Nicht nur zur Weihnachtszeit …

… könnte ich mich in diese Muffins reinknien:

SnickersBananenMuffins.jpg

Snickers-Bananen-Muffins

Quellenangabe: 04.12.2010 von Sus
Kategorien: Muffin, Erdnuß, Schokolade, Banane
Mengenangaben für: 8 Stück

Zutaten:

4 Snickers-Riegel à 50 g
(Erdnuß-Karamell-Nougat-Schokoladen-Riegel)
1 Reife Banane
100 Gramm Mehl (Typ 405)
90 Gramm Vollkornmehl
2 Teelöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Natron
2 Eier
100 Gramm Brauner Zucker
80 Milliliter Pflanzenöl
etwas Kuvertüre

Zubereitung:

Snickers in kleine Würfel hacken; je nach Anzahl der Muffins Scheiben für die Dekoration beiseite legen. Banane in Scheiben schneiden.

Mehle mit dem Backpulver, Natron und Salz mischen. Schokoladenwürfel und Bananenscheiben hineingeben.

Die Eier mit dem Öl und dem Zucker verquirlen. Mit den trockenen Zutaten kurz mischen und in geölte Muffinformen verteilen.

Im vorgeheizten Backofen (180 °C) ca. 20-25 Minuten backen. Die Muffins aus der Form nehmen und auskühlen lassen.

Etwas Kuvertüre erhitzen und damit die Muffins verzieren. Restliche Snickers-Stücke mit Kuvertüre festkleben.


Schicksal …

Nachdem ich dieses Rezept in einer der aktuellen Zeitschriften und dann eine Stunde später beim Rezeptbücher-Blättern noch einmal gesehen habe, konnte es kein Zufall sein: Diese Lebkuchen mussten gebacken werden.

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Elisenlebkuchen mit Quittenpaste

Quellenangabe: Meine Küche der Gewürze von Alfons Schuhbeck
Abgewandelt 04.12.2010 von Sus
Kategorien: Gebäck, Lebkuchen, Advent, Weihnachten, Quitte
Mengenangaben für: 20 Stück

Zutaten:

1/2 Teelöffel Hirschhornsalz
1 Esslöffel Rum
40 Gramm Orangeat
30 Gramm Zitronat
oder
100 Gramm Quittenpaste
200 Gramm Geriebene Mandeln
50 Gramm Geriebene Haselnüsse
40 Gramm Mehl
1 Prise Salz
1 Teelöffel Lebkuchengewürz
4 Eiweiß
190 Gramm Zucker
130 Gramm Marzipanrohmasse
20 Runde Oblaten (9 cm Durchmesser)
150 Gramm Ganze Mandeln; oder andere Nüsse
  Zum Verzieren:
1 Eiweiß
100 Gramm Puderzucker
1 Esslöffel Zitronensaft

Zubereitung:


Das Hirschhornsalz im Rum auflösen. Das Orangeat und das Zitronat bzw. die Quittenpaste möglichst fein hacken und mit den geriebenen Mandeln und Haselnüssen, dem Mehl, Salz und Lebkuchengewürz in einer Schüssel vermischen.

Das Eiweiß mit dem Zucker zu einem festen, cremigen Schnee schlagen.

Das Marzipan auf der Küchenreibe raspeln und mit 2 EL Eischnee in einer Schüssel mit den Knethaken des Handrührgeräts glatt rühren. Das aufgelöste Hirschhornsalz hineinrühren. Dann mit dem Teigschaber die Mehlmischung abwechselnd mit dem Eischnee unter das Marzipan ziehen.

Die Masse kuppelförmig auf die Oblaten streichen. Mit den Mandeln oder anderen Nüssen belegen, auf Backbleche setzen und 1/2 – 1 Tag trocknen lassen.

Den Backofen auf 170 °C vorheizen und die Lebkuchen etwa 30 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

In der Zwischenzeit für die Glasur das Eiweiß mit Puderzucker und Zitronensaft in einer kleinen Schüssel glatt rühren. Die ofenwarmen Lebkuchen damit bestreichen.

Tipp: Die Lebkuchen werden beim Backen noch schöner, wenn der Teig vor dem Aufstreichen auf die Oblaten 2 bis 3 Tage im Kühlschrank durchzieht.

