen.

Für die Hackfleischfüllung das Hackfleisch kurz in der Pfanne krümelig anbraten. Die Blätter der Kräuter fein hacken, ebenso die Knoblauchzehe. Restliche Zutaten mit dem Hackfleisch gleichmäßig vermengen.

Für die Käsefüllung ebenfalls die Blätter der Kräuter fein hacken. Den Käse mit der Gabel zerdrücken und die Kräuter untermischen.

Die Yufka-Blätter mit der Spitze nach oben auf die Arbeitsfläche legen und großzügig und schnell mit Wasser bestreichen, die jeweilige Füllung am unteren Rand länglich auf den Teig legen, dass auf jeder Seite ein Rand verbleibt. Von unten her aufrollen, dabei die Seiten einschlagen. Einige Minuten auf der Seite mit der Spitze ruhen lassen.

Wenn alle Böreks gerollt sind, etwas Öl in einem Topf erhitzen (180°C bzw. es sollte ein Stück Yufka-Teig schnell bräunen) und die Böreks nacheinander unter Wenden frittieren. Aufpassen, sie werden schnell schwarz. Auf einem Küchentuch entfetten und mit etwas Salat servieren.


Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in der Türkei

Mitreisende:

Andrea von our food creations mit Mercimek Çorbası – Türkische Linsensuppe
Ulrike von Küchenlatein mit Frikadellen mit Tomaten – Salçali Köfte
Ulrike von Küchenlatein mit Augenbohnensalat – Klasik piyaz
Ulrike von Küchenlatein mit Paprika-Fladen – Biberli ekmek
Ulrike von Küchenlatein mit Joghurt-Käse-Creme – Haydari
Ulrike von Küchenlatein mit Türkisches Dorfbrot aus dem Topf
Ulrike von Küchenlatein mit Röstfleisch Gärtnerin – Bahçe Kebabi
Ulrike von Küchenlatein mit Zucchini mit Bulgur in Olivenöl
Ulrike von Küchenlatein mit Weizengrütze mit Gemüse
Wilma von Pane-Bistecca mit Muhammara – Tuerkischer Pepperoni Dip
Carina von Coffee2Stay mit Mantı mit Acili Ezme
Michelle von The Road Most Traveled mit Pasta mal türkisch: Rezept für scharfe türkische Joghurt-Pasta
Susi von Turbohausfrau mit Mücver
Andrea von our food creations mit Kısır – Bulgursalat
Britta von Brittas Kochbuch mit Hähnchen im Fladenbrot
Sonja von fluffig & hart mit Kısır – türkischer Bulgursalat
Sonja von fluffig & hart mit Mercimek Köfte – vegetarische türkische Linsen-Frikadellen
Susanne von magentratzerl mit Mantı
Susanne von magentratzerl mit Faule Mantı
Susanne von magentratzerl mit Açma – Flauschige Brötchen
Jill von Kleines Kuliversum mit Çılbır – pochierte Eier mit Joghurt
Sebastian (Gastbeitrag) von Brittas Kochbuch mit Blätterteigrolle mit Spinat und Schafskäse, Zaziki, Rote-Bete-Trauben-Salat
Sebastian (Gastbeitrag) von Brittas Kochbuch mit Köfte-Pfanne mit Gemüse und türkischen Reisnudeln
Susi von Turbohausfrau mit Pasta mit Lamm und Joghurt
Britta von Brittas Kochbuch mit İmam bayıldı
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Großmutters Pilav – İç Pilav
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Geschmorte Zucchini – Kabak yahnisi
Wilma von Pane-Bistecca mit Kiymali Pide – Tuerlisches gefuelltes Fladenbrot
Simone von zimtkringel mit Tscherkessenhuhn – Çerkez Tavuğu
Volker von Volkermampft mit Wassermelonen Gazpacho – Karpuz Çorbası – vegan oder mit Krabben
Wilma von Pane-Bistecca mit Sandal Sefasi – Bootausflug auf tuerkisch
Michael von SalzigSüssLecker mit Gözleme (gefüllte Teigfladen) mit Spinat und Schafskäse
Tina von Küchenmomente mit Revani Tatlisi – Türkischer Grießkuchen vom Blech
Ulrike von Küchenlatein mit Karotten-Joghurt-Salat – Havuçlu Yoğurt Salatası
Nadine von Möhreneck mit vegane Pide mit zweierlei Füllung
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Grüne Bohnen mit Lammfleisch (kuzu etli ile yeşil fasulye) und türkischer Reis
Britta von Backmaedchen1967 mit Açma-fluffige türkische Brötchen
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Grieß-Helva mit Himbeer-Joghurteis – dondurmalı helva
Sylvia von Brotwein mit Paprika Feta Dip – pikante Schafskäse Creme
Sylvia von Brotwein mit Adana Kebap – Rezept für Hackfleisch Spieße vom Grill
Sylvia von Brotwein mit Türkisches Fladenbrot Rezept
Sylvia von Brotwein mit Yoğurtlu Kebap – Grillfleisch mit Joghurt und Fladenbrot
Sylvia von Brotwein mit Rote Bete Hummus Rezept
Sylvia von Brotwein mit Şiş Kebap – Rezept für türkische Fleischspieße vom Grill
Britta von Brittas Kochbuch mit Gefüllte Weinblätter
Susan von Labsalliebe mit Sigara Börek – Börek mit Spinat und Feta aus dem Ofen
Volker von Volkermampft mit Mezze – Acılı Ezme – Rezept für den scharfen türkischen Dip
Volker von Volkermampft mit Domates Soslu Köfte – Türkische Hackbällchen in Tomatensoße
Volker von Volkermampft mit Dana etli güveç – Türkisches Kalbsgulasch mit viel Gemüse
Volker von Volkermampft mit No Knead Pide – kleine türkische Fladenbrote ohne Kneten
Volker von Volkermampft mit Die 5 besten türkische Restaurants in Hamburg!

