Wir essen Salat …

Jawoll! Wenn die Zutaten vom Bauern des Vertrauens stammen, sollte das auch weiterhin kein Problem sein.

ErdbeerRadieschenSalat.jpg

Erdbeer-Radieschen-Salat

Quellenangabe: Gefuttert am 27.05.2011 und erfasst 07.06.2011 von Sus
Kategorien: Salat, Radieschen, Erdbeere, Rucola
Mengenangaben für: 1 Portion(en)

Zutaten:

10 Erdbeeren
5-7 Radieschen
1 Handvoll Rucola
1 Esslöffel Gehackte Zwiebel
3 Scheiben Serrano-Schinken
1/2 Mozzarella
Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Distelöl
Weißen Traubenessig

Zubereitung:

Erdbeeren und Radieschen waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Zusammen mit den Zwiebeln und dem Zitronensaft marinieren lassen.

Zum Servieren Rucola waschen, putzen und in gabelgerechte Stücke rupfen. Schinken und Mozzarella ebenfalls passend zerkleinern. Alles mischen und mit Dressing würzen.

Anmerkung:

– Der Mozzarella war zu mild, ein kräftigerer Käse wäre besser gewesen.


Sich einen Wolf leiern …

Letzten Samstag habe ich auf dem Dieburger Flohmarkt einen Fund gemacht, auf den ich schon sehr lange gewartet habe: Eine funkelnagelneue manuelle Saftpresse wie aus Großmutters Zeiten. Dumm nur, daß das Teil so schwer ist und ich es am Anfang des Flohmarkts gekauft habe. Gegen Ende waren meine Arme so um ein bis zwei Zentimeter länger.

Da unser Maulbeerbaum mal wieder übervoll mit Früchten hängt, die beim leisesten Windhauch (oder Amselhüpfen) herunterfallen, habe ich die Saftpresse gestern gleich ausprobiert. Funktioniert einwandfrei!

MaulbeerenEntsaften2011.jpg

Und jetzt?

Nach etwas Suchen bin ich bei Bethany von Dirty Kitchen Secrets aus dem Libanon fündig geworden: Sie beschreibt mit vielen Bildern, wie man Sharab El Toot bzw. Maulbeersirup zubereitet.

Sharab El Toot – Maulbeersirup

Quellenangabe: Vom Dirty Kitchen Secrets abgeguckt und erfaßt 02.06.2011 von Sus
Kategorien: Sirup, Maulbeere
Mengenangaben für: 800 ml Sirup und 200 g Marmelade

Zutaten:

g Maulbeer-Sirup
800 g Dunkle Maulbeeren
800 g Zucker
g Maulbeer-Marmelade
100 g Maulbeerbrei
100 g Zucker
4 g Gelierpulver 1:1
g Maulbeer-Limonade
Eiskaltes Mineralwasser
Zitronensaft

Zubereitung:

Die Maulbeeren waschen und verlesen. Wie oben im Bild entsaften – der Trester, der vorne herausgedrückt wird, kann in dem Kompost.

Den aufgefangenen, sehr dicklichen Saft durch ein Tuch laufen lassen, den dabei entstehenden breiigen Rest in einen Topf geben.

Für den Sirup den Saft abwiegen und in einem anderen Topf mit der doppelten Menge Zucker mischen. Aufkochen lassen und einige Zeit unter ständigem Rühren köcheln lassen, bis sich die Flüssigkeit reduziert hat. Den entstehenden Schaum regelmäßig abschöpfen und zum Maulbeerbrei für die Marmelade geben.

Im Original wird der Sirup erst nach dem Abkühlen abgefüllt; ich habe gleich die heiße Flüssigkeit in Flaschen gefüllt.

Den Maulbeerbrei mit der gleichen Menge Zucker vermischen. Entsprechende Menge Gelierpulver mit einem Eßlöffel Zucker mischen und die Marmelade nach Gebrauchsanweisung des Gelierzuckers kochen. Nach erfolgreicher Gelierprobe in die vorbereiteten Gläser füllen, diese verschließen und kurz auf den Kopf stellen.

Zum Servieren etwas Maulbeersirup in ein Glas geben, kaltes Mineralwasser und ggf. Eiswürfel dazugeben und mit ein paar Spritzer Zitronensaft abschmecken. Die Marmelade wird natürlich auf’s Brötchen geschmiert.