Anmerkung:


– Die Oblaten habe ich weggelassen; auf Backpapier ging’s auch problemlos.
– Die Mandeln zum Verzieren habe ich vergessen auch weggelassen.


Mit Schnee gepudert …

So oder so ähnlich sah es bei uns heute morgen im Garten aus:

QuittenMuffinsMitKirschen.jpg

… leicht von Schnee bepudert.

Quitten-Muffins mit Kirschen

Quellenangabe: 27.11.2010 von Sus
Kategorien: Kleinkuchen, Quitte, Muffin, Kirsche
Mengenangaben für: 12 Stück

Zutaten:

2 kleine Quitten
75 Gramm Getrockene Kirschen
125 Gramm Butter
100 Gramm Zucker
1 Prise Salz
2 Päckchen Vanillezucker oder das persönliche Äquivalent davon
3 Esslöffel Dunkler Rum
3 Eier
200 Gramm Mehl
1 Teelöffel Backpulver
2 Teelöffel Kakao
30 Gramm Puderzucker
12 Quittenspalten

Zubereitung:


Die Kirschen würfeln. Butter, Zucker, Salz, Vanillezucker und Rum mit dem Handrührgerät cremig rühren. Nach und nach einzeln die Eier dazugeben. Weiterrühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Mehl, Backpulver und Kakao mischen und kurz unterrühren.
Quitten abreiben und waschen. In schmale Spalten schneiden, pro Stück eine Spalte beiseite legen, den Rest würfeln. Die Quitten- und Kirschenwürfel vorsichtig unter den Teig heben.

Ein Muffinblech einfetten oder mit Förmchen auslegen. Den Teig einfüllen und im auf 155 °C vorgeheizten Backofen für ca. 25 Minuten backen. Herausnehmen, etwas abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.


Vitamine …

Heute mal wieder ein Beitrag aus der Reihe „Am Morgen durch den Supermarkt geschlappt – zu Mittag gegessen“:

FeldsalatMitSalamiKaeseUndGranatapfel.jpg

Feldsalat mit Salami und Käse, Granatapfel und dem letzten Boskoop aus dem Garten

Quellenangabe: 25.11.2010 von Sus
Kategorien: Salat, Feldsalat, Apfel, Granatapfel
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

75-100 g Feldsalat
2 Scheiben Alten Gouda
50 g Luftgetrocknete Minisalamis
1 Granatapfel
aber eigentlich nur
2 Eßlöffel Granatapfelkerne
1/2 Apfel
1 Lauchzwiebel (Schalotte)
1 Eßlöffel Öl
1 Eßlöffel Weißwein-Essig
Salz, Pfeffer
Ein paar Spritzer Zitronensaft, wenn sich’s ergibt

Zubereitung:


Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden und mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer, ggf. Zitronensaft ein ganz normales Dressing bereiten. Das kann man gleich beim ersten Bürokaffee erledigen, dann können die Zwiebelstückchen noch schön durchziehen.

Feldsalat waschen und putzen. Mini-Salamis in Scheibchen und Käse in Stückchen schneiden. Granatapfel oben aufschneiden und mit einem Löffel vorsichtig ein paar Kerne herauslösen. Der restliche Granatapfel hält sich im Kühlschrank problemlos bis zum nächsten Tag.

Feldsalat auf einem Teller legen, Salami und Käse daraufgeben. Dressing darüber verteilen und vorsichtig gleichmäßig vermischen. Apfelscheiben verteilen und mit Granatapfelkernen bestreuen.

Fertig. Mahlzeit.

Anmerkung:


– Die andere Apfelhälfte gab’s dann mit etwas Joghurt und noch ein paar Granatapfelkernen zum Nachtisch.


Auf die muss ich gut aufpassen …

Und weil am Wochenende der Backofen schon mal an war, habe ich gleich die folgenden Plätzchen hinterhergeschoben:

SpeculaasSchnecken3.jpg

Das im ursprünglichen Rezept verwendete Spekulatiusgewürz habe ich durch die holländische Variante ersetzt und die Füllung besteht zur Hälfte aus Speculoos, jenem süchtig-machenden Brotaufstrich belgischer Herkunft.