Gegrillte Bananen mit Kokos-Karamellsauce

Neulich haben wir beim Grillen endlich mal wieder eines meiner Lieblingsdesserts zubereitet. Die Karamellsauce schmeckt einfach genial!

Die Bananen haben wir aber dieses Mal einfach nur für 10 Minuten in der Schale auf den Grill gelegt und dann geschält in die Sauce gegeben.

Eis war auch keines da…

BananenMitAsiatischerKaramellsauce.jpgFazit: SmileyLecker.gif

Gegrillte Bananen mit Kokos-Karamellsauce

Quellenangabe: Raichlen, Steven: The Barbecue Bible!
Erfasst 16.01.05(!) von Sus
Kategorien: Banane, Grillen, Kokos, Dessert, Asien
Mengenangaben für: 6 Portionen

Zutaten:

Karamellsauce:
500 ml Kokosmilch
150 g Zucker (Rohrzucker, braun)
1 Stück Zimtstange
1 Stengel Zitronengras
1 Teelöffel Speisestärke
1 Esslöffel Wasser
Bananen:
6 Bananen, reif und fest
250 ml Kokosmilch
250 g Zucker (Rohrzucker, braun)
…Und Ausserdem:
1 kg Vanilleeis

Zubereitung:

Zucker im Topf bei mittlerer Hitze schmelzen und karamellisieren (nicht zu dunkel, das geht sehr schnell!). Topf vom Herd nehmen und Kokosmilch einrühren. Kurz aufkochen, um das Karamell aufzulösen. Zimtstange und Zitronengras (etwas gepresst) dazugeben und 10 Minuten köcheln lassen. Speisestärke in Wasser auflösen und einrühren. Zimtstange und Zitronengras herausfischen. Sauce kaltstellen.

Grill vorheizen. Bananen schälen und vierteln (1 x längs und 1 x quer schneiden). Nacheinander in Kokosmilch und Zucker wälzen. Grillrost mit etwas Öl bepinseln und die Bananen ca. 6-10 Minuten bei mittlerer, direkter Hitze grillen.

Mit Karamellsauce und Vanilleeis servieren.


