
… das Weihnachtsfest steht vor der Tür.
Ich wünsche Euch allen da draußen eine schöne und gesegnete Weihnacht.

… das Weihnachtsfest steht vor der Tür.
Ich wünsche Euch allen da draußen eine schöne und gesegnete Weihnacht.
… mal wieder nach Avocado. In irgendeinem Büchlein über japanische Küche, in dem ich ein paar Tage zuvor im Supermarkt geblättert hatte, es aber dann doch dort ließ, war ein Rezept über Avocado mit Soja-Dressing. Das hatte sich irgendwie in meinem Gedächtnis festgebissen, mutierte dabei ein wenig vor sich hin und landete schließlich so auf meinem Teller:

| Quellenangabe: | Erfaßt 19.12.2013 von Sus |
| Kategorien: | Salat, Avocado, Sesam, Büro |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
| 1 | Avocado | |
| 2 | Satsumas | |
| Frische Kresse | ||
| 1 | Eßlöffel | Sesamsamen; geröstet |
| Dressing: | ||
| 1 | Eßlöffel | Japanische Sojasauce |
| 1 | kleine | Limette; Saft davon |
| 1 | Teelöffel | Senf |
| 1/2 | Teelöffel | Sardellenpaste |
| 1 | kleine | Lauchzwiebel; in Röllchen |
| 1 | Teelöffel | Ingwer; gerieben |
Zutaten für das Dressing zusammenrühren und ziehen lassen.
Satsuma schälen und segmentieren, dabei die weißen Häutchen weitgehend entfernen. Avocado schälen, in Streifen schneiden und mit den Satsuma-Stücken auf dem Teller arrangieren.
Dressing gleichmäßig verteilen. Mit Sesam und Kresse bestreuen.
1 Avocado = 1 Portion als Hauptspeise, 2 Portionen als Vorspeise
Letztes Jahr hatte ich auf einem Weihnachtsmarkt einen Plätzchen-Ausstecher in Igelform gefunden, aber irgendwie keine Zeit gefunden, ihn auch zu verwenden.
Das mußte dieses Jahr dringend nachgeholt werden:

| Quellenangabe: | Erfaßt 10.12.2013 von Sus Frei nach Johann Lafers Zimtsternen |
| Kategorien: | Backen, Plätzchen, Weihnachten, Zimt, Haselnuß |
| Mengenangaben für: | 45 Stück |
| Teig: | ||
| 400 | g | Haselnüsse, sehr fein gemahlen (Original: Mandeln) |
| 2 | Teelöffel | Zimt; feinst gemahlen |
| 50 | g | Mehl |
| 2 | Eiweiß | |
| 100 | g | Puderzucker |
| Glasur: | ||
| Schokoladenguß | ||
| 1 | Ausstechform ‚Igel‘ |
Haselnüsse mit Zimt vermischen. Eiweiß, Mehl und Puderzucker zufügen und alles zu einem Teig verkneten, zu einer Kugel formen, in Folie einpacken und für 2 Stunden in den Kühlschrank legen.
Den kalten Teig zwischen 2 Folien ca. 1 cm dick ausrollen. Den Backofen auf 170 C° vorheizen.
Die Igel ausstechen; dabei den Ausstecher zwischendurch immer wieder in heißes Wasser tauchen. Die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und ca. 10–15 Minuten im Ofen backen.
Nach dem Abkühlen mit einem groben Pinsel (ein Silikon-Pinsel funktioniert hier hervorragend) weiche Kuvertüre so auftragen, daß sie wie Igelstacheln aussieht. Einen Punkt als Auge setzen. Trocknen lassen.
Ich konnte natürlich nicht widerstehen: Zuerst haben mich die Bilder angelacht, dann durfte sie auch noch probieren. Da stand fest: die gibt es dieses Weihnachten als Plätzchen.
Wovon ich rede: Von Juttas, Karens und ursprünglich Nancys Traumstücken. Es gibt dort mittlerweile eine ellenlange Liste von Nachbäckern, bei der ich leider auch feststellen mußte, daß meine Idee mit den Sternen doch nicht so einzigartig ist.
Das macht mir aber gar nichts aus, denn sie schmecken trotzdem tierisch lecker! 

