Rote-Linsen-Hummus

Im letzten Beitrag habe ich Euch das Rezept für das Rote-Linsen-Hummus auf dem Knäckebrot versprochen. Hier ist es:

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Rote-Linsen-Hummus

Quellenangabe: Dunja Gulin – Hummus
Erfasst 07.06.20 von Sus
Kategorien: Linsen, Hummus, dip, Aufstrich
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

150 g Rote Linsen
450 ml Wasser; heiß
4 cm Kombu-Algen
1 Lorbeerblatt
1 Esslöffel Paprikapulver; geräuchert
1/4 Teelöffel Cayennepfeffer
1/2 Teelöffel Salz
2 Knoblauchzehen
1 Esslöffel Senf
Zitronensaft
2 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Ume-Su-Essig (*)
2 Esslöffel Glatte Petersilie; gehackt

Zubereitung:

Rote Linsen waschen und abtropfen lassen. In einen großen Topf geben und mit dem heißen Wasser übergießen. Lorbeer und Kombu-Alge dazugeben und das Ganze bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren, den Deckel halb auflegen und die Linsen ca. 10 Minuten köcheln lassen. Unter gelegentlichem Umrühren die Linsen so lange kochen lassen, bis sie zu einem weichen Püree zerfallen. Am Ende der Garzeit mit Paprika, Cayennpfeffer und Salz abschmecken.

Den Topf vom Herd nehmen und den zerdrückten Knoblauch, Senf, Zitronensaft, Olivenöl und Essig zugeben. Alles gründlich miteinander vermischen und vor dem Servieren mindestens eine Stunde ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden und das Hummus fester wird.

Zum Servieren mit etwas Paprikapulver und gehackter Petersilie bestreuen.

Anmerkung:

* Den Ume-Su-Essig kann man durch einen Teil Sojasauce, einen Teil Apfelessig und ggf. etwas Salz ersetzen.


Karotten-Hummus

In der letzten Zeit versuche ich mich vermehrt an selbstgemachten Brotaufstrichen, sei es auf Frischkäse- und/oder Gemüsebasis. Bei den meisten im Supermarkt angebotenen Varianten ist mir die Zutatenliste viel zu lang und hat zu viele Silben. Finde ich dann halbwegs brauchbare Versionen, denke ich „Das kannst Du auch selbst…“ und kaufe es dann auch nicht. Tja.

Beim folgenden Hummus gefällt mir die frischgeraspelte Karotte besonders gut und die Kresse gibt auch noch einen kleinen Kick dazu.

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Weil es gerade so schön passt, nehme ich endlich mal wieder an Zorras Blog-Event CLV – Mezze teil, welches diesmal von Susan von Labsalliebe.de ausgerichtet wird.

Blog-Event CLV - Mezze (Einsendeschluss 15. August 2019)

Karotten-Hummus

Quellenangabe: Ausgedacht und erfasst 10.08.2019 von Sus
Kategorien: Dip, Aufstrich, Kichererbse, Karotte, Sesam
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

250 g Kichererbsen (hier: aus der Dose)
4 Karotten
2 Esslöffel Tahini (Sesampaste)
1 Knoblauchzehe
1 cm Frischer Ingwer
1/2 Teelöffel Koriander; gemahlen
1-2 Esslöffel Helles Sesamöl
1 Teelöffel Zahtar-Gewürzmischung (Thymian, Sesam, Sumach)
1 Esslöffel Zitronensaft
Salz
Gochugaru oder anderes Chilipulver
Kresse

Zubereitung:

Die Kichererbsen abschütten (Wer mag, hebt das Kichererbsenwasser für veganen Eischnee auf…), in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser abspülen. 3/4 der Karotten in kleine Stücke schneiden und in einem kleinen Topf mit etwas Wasser nicht ganz weich kochen, sie sollten noch etwas Biss haben.

Kichererbsen, gekochte Karotten, grob zerkleinerter Ingwer und Knoblauch mit der Tahini und dem Öl in einen Mixer geben und das Ganze zu einer homogenen Paste pürieren. Die nicht gekochten Karotten fein raspeln und unterheben. Mit den Gewürzen abschmecken und im Kühlschrank ein paar Stunden stehen lassen, damit der Geschmack durchzieht.

Zum Servieren mit etwas Kresse und Chilipulver bestreuen.


