Die Fortsetzung …

Grünzeug gibt’s auf Sizilien auch, massenweise, was aber auch kein Wunder ist, bei diesem Klima.

An ’nützlichen‘ Pflanzen wachsen in der östlichen Region um den Ätna herum Zitronen-, Zedrat- und Orangenbäume, Wein, Pistazien, Mandeln; in anderen Gegenden wird auch Getreide angepflanzt, Olivenbäume wachsen überall.

Daneben gibt es natürlich unzählige Blüh- und Hübsch-Ausseh-Pflanzen:

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Grossblütige Himmelsblume
(Thunbergia grandiflora)
Rotblühender Oleander

Meinen Lieblingsbaum habe ich auch entdeckt:

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Florettseidenbaum (Ceiba speciosa) – leider wächst er bei uns nicht so gerne, da er als gebürtiger Brasilianer keine deutschen Winter mag.

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Einzelne Blüte Stamm mit Dornen

Alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, wird von Bougainvilleas überwuchert. Und selbst das hilft nicht immer:

Sizilien2011_TaorminaBougainvillea.jpg Sizilien2011_TaorminaBougainvilleaImBaum.jpg
Mehrere Bougainvilleas stürmen einen Balkon in Taormina Überwucherte Zypresse

Auch auf dem Ätna ist es nicht ganz leblos:

Sizilien2011_AetnaPflanzen.jpg Sizilien2011_AetnaMarienkaefer.jpg
Blühende Pflanzen auf dem Ätna Marienkäfer auf dem Ätna

Die Marienkäfer fliegen haufenweise auf den Berg, sterben dort und sind damit der wichtigste Dünger, damit dort oben auch wieder etwas wachsen kann. Angeblich dauert es hundert Jahre, bis auf einem Lavafeld wieder etwas wächst.

Der größte Gummibaum, den ich je gesehen habe, steht in Messina:

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Außerdem habe ich irgendwann angefangen, Hibiskusblüten zu sammeln:

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Sizilien2011_HibiskusRosaGefuellt.jpg Sizilien2011_HibiskusRot.jpg

Sizilien2011_HibiskusWeiss.jpg Sizilien2011_HibiskusStrauchRosaGefuellt.jpg

Es war einmal …

Sizilien2011_Logo.jpgAuch wenn es jetzt schon wieder ein paar Tage her ist, so möchte ich Euch doch noch von unserer Reise erzählen. Als wir ankamen, hatten wir gleich ein Deja-Vu-Erlebnis:

Nein, wir waren nicht schon wieder auf der Isle of Man, sondern auf Sizilien. Witzigerweise haben beide Inseln ähnliche Wappen.


Wir haben an der Ostküste in Giardini Naxos gewohnt, einem Ort zwischen Taormina und Catania, der (ganz) früher der erste von den Griechen bewohnte Ort war und heute von Touristen aus aller Welt.

Sizilien2011_GiardiniNaxosBlickAufTaormina.jpg

Neben ein paar gemütlichen Strandtagen waren wir auch viel unterwegs.

Taormina:
Sizilien2011_Taormina2.jpg

Catania:

Sizilien2011_Catania_Fontana_dell_Elefante.jpg Sizilien2011_Catania_Fontana_dell_Amenano.jpg

Rundfahrt mit der Schmalspurbahn Ferrovia Circumetnea um den Ätna herum:

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Sizilien2011_RandazzoBasilicaSantaMariaAssunta.jpg Sizilien2011_Ferrovia_Circumetnea.jpg

So sah der Ätna meistens aus:
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Manchmal ein bißchen dramatischer, aber immer noch recht harmlos:
Sizilien2011_AetnaSonnenuntergang.jpg

Aber eines Morgens hatten wir dieses Bild vor Augen:
Sizilien2011_AetnaGasWolke.jpg

Das war glücklicherweise schnell wieder vorbei, so daß wir ein paar Tage später auch eine Fahrt auf den Ätna mitmachen konnten:

Sizilien2011_AetnaCaldera.jpg

Eigentlich kann man es nicht richtig beschreiben, aber es hätte mich nicht gewundert, wenn ein paar Außerirdische vorbeigekommen wären. Es sah so gar nicht aus wie man es gewohnt ist.

