… und friedvolles Weihnachtsfest Euch Allen da draußen!

… und friedvolles Weihnachtsfest Euch Allen da draußen!

Hier sind die diesjährigen Weihnachtsplätzchen. Es sind altbekannte Klassiker dabei, Klassiker, die ich vorher noch nie gebacken habe, und ganz neue Rezepte. Wie es sich ergibt, werde ich einige Rezepte in den nächsten Tagen vorstellen und dann die Links ergänzen.

Von oben beginnend und dann im Uhrzeigersinn:
– Vanillekipferl (mit 2-3 EL Chiasamen zusätzlich)
– Kurkuma-Ingwer-Shortbread
– Rumkugeln
– Orangen-Gewürzkugeln
– Quittenpaste
– Speculoos-Schokoladen-Taler
– Kaffeeplätzchen mit Muster
– Orangenplätzchen mit Muster
– Rote-Bete-Kugeln
– Haselnuss-Lakritz-Stücke
– Ahornsirup-Bacon-Plätzchen
– Spitzbuben mit Yuzu
– Spitzbuben mit Hagebuttenmarmelade
– Butterplätzchen
– Yuzu-Häufchen
– Elisenlebkuchen (mit Orangeat, Zitronat, Quittenpaste und Schokoladen-guss)
Wir retten mal wieder was zu retten ist… dieses Mal dreht sich alles um Aufläufe. Es ist schon erstaunlich, was es alles als Fertigmahlzeit in diesem Sektor zu kaufen gibt. Normalerweise schaue ich gar nicht danach, da die meisten irgendeine Art von Käse enthalten, der bei uns nur auf meinem Teller drauf sein darf. Ein Auflauf ohne Käse und ohne Bechamelsauce ist aber schon eine kleine Herausforderung…

| Quellenangabe: | Erfasst 27.11.2019 von Sus |
| Kategorien: | Auflauf, Kartoffel, Lauch, Chorizo, Blog-event |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |
| 6 | mittlere | Kartoffeln |
| 2 | Stangen Lauch | |
| 4 | Chorizo-Würste; scharf | |
| 5 | Eier | |
| 100 | ml | Schlagsahne |
| 1 | Esslöffel | Gemüsebrühenpulver |
| Salz, Pfeffer | ||
| Muskat | ||
| 10 | Esslöffel | Semmelbrösel |
| 50 | g | Butter |
Kartoffeln schälen und in feine Scheiben (2mm) hobeln. Lauch putzen und (fast) genauso dünn schneiden.
Chorizo in Scheiben schneiden und in einer Pfanne knusprig anbraten. Die ausgetretene Flüssigkeit in der Pfanne belassen.
Den Boden einer Auflaufform mit einer Schicht Kartoffelscheiben legen, darauf eine Schicht Lauch mit Chorizoscheiben. Immer abwechselnd, zum Schluss eine Schicht Kartoffelscheiben auflegen.
Eier mit Sahne verkleppern und mit den Gewürzen kräftig würzen. Den Auflauf gleichmäßig mit dieser Masse übergießen.
Semmelbrösel und Butter in der Pfanne mit dem Chorizoöl schaumig anbraten und auf dem Auflauf verteilen.
Im vorgeheizten Backofen ca. 30-40 Minuten backen, bis die Kartoffeln weich sind.

Andere leckere Aufläufe könnt Ihr hier sehen:
Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Brotauflauf in herzhaft
Pane-Bistecca – Gratin aus geröstetem Gemüse
Barbaras Spielwiese – Foodblog – Süßkartoffel-Auflauf mit Tomaten und Feta
BrigittasKulinarium – Lasagne – ganz klassisch
Brittas Kochbuch – Rote-Linsen-Auflauf
Brotwein – Spaghettikürbis im Backofen – Kürbis mit Hackfleisch und Käse
Cakes, Cookies and more – Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
genial lecker – Nudelauflauf mit Rosenkohl und Hack
Madam Rote Rübe – Kartoffel-Steckrüben-Gratin mit Zitronensoße und Thymianbrösel
our food creations – Kürbis-Cannelloni