Spargel mit indischer Tomatensauce

Aktuell sind der Liebste und ich immer noch im Home Office mit einer normal kurzen Mittagspause, in der auch das Essen gekocht werden möchte. Da habe ich mich mal von Stevan Paul inspirieren lassen, der regelmäßig seine „Schnellen Teller“ veröffentlicht: leckere Gerichte, die meist in einer halben Stunde fertig sind. Da bleiben doch immer noch ganze 15 Minuten, das Essen genüsslich zu verzehren.

Hier gibt es trotz fehlender Erntehelfer Spargel zu kaufen, allerdings deutlich weniger als sonst üblich. (Die Spargelbäuerin meines Vertrauens kann dieses Jahr überhaupt keine Spargel verkaufen…) Ein paar Stangen hatten wir dann doch, die genau für ein Mittagessen gereicht haben.

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Ich hätte nicht gedacht, dass Röstzwiebeln so gut zu Spargel passen! Im Originalrezept waren es pochierte Eier, aber nach Ostern müssen nun mal hartgekochte Eier verarbeitet werden.

Spargel mit indischer Tomatensauce

Quellenangabe: Einem schnellen Teller von Stevan Paul nachempfunden
Erfasst 21.04.20 von Sus
Kategorien: Spargel, Tomate, Ei, Indien
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

700 g Weißer Spargel
1 Dose(n) Stückiges Tomatenragout (ca. 400-450 g)
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
20 g Ingwer
1-2 Teelöffel Garam Masala
1/2 Teelöffel Bockshornkleeblätter; gemahlen (optional) Ersatzweise
1/2 Teelöffel Schabzigerklee; gemahlen
1 Frühlingszwiebel
Salz
2 Eier (M); hartgekocht
150 ml Schlagsahne
1/2 Teelöffel Speisestärke
1/2 Bündel Schnittlauch
2 Esslöffel Röstzwiebeln

Zubereitung:

Spargel schälen. Tomatenragout in einen Topf geben. Die Hälfte der Dose mit heißem Wasser füllen und zugießen. Zwiebel schälen und fein hacken. Knoblauch und Ingwer pellen und fein reiben. Alles mit den Gewürzen zur Tomatensauce geben, aufkochen und offen 15 Minuten leise köcheln lassen. Spargel je nach Dicke 8–12 Minuten in Salzwasser bzw. Wasserdampf garen.

Eier schälen und in kleine Stückchen schneiden. Frühlingszwiebel in feine Scheiben schneiden. Schnittlauch fein schneiden.

Sahne mit Speisestärke verrühren und unter die kochende Sauce rühren. Offen weitere 2 Minuten kochen, mit Salz würzen.

Spargel abtropfen lassen und heiß auf Tellern anrichten. Die Sauce über den Spargel geben. Eier, Frühlingszwiebeln, Schnittlauch und Röstzwiebeln darüberstreuen.


Koreanischer Rote-Bete-Salat

Ich glaube, ich habe schon öfter erwähnt, dass ich Rote Bete mag, aber nicht aus dem Glas, sondern frisch bzw. aus Convenience auch mal vorgekocht und vakuumiert. (Gibt es eigentlich noch jemand, für den vakuumierte Rote Bete zur Grundausstattung der Küche gehört?)
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Zusammen mit Kimchi aus Tigerglockenblume (deodeok bzw. 더덕), marinierten Sesamblättern und marinierten Fischchen mit Mandeln (alles aus einem koreanischen Supermarkt, der diese Sachen frisch herstellt) ergab dieser Rote-Bete-Salat ein feines Mittagessen.

Koreanischer Rote-Bete-Salat

Quellenangabe: Abewandelt von Slowly Veggie 01/2020
Erfasst 12.03.2020 von Sus
Kategorien: Rote Bete, Korea, Salat, Vegetarisch
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

300 g Rote Bete Knollen
Salz
3-4 Esslöffel Helle Sesamsaat
1 große Knoblauchzehe
20 g Frischer Ingwer (ca. 4 el)
2-3 Frühlingszwiebeln
1 Esslöffel Honig
1 Esslöffel Milde Sojasauce (koreanisch)
2 Teelöffel Gochuchang (koreanische Chilipaste)
1 Esslöffel Dunkles Sesamöl

Zubereitung:

Falls frisch, rote Bete in Salzwasser zugedeckt in ca. 40 Minuten weichgaren.