| Quellenangabe: | Original: Samt und Sahne, über Karens Backwahn, modifiziert 09.09.2013 von Jutta Schnuppschnüss, nachgebacken 06.12.2013 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Mürbeteig, Plätzchen, Vanille |
| Mengenangaben für: | 2 Bleche |
| 250 | g | Butter |
| 45 | g | Vanillezucker (hier: 1/3 Vanilleschote mit Zucker fein zermahlen) |
| 150 | g | Zucker |
| 1 | Prise | Salz |
| 5 | Eigelb | |
| 500 | g | Mehl |
| Puderzucker |
Butter, Zucker und Salz ausgiebig aufschlagen. Eier nach und nach unterziehen. Mehl unterkneten. Teig in mehrere große Stücke teilen, jeweils in Frischhaltefolie einschlagen und eine Stunde in den Kühlschrank legen.
Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Jedes Teigstück einzeln ca. 1 cm dick ausrollen und Sterne ausstechen. Teigreste schnell zusammenkneten, ausrollen und weitere Sterne ausstechen. Ist das Backblech voll (kann ruhig relativ eng belegt werden), für ca. 12-15 Minuten backen; sie sollten goldbraun werden. Zwischenzeitlich aus den anderen Teigstücken Sterne ausstechen und damit das nächste Blech belegen.
Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Noch lauwarm in einer großen Schüssel dick mit Puderzucker bestäuben und vorsichtig umwälzen.
… wie schnell die Zeit vergeht – wenn ich nicht aufpasse, ist Weihnachten vorbei…
Jetzt wird es aber endlich Zeit, ein paar der Plätzchen zu bloggen, die ich in den letzten Tagen immer mal zwischen Tür und Angel gebacken habe.
In diesem Jahr habe ich mich hauptsächlich aus dem Internet inspirieren lassen, teilweise auch vom eigenen Blog. 
Als Erstes waren die Schokoladen-Kardamom-Kugeln dran – gefunden bei Barbara und ihrem ersten Gast von der Aktion Übern Tellerrand.

| Quellenangabe: | Rezept von Sandra (From Snuggs Kitchen) Erfaßt 24.11.2013 von Barbara (Spielwiese) Nachgebacken 27.11.2013 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Plätzchen, Schokolade, Gewürze |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
| 125 | g | Zartbitterschokolade (70%) |
| 100 | g | Butter |
| 100 | g | Zucker |
| 1 | Ei | |
| 200 | g | Weizenmehl, Typ 405 |
| 1 | Eßlöffel | Kakao |
| 5 | g | Backpulver |
| 1 | Teelöffel | Kardamom, gemahlen |
| Puderzucker zum Bestäuben |
Die Schokolade zusammen mit der Butter in einem Topf schmelzen. In einer Rührschüssel die restlichen Zutaten, außer dem Puderzucker, zusammen mit der Schokoladen-Butter verkneten. Den Teig nun in Folie einschlagen und mindestens 1 Std. in den Kühlschrank geben.
Den Backofen rechtzeitig auf 160 °C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
Aus dem Teig etwa 3-4 cm dicke Kugeln rollen und diese auf die Backbleche geben, etwas flach drücken. Die Plätzchen können ziemlich dicht gesetzt werden, da sie nicht viel auseinander gehen. Im Ofen, mittlere Schiene, für etwa 10 min. backen, herausnehmen und abkühlen lassen. Jetzt mit Puderzucker bestäuben.
Auf dem Blogger-Treff in Würzburg gab es bei einer Käse- und Salami-Verkostung ein Glas von Simones selbstgemachter Peperonata dolce, also süße Paprika- … äh… Paste.
Weil ich aber auf ihrem Blog das Rezept nicht finden konnte – hat sich inzwischen geändert – , habe ich zuerst ein paar Bücher und dann das Internet durchforstet. Laut den meisten Rezepten besteht eine Peperonata aus gehäuteten Paprikas, die mit Zwiebeln, Essig und Gewürzen (glegentlich auch mit Tomaten) gekocht und eventuell durchpassiert werden. In der süßen Variante kommt dann eben noch viel Zucker hinzu. Dachte ich. Und habe es dann auch so gemacht.
Mittlerweile ist das „Original“-Rezept aber online und es ist viel einfacher, als ich angenommen hatte. Da aber meine Variante auch sehr gut schmeckt, darf sie an die Öffentlichkeit:

