Rhabarber Curd

Noch ist Saison für Rhabarber, daher wird es Zeit, dass ich Euch noch meine beiden Lieblings-Rhabarber-Rezepte dieses Jahres vorstelle: Rhabarber Curd und eine Rhabarber-Tarte mit diesem Curd. Ich liebe Curd, besonders natürlich in Verbindung mit sauren Früchten. Da passt Rhabarber wunderbar!

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Rhabarber Curd

Quellenangabe: Erfasst 21.04.2020 von Sus
Kategorien: Dessert, Rhabarber, Ei, Curd
Mengenangaben für: ~ 500 g

Zutaten:

400 g Rhabarber, rotstielig
3 Esslöffel Holunderblütensirup
Oder
3 Esslöffel Zucker
150 g Zucker
100 g Butter
5 Eigelb; ganz frisch!
1 Prise Salz

Zubereitung:

Rhabarber so wenig wie möglich schälen, in kleine Stücke schneiden und mit Holunderblütensirup oder Zucker in einem kleinen Kochtopf ein paar Stunden ziehen lassen. Wenig Wasser zugeben, aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze ganz weich köcheln lassen. Mit einem Stabmixer ganz fein pürieren.

In einer Metallschüssel über einem heißen Wasserbad Eigelb, Salz und Zucker mit einem Schneebesen schaumig schlagen. Dabei nicht zu heiß werden lassen, damit das Ei nicht stockt. Zuerst sollte die Masse sehr schaumig werden und dann allmählich sämiger, bis sie puddingartig wird. Rhabarberpüree unterrühren. Schüssel vom Wasserbad nehmen und die Butter in kleinen Stücken unterrühren.

Das Curd sofort in sehr saubere Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.


Spargel mit indischer Tomatensauce

Aktuell sind der Liebste und ich immer noch im Home Office mit einer normal kurzen Mittagspause, in der auch das Essen gekocht werden möchte. Da habe ich mich mal von Stevan Paul inspirieren lassen, der regelmäßig seine „Schnellen Teller“ veröffentlicht: leckere Gerichte, die meist in einer halben Stunde fertig sind. Da bleiben doch immer noch ganze 15 Minuten, das Essen genüsslich zu verzehren.

Hier gibt es trotz fehlender Erntehelfer Spargel zu kaufen, allerdings deutlich weniger als sonst üblich. (Die Spargelbäuerin meines Vertrauens kann dieses Jahr überhaupt keine Spargel verkaufen…) Ein paar Stangen hatten wir dann doch, die genau für ein Mittagessen gereicht haben.

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Ich hätte nicht gedacht, dass Röstzwiebeln so gut zu Spargel passen! Im Originalrezept waren es pochierte Eier, aber nach Ostern müssen nun mal hartgekochte Eier verarbeitet werden.

Spargel mit indischer Tomatensauce

Quellenangabe: Einem schnellen Teller von Stevan Paul nachempfunden
Erfasst 21.04.20 von Sus
Kategorien: Spargel, Tomate, Ei, Indien
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

700 g Weißer Spargel
1 Dose(n) Stückiges Tomatenragout (ca. 400-450 g)
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
20 g Ingwer
1-2 Teelöffel Garam Masala
1/2 Teelöffel Bockshornkleeblätter; gemahlen (optional) Ersatzweise
1/2 Teelöffel Schabzigerklee; gemahlen
1 Frühlingszwiebel
Salz
2 Eier (M); hartgekocht
150 ml Schlagsahne
1/2 Teelöffel Speisestärke
1/2 Bündel Schnittlauch
2 Esslöffel Röstzwiebeln

Zubereitung:

Spargel schälen. Tomatenragout in einen Topf geben. Die Hälfte der Dose mit heißem Wasser füllen und zugießen. Zwiebel schälen und fein hacken. Knoblauch und Ingwer pellen und fein reiben. Alles mit den Gewürzen zur Tomatensauce geben, aufkochen und offen 15 Minuten leise köcheln lassen. Spargel je nach Dicke 8–12 Minuten in Salzwasser bzw. Wasserdampf garen.

Eier schälen und in kleine Stückchen schneiden. Frühlingszwiebel in feine Scheiben schneiden. Schnittlauch fein schneiden.

Sahne mit Speisestärke verrühren und unter die kochende Sauce rühren. Offen weitere 2 Minuten kochen, mit Salz würzen.

Spargel abtropfen lassen und heiß auf Tellern anrichten. Die Sauce über den Spargel geben. Eier, Frühlingszwiebeln, Schnittlauch und Röstzwiebeln darüberstreuen.


Skrei mit Yuzu-Aioli und gefüllten Eiern

Die Facebook-Gruppe Wir Retten Was Zu Retten Ist, die von Susi und Sina geführt wird, feiert in diesem Monat ihren vierten Geburtstag. Zur Feier des Tages haben sich die Mitglieder das Thema „Ei“ ausgesucht, denn es gibt viel zu viele Eier-Fertiggerichte in den Supermarktregalen, die problem- und mühelos auch selbst hergestellt werden können.