Speculaas-Schnecken

Quellenangabe: Lust auf Genuss 23/2010
Erfasst 21.11.2010 von Sus
Kategorien: Plätzchen, Weihnachten
Mengenangaben für: 30 Stück

Zutaten:

150 Gramm Butter; weich
250 Gramm Puderzucker
1 Eigelb
2 Esslöffel Speculaas-Gewürzmischung
1 Prise Salz
100 Gramm Schlagsahne
350 Gramm Mehl
100 Gramm Nuß-Nougat bzw. Nougat-Brotaufstrich
100 Gramm Speculoos-Creme
1 Esslöffel Speculaas-Gewürzmischung
20 Gramm Puderzucker

Zubereitung:


Butter und Puderzucker schaumig schlagen. Eigelb, Spekulatius-Gewürz und Salz unterrühren. Sahne handwarm erhitzen, nach und nach in die Buttermasse rühren. Mehl nach und nach untermischen.

Backofen auf 200 Grad vorheizen. Etwa 1/3 der Teigmasse in einem Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle (hier: mittlere Sterntülle) füllen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech kleine Schnecken (insgesamt ca. 50 Stück, Durchmesser ca. 4 cm – bei mir wurden es 60) spritzen. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren. (Wie Petra schon bemerkte, ist es sinnvoll, jeweils eine Hälfte rechtsdrehende und eine Hälfte linksdrehende Schnecken zu formen, damit man sie besser zusammensetzen kann. Dies ist bei mir eher zufällig geschehen.) Schnecken im Ofen ca. 12-14 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Nuß-Nougat mit dem Speculoos im Wasserbad geschmeidig rühren und mithilfe eines Spritzbeutels etwas davon auf der Hälfte der Schnecken verteilen. jeweils eine unbestrichene Schnecke daraufsetzen, etwas andrücken. Den Rest des Spekulatiusgewürz mit dem restlichen Puderzucker mischen und die Schnecken damit bestäuben.

Anmerkung:


– Saulecker! SmileyLecker.gif Suchtfaktor: Immens!
– Nächstes Mal die Plätzchen ca. halb so groß formen, dann sind sie beim Essen handlicher.
– Auch Petra von Chili und Ciabatta hat die Schnecken am Wochenende gebacken.


Platt und orange …

So, für die nächsten Plätzchen wurde am Wochenende der Backofen angeschmissen:

OrangenGewuerzblaetter.jpg

Orangen-Gewürzblätter

Quellenangabe: Lust auf Genuss 23/2010
Erfasst 21.11.2010 von Sus
Kategorien: Plätzchen, Orange, Weihnachten
Mengenangaben für: 40 Stück

Zutaten:

2 Bio-Orangen, saftig
3 Orangen, saftig
20 Gramm Ingwer, frisch
0,5 Teelöffel Kardamom; gemahlen
1 Teelöffel Kurkuma; gemahlen
1 Teelöffel Zimt
1 Prise Cayennepfeffer
1 Esslöffel Vanillezucker
50 Gramm Butter; weich
100 Gramm Puderzucker
150 Gramm Mehl
2 Eiweiß
100 Gramm Mandelstifte (Original: Pistazien; gehackt)

Zubereitung:

Bio-Orangen heiß abwaschen, die Schale fein abreiben und beiseite stellen. Von allen Orangen den Saft auspressen. Ingwer schälen und fein reiben. Ingwer, Orangensaft, Gewürze und Vanillezucker in einem Topf auf 50 ml einkochen lassen.

Butter hinzufügen, mit dem heißen Sirup. In eine Schüssel füllen, auskühlen lassen.

Puderzucker, Mehl, Eiweiß zugeben, zum glatten Teig verrühren.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Backmatte auf ein Backblech legen. Aus dem Teig mithilfe einer Palette und einer Schablone (oder etwas ungenauer mit einem Esslöffel) gleichmäßig dünne Kreise (Durchmesser 6-8 cm) auf die Backmatte streichen. Jeden Teigkreis mit gehackten Mandeln (Pistazien) und Orangenschale bestreuen.

Kreise im Ofen in ca. 6 Minuten knusprig backen. Gebäck aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen, mit einer Palette vorsichtig von der Backmatte lösen. In einer luftdicht verschließbaren Dose aufbewahren.