Zucchini-Pesto

Ein ideales Rezept, um wieder ein paar Zucchini zu vernichten…

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Zucchini-Pesto

Quellenangabe: Inspiriert durch Cahama
Erfasst 27.07.2019 von Sus
Kategorien: Pesto, Dip, Zucchini
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

500 g Grüne Zucchini, Nettogewicht (ohne Kerne und weiches inneres Fruchtfleisch)
2 Esslöffel Olivenöl
60 g Mandeln
3 Stengel Glatte Petersilie
2 Knoblauchzehen
25 g Mandelblättchen
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Mandeln schälen, mit Wasser übergießen und über Nacht einweichen lassen. Mandelblättchen in der trockenen Pfanne rösten. Wenn die Zucchini Bio-Qualität haben, kann die Schale mit verarbeitet werden; ansonsten schälen. Längs halbieren, ggf. Kerne und weiches Fruchtfleisch entfernen. Zucchini in kleine Stücke oder Scheiben schneiden.

Mandeln aus dem Wasser nehmen und gründlich abtrocknen. Mandeln und Olivenöl in einen schmalen, hohen Becher (Messbecher) geben und mit dem Pürierstab grob zerkleinern. Knoblauchzehen grob zerkleinern und zu den Mandeln geben. Zucchinistücke und Petersilie ebenfalls dazugeben. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Nun alles fein pürieren und abschmecken.

Zum Servieren die Mandelblättchen darauf verteilen.


Süßkartoffel-Hummus

Ich experimentiere gerade mit verschiedenen Brotaufstrichen und/oder Dips herum. Vor einigen Wochen habe ich eine ziemlich große Portion Sesamsaat geröstet, die nach und nach verarbeitet werden möchte. Eine gute Verwendung dafür ist – neben Brötchen zu Bestreuseln – das Verarbeiten in Hummus. Aber immer nur Kichererbsen-Hummus ist ja auch langweilig. Da kann man auch andere Gemüse verwenden, wie zum Beispiel Süßkartoffeln und Pastinaken:

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Die Pastinake hatte schon eine gewisse Lagerzeit hinter sich, was dieses Hummus zu einem geeigneten Kandidaten für das Blog-Event „Zu gut für die Tonne!“ im Kochtopf macht. Das Event wird dieses Mal von Jette von LanisLeckerEcke ausgerichtet wird.

Leider habe ich vergessen, ein Photo von der Pastinake zu machen, aber wie ein schrunzeliges Wurzelgemüse aussieht, weiß wohl jeder.

Blog-Event CXXXIX - Zu gut für die Tonne! (Einsendeschluss 15. März 2018)

Süßkartoffel-Hummus

Quellenangabe: Frei nach Stevan Paul
Erfasst 15.03.18 von Sus
Kategorien: Dip, Hummus, Süßkartoffel, Pastinake, Sesam
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1 Pastinake
2 kleine Süßkartoffeln
Salz
1 kleine Knoblauchzehe
1 Handvoll Sesamsaat
1 Esslöffel Helles Sesamöl
1 Prise(n) Kreuzkümmel; gemahlen
1 Prise(n) Chili
Kresse

Zubereitung:

Sesamkörner in einer trockenen Pfanne rösten, bis sie leicht braun werden und gut riechen. Abkühlen lassen. In einem Mixer oder mit dem Pürierstab mit dem Sesamöl zu einer glatten Paste verarbeiten.

Süßkartoffeln und Pastinake schälen und fein würfeln, in Salzwasser ca. 20-25 Minuten weichkochen.

Knoblauch pellen und mit der Sesampaste in die Küchenmaschine geben. Gemüse abgießen und unter kaltem Wasser abschrecken, in einem Sieb gut abtropfen lassen. Mit wenig Salz, Kreuzkümmel und Chili bestreuen und in der Küchenmaschine fein pürieren, evtl. durch Zugabe von etwas Wasser zur gewünschten Cremigkeit bringen. Zum Servieren mit Kresse bestreuen.