Momentan fermentiere ich alles, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Deshalb habe ich die Gelegenheit des Blog-Events „Kür mit Biss“ im Kochtopf, dieses Mal ausgerichtet von Jenny von Jenny is Baking, genutzt, um mit Kürbis zu experimentieren.
Interessant fand ich den Ansatz, die Kürbisschale auszukochen und die Flüssigkeit als Lake zu verwenden. Damit kommt wahrscheinlich mehr Kürbisgeschmack in die Angelegenheit. Jetzt heißt es Abwarten und das Glas nicht zu früh öffnen…
| Quellenangabe: | Frei nach „Milchsauer eingelegt“ von Claudia Lorenz-Ladener Erfasst 15.11.19 von Sus |
| Kategorien: | Kürbis, Apfel, Konserve, Fermentieren, Blog-Event |
| Mengenangaben für: | 1 Glas |
| 1 | kleiner | Hokkaidokürbis |
| 1 | Säuerlicher Apfel | |
| 2 | Rote Zwiebeln | |
| 1 | Knoblauchzehe | |
| 1 | cm | Ingwer |
| 1 | l | Wasser |
| 25 | g | Salz |
| 1 | Esslöffel | Gochugaru (Chilipulver, mittelscharf) |
Hokkaidokürbis gründlich waschen und schälen. Die Schalen in dem Salzwasser ca. 1/2 Stunde auskochen; die Lake abkühlen lassen.
Die Kerne aus dem Kürbis kratzen und das Fleisch in Viertel schneiden. Den gewaschenen Apfel ebenfalls vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Zwiebel schälen. Alles in dünne Scheiben hobeln.
Knoblauch und Ingwer in feine Scheiben schneiden, zusammen mit dem Gochugaru zu dem gehobelten Gemüse geben und alles gleichmäßig vermischen.
Alles in ein Einmachglas schichten; dabei darauf achten, dass sowenig Hohlräume wie möglich entstehen.
Mit einem Fermentiergewicht beschweren und mit soviel Lake auffüllen, dass alles bedeckt ist und ca. 1-2 cm Luftraum übrigbleiben. Darauf achten, dass keine Stückchen an der Wasseroberfläche schwimmen.
Das Glas mit Gummiring und Klammern verschließen und auf einem hohen Teller bei Raumtemperatur lichtgeschützt für ca. 1 Woche stehen lassen. Danach kühl und trocken lagern.
Heute ist in Schweden „Kanelbullens Dag“ bzw. „Tag der Zimtschnecke“. Ein schöner Grund, mal wieder selbst welche zu backen.