Anmerkung:

– Wie man leicht erkennen kann, verlaufen die Plätzchen beim Backen.


Wurzel-Purzel …

Garten-Koch-Event November 2010: Wurzelpetersilie [30. November 2010]

Irgendwann wollten die Petersilien-Wurzeln, die ich auf dem obigen Banner für das Garten-Koch-Event „Wurzelpetersilie“ im Gärtner-Blog abgelichtet hatte, auch kulinarisch verwendet werden.

So gab es letzte Woche dann relativ spontan abends das folgende Essen:

Wurzelpetersilie-Nudeln.jpg

(Das hätte sich diese Petersilie auch nicht gedacht, daß sie gleich zweimal ins Internet kommt …SmileyGrin.gif)

Wurzelpetersilie-Nudeln

Quellenangabe: 20.11.2010 von Sus
Kategorien: Wurzelpetersilie, Petersilie, Nudeln
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

4 Petersilienwurzeln, möglichst groß und gleichmäßig
Petersiliengrün
oder
4 Stengel Glatte Petersilie
1 Eßlöffel Zitronenöl
2 Eßlöffel Rapsöl
1/2 Zitrone, Saft davon
1/2 – 1 Eßlöffel Kreuzkümmel; fein gemörsert
Salz, Pfeffer
4-6 Lauchzwiebeln
6 Scheiben Serrano-Schinken; sehr fein geschnitten
Pecorino; möglichst dünn gehobelt (Ziegen-Gouda wäre auch nicht schlecht…)
250 g 250 g Tomatenspaghetti, der Farbe wegen

Zubereitung:


1-2 Lauchzwiebeln in kleine Ringe, die restlichen in dünne, schmale Streifen schneiden. Petersilienwurzeln kräftig putzen, ggf. dünn schälen und mit einem Sparschäler in sehr dünne Scheiben schneiden. Petersiliengrün mittelfein hacken. Serrano-Schinken in längliche Streifen schneiden oder reißen.

Spaghetti nach Anweisung kochen.

Währenddessen die Öle in der Pfanne erhitzen und die Lauchzwiebel-Ringe anschwitzen. Dazu die Petersilienwurzelstreifen geben und würzen. Zuerst unter Rühren anbraten, dann bei geschlossenem Deckel schmoren lassen, bis die Gemüsestreifen weich genug (‚al dente‘) sind. Bei geöffnetem Deckel die Zwiebelstreifen und einen Teil der Petersilienblätter dazugeben und unterrühren, mit Zitronensaft abschmecken.

Nudeln mit den Wurzelstreifen, Serrano-Schinkenstreifen, Pecorino und restlicher Petersilie servieren.

Anmerkung:

– Man könnte den Schinken auch vorher in der Pfanne knusprig braten, aber da würde ich dann eher einen kräftigeren (z.B. Schwarzwälder) Schinken wählen.


Es geht wieder lo-hos …

… die Plätzchenzeit hat begonnen!

Zum Aufwärmen erst mal etwas ganz einfaches:

Mandel-Ingwer-Splitter.jpg

Mandel-Ingwer-Splitter

Quellenangabe: Brigitte spezial 2010
Abgewandelt und erfaßt 20.11.2010 von Sus
Kategorien: Plätzchen, Weihnachten, Mandel, Ingwer, Schokolade
Mengenangaben für: 30 Stück

Zutaten:

100 Gramm Mandelsplitter
5 Marshmallows
100 Gramm Zartbitter-Kuvertüre
50 Gramm Ingwer; kandiert
1 Prise Ringelblumen-Blüten

Zubereitung:


Die Mandelstifte in einer unbeschichtenen Pfanne ohne Fett goldgelb rösten. Auf einem Teller abkühlen lassen.

Den Ingwer sehr fein würfeln, die Marshmallows ebenfalls.

Die Kuvertüre in einer Schüssel im heißen Wasserbad schmelzen. Gut durchrühren.

Mandelstifte, Ingwer, Marshmallows und geschmolzene Kuvertüre verrühren.

Mit zwei Teelöffeln ca. 30 kleine Häufchen auf (Dauer-) Backpapier oder eine Silikonmatte setzen; ggf. mit Blütenblättern (Rose, Ringel- oder Kornblume) verzieren und fest werden lassen.


