Spargelsalat Mit Radieschen, Minze und Ei

Das Team, welches sich auf die Fahnen schreibt „Wir retten, was zu retten ist“ hat sich dieses Mal der sommerlichen Salate angenommen.

Wir lieben Spargel und wohnen auch glücklicherweise in einer Gegend, in der es von Spargelbauern mit Direktverkauf nur so wimmelt. Da mein Lieblingsbauer sehr großzügig ist und aus einem bestellten Kilo Spargel auch gern mal 1400 g werden, haben wir so gut wie immer noch Spargel übrig. Daher sind meine Spargelsalate eigentlich Resteessen von den Tagen vorher. Nur das Ei habe ich diesmal extra dazu gegart. Wer mag, kann allerdings auch rohen Spargel verwenden. Das schmeckt auch sehr lecker.

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Spargelsalat mit Radieschen, Minze und Ei

Quellenangabe: Erfasst 29.05.2026 von Sus
Kategorien: Salat, Spargel, Radieschen, Minze, Ei
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

3-5 kleine Stangen Spargel; (hier: gekocht)
1 Ei; 3-4 Minuten gekocht
3 Radieschen
2-3 Stengel Minze; frisch
1 Handvoll Erbsen; frisch
2 Esslöffel Essig (hier: Holunderblütenessig)
1 Esslöffel Öl (hier: Perillaöl)
Salz & Pfeffer

Zubereitung:

Spargel in mundgerechte Stücke und Radieschen in Scheiben schneiden. Minzeblätter von den Stengeln zupfen. Aus Essig und Öl eine Vinaigrette mit Salz und Pfeffer anrühren. Spargel, Radieschen, Erbsen und Minze auf dem Teller mischen und die Vinaigrette darüber verteilen. Das geviertelte Ei darauf geben.

Fertig!


Und hier finden sich noch weitere tolle Salatrezepte:
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Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Sommer-Kartoffelsalat
Barbaras Spielwiese – Cajun-Salat mit Süßkartoffeln, Mais und Hühnchen
Brittas Kochbuch – Chili sin carne-Salat
Brotwein – Nizza Salat
Kaffeebohne – Couscous-Salat mit Ofengemüse
Pane-Bistecca – Melonen-Avocado Salat mit Feta

Grünes Hummus mit Grüne-Sauce-Kräutern

Die FB-Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ sucht nach österlichen Rezepten, die man – statt im Supermarkt zu kaufen – lieber selber macht. Hierzu gehört für mich die Grüne Sauce. Ich liebe Grüne Sauce (als Südhessin auch nicht wirklich verwunderlich…), habe aber noch kein Fertigprodukt gefunden, was auch nur annähernd lecker wäre.

Mein Standard-Rezept für Grüne Sauce habe ich schon vor vielen Jahren hier gebloggt. Aus Zeitmangel gibt es sie in diesem Jahr nicht am Gründonnerstag, sondern erst nach Ostern.

Dafür habe ich Euch eine schnelle und sogar vegane Variante mitgebracht:

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Grünes Hummus mit Grüne-Sauce-Kräutern

Quellenangabe: Erfasst 01.04.2026 von Sus
Kategorien: Dip, Aufstrich, Hummus, Vegan
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

250 g Kichererbsen; gekocht, abgetropft
1 Knoblauchzehe
Alternative:
4-6 Bärlauchblätter
100-150 g Grüne Sauce Kräuter (*)
2 Esslöffel Tahini (gehäuft)
3 Teelöffel Zitronensaft
1 Prise(n) Salz

Zubereitung:

Kichererbsen abtropfen lassen (Flüssigkeit auffangen und als Eiweiß-Ersatz verwenden). Ein paar Kichererbsen für die Deko beiseite legen. Kräuter und Bärlauch waschen, trocknen und auslesen, größere Stiele entfernen, grob zerkleinern. Ggf. Knoblauch schälen und grob zerkleinern.

Alle Zutaten zusammen in einer Schüssel mit dem Stabmixer oder in einem Food Processor fein pürieren. In ein sauberes Glas geben und im Kühlschrank aufbewahren.

Zum Servieren mit Kichererbsen und Bärlauchstreifen dekorieren. Wer mag, gibt noch ein bisschen Chilipulver darüber.