Sizilien2011_Aetna3.jpg

Aber der Ausblick war toll:
Sizilien2011_AetnaUeberDenWolken.jpg

To be continued …

Nur Nudeln mit N…

Blog-Event LXXI - Rezepte mit N (Einsendeschluss 15. September 2011)

Astrid von Arthurs Tochter kocht wollte diesen Monat für den Kochtopf Rezepte mit „N“, da ihr Rezeptregister bei diesem Buchstaben eine große Lücke aufweist. Hmm, in meiner Liste sind da tatsächlich (außer Nudeln) ganze drei Rezepte vorhanden: Naan, Nackensteaks und Nektarinen-Mus.

Jetzt begab es sich aber, daß wir die letzte Woche auf Sizilien weilten (Bericht folgt.), uns die Sonne auf den Bauch scheinen und die italienische Küche servieren ließen, anstatt selbst zu kochen. Ich habe zwischendurch mal brav in diversen italienischen Kochbüchern geblättert: auch die italienische Sprache enthält keine Rezepte mit ‚N‘.

Ein Rezept habe ich dann doch noch gefunden: Pasta alla Norma oder eben auf Deutsch Nudeln alla Norma. Immerhin zwei Ns und die am Anfang der Worte. SmileyGrin.gif

PastaAllaNorma.jpg

Pasta alla Norma

Quellenangabe: Erfasst 15.09.2011 von Sus
Kategorien: Nudeln, Aubergine, Tomate
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

500 g Spaghetti oder Penne Rigati
1 kg Reife Tomaten
200 g Gesalzenen Ricotta; gerieben
Sizilianischer Pecorino; gehobelt
3 Auberginen
3 Knoblauchzehen
2 mittlere Zwiebeln
Reichlich Basilikum
Öl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Auberginen in Stücke schneiden und in einem Sieb kräftig salzen. Je nach Alter der Auberginen eine halbe Stunde bis Stunde ziehen lassen, bis einiges an Flüssigkeit ausgetreten ist. Gut abspülen und abtropfen lassen.

Zwischenzeitlich die Tomatensauce vorbereiten: In einen großen Topf gibt man die grob geschnittene Zwiebeln, Knoblauch, Basilikum und die in Stücke geschnittenen Tomaten. Salzen und auf kleinem Feuer kochen, bis die Flüssigkeit weitgehend verdampft ist. Passieren.

Die Auberginen ausdrücken, mit Küchenpapier trocknen und in eine Pfanne mit Öl geben. Die Nudeln in reichlich kochendem Wasser kochen. Sobald sie gar sind, herausnehmen und auf den Servierteller legen.

Die Hälfte des gesalzenen Ricottas darüberstreuen, mit der Tomatensauce überdecken und gut vermischen. Mit etwas Basilikum (oder hier: Oregano) garnieren und die Auberginenstücke dazugeben. Gegebenenfalls mit etwas Pecorino bestreuen.


Der obligatorische Zwetschgenkuchen

Da isser wieder:

Der alljährliche Zwetschgenkuchen, ohne den meine engste Umgebung einfach nicht auskommen mag, dieses Mal mit Mandelsplittern statt Streuseln, weil ich tatsächlich vergessen hatte, daß ich einen Hefeteig am Gehen hatte und nachts um elf einfach keine Lust mehr auf Streusel-Produktion hatte.

Zwetschgenkuchen2011.jpg

Dieses Jahr ging die gesamte Ernte des Zwetschgenbaums für diesen einen Kuchen drauf. Obwohl im Frühjahr alle Äste voll mit jungen Zwetschgen hing, ist mehr als die Hälfte im Laufe des Sommers klammheimlich verschwunden. SmileySchulterzuck.gif


Fenchel-dum-did-dum

Garten-Koch-Event August 2011: Fenchel [31.08.2011]

Am Sonntag war das Wetter ja so einigermaßen stabil, daß wir uns mutigerweise für ein schnelles Grillen entschieden haben. Und was gibt es kaum Schnelleres? Richtig: Spießchen. Mit Huhn. Da hat Regen keine Chance.