Währenddessen Sesam in einer Pfanne trocken rösten. Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Ingwer schälen und fein reiben. Geputzte Frühlingszwiebeln fein hacken. Honig, Sojasauce, Gochuchang und Sesamöl in einer Schüssel mit Knoblauch, Ingwer und Zwiebeln verrühren.

Rote Bete abgießen, kurz abkühlen und noch warm schälen. Dabei ggf. Handschuhe tragen. Mit dem Messer sehr fein hacken.

Rote Bete gleichmäßig mit der Sauce vermengen und ziehen lassen.


Asiatische Tütensuppe selbstgemacht

Zu den typischsten Fertiggerichten des asiatischen Raums zählen für mich die klassischen Tütensuppen im (fast) quadratischen Päckchen mit trockenen Nudeln, einem Tütchen Gewürze mit dem Versprechen einer beliebigen Geschmacksrichtung und vielen mehrsilbigen Zutaten, die man weder aussprechen kann noch anderweitig in den Mund nehmen mag, und einem Tütchen Chiliöl. Dazu eine hübsch bunte Verpackung. Ich gestehe, dass ich diese Suppen früher immer als Notration im Schrank oder im Schreibtisch im Büro hatte und auch ganz gerne gegessen habe.

Als sich jetzt die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ zum Chinesischen Neujahrsfest asiatische Fertiggerichte vorgenommen hatte, war für mich klar, dass ich eine solche Tütensuppe nachbauen wollte.

Nicht ohne Grund habe ich vorgestern das Rezept für Beef-Jerky vorgestellt, denn die Suppe sollte einen ordentlichen realen Fleischanteil besitzen.

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Asiatische Tütensuppe

Quellenangabe: Erfasst 24.01.2020 von Sus
Kategorien: Konserve, Suppe, Asien, Rind
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

Gemüsebrühpulver:
1 Stange Lauch
2 Karotten
1 Zwiebel
1 klein Sellerieknolle
Asia-Pulver:
1 Stange Zitronengras
3-4 Kaffirlimettenbläter
1-3 Chilischoten, scharf; je nach Geschmack
4-5 Austernpilze
2-3 cm Ingwer
2 Knoblauchzehen
2 Sardellenfilets; in Salz eingelegt
50 g Kokosraspel
1 Esslöffel Brauner Zucker
Asia-Suppe:
70 g Wok-Nudeln
1 Esslöffel Gemüsebrühenpulver
1-2 Esslöffel Asiapulver
50 g Beef-Jerky

Zubereitung:

Für das Gemüsebrühenpulver alle Zutaten waschen und putzen. Die Karotten mit einem Sparschäler in dünne Streifen schneiden, diese dann halbieren oder dritteln. Sellerie so dünn wie möglich hobeln. Lauch in schmale Ringe schneiden und diese halbieren. Zwiebeln in Scheiben schneiden und diese dann vierteln.

Alle Zutaten auf den Gittern des Dörrautomaten verteilen und für 4-5 Stunden bei 60 °C trocknen. Wenn es wirklich trocken ist, im Mixer oder der Gewürzmühle zu feinem Pulver zermahlen.

Für das Asiapulver alle Zutaten (außer Zucker) möglichst klein schneiden und ebenfalls bei 4-5 Stunden bei 60 °C trocknen und danach mit dem Zucker zu Pulver zermahlen. Wer sich mit den Chilis bezüglich Schärfe nicht so sicher ist, lässt sie aus der Mischung heraus und schmeckt damit später die Suppe ab.

Für die Suppe die gewünschte Menge Nudeln in eine Schüssel geben, dazu kommt das Rindfleisch. Je einen Esslöffel Gemüsebrühen- und Asiapulver darüberstreuen, ggf. noch mit Chili abschmecken. Mit heißem Wasser übergießen, kurz umrühren und zugedeckt ca. 4-5 Minuten ziehen lassen.

Fertig ist die selbstgemachte Tütensuppe ohne künstliche Geschmacksstoffe und -verstärker.