(*) Die offiziellen Kräuter für Grüne Sauce sind: Petersilie, Kerbel, Pimpinelle, Schnittlauch, Borretsch, Sauerampfer, Kresse


 

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Die österlichen Rezepte der anderen Retter-Was-Zu-Retten-Ist:
 
Barbaras Spielwiese – Zitronige Kekse mit Baiserhaube
Brotwein – Gefüllte Eier
Cahama – Osterküken
Kaffeebohne – Frankfurter Grüne Soße
Pane-Bistecca – Eierlikoer Pralinen

Südafrikanische Hertzoggies

Kennt Ihr das? Da surft man so bei FB oder Insta vor sich hin, sieht ein interessantes Rezept und speichert sich das sofort ab, weil man sonst ja keine Chance hat, diesen Beitrag wiederzufinden. So wächst der Berg an Links im Laufe der Zeit leise vor sich hin. Die meisten Beiträge hat man dann auch recht schnell wieder vergessen. Nicht so bei dem Beitrag, der mich zu diesen ziemlichen leckeren Minikuchen „inspiriert“ hat. Das endgültige Rezept habe ich dann aber auf einem anderen Blog gefunden.

Mein Baiser ist recht flach verlaufen. (Ich nehme an, es liegt unter Anderem daran, dass ich den Essig weggelassen hatte.) Aber geschmacklich war er trotzdem super.

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Südafrikanische Hertzoggies

Quellenangabe: Das Grosse Calorinarikum
Erfasst 05.03.2026 von Sus
Kategorien: Gebäck, Südafrika, Mürbeteig, Kokos, Baiser
Mengenangaben für: 10 normalgroße Muffins

Zutaten:

Teig:
200 g Weizenvollkornmehl
80 g Haferkleie; fein gemahlen
25 g Zucker
1 Teelöffel Backpulver
1 Prise(n) Salz
100 g Butter
3 Eigelb
2-3 Esslöffel Kaltes Wasser
Füllung:
10 Esslöffel Aprikosenmarmelade (gehäufte EL)
Baiser:
3 Eiweiß
250 g Zucker
1 Prise(n) Salz
150 g Kokosraspel
2 Teelöffel Stärke
1 Teelöffel Weißweinessig

Zubereitung:

Muffinformen einfetten.

Die Zutaten für den Teig verkneten, in Folie wickeln und 30 Minuten kalt stellen. Den Teig in ca. aprikosengroße Kugeln teilen und diese dann zu flachen Kreisen in der Größe der Muffinform-Mulden formen. Die Mulden damit auskleiden und den Teig festdrücken.

In jede Mulde einen gehäuften Esslöffel Marmelade füllen.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

Die Eiweiße mit dem Salz schaumig schlagen, dabei den Zucker nach und nach einrieseln lassen. Alles zu einer glatten, glänzenden Eischneemasse rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat (ca. 10 Min.), dann den Essig untermischen und noch einmal kurz durchrühren.

Die Stärke über die Kokosraspel sieben, durchmischen und unter den Eischnee heben. Die Baiser-Masse in einen Spritzbeutel füllen und eine schöne Kokoshaube auf jeden Muffin dressieren. (Ich habe den Eischnee nur mit einem Löffel auf die Muffins gehäuft – hat sich aber trotzdem ziemlich schnell wieder geglättet – er war wohl durch den fehlenden Essig nicht fest genug.)

Die Törtchen im Ofen ca. 30-35 Min. backen, bis der Kokos-Baiser braune Spitzen bekommt. Wenn der Baiser noch zu feucht ist, mit Alufolie abdecken.

Anmerkung:

Am nächsten Tag waren die Muffins noch viel saftiger.


Plätzchenteller 2025

Dieses Jahr bin ich echt spät dran mit meinem Plätzchenteller. Es gab aber auch eine besondere Herausforderung: Ich habe dieses Jahr versucht, neben „normalen“ Sorten auch absolut zucker-, zuckerersatzstoff- und weißmehlfreie Plätzchen zu backen. Gar nicht so einfach…

Die Plätzchen mit zwei Sternchen sind die Spezialplätzchen.