Fenchel2011.jpgGarten-Koch-Event „Fenchel“ stieß ich im unten erwähnten Buch beim Beitrag ‚Fenchel‘ auf ‚Grilled Chicken Satay“ mit viel Fenchelsaat. Paßt schon mal, schließlich liefert mein Fenchelmonster auch dieses Jahr wieder viel zu viel Samen. Zusätzlich habe ich dann die Fenchelknollen in das Rezept eingearbeitet.

Resultat: Erdnuss und Fenchel aller Art passen super zusammen!


HaehnchenFenchelSateMitErdnusssauce.jpg

Hähnchen-Fenchel-Saté mit Erdnuss-Sauce

Quellenangabe: Frei nach The Spice and Herb Bible, 2nd edition
von Ian & Kate Hemphill
28.08.2011 von Sus
Kategorien: Huhn, Grill, Fenchel, Sauce, Erdnuss
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

4 Hühnerbrustfilets
1 Limetten; bis doppelte Menge
Salz, Pfeffer
2 Fenchelknollen
Erdnuss-Sauce:
1 Esslöffel Fenchelsaat; geröstet
3 Esslöffel Malayisches Currypulver
2 Teelöffel Palmzucker (ersatzweise: Rohrzucker)
2 Teelöffel Erdnussöl
6 Esslöffel Erdnussbutter (Crunchy)

Zubereitung:

Die Hühnerbrustfilets im Limettensaft marinieren. Die Fenchelknollen putzen und vierteln, dabei darauf achten, daß die einzelnen Viertel noch zusammenhängen. Fenchelstücke blanchieren, dann abtropfen lassen. Bambusspieße in Wasser einweichen.

Die Filets in mundgerechte Stücke schneiden und abwechselnd mit halbierten Fenchelvierteln auf die Bambusspieße stecken. Von allen Seiten mit etwas Salz und Pfeffer bestreuen. Auf dem sehr heißen Grill kurz und heftig grillen.

HaehnchenFenchelSateMitErdnusssauce2.jpgFür die Erdnusssauce die gerösteten Fenchelsamen in einer trockenen Pfanne etwas dunkler, aber nicht schwarz, werden lassen, Currypulver, Zucker und Öl hinzufügen; alles zusammen 1-2 Minuten unter ständigem Rühren köcheln lassen, bis eine dunkle, dicke Paste entstanden ist. Erdnussbutter hinzufügen und alles gleichmäßig bei mittlerer Hitze verrühren; soviel Wasser hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Mit Basmatireis und Fenchelgrün servieren. Dazu einen grünen Salat.

Anmerkung:

– Ich habe anscheinend einen Fehler gemacht und die Sauce vorbereitet und etwas abkühlen lassen. Beim Wiedererwärmen habe ich (trotz Zugabe von etwas Öl, Erdnussbutter und Wasser) nicht mehr die ursprüngliche cremige Konsistenz hinbekommen. Geschmeckt hat’s aber köstlich! SmileyLecker.gif

– Am nächsten Tag haben wir den Rest Erdnusssauce unter den Reis gemischt: nochmal köstlich! SmileyLecker.gif


Malayisches Currypulver

Wofür? Seht Ihr gleich

Malayisches Currypulver

Quellenangabe: The Spice and Herb Bible
2nd edition von Ian & Kate Hemphill
28.08.2011 von Sus
Kategorien: Gewürz, Curry
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

2 Esslöffel Koriandersaat
1 Esslöffel Kreuzkümmel
1 Esslöffel Kurkuma; gemahlen
1 Teelöffel Ingwer; frisch: gerieben; getrocknet: gemahlen
1/2-1 Teelöffel Gelbe Senfsaat
2 Teelöffel Fenchelsaat
1/2 Teelöffel Zimt
2-3 Nelken
1/2 Teelöffel Kardamonsaat
1/2 Teelöffel Chili (Schärfe nach  Geschmack)
1/2 Teelöffel Pfeffer

Zubereitung:


Die Zutaten in einer Pfanne trocken rösten, aber nicht schwarz werden lassen. Nach dem Abkühlen im Mörser zu Pulver zerreiben.