Anmerkung:

Wenn man das Suppenpulver wirklich für längere Zeit warm lagern möchte, sollte man das Kokosnusspulver weglassen. Durch das enthaltene Öl könnte ich mir vorstellen, dass das Pulver ranzig wird.


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WirRettenWasZuRettenIst_2020Neujahr.jpg

Und die tollen folgenden Rezepte sind zusammengekommen:

Barbaras Spielwiese – Foodblog – Sojasbohnenprossen und Karotten aus dem Wok
Bonjour Alsace – Hähnchen oder Tofu süß-sauer
Brittas Kochbuch – Gebackenes Schweinefleisch süß-sauer
Brotwein – Bihunsuppe – Rezept für indonesische Glasnudelsuppe
Cakes, Cookies and more – Poulet Kung Pao
Das Mädel vom Land – Vegetarische Riesen-Frühlingsrollen mit süß-saurer Sauce
evchenkocht – Chinesische Hom Bao
Kaffeebohne – Gebratener Reis – Huo Tui Dan Chao Fan
Kleines Kuliversum – Chả giò chay – vegane Frühlingsrollen aus dem Vietnam
Madam Rote Rübe – Vegetarisches Bami-Goreng, das Pfannengericht aus der 30-Minuten-Küche
our food creations – Schnelle Nudelpfanne
Pane-Bistecca – Pot Stickers – Chinese Dumplings for Chinese New Year
Turbohausfrau – Tofu im Asia-Style

Beef Jerky Asiatisch

Die Methode, Lebensmittel durch Trocknen haltbar zu machen, ist die einfachste der Welt. Zumindest, wenn man in Gegenden mit genügend Wärme und Sonnenschein wohnt. Oder – wie im hohen Norden – mit Kälte und trockener Luft. So bekommt man Fisch, Fleisch, Gemüse und Obst richtig schön getrocknet. Leider sind hierzulande weder die Sommer noch die Winter passend dafür. Deshalb habe ich mir vor einiger Zeit einen kleinen Dörrautomaten zugelegt, um Wetter-unabhängig zu sein. Nach einigen erfolgreichen Versuchen mit Leinsamenfladen, Zwetschgen, Quitten, Gemüse und Kräutern habe ich mich jetzt auch mal an Fleisch gewagt.
Ich mag Jerky, dieses getrocknete Fleisch mit Gewürzen. Allerdings ist es mir im Supermarkt meistens zu teuer. Außerdem sind da manchmal Inhaltsstoffe dabei, die für mich nicht sein müssen. Gut, meine Variante mag nicht so super lange haltbar sein, aber so lange überlebt es sowieso nicht.

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Vorher…
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Nachher…

Ich muss sagen, viel einfacher geht es nicht. Jerky mache ich mir jetzt nur noch selbst.

Beef-Jerky mit asiatischer Marinade

Quellenangabe: Erfasst 24.01.2020 von Sus
Kategorien: Konserve, Dörren, Rind
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

2 Dünne Scheiben Rindfleisch, z.B. Rouladen
2 Esslöffel Koreanische Sojasauce (mild)
1 Esslöffel Neutrales Öl (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl)
1 Teelöffel Gochugaru (Chilipulver)
1 Knoblauchzehe; zerdrückt
1 cm Ingwer; zerrieben
1 Teelöffel Dunkles Sesamöl
1 Teelöffel Ahornsirup (stand so rum – ansonsten: 1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Fleisch am Besten quer zur Faser in mundgerechte Stücke schneiden, dabei Fett und Sehnenreste entfernen. (Bei anderem Fleisch als Rouladen natürlich zuerst die dünnen Scheiben schneiden.) Aus den übrigen Zutaten eine Marinade anrühren und das Fleisch damit von allen Seiten gleichmäßig befeuchten. In einer geschlossenen Schüssel im Kühlschrank (oder im Moment auf dem Balkon) einen Tag ziehen lassen. Fleisch gleichmäßig auf dem Rost eines Dörrautomaten verteilen, etwas trockentupfen und bei 70°C ca. 8-10 Stunden trocknen lassen. Das Fleisch ist gut, wenn es beim Biegen knackt oder bricht (dann ist es schon sehr trocken).

