Obendrauf und mittendrin…
Zorra möchte gerne griechischen Joghurt in ihrem aktuellen Blog-Event. Kann sie gerne haben. Meist kaufe ich den ganz normalen, deutschen Joghurt. Wenn schon griechischen Joghurt, bevorzuge ich allerdings Joghurt aus Schafsmilch. Der schmeckt für mich irgendwie runder – nicht so süß – und ist nicht ganz so fett. Witzigerweise kaufe ich den beim Türken um die Ecke.
Zum Dessert gab’s was Einfaches – natürlich mit Maulbeeren:

Maulbeeren in Schafsmilch-Joghurt
| Quellenangabe: | Erfaßt 05.06.2014 von Sus |
| Kategorien: | Dessert, Joghurt, Maulbeere, Blog-Event |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
Zutaten:
| 200 | g | Griechischer Schafsmilch-Joghurt |
| 1 | Handvoll | Maulbeeren |
| 2 | Prise | Zimt |
| 2 | Spritzer | Zitronensaft |
Zubereitung:
Joghurt mit Zitronensaft und Zimt verrühren. Maulbeeren unterheben. Fertig.
Unter der Haube…
Wie gestern schon erzählt, haben wir Maulbeeren im Überfluß. Gleichzeitig habe ich mich für das Blog-Event Kick aus fernen Töpfen bei Aus meinem Kochtopf mit den Ländern Australien und Südkorea eingetragen. Als ich so darüber nachdachte, was man den so Australisches kochen/grillen/backen könnte, kam mir die Idee, mal in der Suchmaschine „Mulberries“ und „Australia“ einzugeben. Bingo! 
In Australien gibt es wohl relativ viel Maulbeerbäume und eines der Lieblingsgerichte damit scheint Mulberry Pie zu sein. Na prima!
Ich habe mehrere kleine Pies gemacht, denn, wie immer, habe ich einen Teil verschenkt und außerdem lassen sich kleine Pies viel einfacher vor dem Fernseher verputzen.
Entstehung:

Fertig:

Grinsend:

Beinahe hätte ich das Bild mit dem kleinen Fußball-Männchen vergessen:

Maulbeeren-Pie
| Quellenangabe: | Erfaßt 30.05.2014 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Kuchen, Mürbeteig, Maulbeere, Australien |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
Zutaten:
| Füllung: | ||
| 500 | g | Frische Maulbeeren |
| 50 | g | Zucker |
| 1 | Eßlöffel | Zitronensaft |
| 1 | Eßlöffel | Wasser |
| Teig: | ||
| 300 | g | Mehl |
| 150 | g | Butter; kalt |
| 1 | Prise | Salz |
| 2-3 | Eßlöffel | Wasser; kalt |
| 1 | Ei | |
| 2 | Eßlöffel | Brauner Zucker |
Zubereitung:
Maulbeeren aussortieren und waschen. Die Stielchen müssen nicht entfernt werden, denn sie stören später überhaupt nicht.
Die Hälfte der Maulbeeren in einen Topf geben, Zucker, Zitronensaft und das Wasser hinzufügen. Bei niedirger Hitze für ca. 5 -10 Minuten köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Beeren weich werden. Die Speisestärke mit etwas Saft aus dem Topf verrühren und in den Topf geben. Wenn die Masse andickt, den Topf beiseite stellen.
Das Mehl mit dem Salz in eine Schüssel sieben. Die kalte Butter in kleine Stückchen schneiden und mit dem Mehl so schnell wie möglich verkneten. Nach Bedarf Wasser hinzufügen. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.
Eine Pie- oder Tarteform von ca. 20 x 30cm oder 20 cm Durchmesser leicht einfetten. Den Backofen auf 200°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.
Zwei Drittel des Teigs ausrollen und in die Form legen, dann den Teig soweit zurechtdrücken, daß der Rand nach oben etwas übersteht. Zuerst ein paar frische Maulbeeren einfüllen, dann das Maulbeerkompott darübergeben; eventuelle Löcher mit frischen Maulbeeren ausfüllen. Den restlichen Teig ebenfalls ausrollen und damit die Maulbeeren bedecken. Die Ränder durch Zusammendrücken des Teigs gut verschließen. In die Oberfläche nach Geschmack einen einfachen Schnitt oder hübsche Muster einschneiden, damit beim Backen der Dampf entweichen kann.
Das Ei verquirlen und damit die Oberfläche bestreichen. Für ca. 15 Minuten im Ofen backen. Den Herd auf 190°C einstellen und noch ca. 30 Minuten weiterbacken. 10 Minuten vor Ende wieder mit etwas Ei bestreichen und mit dem Zucker bestreuen.
Dazu paßt frisch geschlagene Schlagsahne, am Besten nur schwach gesüßt, wenn überhaupt.
Ich muß mal jammern…

