Als neuestes Mitglied in der Discounter-Gemüse-Gemeinschaft habe ich letzte Woche den grünen Blumenkohl entdeckt: geschmacklich ein bißchen ‚grüner‘ als ein weißer Blumenkohl, aber ansonsten kein Unterschied.
Aus farbtechnischen Gründen gab es dazu eine bunte Hackfleisch-Gemüse-Sauce und Salzkartoffeln:

Grüner Blumenkohl mit Hackfleischsauce
| Quellenangabe: | 17.10.10 von Sus |
| Kategorien: | Blumenkohl, Hackfleisch |
| Mengenangaben für: | 6-8 Portionen |
Zutaten:
| 1 | Blumenkohl, weiß oder grün | |
| 2 | Zwiebeln | |
| 1 | Knoblauchzehe | |
| 2 | Paprikaschoten, rot | |
| 3 | Möhren | |
| 1 | Peperoni, rot; Schärfe nach Geschmack | |
| 800 | Gramm | Rinder-Hackfleisch |
| 1 | Liter | Tomatenpüree |
| 1 | kl. Dose | Tomaten; geschält |
| 10 | Zweige | Thymian |
| 3 | Zweige | Oregano |
| 3 | Esslöffel | Olivenöl |
| Salz, Pfeffer | ||
| 1 | Teelöffel | Paprikapulver, edelsüß |
| 1 | Teelöffel | Cayennepfeffer |
| 1/2 | Bund | Petersilie, glatte; grob gehackt |
Zubereitung:
Zwiebeln würfeln, Möhren der Länge nach vierteln und in Scheiben schneiden. Paprika in Streifen schneiden. Knoblauch fein hacken.
Etwas Öl in einem großen Topf erhitzen und die Hälfte der Zwiebeln mit den Paprika darin anbraten. Beiseite legen.
Die zweite Hälfte der Zwiebeln wieder mit etwas Öl in den Topf geben und diesmal mit den Möhren anbraten. Dann das Hackfleisch mit dem Knoblauch, Salz und Pfeffer dazugeben und krümelig braten. Tomatenpüree und Tomaten hinzugeben. Peperoni in Ringen unterrühren. Die Hälfte des Thymians und des Oreganos unterrühren. Mit Paprika und Cayennepfeffer würzen.
Das Ganze jetzt solange wie möglich – mindestens 1 Stunde – köcheln lassen, dabei regelmäßig umrühren.
Gegen Ende die Paprika-Zwiebelmischung wieder hinzufügen, restliche Kräuter und einen Teil der Petersilie hineingeben. Abschmecken.
Zum Servieren noch etwas Petersilie drüberstreuen.
Der Blumenkohl wird ganz normal in einem großen Topf in etwas Salzwasser gar gekocht/gedämpft. Dazu Salzkartoffeln.


und hatte deshalb mal den Mürbeteig mitgenommen. Auf die Zutatenliste habe ich sicherheitshalber nicht sehr lange geschaut, las sich aber halbwegs normal. 





Samstag Nachmittag sind wir hin und haben nachgefragt. Resultat: „Ja natürlich, kommt vorbei, am Besten morgen früh, da ist noch nicht soviel los.“ Okaaay! Ab nach Hause und fast alle Quitten gepflückt (dabei jede einzelne noch abgerieben, damit der typische Flaum entfernt wird). Die schönsten zweieinhalb Dutzend Quitten haben wir am Baum gelassen, deshalb kamen zur Saftbereitung ganze 172 Quitten (= 23 kg) zusammen.
Am Sonntag Morgen war es dann soweit: Gleich nach der Ankunft wurden uns die Quitten mir-nichts-Dir-nichts entführt und in Sekundenschnelle zu Mus zerschreddert. 




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Der September neigt sich tatsächlich schon dem Ende zu. Weil ich wider Erwarten keine Zeit gefunden hatte, all die tollen Rezepte zu kochen, die ich mir für das 