Luftdicht, trocken und kühl in geschlossenen Gefäßen aufbewahrt hält das Fleisch mind. 1-2 Monate. Man kann es auch vakuumieren, dann hält es sich voraussichtlich 3-4 Monate. Achtung: Vor dem Verpacken sollte das Fleisch wirklich trocken sein!

Anmerkung:

Ich habe für den Test Rindfleisch gewählt, weil das ja weniger anfällig für schlechte Keime ist als z.B. Huhn oder Schwein. Aber auch hier muss auf saubere Verarbeitung geachtet werden.


Baechu-Kimchi (배추김치) – Klassisches Kimchi mit Chinakohl

Ich habe jetzt schon einige Male nach diesem Rezept Baechu-Kimchi angesetzt, aber immer wieder versäumt, es ins Internet zu stellen. Jetzt ist es endlich soweit!

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Kimchi-Sauce
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Gesalzener Chinakohl
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Der Chinakohl wird eingeschmiert
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Kimchi im Glas

Baechu-Kimchi (배추김치)- Klassisches Kimchi mit Chinakohl

Quellenangabe: Aus diversen Quellen zusammengestellt
Erfasst 21.02.16 und 03/19 mal wieder welches gemacht von Sus
Kategorien: Fermentieren, Eingelegt, Konserve, Chinakohl, Korea
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

2 Chinakohl-Köpfe
30 g Salz
2 Esslöffel Reismehl
10 Esslöffel Wasser
1 Esslöffel Zucker
3 Esslöffel Getrocknete Fischchen/Shrimps (*)
Oder
1 Esslöffel Shrimpspaste
4 Esslöffel Fischsauce
2 Möhren
50 Weißer Rettich
1 Nashi-Birnen
20 g Ingwer
4 Knoblauchzehen
1 groß Zwiebel
20-30 g Gochugaru-Chilipulver
1/2 Bündel Frühlingszwiebeln

Zubereitung:

Die äußeren Blätter des Chinakohl entfernen. Den Kohl vierteln, den Strunk rausschneiden. Die Viertel in mundgerechte Stücke zerkleinern. In einer großen Schüssel Kohl, Salz und 2 EL Zucker vermengen. Für einige Stunden in den Kühlschrank stellen, gelegentlich wenden.

Reismehl mit dem Wasser verrühren und unter Rühren aufkochen. Mit dem Zucker verrühren und abkühlen lassen.

Getrocknete Fische/Shrimps mit der Fischsauce verrühren. Möhren und Rettich schälen und in sehr feine Juliennestreifen schneiden. Birne schälen und grob raspeln, den Ingwer und die Zwiebeln geschält fein raspeln. Knoblauch schälen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Alles zusammen mit dem Gochgaru-Pulver und der Reismehl-Paste verrühren. Frühlingszwiebeln sehr fein in Streifen schneiden und ebenfalls unterheben.

Den Chinakohl in klarem Wasser gründlich auswaschen. Kimchi-Paste und Chinakohl gründlich miteinander vermengen, so daß wirklich jedes Stück Chinakohl benetzt wird. Alles zusammen in ein großes Einmachglas schichten und mit der Flüssigkeit bedecken. Entweder genügend Platz bis zum oberen Glasrand lassen oder die Gläser in eine Auffangwanne (Schüssel, Backform, …) stellen. Deckel verschließen, z.B. mit passenden Einmachglas-Verschlußbügeln, ohne Gummi. Keine Gläser mit Schraubdeckel verwenden!!! Die Gläser für 2-3 Tage warm stellen (ca. 20°C). Die Wanne ist deshalb wichtig, da bei Beginn der Gärung sich die Flüssigkeit ausdehnt und aus dem Glas quellen kann. Das ist auch gut so, denn so sieht man, dass die Gärung begonnen hat. Wenn keine Flüssigkeit mehr austritt, kann man das Kimchi in den Kühlschrank stellen. Nach 8-14 Tagen ist es fertig durchgezogen, hält sich aber problemlos einige Monate.