Wir ersticken zur Zeit in Maulbeeren. Unser kleiner Maulbeerbusch (so stand’s auf der Verpackung beim Discounter!) ist mittlerweile ein mehr als sieben Meter hoher Baum mit einer Krone von mindestens drei Meter Durchmesser.
Und dieses Jahr trägt er wie bekloppt! Das wäre ja nicht so schlimm, wenn nicht die ganzen Maulbeeren täglich auf den Rasen und bei den Nachbarn in den Hof prasseln würden. Die Vögel fressen natürlich nur die frischen Beeren direkt vom Baum. Die, die sie dabei runterschmeißen, werden keines Blickes mehr gewürdigt.

Dummerweise mag das der Rasen gar nicht, wenn die Maulbeeren liegen bleiben und vergammeln. Deshalb heißt es für uns, jeden oder jeden zweiten Tag auf dem Rasen umher zu robben und jede Maulbeere einzeln einzusammeln. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen in den Kompost.

Das ist das Ergebnis einer(!) Sammelaktion. Eine Maulbeere wiegt ca. 1-2 Gramm und pro (großer) Schüssel seht Ihr ca. 1,3 kg. Und das eben fast täglich. Da kann man sich leicht ausrechnen, wieviele Früchte das sind. Mittlerweile sind wir bei ca. 27 kg und wenn ich mir den Baum so ansehe, geht das bestimmt noch eine Woche so weiter. 
Ach ja, die Früchte färben sehr, sehr stark. Von Terrasse und Straßenpflaster gehen die Flecken durch den Regen relativ schnell wieder raus. Flecken auf der Kleidung sollte man sofort auswaschen, denn einmal eingetrocknet, bleiben sie hartnäckig. Und die Finger und Fingernägel werden natürlich auch schwarz-lila. Aber dafür gibt es ein super Gegenmittel: Zitronensaft! Essig tut’s auch, aber Zitronensaft ist besser!
Leider lassen sich die Früchte schlecht lagern. Selbst im Kühlschrank halten sie sich gerade mal 2-3 Tage. Mittlerweile habe ich Marmelade Konfitüre und Gelee gekocht, literweise Saft erzeugt, gleich getrunken und eingemacht, Beeren roh gegessen und zu Kompott verkocht. Zwischenzeitlich habe ich auch Essig angesetzt. Verschenkt habe ich auch schon eine ganze Menge. Noch jemand eine Idee?
Wer hätte es gedacht?
Zahnschmerz schützt vor Kochen nicht! 
Ebenfalls am letzten Donnerstag hatte ich bei einem Hoffest eines Spargelbauern eine Zeitschrift mitgenommen, in der mich ein Rezept beim Durchblättern sofort angelacht hatte. Und weil ich zufälligerweise alle Zutaten im Haus hatte, wurde das Rezept sofort nachgekocht.