Marillen-Chutney

Weiter geht’s mit der Marillen-Verarbeitung. Ich kann zwischenzeitlich sagen, dass das Chutney nach einer Woche richtig schön durchgezogen war und saumäßig lecker schmeckt…

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Marillen-Chutney

Quellenangabe: Weck LandJournal 4/2017
Erfasst 11.08.17 von Sus
Kategorien: Konserve, Chutney, Marille, Aprikose
Mengenangaben für: 2 Gläser

Zutaten:

Marillen-Chutney:
500 g Reife Marillen / Aprikosen
100 g Getrocknete Marillen / Aprikosen (vorzugsweise ohne Schwefel)
100 g Weiße Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
15 g Ingwer; frisch
150 g Rohrohrzucker
150 ml Apfelessig
1/2 Teelöffel Koriandersamen
1/2 Teelöffel Gelbe Senfsamen
1/2 Teelöffel Rote Pfefferbeeren
Salz, Pfeffer
1 Prise(n) Chili-Flocken
Marillen-Chutney-Marmelade:
200 ml Chutney-Flüssigkeit
100 g Zucker
5 g Gelierpulver 2:1

Zubereitung:

Die frischen Marillen waschen, halbieren, Steine entfernen und das Fruchtfleisch in 1/2 cm große Würfel schneiden. Die getrockneten Marillen sehr klein würfeln. Die Zwiebeln und die Knoblauchzehe pellen und ganz fein würfeln. Ingwer schälen und fein hacken.

Zucker und Essig in einem Topf unter Rühren erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann die frischen und die getrockneten Marillen, Zwiebel- und Knoblauchwürfel, Ingwer und die Gewürze dazugeben und alles unter Rühren einmal aufkochen lassen. Die Hitze etwas reduzieren, offen bei mittlerer Hitze 20-25 Minuten leicht köcheln lassen, dabei öfter umrühren.

Das Chutney in die vorbereiteten (sterilisierten) Gläser füllen. Zum Einkochen diese nach Vorschrift mit Einkochring, Glasdeckel und Klammern verschließen. Im 90°C-heißen Wasserbad 30 Minuten einkochen.

Anmerkung:

Ich habe das Chutney nicht eingekocht, da es nur zwei Gläser waren. Kühl gelagert hält sich das Chutney auch so ein paar Wochen. Und dann ist es garantiert alle.

Beim Abfüllen in die Gläser hat für meinen Geschmack das Chutney noch zuviel Flüssigkeit enthalten, aber weiterkochen wollte ich es auch nicht. Da habe ich das Chutney etwas abtropfen lassen und die restliche Flüssigkeit mit etwas Zucker und Geliermittel zu einer sehr pikanten Marmelade verarbeitet.


Avocado-Käse-Aufstrich

Diana von Kochen mit Diana richtet im Kochtopf das nunmehr 129. Blog-Event aus. Sie wünscht sich mehr Phantasie auf’s Brot bzw. Brötchen. SmileyGrinsStatic.gif

Blog-Event CXXVIV – Was aufs Brot! Brotaufstriche (Einsendeschluss 15. April 2017)

Neulich hatte ich eine Avocado, die zufälligerweise den richtigen Reifegrad aufwies, um gegessen werden zu können. Meist sind sie ja entweder noch zu hart oder sie sind überreif und haben dunkle Flecken. Zusammen mit dem Feta und dem Bärlauch war das dann eine richtig leckere Kombination.

Avocado-Käse-Aufstrich

Quellenangabe: Erfasst 24.03.17 von Sus
Kategorien: Aufstrich, Dip, Avocado, Schafskäse, Bärlauch, Blog-Event
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

200 g Körniger Frischkäse („Hüttenkäse“)
100 g Feta
1 Avocado
1 Teelöffel Sonnenblumenöl
1/2 Zitrone; Saft und Schale
1 Blatt Bärlauch
Salz, Pfeffer
Chili (Gochu Garu)

Zubereitung:

Zitrone heiß waschen und die Schale fein reiben, dann die Zitrone auspressen. Bärlauch fein hacken.

Frischkäse und Feta in eine Schüssel geben. Avocado halbieren, das Fruchtfleisch herauslösen und mit Zitronensaft beträufeln. Avocado zum Käse geben und mit einer Gabel alles miteinander zerdrücken. Eventuell etwas Öl zugeben. Salz, Pfeffer, gehackter Bärlauch und geriebene Zitronenschale unterheben.

Zum Servieren mit Chili bestreuen.


Pesto aus Karottengrün…

Neulich lachten mich auf dem Markt die jungen Möhren mit ihren kräftigen Stengeln in sattem Grün an. Prompt habe ich sie mit nach Hause genommen und ein schönes Pesto daraus gemacht.
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Das gab es dann am Wochenende mit Zitronen-Spaghetti und Belper Knolle. Was braucht man mehr, um glücklich zu sein?