Was …

… macht eine voll-berufstätige Food-Bloggerin an ihrem ersten Urlaubstag:

  • Ausschlafen
  • Feedreader checken
  • Rasen mähen
  • Festplatte aufräumen
  • Wäsche waschen
  • Barbecue Sauce kochen
  • Apfelmus kochen
  • Bloggen

Barbecue Sauce à la St. Barts

BarbequeSauce.jpg

Quelle: Sehr frei nach ‚St. Barts Barbeque Sauce‘ in ‚Sauces, Rubs and Marinades‘ von Steven Raichlen;
29.08.2011 von Sus
Kategorien: Sauce, Ketchup, Tomate, Barbecue, Grill
Mengenangaben für: 400 ml

Zutaten:

2 Esslöffel Butter
1 kleine Zwiebel; fein gehackt
4 Lauchzwiebeln; fein gehackt
2 Knoblauchzehen; fein gehackt
1-2 Chili (Schärfe nach Geschmack)
4 Stengel Glatte Petersilie; fein gehackt
1 Teelöffel Thymian, frisch
2 Teelöffel Oregano, frisch
1 Teelöffel Fenchel; geröstet
1/2 Teelöffel Bockshornklee
1/2 Teelöffel Koriandersaat
2 Messerspitzen Pimentón de la Vera, mild
600 Milliliter Passierte Tomaten
3 Esslöffel Zuckerrübensirup
4 Esslöffel Limettensaft
2 Esslöffel Malzessig
2 Esslöffel Rotwein
Salz, Pfeffer

Zubereitung:


Die Butter in einem Topf über mittlerer Hitze schmelzen. Die Zwiebeln, Lauchzwiebeln, Knoblauch, Chili, Petersilie, Thymian und Oregano hinzufügen und ca. 3 Minuten weichkochen, aber nicht bräunen. Die restlichen Zutaten unterrühren und zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren, so daß die Flüssigkeit leise vor sich köchelt. Die nächste halbe Stunde regelmäßig umrühren, bis die Masse schön dickflüssig geworden ist. Dabei immer mal wieder abschmecken und nachwürzen. Die Sauce sollte kräftig schmecken.

Entweder gleich verwenden oder noch heiß in sterilisierte Flaschen oder Gläser abfüllen. Trotzdem sicherheitshalber so kühl wie möglich aufbewahren und bald verzehren.


Grill-Apfel

Weil nach den Steaks und den Auberginen der Grill noch so schön heiß war, haben wir ein wenig rumgespielt:

ApfelGegrilltMitMarshmallows.jpg

Grill-Apfel mit Marshmallows

Quellenangabe: 21.07.2011 von Sus
Kategorien: Apfel, Grill, Dessert, Marshmallow
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

4 Säuerliche Äpfel
8-12 Mini-Marshmallows
Zitronensaft

Zubereitung:


Pro Person einen Apfel in dünne Scheiben schneiden und diese sofort mit Zitronensaft bestreichen. Scheiben auf den Grill legen (Achtung: sie fallen sehr gerne durch den Rost!) und ca. 2-3 Minuten auf einer Seite grillen, dann wenden. Auf jede Scheibe ein paar Mini-Marshmallows legen und warten, bis diese angeschmolzen sind. Zur Bräunung etwas mit dem Feuerzeug nachhelfen.

Fazit: Lecker, aber die gegrillten Kirschen haben uns besser gefallen!

Da das aber schon zu lange her ist, nehmen eben die Brat-Grill-Äpfel bei Tobias‘ Sommerevent #4 teil.