Spargel-Chutney mit Orangen
| Quellenangabe: | Weck Landjournal 03/2014 Erfaßt 03.06.2014 von Sus |
| Kategorien: | Spargel, Orange, Chutney, Konserve |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
Zutaten:
| 300 | g | Spargel |
| 2 | Orangen | |
| 1 | kleine | mittelscharfe Chilischote |
| 60 | g | Schalotten |
| 2 | Eßlöffel | Olivenöl |
| 30 | ml | Weißweinessig |
| 50 | g | Zucker |
| Salz, Pfeffer | ||
| 1 | Teelöffel | mildes Currypulver |
| 50 | ml | Orangensaft |
Zubereitung:
Spargelstangen schälen und das untere holzige Ende abschneiden. Die Stangen in 0,5 cm große Stückchen schneiden. Die Orangen waschen, die Schale einer Orange dünn abreiben, dann beide Orangen schälen. Dafür oben und unten einen Deckel abschneiden, dann mit einem scharfen Messer die Schale von oben nach unten in Segmenten abschneiden. Zwischen den Trennwänden einschneiden und die Filets herauslösen. Die Filets in kleine Würfel schneiden. Den Rest gründlich mit der Hand auspressen und den Saft auffangen.
Die Chilischote längs halbieren, Stielansatz und Trennwände (Samen je nach Geschmack) entfernen und das Fruchtfleisch in sehr kleine Würfel schneiden. Die Schalotten pellen und ebenfalls in sehr kleine Würfel schneiden.
Schalotten, Spargel und Chiliwürfel im Olivenöl andünsten. Mit Essig ablöschen. Zucker, Salz, Pfeffer, Curry, Orangen und Orangensaft zugeben und bei mittlerer Hitze 30 Minuten lang köcheln lassen. Die Masse herzhaft abschmecken.
Das Chutney in vorbereitete Einkochgläser füllen, die Gläser mit Einkochring, Glasdeckel und Einweckklammer verschließen. Im 90° C heißen Wasserbad 30 Minuten einkochen.
Anmerkung:
– Lt. Rezept sollten es 3 Gläser à 165 ml ergeben. Bei mir waren es gerade mal ca. 250 ml, trotz gleicher Ausgangsmengen.
– Eingekocht habe ich das Chutney nicht. Es steht im Kühlschrank und wird in den nächsten Tagen verzehrt.
Schlürf!
Letzte Woche an Himmelfahrt hatte ich etwas Probleme mit meinen Kauwerkzeugen. Deshalb gab es ein leckeres Süppchen, bei dem man nicht allzuviel beißen mußte.

Zucchinicremesuppe
| Quellenangabe: | frei nach Schnell, schneller, Henssler! von Steffen Henssler Erfaßt 30.05.2014 von Sus |
| Kategorien: | Suppe, Zucchini |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |
Zutaten:
| 1 | Zwiebel | |
| 1 | Knoblauchzehe | |
| 1 | Kartoffel | |
| 2 | Eßlöffel | Olivenöl |
| 1 | Eßlöffel | Butter |
| 500 | ml | Gemüsefond |
| 500 | g | Zucchini |
| 1/2 | Teelöffel | Zimt |
| 1 | Prise | Muskat |
| 1 | Teelöffel | Zitronenthymian |
| 1 | Teelöffel | Zitronenabrieb |
| 150 | g | Sahne |
| Salz, Pfeffer | ||
| 1 | Eßlöffel | Zitronensaft |
| 1 | Handvoll Petersilienblätter | |
| 4 | Eßlöffel | Spargel-Chutney |
Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Kartoffel schälen und auf der Küchenreibe grob raspeln.
Das Olivenöl und die Butter in einem Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Kartoffelraspel dazugeben und kurz mitdünsten. Mit Gemüsefond ablöschen, den Deckel auflegen, aufkochen und 10 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen.
Zucchini längs vierteln und in 1 cm große Stücke schneiden. Zucchini, Zimt, Zitronenabrieb und Thymian zur Suppe geben und weitere 5 Minuten kochen lassen. Petersilienblätter fein hacken.
Suppe vom Herd nehmen. Sahne dazugeben. Alles mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Zitronensaft abschmecken.
Die Suppe in tiefen Tellern anrichten. Mit Petersilie bestreuen und etwas Olivenöl beträufeln.
Anmerkung: Bei uns gab es statt Olivenöl etwas Spargel-Orangen-Chutney zum Garnieren.
Eigentlich …
… ist ja schon alles gesagt, und zwar hier, hier und … mittlerweile auch hier, hier und hier.