In den großen Gläser ist das beschriebene Rezept enthalten; in den kleinen Gläsern ist zwar das gleiche Rezept, aber mit nur einer Paprika, aber dafür 4 oder 5 ziemlich scharfe Peperoni, der Rest ist mengenmäßig angepaßt.
| Quellenangabe: | Erfasst 25.11.2013 von Sus |
| Kategorien: | Konserve, Paprika, Chili |
| Mengenangaben für: | 5 Gläser à 250 ml |
| 1 1/2 | kg | Rote Paprikaschoten |
| 300 | g | Zwiebeln |
| 1 | kleine | Rote Peperoni; scharf |
| 4 | Eßlöffel | Olivenöl |
| 125 | g | Brauner Zucker |
| 100 | ml | Rotweinessig |
| Salz | ||
| 50 | g | Ingwerwurzel |
| 2 | große | Knoblauchzehen |
| 1/2 | Vanillestange |
Paprika halbieren und putzen. Die Stücke mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech legen und unterm Grill rösten, bis die Haut schwarze Blasen wirft. Paprika aus dem Ofen nehmen, 10 Minuten mit einem feuchten Tuch bedecken und anschließend häuten. Die Stücke (sehr) grob zerteilen.
Zwiebeln schälen und fein würfeln. Peperoni putzen und fein würfeln. Zwiebel- und Peperoniwürfel in einem großen, weiten Topf im Olivenöl kräftig andünsten. Paprika, Zucker, Essig und etwa 1 EL Salz dazurühren. Nach ein paar Minuten mit dem Stabmixer die Masse fein pürieren. Vanilleschote hinzufügen. Wen die Kernchen nicht stören, kann auch zuerst das Mark herauskratzen und zur Paprikamasse geben. Bei schwacher Hitze offen unter Rühren einkochen, bis fast keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist.
Inzwischen Ingwer schälen und fein reiben. Knoblauch schälen und durch die Presse drücken. Ca. 10 Minuten vor Ende der Garzeit in den Topf geben und die Marmelade noch einmal aufkochen. Vanillestange entfernen.
Die Paprikamarmelade kochend heiß in saubere Gläser füllen und sofort verschließen. Kühl und dunkel aufbewahren.
Haltbarkeit ca. 3 Monate. Paßt zu Käse und gebratenem oder gegrilltem Fleisch. Auch als Brotaufstrich geeignet.
Wer es schärfer haben möchte, erhöht entsprechend den Anteil der scharfen Peperonis.
Und da ja nicht nur eine Süßkartoffel auf dem Banner zu sehen ist, hatten wir noch ein zweites Ma(h)l mit diesem Gemüse:

Dazu gab es wieder ein Steak von einer hoffentlich halbwegs glücklichen Kuh, angebratene Zwiebeln und ein schöner Feldsalat mit Himbeer-Dressing.
| Quellenangabe: | Erfasst 29.11.2013 von Sus |
| Kategorien: | Kartoffel, Süßkartoffel, Beilage, Blog-Event |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
| 500 | g | Kartoffeln |
| 500 | g | Süßkartoffeln |
| 100 | g | Butter; in Stückchen |
| 250 | ml | Milch; heiß |
| Salz, Pfeffer | ||
| Muskat | ||
| Glatte Petersilie |
Kartoffeln und Süßkartoffeln schälen, in gleichgroße Stücke schneiden und in einem Topf 20-25 Minuten in kochendem Salzwasser garen.
Kartoffeln abgießen und gut ausdämpfen lassen. Kartoffeln durch die Presse drücken. Butter und Milch untermischen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Mit gewaschener und gezupfter Petersilie dekorieren. Man kann sie aber auch fein hacken und unter dan Püree mischen.
Den folgenden Salat gab es bereits Anfang des Monats mit dem ersten Feldsalat von unserem Markt. Schließlich wollte die angeschnittene Süßkartoffel aus dem Logo für’s Event rasch verarbeitet werden.

| Quellenangabe: | Erfasst 13.11.2013 von Sus |
| Kategorien: | Salat, Feldsalat, Süßkartoffel, Quitte, Blog-Event |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |
| 150 | g | Feldsalat |
| 1 | kleine | Süßkartoffel |
| 1 | Rote Zwiebel | |
| 4 | Esslöffel | Sesamsaat |
| 2 | Esslöffel | Quitten-Balsam-Essig |
| 2 | Esslöffel | Distelöl |
| Salz, Pfeffer |
Süßkartoffel und Zwiebel schälen und in sehr kleine Würfelchen schneiden.
Sesam in einer trockenen Pfanne anrösten, bis die ersten Körnchen anfangen, durch die Gegend zu springen. In einer Schüssel beiseite stellen.
Etwas Öl in die Pfanne geben und zuerst ein paar Minuten die Süßkartoffeln bräunen, dann die Zwiebeln dazugeben und zusammen weiter knusprig anbraten. Aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.
Aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette bereiten und 1-2 Esslöffel Süßkartoffel-Zwiebel-Mischung unterrühren und ziehen lassen.
Feldsalat gründlich waschen und abtropfen lassen. Zum Servieren mit der Vinaigrette mischen, auf einen Teller geben und mit der restlichen Süßkartoffel-Zwiebel-Mischung bestreuen. Sesam darüber verteilen.
Da ich ungern den Backofen für einen kleinen Kuchen alleine anschmeiße, gab es noch ein zweites Brownie-Herz gleich dazu.