Klassische Rumkugeln (an dem Rezept für zuckerfreie Rumkugeln muss ich noch feilen)
Butterplätzchen **
Vanillekipferl
Elisenlebkuchen
Elisenlebkuchen ** (Rezept wie das obere, nur ohne kandierte Früchte und Schokoladenüberzug)
Orangen-Erdmandel-Cookies **
Kokosmakronen **
Zitronen-Mohn-Monde
Yuzu-Zitronen-Schnitten (frei nach Cahama – dort waren sie definitiv luftiger, dafür habe ich meine zu Plätzchen umfunktioniert.)
Yuzu-Röllchen (auch von hier frei interpretiert.)
Dukkah-Nüsse **
Quittenpaste
Bethmännchen mit Mohn
Schoko-Crossies **

Bethmännchen mit Mohn

Die Truppe „Wir retten, was zu retten ist“ hat sich diesmal der Leckereien auf dem Weihnachtsmarkt angenommen.

In und um Frankfurt herum sind die sogenannten Bethmännchen sehr beliebt. Es handelt sich um ein Marzipangebäck. Sie gehen zurück auf die Frankfurter Bankiers-Familie Bethmann, für die diese kleinen Marzipan-Pralinen erfunden wurden. Zu Anfang wurden sie mit vier Mandelhälften für die vier Söhne der Familie verziert. Doch als ein Sohn leider starb, wurden die Bethmännchen bis heute nur noch mit drei Mandeln verziert.

Die klassischen Bethmännchen enthalten keinen Mohn, aber dieses Rezept hat uns letztes Jahr so gut gefallen (und geschmeckt), dass ich es prompt dieses Jahr wieder gebacken habe.

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Bethmännchen mit Mohn

Quellenangabe: Gabriele Wenzel: Plätzchen Backen zur Weihnachtszeit
Erfasst 02.12.2025 von Sus
Kategorien: Backen, Advent, Marzipan, Mohn
Mengenangaben für: ca. 35 Stück

Zutaten:

Für den Teig:
25 g Mehl
50 g Mandeln; gemahlen
3 Esslöffel Mohnsamen
1 Prise(n) Nelken; gemahlen
75 g Puderzucker
1 Teelöffel Zitronensaft
250 g Marzipan; grob gerieben
1 Eiweiß
Für die Verzierung:
100 g Mandeln; abgezogen
2 Esslöffel Orangenlikör
3 Esslöffel Puderzucker

Zubereitung:

Für die Verzierung die Mandelkerne längs spalten.Das Marzipan grob reiben.

Das Mehl mit den gemahlenen Mandeln, dem Mohn, dem Nelkenpulver, Puderzucker und der Zitronenschale mischen.

Das Marzipan und das Eiweiß zum Teig geben und alles gut vermengen.

Den Backofen auf 160″C vorheizen.

Kleine Kugeln (ca.2.5cm Durchmesser) formen. Wenn die Masse klebt, die Hände befeuchten.

Jeweils 3 Mandelhäilften an eine Kugel drücken, dabei das Bethmännchen pyramidenartig formen.

Auf’s Backblech setzen und ca. 15-18 min backen.

Für den Guss den Orangenlikör mit dem Puderzucker vermischen. Die warmen Bethmännchen mit dem Guss bestreichen und abkühlen lassen.


Und hier die Rezepte der anderen Teilnehmer:
Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Maritozzo
Brittas Kochbuch – Champignons mit Knoblauchdip
Brotwein – Feuerzangenbowle
Cahama – Mandelplätzchen

Kvædesnegle –
Dänische Quitten-Zimt-Schnecken

Heute ist in Schweden „Kanelbullens Dag“ bzw. „Tag der Zimtschnecke“. Diesen gibt es seit 1999 und wurde vom Hembakningsrådet ausgerufen – einer Gruppe, die mit Rezepten und Tipps versucht, die Schweden zum Backen zu animieren. Die Zimtschnecken an sich gibt es schon viel länger und haben ihren Siegeszug von Norden her über ganz Europa angetreten. In Dänemark gibt es sie natürlich auch. Und daher habe ich einfach ein Rezept für dänische Apfel-Zimtschnecken genommen und an meine mal wieder reichliche Quittenernte angepasst.