Sommerevent - Alle Grillen - Desserts und Süsses - tobias kocht! - 13.08.2011-13.09.2011

HimbeereGegrillt.jpgAch ja, an den Himbeeren arbeiten wir noch …SmileyGrin.gif


Da sag‘ …

… nochmal jemand, in unseren Breitengraden könnte man keine Auberginen (Solanum melongena) anpflanzen:

Auberginen2011_2.jpg
Wahre Prachtexemplare, oder?

Auberginen2011_Bluete.jpg Auberginen2011_3.jpgAm Wochenende war es dann soweit; die ersten Früchte wurden geerntet.

Sonntag morgen lieferte uns das Wetter unangekündigterweise den klassischen deutschen Landregen. Deshalb wollte ich als Seelentröster ein schönes Auberginen-Curry kochen. Da sich unerwarteterweise gegen Nachmittag doch noch Sonnenschein einstellte, haben wir das ausgenutzt und stattdessen gegrillt.

Gegrillte Auberginen mit Petersilie und Minze

AuberginenGegrillt.jpg

Quellenangabe: Inspiriert durch Kalyn’s Kitchen; 21.08.2011 von Sus
Kategorien: Aubergine, Grill, Petersilie, Minze
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

2 Auberginen
1-2 Esslöffel Salz
4-8 Stengel Petersilie; gehackt
4-6 Stengel Minze; gehackt
etwas Fenchelgrün; gehackt
1-2 Esslöffel Olivenöl
Sauce:
1-2 Eßlöffel Olivenöl
2 Teelöffel Traubenessig
2 Teelöffel Zitronensaft
1-2 Knoblauchzwiebel
1 Lauchzwiebel
Getrocknete Chili; aus der Mühle
Salz, Pfeffer

Zubereitung:


Auberginen waschen und eigentlich nicht schälen, mit Streifen sieht’s aber hübscher aus. In 1,5 cm breite Scheiben schneiden, diese auf beiden Seiten mit Salz bestreuen und in einem Sieb 1/2-1 Stunde abtropfen lassen.

Währenddessen die Zutaten für die Sauce mischen. Der Knoblauch wird dazu gepresst und die Lauchzwiebel in kleine Röllchen geschnitten.

Die Auberginenscheiben zwischen zwei Papiertüchern auspressen, trockentupfen und mit Olivenöl bestreichen. Die Scheiben auf den heißen Grill legen und von beiden Seiten 4-5 Minuten grillen, bis sie weich sind. Achtung: sie verbrennen recht schnell.

Die gegrillten Scheiben in eine große Schüssel geben und mit der Sauce mischen; eine Viertelstunde ziehen lassen. Zum Servieren mit der Minze und Petersilie bestreuen.

Dazu gab’s etwas saure Sahne oder Joghurt, ein Schwenksteak (pro Nase) und ein bißchen geröstetes Brot.


Hier gibt’s mal wieder …

… nix zu essen.

Stattdessen war ich gestern (zum zweiten Mal) auf der Darmstädter Umweltinformationsbörse, der ein Pflanzen-Flohmarkt angegliedert wurde:

DarmstadtUmweltboerse2011.jpg

Wie man sieht, ist der Zulauf gegenüber dem letzten Jahr deutlich größer geworden, sowohl an Verkäufern als auch an Kundschaft. (Die meisten Verkäufer hatten die Information über die Veranstaltung übrigens aus dem Gärtner-Blog und durch Mundpropaganda.)

 

AfrikanischesBlaufluegelchen.jpgNette Gespräche:

X: „Ich habe mir gerade dort drüben den gelben Jasmin gekauft.“
Ich: „Ja, mit dem hatte ich auch geliebäugelt. Aber dafür habe ich dieses nette blaue Blümchen mitgenommen.“
X: „Das hat mir auch gefallen!“

Bei dem blauen Blümchen handelt es sich übrigens um ein afrikanisches Blauflügelchen (Clerodendrum ugandense)