Gestern habe ich in mal wieder Würzburg besucht. Nach einem ausgiebigen Stadtbummel und dem Verkneifen diverser angebotener Köstlichkeiten im Weindorf war ich in sehr netter Gesellschaft sehr fein essen im Restaurant „Il Castello“.
Und was gab es wieder alles zu futtern:

Zuerst kam eine Riesenplatte mit Austern: je eine gratinierte und eine klassische Auster pro Nase, dazwischen versteckten sich Büffelmozarella mit Tomate und Basilikum und gegrillte Artischocken. Dazu viele Zitronenachtel!

Der Vorspeisen nicht genug: Antipasti wie z.B. Carpacchio vom Rind, Lachs und Schwertfisch, Frittata, gegrilltes Gemüse, Vitello Tonnato und Bruschetta mit Trüffelpaste. Mit Zitronenachtel!
Zusammen mit frisch gebackenen Brotstangen hätte man jetzt schon nicht mehr hungrig das Lokal verlassen können.
Dann ging’s weiter mit Fisch:

Eine Platte mit gegrillten Riesengarnelen, mehreren Steinbutten, deren Sezierung Filetierung doch recht herausfordernd war und Kabeljau-Saltimbocca mit Parmaschinken. Und Zitronenachtel.

Bei den Beilagen war der Spinat irgendwie immer so schnell weg. Komisch. Übrigens: Die Möhrchen waren auch sehr lecker!
Und da so ein bißchen Fisch ja was für den hohlen Zahn ist, kam danach eine klitzekleine Fleischplatte auf den Tisch:

Gegrilltes Lammkarree, Rinder-Tagliata und gratiniertes Kalbsfilet an Salatgarnitur und Zitronenachtel. Langsam zeigten sich einige Schwächeerscheinungen, was wir alle gar nicht verstehen konnten.
Um dem abzuhelfen, gab es einen verdauungsfördenden … äh … Zwischengang:

(Für manche noch in Begleitung eines Grappas oder anderen magenbesänftigenden Getränks.) Keine Zitrone.
Als dann doch leichte Sättigungserscheinungen auftauchten, gab es für jeden noch einen eigenen Dessertteller:

Lauwarme Crostata und saumäßig leckere Panna Cotta, garniert von Früchten (ohne Zitronen).
Es war ein sehr langer, aber umso kurzweiligerer Abend. Gerne wieder!
Gegrillter Rhabarber?
Letztes Wochenende hatte ich etwas zuviel Rhabarber eingekauft und kam auf die Idee, diesen doch einmal grillen zu wollen. Da der Liebste es dann aber arg seltsam fand, ganze Rhabarberstangen auf den Grill zu schmeißen, und ich auch nicht wirklich davon überzeugt war, daß da was Gutes bei rauskommt, haben wir es erst einmal in der kleinen Variante probiert.

Ergebnis: Gar nicht mal so schlecht. Wer es süß-säuerlich mag, dem wird es schmecken.
Vielleicht probieren wir es ja doch mal mit ganzen Stangen…
Gegrillte Hähnchen-Spieße mit Rhabarber
| Quellenangabe: | Erfasst 19.05.2014 von Sus |
| Kategorien: | Grill, Huhn, Rhabarber, Couscous |
| Mengenangaben für: | 3 Portionen |
Zutaten:
| 300 | g | Hühnerbrustfilet |
| 1 | Zucchini | |
| 1 | dicke Stange | Rhabarber |
| 6 | Champignons | |
| 1 | Rote Paprika | |
| Gewürzmischung für das Fleisch: | ||
| 2 | Eßlöffel | Distelöl |
| Kräutersalz | ||
| Ancho-Chili; gemahlen | ||
| Rosenpaprika | ||
| Garam Masala-Gewürzmischung | ||
| Gewürzmischung für den Rhabarber: | ||
| 1 | Eßlöffel | Honig |
| 1/2 | Eßlöffel | Distelöl |
| 1 | Prise | Kräutersalz |
| Couscous: | ||
| 250 | g | Couscous |
| 4 | Stengel | Glatte Petersilie |
| 2 | Eßlöffel | Butter |
| 1 | Eßlöffel | Zitronenöl |
| Salz |
Zubereitung:
Hühnerbrustfilets waschen, trockentupfen und in Spieß-gerechte Stücke schneiden. Die Gewürzmischung anrühren und die Fleischstücke damit gleichmäßig bestreichen und etwas ziehen lassen. Rhabarber in Stücke schneiden und mit der Honig-Salz-Öl-Mischung bestreichen.
Gemüse waschen, dann die Zucchini schälen, Paprika und Champignons putzen und alles in passende Stücke schneiden.
Abwechselnd Fleisch- und Gemüsestücke auf einen (ggf. gewässerten) Spieß stecken und für ca. 10-15 Minuten grillen.
Währenddessen den Couscous nach Anleitung zubereiten. Beim letzten Garen lassen die kleingehackte Petersilie und das Zitronenöl zugeben.
Endlich…
![Garten-Koch-Event Mai 2014: Holunderblüte [31.05.2014] GKE_Mai2014_Holunderbluete_500x140](https://farm8.staticflickr.com/7335/14107550086_a0303608b8_o.jpg)
… ist das Wetter wieder angenehm! Und so gab es am Sonntag nach dem Grillen einen kleinen frühsommerlichen Nachtisch, der natürlich beim Garten-Koch-Event „Holunderblüte“ mitmachen darf.