MaulbeerFrucht2011.jpg MaulbeerGeleeUndSirup.jpg
Vorher Nachher

Wider den Durst …

Ich trinke viel Mineralwasser, vorzugsweise mit viel Kohlensäure. Doch manchmal ist mir das zu langweilig. Da hätte ich gern ein bißchen Geschmack in meinem Wasser. Die einfachste Methode wäre natürlich in den Laden zu gehen und aus dem riesigen Angebot von Wassern mit allen möglichen Geschmäckern und möglichst wenig Zucker sich das leckerste herauszusuchen. Aber ist Euch schon einmal aufgefallen, daß es keine Variante mit Kohlensäure gibt? (Genausowenig wie es Eistee ohne Fruchtgeschmack gibt? In den Niederlanden gibt es beides, sogar in Kombination: Reiner Eistee mit Kohlensäure! Aber ich schweife ab…)

Am Wochenende tauchte in meinem Newsreader ein super-leckeres Rezept aus dem Kleinen Kuriositätenladen auf, welches ich unbedingt nachmachen wollte. Bio-Zitronen waren einfach zu bekommen, aber Bio-Limetten werden immer seltener. Selbst in Läden, die eigentlich sich mit Bio auskennen müßten, entsteht folgender Dialog:

Verkäuferin: „Die sind nur gewachst, die können sie nehmen.“
Ich: „Auch für z.B. Caipirina?“
Verkäuferin: „Ja, sie essen die Schale ja nicht.“
Ich: „Nee, aber ich gebe die Schale ins Glas und matsche kräftig mit dem Stößel darauf rum.“
Verkäuferin: „Ach ja, stimmt.“
Ich: „Seufz!“

Fündig wurde ich dann im türkischen Supermarkt. Sicherheitshalber habe ich die Limetten (die Zitronen auch) aber trotzdem gründlich mit heißem Wasser, einem Tropfen Öl und Spüli geschrubbt. Da sollte eigentlich nicht mehr viel übrig bleiben. Kennt jemand eine bessere Methode?

Aber nun zu dem leckeren Sirup, dessen übriggebliebene Zitronen-Minz-Ingwer-Masse ich ebenfalls mit Begeisterung gefuttert habe:

Zitrus-Minze-Ingwer-Sirup mit Kardamom

ZitrusMinzeIngwerSirup.jpg(Ein besseres Photo gibt’s leider nicht.)

Quellenangabe: Vom Kleinen Kuriositätenladen abgeguckt und erfaßt 30.05.2011 von Sus
Kategorien: Sirup, Zitrone, Minze, Ingwer
Mengenangaben für: 400 ml

Zutaten:

3 Bio-Zitronen
2 Bio-Limetten
40 g Ingwer, in Scheiben geschnitten
5 Grüne Kardamomkapseln
1/2 Bund Minze
300 g Zucker
300 ml Wasser

Zubereitung:

Die Zitrusfrüchte heiß abwaschen und die Schale dünn schälen, dabei darauf achten, dass möglichst wenig Weißes an der Schale ist, da der Sirup dadurch bitter wird (Mikroreibe geht super). Die Zitrusfrüchte auspressen und den Saft mit der geriebenen Schale in einen Topf geben. Den Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden (ich habe die Scheiben zuerst durch die Knoblauchpresse gequetscht und dann dazugegeben), die Kardamomkapseln im Mörser gut anquetschen, so dass sich die Körner aus den Schalen lösen.

Alle Zutaten (außer der Minze) zusammen in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Die Minze zur kochenden Flüssigkeit geben, alles ca. eine Minute kochen, dann von der Platte ziehen und abgedeckt vollständig auskühlen lassen.

Durch ein feines Sieb gießen und erneut zum Kochen bringen. Für ca. 10 Minuten kochen lassen, dann in sterilisierte Flaschen füllen. Gut verschließen, auf den Kopf stellen und so auskühlen lassen.