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Kvædesnegle – Dänische Quitten-Zimt-Schnecken

Quellenangabe: Himmliche Zimtschnecken v. Tanja Dusy
Erfasst 04.10.2025 von Sus
Kategorien: Backen, Hefe, Quitte, Dänemark
Mengenangaben für: 12 Stück

Zutaten:

Teig:
150 ml (Hafer-)milch
21 g Hefe
50 g Zucker
1 große Quitte
1 Eigelb
2 Teelöffel Zimtpulver
40 g Butter; weich
Füllung:
1 große Quitte
150 g Rohrohrzucker
110 g Butter; weich
1 Teelöffel Zimt
1 Prise Salz
Guss:
1 Ei
3 Esslöffel (Hafer-)milch

Zubereitung:

Die Milch lauwarm erhitzen, mit Hefe und 1 tl Zucker verrühren, 10- 15 Minuten gehen lassen. Inzwischen 1 Quitte waschen, den Flaum abreiben, vierteln und das Kerngehäuse (und sonstige Bewohner) entfernen. Die Stücke in etwas Zitronenwasser lagern, damit sie nicht so schnell braun werden. Die Stücke grob raspeln, kurz ziehen lassen und gut ausdrücken. Die Quittenraspeln mit dem Eigelb, Zucker und Zimt vermengen. Den Hefeansatz unterrühren. dann nach und nach das Mehl mit einem Kochlöffel unterrühren, bis sich alles verbunden hat. Butter in Flöckchen dazugeben und mit dem Handrührgerät ca. 10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Teig in einer bemehlten Schüssel zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1,5 Stunden gehen lassen.

Für die Füllung Butter, Zucker, Zimt und Salz mit dem Rührbesen des Handrührgeräts cremig rühren. Quitte ebenfalls waschen und den Flaum entfernen. Quitte in kleine Stückchen von ca. 1-1,5 cm würfeln. Ebenfalls im Zitronenwasser zwischenparken.

Den aufgegangenen Teig kurz zusammenkneten und auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu einem Rechteck von ca. 30×40 cm ausrollen. Mit der Butter-Zucker-Masse bestreichen und die abgetropften Quittenwürfel aufstreuen. Den Teig von der kurzen Seite her aufrollen und in ca. 12 Scheiben schneiden. Die Teigscheiben auf ein mit Backfolie oder – papier ausgelegtes Blech legen und zugedeckt ca. 40 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Das Ei mit der Milch verquirlen. Die Schnecken damit bestreichen. (Wenn noch etwas von der Butter- Zucker-Mischung übrig ist, kann man diese ebenfalls auf die Schnecken streichen. Das ergibt einen schönen Crunch-Effekt.) Im heißen Backofen ca. 20-25 Minuten backen. Schnecken herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.


Kokos-Erdnussbutter-Cookies

Etwas Schnelles für zwischendurch:
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Kokos-Erdnussbutter-Cookies

Quellenangabe: frei nach Cahama
Erfasst 21.07.2025 von Sus
Kategorien: Plätzchen, Erdnussbutter, Kokos, Haferflocken, Glutenfrei
Mengenangaben für: 24 Stück

Zutaten:

150 g Kokosnussfleisch; frisch
200 g Vollkorn-Haferflocken, kernige
150 g Erdnussbutter; gerne auch „crunchy“
100 g Zucker
1/2 Teelöffel Salz
Zum Bestreuen:
1/4 Teelöffel Fleur de Sel

Zubereitung:

Kokosfleisch raspeln, mit allen anderen Zutaten in einer Schüssel gut mischen.

Aus dem Teig ca. 24 gleichgroße Portionen abstechen und mit nassen Händen zu Kugeln formen.

Die Kugeln auf ein mit Backfolie oder -papier ausgelegtes Backblech setzen und vorsichtig zu Keksen mit ca. 6 cm Durchmesser flach drücken. Mit Fleur de Sel bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Umluft ca. 15 Minuten backen bis die Ränder beginnen zu bräunen.

Aus dem Ofen nehmen und zum Auskühlen auf ein Kuchengitter setzen.