Da ich neulich ein grauenvolles Erlebnis mit fertig gekaufter Orangenmayonnaise hatte (es schüttelt mich immer noch – so ein ekliges Zeugs), möchte ich hier noch ein Plädoyer für selbstgemachte Mayonnaise in allen Geschmacksrichtungen halten. Ich habe mich hier für eine Aioli (Knoblauchmayonnaise) mit Yuzu entschieden; man kann aber auch problemlos jede andere Zitrusfrucht verwenden.

Bei Petra von Chili und Ciabatta kann man sich auch anschauen, wie schnell das geht.

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Vor dem Mixen
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30 Sekunden später…
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Auf dem Teller

Yuzu-Aioli

Quellenangabe: Erfasst 15.03.2018 von Sus
Kategorien: Dip, Ei, Öl, Mayonnaise, Knoblauch
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

1 Ei; so frisch wie möglich
250 ml Öl (neutral)
1 Knoblauchzehe
1 Teelöffel Senf
Salz
1 Esslöffel Yuzu-Saft (oder Zitrone oder Orange)
1/2 Teelöffel Yuzu-Schale; gerieben
1 Prise(n) Gochugaru (Chilipulver)

Zubereitung:

Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben.

Die Knoblauchzehe entweder sehr fein hacken oder mit einer Knoblauchpresse zerquetschen. Alle Zutaten (das Ei ohne Schale 🙂 ) in einen hohen, schmalen Rührbecher geben. Den Stabmixer auf dem Boden des Bechers ansetzen und eingeschaltet langsam nach oben ziehen. Noch ein bisschen weiter verquirlen und schon ist die Aioli fertig. Mit etwas Yuzu-Schale bestreut servieren.


 

Und weil’s so schön einfach ging, habe ich schnell noch ein Ei gekocht und es gefüllt.

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Aioli-gefüllte Eier

Quellenangabe: Erfasst 15.03.18 von Sus
Kategorien: Ei, Mayonnaise, Kresse, Ostern
Mengenangaben für: 4 Stück

Zutaten:

4 Eier; hartgekocht
4 Teelöffel Yuzu-Aioli
Kresse
Salz
Gochugaru (Chilipulver)

Zubereitung:

Die hartgekochten Eier vorsichtig schälen und der Länge nach halbieren. Das Eigelb herausnehmen und in einer Schüssel mit einer Gabel mit der Aioli gleichmäßig vermischen. Gegebenenfalls vorsichtig salzen. Die gewaschene Kresse in die Löcher im Eiweiß legen, dass die Blättchen herausragen, dann mit der Aioli-Eier-Creme auffüllen. Mit etwas Chili bestreut servieren.


 

Mit dem wohl letzten Stück Skrei für dieses Jahr, in der Pfanne angebraten, und etwas Mönchsbart (Salsola soda) wurde es eine köstliche Mahlzeit.

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#WirRettenWasZuRettenIst

Hier könnt Ihr sehen, was die anderen TeilnehmerInnen sich zur Rettung des Eis ausgedacht haben:

1x umrühren bitte aka kochtopf – Fettuccine Pop-Ei
Anna Antonia – Coddled Eggs
auchwas – Eierlikör und Angel-Food-Cake
Brittas Kochbuch – Huevos Rancheros
Brotwein – Eiersalat mit Speck – ein herzhafter Aufstrich
Cakes Cookies an more – Eier-Sandwiches
Das Mädel vom Land – Eiaufstrich mit Topfen
evchenkocht – Allerbester one and only Eiersalat meiner Mama
Fliederbaum – Gefüllte Eier
Food for Angels and Devils – pochiertes Ei auf Brötchen
genial-lecker – Eiertartar
giftigeblonde – Geburtstags Ei – Ei Lachsforellen Salat
Katha kocht! – Eiersalat selber machen – die leichte Variante mit Joghurt
Leberkassemmel und mehr – Möhrenkuchen
Madam Rote Rübe – Eiersalat mit Rote Bete und Senf-Dill-Creme
magentratzerl – Chinesische Tee-Eier
Münchner Küche – Klassischer Eiersalat
our food creations – Ei im Glas
Schmeckt nach mehr – Eiersalat mit Kräutern
Summsis Hobbyküche – Eiercreme – Geburtstagsrettung
The Apricot Lady – Eierspeisbrot und andere Ideen mit Ei
Turbohausfrau – Salat mit Eierstreifen
Unser Meating – Schinken-Ei-Sandwich

Eierlikör-Marmor-Gugelhupf

Der gestrige Beitrag war nicht ganz grundlos…

Was macht man mit Resten von Eierlikör, denen man nicht mehr so ganz traut, weil Ostern ja schon zwei Wochen her ist?

Ganz einfach, man verbackt sie.