Doch wieder Spargel …

Inspiriert durch einen Newsletter sollten die Putenschnitzel eigentlich um die Spargel gerollt werden. Aber es war spät, wir hatten Hunger und der Aufwand erschien uns plötzlich ziemlich überflüssig. SmileyGrins.gif

Putenschnitzel mit Spargel und Süßkartoffeln

PutenschnitzelSpargelSuesskartoffeln2011.jpg

Quellenangabe: Erfaßt 30.05.2011 von Sus
Kategorien: Pute, Spargel, Süßkartoffel
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

4 Putenschnitzel
1 Zitrone; Saft davon
Salz, Pfeffer
Rosenpaprika
1 Eßlöffel Rapsöl (oder anderes neutrales Öl zum Anbraten)
1 Teelöffel Zitronenöl (oder Zitronensaft)
 
16 Weiße Spargel
16 Grüne Spargel
Salz
1 Prise Zucker
 
6 große Süßkartoffeln
Salz
Curry-Gewürzmischung (Garam Masala)
4 Eßlöffel Saure Sahne
1 Eßlöffel Schnittlauchröllchen

Zubereitung:

Die Putenschnitzel zuerst einige Stunden im Zitronensaft marinieren. (Wer sie doch um die Spargel wickeln möchte, sollte sie vorher mit z.B. mit einer Pfanne etwas flacher klopfen und längs halbieren.)

Die Spargel schälen (die grünen nur im unteren Bereich) und die Enden abschneiden. Die weißen Spargel mit Salz und Zucker in kochendes Wasser geben, die grünen ca. 5 Minuten später dazugeben. Ingesamt ca. 10-15 Minuten kochen, je nach Dicke der Spargel.

Die Süßkartoffeln schälen und in Scheiben von ca. 1cm Dicke schneiden. In einen Topf mit Dampfaufsatz etwas Wasser geben, die Kartoffeln in den Aufsatz legen, salzen und ca. 15 Minuten dünsten lassen. Mit etwas Currypulver bestreuen. Schnittlauchröllchen mit der sauren Sahne vermischen und beim Servieren einen Klacks auf die Kartoffeln geben.

Die Putenschnitzel trockentupfen, mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und im heißen Öl von beiden Seiten anbraten. (Die aufwendige Methode sieht vor, jede Schnitzelhälfte schräg um je zwei grüne und zwei weiße Spargel zu rollen und mit Küchengarn zusammenzubinden und dann zu braten.) Gegen Ende mit Zitronenöl oder -saft beträufeln. Wenn man beim Braten den Deckel für kurze Zeit auf die Pfanne legt, entsteht auch ein bißchen Bratensaft.

Dazu einen Salat aus Rucola, Petersilie und Radieschen.


Mal keine Spargel …

Garten-Koch-Event Mai 2011: Frühlingszwiebel [31.05.2011]

Wir lieben Spargel und nutzen die Saison meist richtig gründlich aus. Aber gelegentlich kommt er uns dann doch mal zu den Ohren heraus. Als ich dann die ersten Kohlrabi auf dem Markt gesehen habe, mussten sie deshalb direkt in den Einkaufskorb.

Zuhause angekommen habe ich natürlich erst einmal das Internet nach schönen Rezepten befragt, unter besonderer Berücksichtigung von Food-Blogs. (Logisch.)

Fündig wurde ich bei Foodfreak, die schon vor längerer Zeit einen Kohlrabisalat mit Schalotten vorgestellt hat. Da der Liebste nicht so sehr auf Salate steht, habe ich das Ganze in eine gemüsige Beilage zu den gegrillten Lamm-T-Bone-Steaks verwandelt. So kam es sehr gut an. SmileyLecker.gif

Und durch die vielen Frühlingszwiebeln kann dieser Beitrag problemlos am aktuellen Garten-Koch-Event „Frühlingszwiebeln“ im Gärtner-Blog teilnehmen.

Lauwarmes Kohlrabi-Frühlingszwiebel-Gemüse

KohlrabiFruehlingszwiebelGemuese.jpg

Quellenangabe: Foodfreak
Variiert 23.05.2011 von Sus
Kategorien: Kohlrabi, Zwiebel, Beilage
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

2 große Kohlrabi
1 Teelöffel Salz
1 großer Bund Frühlingszwiebeln
5 Eßlöffel Erdnüsse
1/2 Bund Rucola
1/2 Zitrone; Saft davon
Cayennepfeffer
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Kohlrabi putzen und in 3 mm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben aufeinandersetzen und in dünne Streifen schneiden. In einer Schüssel mit 1 Teelöffel Salz mischen und für 15 Minuten beiseite stellen, damit die Kohlrabi Wasser ziehen.

Wenn man nur gesalzene Erdnüsse bekommt, diese in einer Schüssel gründlich waschen, dabei das Wasser mehrmals wechseln. Trocknen lassen.