Anmerkung:

Getrocknete Fischchen/Shrimps sind im Asia-Laden leicht erhältlich, allerdings nur im Mengen, die den Bedarf in üblichen deutschen Haushalten bei weitem übersteigen. Daher habe ich stattdessen einfach ein paar in Salz eingelegte Sardellen getrocknet und zerstoßen.


Rendang Daging – Malaysisches Rindercurry

Letztes Wochenende war ein richtiges Schmuddelwetter: nass, kalt, grau. Da kam ein schönes Schmorgericht mit ein bisschen Schärfe und ein bisschen Fernweh gerade recht.

RendangDaging.jpg

Allerdings hatte ich auch keine Lust, dauernd auf den Herd aufzupassen. Deshalb habe ich meinen geliebten Römertopf aus dem Schrank geholt und das Fleisch nach dem Anbraten darin vor sich hin schmoren lassen.

Rendang Daging – Rindercurry aus Malaysia

Quellenangabe: Currys – 200 Rezepte aus aller Welt von Atul Kochhar und diverse Internet-Rezepte
Erfasst 16.01.19 von Sus
Kategorien: Curry, Rind, Römertopf, Malaysia
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

Gewürzpaste:
4 Schalotten; geschält
1 Stengel Zitronengras; geschält und fein gehackt
3 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Inger; gehackt
2 Esslöffel Pflanzenöl
2 Esslöffel Chilipaste; nach Belieben mehr
1 Teelöffel Salz
Rendang:
600 g Rinderfilet
3 Kaffirlimettenblätter
2 Teelöffel Kurkuma; gemahlen
1-2 cm Zimtstange; fein gemahlen
3 Kardamomkapseln; fein zermörsert
100 g Kokosraspel; geröstet
400 ml Kokosmilch

Zubereitung:

Man kann dieses Gericht in einem großen Schmortopf zubereiten und muss dabei gelegentlich umrühren oder man bereitet Schritt 2 und 3 in einer großen Pfanne zu und füllt zum Schmoren das Ganze in einen gut gewässerten Römertopf, stellt ihn in den Backofen und vergisst ihn für die nächsten paar Stunden.

1. Die Kokosraspel in einer Pfanne ohne Feuchtigkeit bei mittlerer Hitze unter ständiger Bewegung anrösten, bis sie leicht braun sind. In eine Schüssel geben und beiseite stellen.

2. Schalotten, Zitronengras, Knoblauch und Ingwer im Mörser oder im Mixer zu einer Paste zermahlen. Das Öl in einem Schmortopf mit schwerem Boden oder einer Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Mischung darin anbraten, bis sie goldbraun und trocken ist und aromatisch duftet, dabei häufig umrühren. Die gewünschte Menge Chilipaste unterrühren und salzen. Das Rindfleisch zugeben und bei etwas stärkerer Temperatur unter Rühren rundherum in der Würzmischung anbraten.

RendangDaging2.jpg3. Kaffirlimettenblätter, Zimt, Kardamon und Kurkuma unterrühren und das Fleisch weiter unter Rühren garen, bis es zart und der austretende Saft verkocht ist.

4. Die Masse gegebenenfalls in den gut gewässerten Römertopf umfüllen oder im Schmortopf belassen. Die Kokosmilch zugießen, bis das Fleisch bedeckt ist, die Kokosraspel dazugeben und gut unterrühren. Den Römertopf in den nicht vorgeheizten Backofen stellen und bei 110 °C Ober-/Unterhitze ca. 3 Stunden schmoren lassen. Bei höheren Temperaturen geht es natürlich schneller. Im Schmortopf braucht es bei mittlerer Hitze ca. 1,5 Stunden. In beiden Fällen sollte die Mischung richtig dickflüssig werden und sich bräunlich verfärbt haben. Idealerweise ist das Fleisch so zart, dass es von alleine zerfällt.

Dazu gibt es natürlich Reis.

Fazit:


Mors Reloaded

Und wieder hatten wir Obst im Überfluss. Deshalb habe ich am Wochenende aus einem Teil unserer Aroniabeeren, einem Bund Minze und ein paar Äpfeln noch einmal Mors hergestellt.

MorsMitAroniabeeren.jpg

Eine gute Alternative zu Marmelade, denn so werden die Vorräte viel schneller verbraucht…