Ein Paket …

dfssgf-gelbklein.jpg… fand seinen Weg …

Wieder einmal hat Rosa von Schnuppensuppe ein DFssgF – Deutsche Foodblogger schicken sich gegenseitig Fresspakete – veranstaltet. Dafür einen vielen lieben Dank, weil sie uns damit immer wieder freudigen Überraschungen aussetzt…

Mein Paket kam dieses Mal aus dem Frankenland, genau in der Mitte zwischen Würzburg, Nürnberg und Erlangen, noch genauer von Petra von Brot und Rosen.

Donnerstag hat sie das Päckchen abgeschickt und Freitag war es schon in der Packstation, so dass ich es bequem nach der Arbeit abholen konnte.

Die Spannung war natürlich wieder so groß, dass – wie üblich – zuerst die Schere an die Arbeit kam und dann erst der Photoapparat.

DFssgF6Paket.jpg

Als erstes kam mir ein großes, großes geräuchertes Karpfen-Filet entgegen. Es ist war unter Vakuum eingeschweißt, so daß auch bei einem etwas längerem Postweg nichts passiert wäre. Petra erklärte, daß dies eine Spezialität aus dem Steigerwald ist. Sehr fein, so kannte ich Karpfen noch nicht. Dazu passte der mitgeschickte Meerrettich wunderbar…

Am Sonntag war dann Kaffee- Tee-Zeit mit selbstgebackenen Elisenlebkuchen und Nikolaustee angesagt. Petra hat garantiert ein lautes Schmatzen gehört… 🙂

Und damit wir diese Teezeit wiederholen können, war auch noch ein Paket echtes ‚Nürnberger Lebkuchengewürz‘ dabei. Das Rezept für die Lebkuchen hole ich mir bei Gelegenheit ab…

Ein wunderhübsches Teelicht begleitet uns jetzt schon zur Adventszeit und auch mindestens bis ins nächste Jahr, das ist schon einmal sicher.

Das selbstgemachte Holunder-Chutney, pikant, ist für mich eine große Überraschung, denn Holunder kenne ich bisher nur in süß … ich freue mich schon darauf!

Liebe Petra, es war ein sehr schönes Paket, welches uns sehr viel Freude bereitet hat – vielen Dank dafür!

Zwiebel-Pizza ohne Fisch …

Der Vollständigkeit halber, wenn auch ein bisschen spät, zeige ich Euch auch noch die andere Pizza, direkt aus dem Backofen:

ZwiebelPizza.jpg

Dinkel-Zwiebel-Pizza

Quellenangabe: Teig von lamiacucina 08.11.2010 von Sus
Kategorien: Pizza, Zwiebel
Mengenangaben für: 1 Blech

Zutaten:

Teig: siehe hier
Tomatensauce/Ketchup: siehe hier oder z.B. hier
3 Rote Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Eßlöffel Olivenöl
5 Zweige Zitronenthymian
100 g Ziegenkäse (Konsistenz: Fester Weichkäse)
1 Dose Mais
1 Grüne Paprika
100 g Ungarische Salami; in Scheiben

Zubereitung:

Teig: siehe hier

Zwiebeln in feine Ringe schneiden; Knoblauch halbieren und in Scheiben schneiden. Bei geringer Hitze mit Olivenöl, der Hälfte des Thymians und Salz anschwitzen. Die Zwiebeln sollten völlig gegart sein, ohne aber Farbe angenommen zu haben.

Paprika in sehr dünne Streifen schneiden; Salami so dünn wie möglich schneiden. Mais abtropfen lassen. Käse grob krümeln.

Backpapier gemäß Blech zuschneiden. Backofen mit Backblech ohne Backpapier auf 240° C vorheizen.

Teig auf dem Backpapier gleichmäßig verteilen. Grünes Ketchup bzw. Tomatensauce gleichmäßig auf dem Teig verstreichen. Käse darüberstreuen.

Zwiebeln, Mais und Paprika gleichmäßig darüber verteilen. Mit Salz und Pfeffer, ggf. Chili würzen. Salamischeiben dekorativ auflegen.

Backpapier mit der Pizza auf das heiße Blech ziehen und für ca. 10-15 Minuten backen.