Inzwischen die Frühlingszwiebeln putzen und quer in ca. 3cm lange Stücke schneiden. Das Öl in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen. Die Schalotten darin unter Rühren leicht braun werden lassen. Bei schwacher Hitze goldbraun und knusprig braten. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und zum Abtropfen auf Küchenpapier verteilen.

Möglichst viel Flüssigkeit aus den Kohlrabi drücken, dann trockentupfen. Die Kohlrabi-Streifen in die noch heiße Pfanne geben und kurz unter Rühren anbraten. Herausnehmen und mit dem restlichen Salz, Zitronensaft, Zucker und Cayennepfeffer (nicht zu sparsam!) in einer Schüssel vermischen. Etwas abkühlen lassen. Die Erdnüsse, den Rucola und die Schalotten untermischen und servieren.


Wie niedlich …

T-Bone-Steaks vom Lamm hatte ich vorher noch keine gesehen. Allerdings waren ja auch „richtige“ T-Bone-Steaks in den letzten Jahren eher spärlich zu finden. Uns haben sie besser als die üblichen Lammkoteletts geschmeckt.

Lamm-T-Bone-Steaks

LammTBoneSteaks.jpg

Quellenangabe: 23.05.2011 von Sus
Kategorien: Lamm, Grill
Mengenangaben für: 2-3 Portionen

Zutaten:

6 T-Bone-Steaks vom Lamm
Pimentón de la vera, mild
1 Teelöffel Rosmarin; frisch gemahlen
1-2 Eßlöffel Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

T-Bone-Steaks dünn mit Öl bestreichen, dann die Gewürze bis auf das Salz gleichmäßig darüberstreuen und/oder damit einreiben. Zugedeckt im Kühlschrank einige Stunden ziehen lassen.

Vor dem Grillen salzen und dann von allen Seiten insgesamt ca. 5-6 Minuten grillen.


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Einfach …

… und lecker – was will man mehr?

Erdbeereis mit Früchten

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Quellenangabe: – Frei nach Ben Cohen, Jerry Greenfield: Ben & Jerry’s Homemade Ice Cream & Dessert Book
Erfasst *RK* 29.04.10 von Petra Holzapfel
– Wieder modifiziert 22.05.2011 von Sus (obwohl ich das Buch auch im Regal stehen habe)
Kategorien: Eiscreme, Erdbeere, Frucht
Mengenangaben für: 1 Liter (ca.)

Zutaten:

Sahnebasis:
1 großes Ei
75 g Zucker
200 ml Schlagsahne
100 ml Milch
Außerdem:
500 g Erdbeeren
70 g Zucker
1/2 Zitrone; Saft davon

Zubereitung:

Die Erdbeeren in Scheiben schneiden, mit dem Zitronensaft und dem Zucker mischen und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen, um Saft ziehen zu lassen.

Das Ei hell und schaumig aufschlagen. Unter ständigem Schlagen nach und nach den Zucker einrieseln lassen, danach noch 1 Minute weiterschlagen. Die Schlagsahne und Milch zufügen und gut durchrühren.

Ca. 80% der Erdbeeren pürieren und unter die Sahnebasis rühren. Alles noch einmal gut durchkühlen, dann nach Anweisung in der Eismaschine gefrieren lassen.

Die restlichen Erdbeeren in kleine Stückchen schneiden und unter die Eismasse rühren.

Die Eiscreme in ein 1-l-Gefäß füllen und nach Belieben im Tiefkühler noch etwas nachfrieren lassen.

Anmerkung Petra: Ausgezeichnet, cremig und sehr fruchtig.

Anmerkung Sus: Im Original war die Hälfte der Erdbeeren vorgesehen. Da meine Erdbeeren schon einen Tag im Kühlschrank verbracht hatten, habe ich die doppelte Menge verwendet, um einen wirklich kräftigen Erdbeergeschmack zu erhalten.


Spielereien …

Momentan gibt es hier Spargel im Überfluss. Dieses Jahr habe ich Spargelspitzen für mich entdeckt: machen keine Arbeit, schmecken superlecker und preisgünstig sind sie noch dazu.

SpargelZucchiniGemuese2.jpgWeil sich Zucchinis auch nicht ewig halten, gab es am Montag spontan eine Spargel-Zucchini-Pizza mit dem dünnsten aller möglichen Teige: nämlich gar keinem.