Die Sahne hat erstaunlich stark nach Holunderblüte geschmeckt, auch wenn sie sich durch das Erdbeermus nicht so leicht steif schlagen lassen wollte. Die Kombination von Rhabarber und Honig war übrigens genial! 
Lauwarmes Honig-Rhabarberkompott mit Holunder-Erdbeersahne
| Quellenangabe: | Erfasst 19.05.2014 von Sus |
| Kategorien: | Dessert, Rhabarber, Holunder, Erdbeere, Blog-Event |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |
Zutaten:
| Rhabarberkompott: | ||
| 600 | g | Rhabarber |
| 3-4 | Esslöffel | Honig |
| 2 | sslöffel | Brauner Zucker |
| Holunder-Erdbeer-Sahne: | ||
| 4 | Dolden | Holunderblüten |
| 200 | ml | Sahne |
| 200 | g | Erdbeeren |
| 1 | Tütchen | Sahnesteif; falls notwendig |
Zubereitung:
Rhabarber-Kompott:
Rhabarber schälen und in 2-3 cm lange Stücke schneiden. In einer Schüssel (oder gleich dem passenden Kochtopf) mit dem Zucker bestreuen und ein paar Stunden ziehen lassen.
Honig hinzufügen und den Rhabarber bei mittlerer Hitze so lange köcheln lassen, bis er im gewünschten Maße zerfallen ist. Abkühlen lassen.
Holunder-Erdbeer-Sahne:
Die Holunderblüten vorsichtig in etwas Wasser schwenken, um eventuelle Tierchen auszuspülen. Ein paar kleine Blüten zurückbehalten und die restlichen Dolden in der Sahne in einem Topf auf dem Herd leicht erwärmen. Abkühlen lassen und für ein paar Stunden im Kühlschrank parken.
Die Erdbeeren waschen und putzen. Auch hier ein paar für die Dekoration beiseite legen und die restlichen Früchte zermusen und durch ein Sieb passieren.
Die Holunderdolden aus der Sahne nehmen und diese durch ein feines Sieb gießen. Zusammen mit dem Erdbeermus steif schlagen; wenn notwendig, etwas Sahnesteif hinzugeben.
Zum Servieren die Holunder-Erdbeersahne auf das Kompott geben und mit Erdbeeren und Holunderblütchen verzieren.
Premiere…

Am Samstagnachmittag fand bei strahlendem Sonnenschein der erste Darmstädter Pflanzenflohmarkt am Löwentor der Rosenhöhe statt. Veranstaltet wurde er vom Förderverein Park Rosenhöhe. Leider war das Publikum eher spazierengehende Laufkundschaft, so dass (zumindest bei mir) der Verkauf etwas schleppend verlief. Aber was soll’s, bei schönem Wetter den Nachmittag in netter Gesellschaft zu verbringen – das ist auch was Feines.

Fazit: Schöne Location und der Flohmarkt hat definitiv Potential; bis zum nächsten Jahr!