| Quellenangabe: | Erfasst 04.10.2019 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Hefe, Quitte, Schweden |
| Mengenangaben für: | 24 Stück |
| Teig: | ||
| 120 | g | Butter |
| 400 | ml | Milch; zimmerwarm |
| 20 | g | Hefe; frisch |
| 100 | g | Zucker |
| 1/2 | Teelöffel | Salz |
| 500 | g | Weizenmehl Type 550 |
| 2 | Kardamomkapseln | |
| 1 | Zimtstange; 1 cm lang | |
| 1 | Ei | |
| 2 | Esslöffel | Hagelzucker |
| Füllung: | ||
| 70 | g | Butter; sehr weich |
| 5 | Esslöffel | Zucker |
| 4 | Kardamomkapseln | |
| 1 | Zimtstange; 2 cm lang | |
| 1 | groß | Quitte |
Für den Teig die Butter zerlassen und mit der Milch verrührt in eine Schüssel geben; die Hefe hineinbröckeln und verrühren, bis sie sich aufgelöst hat.
Die Kardamomsamen und Zimtstange für Teig und Füllung gemeinsam mit etwas Zucker in einer Gewürzmühle fein mahlen. Ein Drittel davon mit dem restlichen Zucker für den Teig, Salz und Mehl zur Hefemischung geben. Zu einem feuchten Teig verarbeiten und kräftig durchkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und mit etwas Mehl bestäubt ca. 1 Stunde zugedeckt an einem warmen Ort (z.B. Backofen mit eingeschalteter Lampe) gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Für die Füllung die Quitte waschen und den Flaum entfernen, dann in sehr kleine Stückchen schneiden. Mit der Butter, dem Zucker und der Gewürz-Zucker-Mischung gleichmäßig vermengen.
Den Teig in der Schüssel durchkneten und dann auf der mit etwas Mehl bestäubten Arbeitsfläche weiterkneten. Ist er noch zu feucht, etwas Mehl unterarbeiten. Der Teig sollte nicht mehr an der Arbeitsfläche kleben. Den Teig halbieren und jede Hälfte zu einem Rechteck von ca. 30 x 40 cm (ca. 5 mm dick) ausrollen.
Die Teigplatte mit der Hälfte der Buttermischung bestreichen, dann die Platte von der Längsseite aufrollen und ca. 2,5 cm dicke Scheiben davon abschneiden und flach auf ein mit Backpapier/ Backfolie belegtes Blech legen. Mit der zweiten Teighälfte ebenso verfahren. Zugedeckt noch ca. 1/2 Stunde gehen lassen.
Den Backofen auf 220°C vorheizen.
Das Ei in einem Schüsselchen verquirlen und auf die Schnecken pinseln. Mit Hagelzucker bestreuen. Im Backofen für 10-15 Minuten goldgelb backen; ggf. mit Alufolie abdecken. Einige Minuten abkühlen lassen.
Tatsächlich stelle ich hier eine Premiere für mich vor, denn ich habe zugegebenermaßen vorher noch nie Flammkuchen zubereitet. Für das neue Event der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ mit dem Thema „Flammkuchen“ war es dann tatsächlich soweit.
Aufgrund unserer letzten Reise in den hohen Norden Europas hatten wir mal wieder Rentierfleisch im Kühlschrank. Es handelte sich hier um leicht geräuchertes, graved (eingelegtes) Rentierfilet. Außerdem war da noch selbstgeräucherter Speck und die ersten Quitten sind mittlerweile auch schon reif. Ab damit auf den Flammkuchen…

| Quellenangabe: | Erfasst 27.09.2019 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Flammkuchen, Rentier, Speck, Quitte |
| Mengenangaben für: | 2 Portionen |
| Teig: | ||
| 220 | g | Weizenmehl Typ 550 |
| 3 | Esslöffel | Olivenöl |
| 1/2 | Teelöffel | Salz |
| 100 | ml | Wasser; warm |
| Belag: | ||
| 100 | g | Schmand |
| 100 | g | Saure Sahne |
| Salz, Pfeffer | ||
| 1 | große | Zwiebel |
| 70 | g | Geräuchertes Rentierfilet |
| 60 | g | Speck; (selbst-)geräuchert |
| 1 | große | Quitte |
| 1 | Handvoll | Rucola |
Die Zutaten für den Teig gründlich miteinander verkneten und dann den Teig für eine halbe Stunde zugedeckt ruhen lassen.
Die Zwiebel schälen und fein hobeln, ggf. die Ringe halbieren. Schmand mit saurer Sahne gut verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fleisch in dünne Streifen schneiden. Die Quitte gut abwaschen, den Pelz entfernen und dann ebenfalls sehr dünn in Scheiben hobeln.
Backofen mit Backstein oder -blech auf 240°C vorheizen. Teig so dünn wie möglich auf einem Stück Backpapier ausrollen und mit der Schmand- Sahne-Mischung bestreichen. Erst Zwiebeln und Quitten gleichmäßig und relativ flächendeckend, dann das Fleisch locker darauf verteilen.
Mit dem Backpapier auf den heißen Backstein ziehen und für ca. 10-15 Minuten backen, bis der Bode kross ist und Farbe annimmt. Vor dem Servieren mit gewaschenem und zurechtgezupftem Rucola bestreuen.
Anmerkung: Wenn man den klassischen Belag aus Schmand etc. nicht mag, kann man ihn auch durch in Scheiben geschnittene Tomaten ersetzen. Schmeckt auch!