Spargel-Zucchini-Gemüse aus dem Ofen

SpargelZucchiniGemuese.jpg

Quellenangabe: 16.05.2011 von Sus
Kategorien: Spargel, Zucchini
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

200 g Spargelspitzen
1 Zucchini
4 Scheiben Schwarzwälder Schinken
4 Tomaten
Salz, Pfeffer
1 Prise Kreuzkümmel; frisch gemahlen
1/2 Zitrone; Saft davon
1 Eßlöffel Olivenöl
1 Eßlöffel Hanföl oder ein anderes leichtes, aromatisches Öl

Zubereitung:


Zucchini waschen und in dünne Scheiben schneiden, dann auf einem Blech mit Backpapier verteilen. Spargel putzen und darüber verteilen. Mit Olivenöl dünn bestreichen. Tomaten putzen und würfeln, Schinken in Streifchen schneiden. Auch auf das Blech geben. Mit der Hälfte des Zitronensafts, Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen.

Im vorgeheizten Backofen (ca. 190°C) für 15 Minuten garen lassen, dabei ggf. etwas Wasser in den Garraum sprühen.

Auf dem Teller mit noch etwas Zitronensaft und Hanföl beträufeln, vorzugsweise so, daß es dekorativ aussieht.


 

Und so sieht es aus, wenn man nur ein bißchen mit dem Essen mit dem Photo vom Essen spielt:

SpargelZucchiniGemueseVerfremdet_1.jpg SpargelZucchiniGemueseVerfremdet_2.jpg
SpargelZucchiniGemueseVerfremdet_3.jpg SpargelZucchiniGemueseVerfremdet_4.jpg

Schwere Wahl …

Jubiläums-Blog-Event LXVII - Kochen aus dem Archiv (Einsendeschluss 15. Mai 2011)

Das Blog-Event im Kochtopf aka 1x umrühren bitte feiert diesen Monat sein sechs(!)-jähriges Jubiläum. Herzlichen Glückwunsch!

(Da muss ich doch glatt mal nachschauen, wann das Garten-Koch-Event …)

Weil im Laufe dieser Zeit so viele schöne Rezepte zusammengekommen sind, heißt das aktuelle Thema folgerichtig „Kochen aus dem Archiv“.

Beim Stöbern in den Rezepten fiel mir eines besonders auf (und nicht nur, weil es zweimal vorkommt SmileyGrinsStatic.gif): Spargel-Kartoffel-Rührei mit Lachs“ von LaSoeur, zum ersten Mal veröffentlicht im 2. Event im Mai 2005 zum Thema Spargel.

Weißen Spargel hatte ich im Haus, die Kombination mit der Kartoffel hat mich interessiert, Lachs kann ich immer essen und schnell geht’s auch:

SpargelRuehreiMitLachs.jpg

Spargel-Kartoffel-Rührei mit Lachs

Quellenangabe: LaSoeur im Kochtopf beim Spargel-Event
11.05.2011 von Sus
Kategorien: Spargel, Ei, Lachs, Fenchel
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

1 kleines Lachsfilet
150 g Spargelspitzen
1 Kartoffel
2 Frühlingszwiebeln
3 Stiele Fenchelkraut
2 Eier
Salz, Pfeffer
1 Prise Muskat
Rapsöl

Zubereitung:


Von den Spargelspitzen die Enden abschneiden; die Kartoffel schälen und in schmale, dünne Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebeln in dünne Streifchen schneiden.

Öl in einer Pfanne erhitzen und Spargel, Kartoffel und Zwiebeln unter ständiger Bewegung anbraten. In der Pfanne beiseite schieben. Lachs zuerst auf der Hautseite anbraten, dann wenden und die Haut entfernen. Lachs grob in längliche Stücke zerteilen und diese von allen Seiten leicht anbraten.

Zwei Eier in einer Schüssel mit Salz, Pfeffer, Muskat und einem Schuss Mineralwasser verquirlen und zur Pfanne dazugeben. Weiterrühren, bis da Ei gestockt ist. Gezupftes Fenchelkraut unterheben und servieren.

Fazit:


Nicht sehr photogen, aber lecker. Mit ein bißchen mehr Aufwand bei der Optik (z.B. die Masse in Formen stocken lassen) ließe sich da eine edle Vorspeise daraus basteln.