Erdbeer-Ketchup

Es ist mal wieder soweit, dass mittlerweile so ziemlich jeder seinen Grill aus der winterlichen Versenkung geholt hat und mit Begeisterung Grillgut aller Art (Würstchen, Gemüsespieße, Schwenksteaks, Tofu, Kartoffeln, ganze Hühner, Käse, whatever…) draufschmeißt.

Was darf dabei auf keinen Fall fehlen? Richtig: Ketchup!

Aber nicht das gekaufte aus dem Supermarkt mit dem mehr oder weniger einheitlichen Geschmack und viel zu viel Zucker darin, sondern selbstgemachtes. Dieses Mal passend zur Saison ein Rezept mit Erdbeeren:

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Erdbeer-Ketchup

Quellenangabe: Erfasst 17.06.2025 von Sus
Kategorien: Ketchup, Erdbeere
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

250 g Erdbeeren
150 ml Passierte Tomaten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Esslöffel Zucker
1 Esslöffel Rotwein- oder Traubenessig
1 Prise(n) Chilipulver; nach Geschmack mehr
1/3 Teelöffel Salz
1/3 Teelöffel Pfeffer; gemahlen
1/2 Teelöffel Rote Pfefferbeeren; gemahlen
3 Lorbeerblätter
1/2 Teelöffel Ingwer; gemahlen

Zubereitung:

Erdbeeren waschen, putzen und kleinschneiden. Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken. Zusammen mit den passierten Tomaten in einem Topf 5-10 Minuten köcheln lassen, bis die Erdbeeren zerfallen sind. Mit einem Pürierstab zu einer feinen Sauce pürieren.

Die restlichen Zutaten hinzugeben, alles gut vermengen und die Masse aufkochen. Bei mittlerer Hitze ca. 15-20 Minuten bis zur gewünschten Konsistenz köcheln lassen. Die Lorbeerblätter herausfischen.

Das kochendheiße Ketchup in sterilisierte Flaschen füllen und auskühlen lassen. Je voller die Flaschen sind, desto länger sind sie haltbar.


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Damit nimmt dieses Ketchup an der Aktion „Wir retten, was zu retten ist“ zum Thema „Rund um’s Grillen“ teil. Außerdem mit dabei:

Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Kräuterbutter x 2
Barbaras Spielwiese – Pantera Rosa
Brittas Kochbuch – Mediterranes Brot mit Oliven und getrockneten Tomaten
Brotwein – Spargel-Mairübchen-Salat
Cahama – Stockbrot vom Grill
Kaffeebohne – Eingelegte rote Zwiebeln
Turbohausfrau – Sour Cream

Chokladbollar – Schwedische Schokobällchen

Weil diese leckeren Powerbällchen ja nicht unbedingt zu den Weihnachtsplätzchen zählen, sondern in Schweden das ganze Jahr über gegessen werden, kommen sie eben auch noch jetzt auf den Blog, insbesondere da ich sie zwischenzeitlich schon öfter produziert habe.

Diese kleinen Dinger haben übrigens das selbe Problem wie unsere Schaumküsse afro-amerikanischer Abstammung: sie dürfen nicht mehr so heißen wie früher. Aber das tut dem Geschmack ja keinen Abbruch…

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Chokladbollar – Schwedische Schokobällchen

Quellenangabe: Abwandlung von „Ballaststoffwunder Haferkleie“ v. Bettina Meiselbach
Erfasst 03.12.2024 von Sus
Kategorien: Plätzchen, Hafer, Advent, Schokolade, Schweden
Mengenangaben für: 50 Stück

Zutaten:

100 g Butter
50 ml Espresso
150 g Haferkleie
150 g Haferflocken; fein
4 Teelöffel Kakao
100 g Zucker
1 Packung(en) Vanillezucker (oder eigenes Äquivalent)
100 g Mandeln; gemahlen
2 Teelöffel Rum
30 g Kokosraspel

Zubereitung:

Butter in eine Rührschüssel und den heißen Espresso darüber geben. 2- 3 Minuten ziehen lassen, bis die Butter weich wird.

Restliche Zutaten (bis auf die Kokosraspel) dazugeben und gründlich vermengen. Die Masse für ca. 1 Viertelstunde quellen lassen.

Mit den Händen kleine Kugeln formen und diese sofort in den Kokosraspeln wälzen.