Die Beiträge der anderen Teilnehmer findet Ihr hier:
BackeBackeKuchen – Flammkuchen mit Kürbis und Ricottacreme
Brittas Kochbuch – Tarte flambée alsacienne
Brotwein – Flammkuchen mit Lachs und Spinat
Cakes, Cookies and more – Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse
CorumBlog 2.0 – Flammkuchen mit Rentier, Speck und Quitte
Kleines Kuliversum – Flammkuchen mit Brie und Birnen
lieberlecker – Flammkuchen mit Kaviar
Madam Rote Rübe – Mallorquinischer Spinat-Flammkuchen mit Rosineni, Feta und knusprigem Vollkornboden
Pane-Bistecca – Herbstlicher Flammkuchen mit Kuerbis und Feigen
Dank auch an Barbara, Britta und Tamara für die Ausrichtung des Events!
Jetzt beginnt sie wieder, die Zwetschgenzeit. In diesem Jahr trägt unser Baum besonders reichlich.

Es sind mal wieder gute 30 kg zusammengekommen:

Ich hatte nicht schon wieder Lust auf den klassischen Hefestreusel (um den ich wahrscheinlich trotzdem nicht drumherum kommen werde) und habe das folgende Rezept einfach mal ausprobiert. Gefunden habe ich es hier.

| Quellenangabe: | Café SchönlebenErfasst und abgewandelt 24.08.2019 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Kuchen, Zwetschge, Mürbeteig |
| Mengenangaben für: | 1 Kuchen 28cm |
| Mürbeteig: | ||
| 50 | g | Zucker |
| 100 | g | Butter |
| 150 | g | Mehl |
| 1 | Ei | |
| 1/3 | Teelöffel | Backpulver |
| 1 | Prise(n) | Vanille |
| 30 | g | Haselnüsse; gemahlen |
| Füllung: | ||
| 800 | g | Zwetschgen; entsteint |
| 100 | g | Zucker |
| 30 | g | Haselnüsse; gemahlen |
| 30 | g | Kartoffelstärke |
| Streusel: | ||
| 100 | g | Butter; kalt |
| 100 | g | Zucker |
| 200 | g | Mehl |
| 5 | g | Frischer Rosmarin; fein gehackt |
Die Butter mit dem Zucker und der Vanille verkneten. Ei untermengen, dann das Mehl mit Backpulver einarbeiten. Zu einer Kugel formen und mit Folie bedeckt im Kühlschrank mindestens 3 Stunden oder über Nacht kaltstellen.
Zuerst die Zwetschgen waschen, Steine entfernen und die Früchte der Länge nach in vier Teile schneiden. Mit dem Zucker und der Stärke mischen.
Für die Streusel Butter mit Zucker verkneten, dann Mehl und Rosmarin einarbeiten.
Springform einfetten und den Mürbeteig in die Form drücken, dabei einen kleinen Rand hochziehen. Den Teig mit den gemahlenen Haselnüssen bestreuen.
Die Zwetschgenfüllung auf dem Teig und darauf die Streusel verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 40-50 Minuten backen, ggf. mit etwas Alufolie abdecken. Nach dem Backen auskühlen lassen.
Zwetschgenkuchen 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2014, 2018
Für das Event „Wir retten, was zu retten ist: Sommerparty“ bringe ich kurzerhand einen leckeren Kräuter-Eistee mit, denn bei diesen Temperaturen muss und will man ja viel trinken.
Diesen Eistee (ohne Zucker!) trinken wir nun schon den ganzen Sommer fast täglich. Angefangen hat es damit, dass meine Zitronenmelisse an Stellen im Garten wucherte, wo sie das nicht tun sollte. Aber zum Wegschmeißen war sie mir dann doch zu schade. Also haben wir sie zuerst mit etwas Minze gemischt als Kräutertee getrunken. Irgendwann hatten wir zuviel Tee angesetzt und der Rest kam kurzerhand in den Kühlschrank. Am nächsten Tag war der Tee kalt noch viel leckerer.