Auch hier wieder nichts für Leute auf Diät! Aber – in einzelne Brownies geschnitten und hübsch verziert – wunderbar geeignet als Adventsgebäck. 
| Quellenangabe: | Frei nach Linda Collister – Brownies einfach schokoladig Erfasst 04.11.2013 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Kuchen, Rührteig, Brownie, Orange, Haselnuss, Schokolade |
| Mengenangaben für: | 16 Stück |
| 100 | g | Dunkle Schokolade |
| 125 | g | Weiche Butter |
| 275 | g | Zucker |
| 50 | g | Orangeat |
| 1 | Teelöffel | Vanilleextrakt (oder persönliches Äquivalent) |
| 2 | große | Eier |
| 85 | g | Mehl |
| 2 | Esslöffel | Kakaopulver |
| 100 | g | Haselnüsse; geröstet und grob gehackt |
| 50 | g | Dunkle Schokolade; grob gehackt |
Backofen auf 180°C (Gas Stufe 4) vorheizen. Brownieform (20×25 cm) mit Backpapier auslegen.
Schokolade in Stücke brechen und im Wasserbad unter häufigem Rühren behutsam schmelzen. Schüssel vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Die Butter in einer großen Schüssel mit dem Handmixer cremig rühren. Orangeat mit etwas Zucker im Mixer zu Staub zerkleinern und mit dem restlichen Zucker und Vanille mit der Butter verrühren, bis die Masse weich und schaumig ist. Eier nach und nach unter die Mischung ziehen, dann die geschmolzene Schokolade einrühren.
Das gesiebte Mehl und Kakaopulver dazugeben, gut vermischen und dann die gehackten Nüsse und Schokolade unterheben. Den Teig in die vorbereitete Backform geben und gleichmäßig verteilen.
Im vorgeheizten Backofen ca. 25-30 Minuten backen (Stäbchenprobe). Form aus dem Ofen nehmen. Kurz abkühlen lassen, dann mit feingehacktem Orangeat und/oder Glitter und/oder Puderzucker verzieren.
Für Brownies den Teig gleich aus der Form nehmen und in 20 Stücke schneiden; für einen Browniekuchen den Teig ruhig noch etwas weiter abkühlen lassen, damit er sich festigt. Am besten lauwarm verzehren. Kalte Brownies halten sich in einem luftdichten Behälter ca. 5 Tage.
Es wird Zeit, daß ich mal wieder ein paar Rezepte veröffentliche, die in den letzten Tagen durch meine Küche marschierten. Irgendwie vergeht die Zeit mal wieder schneller als man mitbekommt…
Den Anfang macht ein Brownie-Kuchen mit viel Schokolade und Erdnuß – so richtig was für Schoko- und Kalorien-Süchtige.

| Quellenangabe: | Linda Collister – Brownies einfach schokoladig Erfaßt 04.11.2013 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Kuchen, Rührteig, Brownie, Erdnuß, Schokolade |
| Mengenangaben für: | 16 Stück |
| 100 | g | Dunkle Schokolade (70%) |
| 175 | g | Butter; gewürfelt |
| 3 | große | Eier |
| 200 | g | Feiner, brauner Zucker |
| 120 | g | Mehl |
| 2 | Esslöffel | Kakaopulver |
| Erdnussmischung: | ||
| 180 | g | Feine glatte Erdnussbutter |
| 1 | Prise | Salz (wenn die Erdnussbutter nicht salzig genug ist) |
| 50 | g | Feiner Zucker |
| 1 | Esslöffel | Mehl |
| 5 | Esslöffel | Milch |
| 2 | Esslöffel | Ungesalzene Erdnüsse; geschält und geröstet |
Den Ofen auf 180°C (Gas Stufe 4) vorheizen. Brownieform (normalerweise 20×25 cm) mit Backpapier auslegen.
Die zerbrochene Schokolade mit der Butter im Wasserbad unter häufigem Rühren langsam schmelzen. Schüssel vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Die Eier in einer Schüssel mit dem Handmixer schaumig rühren. Den Zucker dazugeben und zu einer sehr festen, mousseartigen Masse verrühren.
Die geschmolzene Schokolade einrühren. Gesiebtes Mehl und Kakaopulver zugeben und gründlich vermischen. Den Teig in die vorbereitete Form geben und gleichmäßig verteilen.
Alle Zutaten für die Erdnussmischung in einer Schüssel gut verrühren, dann teelöffelweise auf der Schokoladenmischung verteilen. Beide Mischungen mit einem Holzspieß oder Kochlöffelstiel marmorartig verrühren und mit Erdnüssen bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen oder bis der Teig sich fest anfühlt. Abkühlen lassen, aus der Form nehmen und für einzelne Brownies in 16 Stücke schneiden. In einem luftdichten Behälter aufbewahren und innerhalb von 5 Tagen verzehren.