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Karottengrün-Pesto

Quellenangabe: Erfasst 27.10.2016 von Sus
Kategorien: Sauce, Pesto, Karotte, Haselnuss
Mengenangaben für: 3 kleine Gläser

Zutaten:

1 Bund Möhren mit frischem Grün
100 g Haselnüsse
1 Knoblauchzehe
Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten und mit einem Tuch die trockene Haut abreiben. Abkühlen lassen und fein mahlen. Die grünen Stengel von den Möhren trennen und gründlich waschen; die Möhren anderweitig verwenden. Knoblauch schälen und grob zerteilen.

Die Blättchen von den Stengeln zupfen. Zusammen mit den Haselnüssen, dem Knoblauch und etwas Öl fein pürieren und mit den Gewürzen abschmecken. In kleine Gläser füllen und mit Öl bedecken. Kühl lagern.

Anmerkung:

Wer mag, gibt noch etwas geriebenen Parmesan oder Pecorino dazu. Ich bevorzuge Pestos ohne Käse, weil die mir haltbarer vorkommen.


Asia-Pesto

Und weil’s gerade so viel Spaß gemacht hat, kam gleich noch ein Pesto hinterher:

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Asia-Pesto

Quellenangabe: Food Blog Day 2016
Erfasst 12.06.16 von Sus
Kategorien: Pesto, Wildkräuter
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1/2 Bündel Koriandergrün
5 Blätter Spitzwegerich
1/2 Handvoll Brunnenkresse
5 Stengel Petersilie
4 Blätter Bärlauch
2 Knoblauchzehen
2 cm Ingwer
1/2 Chili, nicht zu scharf
1/2 Passionsfrucht
1/2 Limette; Schale und Saft
2 Eßlöffel Pinienkerne; geröstet
Rapsöl
Salz, Pfeffer
1/2 Teelöffel Currypulver

Zubereitung:

Kräuter waschen und trocken schleudern. Dickere Stiele entfernen. Alle Zutaten ohne Gewürze mit dem Öl kurz pürieren, dann mit den Gewürzen abschmecken.


Gundermann-Himbeer-Pesto

Letzten Samstag war ich (mal wieder) auf dem Food Blog Day in Frankfurt. Schöne Veranstaltung, die viel Spaß gemacht hat.

Bei einem der Workshops ging es um Rapsöl-Pesto mit Wild- und Küchenkräutern.

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Es war schon toll, aus wievielen Zutaten wir uns unser eigenes Pesto zusammenstellen konnten. Rezeptvorschläge gab es auch, das folgende Rezept ist eine sehr freie Abwandlung…

Und ja, es stimmt, wenn das Pesto mindestens ein paar Stunden gezogen hat, schmeckt es sehr viel „runder“.

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Gundermann-Himbeer-Pesto

Quellenangabe: Food Blog Day 2016
Erfasst 12.06.16 von Sus
Kategorien: Pesto, Wildkräuter, Himbeere
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1/2 Handvoll Gundermann
1/2 Handvoll Kapuzinerkresse
1/2 Handvoll Sauerampfer
1 Handvoll Himbeeren; TK
1/2 Limette; Schale und Saft
2 Knoblauchzehen
1 Eßlöffel Hanföl; geröstet
Rapsöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Kräuter waschen und trocken schleudern. Dickere Stiele entfernen. Alle Zutaten ohne Gewürze mit dem Öl kurz pürieren, dann mit den Gewürzen abschmecken.


Bärlauch-Ziegenkäse-Creme

Bärlauch-Ziegenkäse-Creme

Quellenangabe: Erfasst 11.04.16 von Sus
Kategorien: Käse, Ziegenkäse, Bärlauch, Dip, Blog-Event
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

100 g Ziegen-Feta
4 Blätter Bärlauch
2 Eßlöffel Joghurt; bis 1/2 mehr
Pfeffer

Zubereitung:

Alle Zutaten im Mixer oder mit dem Pürierstab zu einer homogenen Paste vermischen. Einen Tag im Kühlschrank ziehen lassen.

Auch dieser Beitrag darf beim Blog-Event „Bärlauchliebe 2016“ mitmachen.

Blogevent Bärlauchliebe 2016