Zum Basilikum kam es eines Tages, als ich gerade ein Bund auf dem Markt gekauft hatte und der so neben dem Wasserkocher in der Vase stand. Also kamen auch ein paar Blätter in den Tee. Was soll ich sagen? Jetzt kommt immer Basilikum in den Eistee… 
| Quellenangabe: | Erfasst 24.08.2019 von Sus |
| Kategorien: | Getränk, Tee, Zitronenmelisse, Basilikum |
| Mengenangaben für: | 1 Liter |
| 1 | Liter | Wasser |
| 3-6 | Stengel | Zitronenmelisse |
| 2 | Stengel | Stengel Basilikum |
| 1 | Stengel | Stengel Minze |
Die Kräuter pflücken und kurz unter kaltem Wasser abspülen. Die Kräuter in ein hohes schmales Gefäß geben, welches beständig gegen kochendes Wasser ist. Das Wasser für den Tee zum Kochen bringen und damit die Kräuter übergießen. Zugedeckt so lange bei Raumtemperatur stehen lassen, bis der Tee diese erreicht hat, dann über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag nach Belieben die Kräuter entfernen und genießen.
Im Frühsommer braucht man weniger Zitronenmelisse; jetzt im Spätsommer ist sie schon nicht mehr so ansehnlich und hat nur noch wenig Blätter.
Die Beiträge der anderen Partygäste findet Ihr hier:
Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Sommerlicher Flammkuchen
BackeBackeKuchen – Focaccia mit Tomaten und Feta
Barbaras Spielwiese – Bulgarischer Schopska-Salat
Brittas Kochbuch – Kalte Zucchini-Joghurtsuppe
Brotwein – Forelle grillen – Lachsforelle vom Holzkohlegrill
Cakes, Cookies and more – Pouletfilet und Gemüse vom Grill
evchenkocht – Blumenkohlsalat
genial lecker – Spaghetti mit Zucchini und Zitrone
Madam Rote Rübe – Bunter Paprikasalat mit weißen Riesenbohnen und schwarzen Oliven
Kleines Kuliversum – Weiße Sangria
Turbohausfrau – Hauchdünnes Tomatenbrot
In der letzten Zeit versuche ich mich vermehrt an selbstgemachten Brotaufstrichen, sei es auf Frischkäse- und/oder Gemüsebasis. Bei den meisten im Supermarkt angebotenen Varianten ist mir die Zutatenliste viel zu lang und hat zu viele Silben. Finde ich dann halbwegs brauchbare Versionen, denke ich „Das kannst Du auch selbst…“ und kaufe es dann auch nicht. Tja.
Beim folgenden Hummus gefällt mir die frischgeraspelte Karotte besonders gut und die Kresse gibt auch noch einen kleinen Kick dazu.

Weil es gerade so schön passt, nehme ich endlich mal wieder an Zorras Blog-Event CLV – Mezze teil, welches diesmal von Susan von Labsalliebe.de ausgerichtet wird.
| Quellenangabe: | Ausgedacht und erfasst 10.08.2019 von Sus |
| Kategorien: | Dip, Aufstrich, Kichererbse, Karotte, Sesam |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
| 250 | g | Kichererbsen (hier: aus der Dose) |
| 4 | Karotten | |
| 2 | Esslöffel | Tahini (Sesampaste) |
| 1 | Knoblauchzehe | |
| 1 | cm | Frischer Ingwer |
| 1/2 | Teelöffel | Koriander; gemahlen |
| 1-2 | Esslöffel | Helles Sesamöl |
| 1 | Teelöffel | Zahtar-Gewürzmischung (Thymian, Sesam, Sumach) |
| 1 | Esslöffel | Zitronensaft |
| Salz | ||
| Gochugaru oder anderes Chilipulver | ||
| Kresse |
Die Kichererbsen abschütten (Wer mag, hebt das Kichererbsenwasser für veganen Eischnee auf…), in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser abspülen. 3/4 der Karotten in kleine Stücke schneiden und in einem kleinen Topf mit etwas Wasser nicht ganz weich kochen, sie sollten noch etwas Biss haben.
Kichererbsen, gekochte Karotten, grob zerkleinerter Ingwer und Knoblauch mit der Tahini und dem Öl in einen Mixer geben und das Ganze zu einer homogenen Paste pürieren. Die nicht gekochten Karotten fein raspeln und unterheben. Mit den Gewürzen abschmecken und im Kühlschrank ein paar Stunden stehen lassen, damit der Geschmack durchzieht.
Zum Servieren mit etwas Kresse und Chilipulver bestreuen.