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Eierlikör-Marmor-Gugelhupf

Quellenangabe: Mein Lieblingskuchen-Rezept
Erfaßt 01.05.2017 von Sus
Kategorien: Backen, Kuchen, Eierlikör, Rührteig
Mengenangaben für: 1 Kuchen

Zutaten:

200 g Butter
175 g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
50-70 ml Eierlikör
250 g Mehl
50 g Speisestärke
1/2 Packung Backpulver
1/2 Teelöffel Zitronenschale; gerieben
1 Eßlöffel Kakao
1 Eßlöffel Puderzucker

Zubereitung:

Fett, Zucker und Vanille-Zucker mit dem Schneebesen des Handrührgeräts schaumig schlagen. Eier nach und nach unterrühren.

Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, zufügen und alles zu einem glatten, cremigen Teig verrühren.

Geriebene Zitronenschale zum Teig geben. Eierlikör unterrühren, so dass ein cremiger Teig entsteht.

Eine Gugelhupfform einfetten und die Hälfte des Teigs einfüllen. Den Kakao im restlichen Teig gleichmäßig verrühren und diesen dann ebenfalls in die Form geben. Mit einer Gabel den Teig vorsichtig mischen.

Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175°C, Gas: Stufe 2) ca. 50 Minuten backen.

Nach dem Backen den Kuchen in der Form etwas abkühlen lassen. Dann auf ein Kuchengitter stürzen und mit gesiebtem Puderzucker bestreuen.


Selbstgemachter Eierlikör

Eigentlich wollte ich dieses Rezept etwas früher (so an Ostern wäre doch ein guter Zeitpunkt gewesen) veröffentlichen, aber irgendwie kam ich nicht dazu. Und damit es nicht verschlumpft geht, stelle ich es eben jetzt ein. Schmecken tut er sowieso immer…

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Selbstgemachter Eierlikör

Quellenangabe: Erfasst 15.04.2017 von Sus
Kategorien: Getränk, Likör, Ei, Ansatz
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

4 Eier; ganz frisch
250 g Puderzucker
1 Teelöffel Orangenschale; frisch gerieben
250 ml Sahne
1/2 Vanilleschote
125 ml Primasprit, 69%

Zubereitung:

Eier, Vanille und Zucker 5 Minuten schaumig schlagen (Handrührgerät), Orangenschale und Sahne dazu. Weitere 5 Minuten schlagen.

Tropfenweise unter Schlagen den Alkohol einmischen. Durch ein Sieb in eine sterilisierte Flasche füllen. Kalt stellen. Vor dem Servieren immer gut schütteln.

Anmerkung:

Durch die ganzen Eier wurde der Eierlikör nicht ganz so steif; mir hat’s geschmeckt…


Würstchen-Omelett

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Rebekka von Pfanntastisch! richtet im Kochtopf das 126. Blog-Event aus und wünscht sich Rezepte, die in einer Pfanne zubereitet wurden.

Oh je, da gibt es viele. Am Typischsten finde ich jedoch solche Gerichte, bei denen viele Zutaten, die noch im Kühlschrank herumlungern, in einen Topf in eine Pfanne geschmissen und angebraten werden. Ein Ei (oder zwei oder drei) drübergehauen und fertig ist ein leckeres, sättigendes Gericht.

Blog-Event CXXVI - Aus der Pfanne (Einsendeschluss 15. Januar 2017)

Würstchen-Omelett

Quellenangabe: Erfasst 13.01.17 von Sus
Kategorien: Ei, Ziege, Blog-Event
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

5 Eier
1 Spritzer Mineralwasser
4 Ziegen-Wiener
1 klein Zwiebel
1 klein Knoblauchzehe
200 g Champignons
8 Radieschen; bis 1/4 mehr
3 Stengel Glatte Petersilie
Salz, Pfeffer
Chili; gemahlen
Öl

Zubereitung:

Geschälte Zwiebel in feine Streifen schneiden; Knoblauch schälen und fein hacken. Champignons putzen und vierteln, gewaschene Radieschen halbieren. Würstchen in Scheiben schneiden. Petersilie waschen und zupfen. Eier in eine Schüssel aufschlagen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit der Gabel aufschlagen („verkleppern“) und dabei das Mineralwasser zugeben.

Etwas Öl in die Pfanne geben und die Würstchen mit den Zwiebeln und Knoblauch anbraten. Champignons und Radieschen dazugeben und ebenfalls kurz anbraten. Die Eimasse gleichmäßig in der Pfanne verteilen und stocken lassen. Mit dem Pfannenwender auflockern und wenden.

Petersilie zugeben; ggf. mit Chili nachwürzen.


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Orange Curd

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Orange Curd

Quellenangabe: Erfaßt 06.03.2016 von Sus
Kategorien: Orange, Zitrone, Ei, Konserve
Mengenangaben für: 850 ml

Zutaten:

4 mittlere Bio-Orangen
für
200 ml Orangensaft
2 Zitronen
100 g Butter
4 Eier
150 g Zucker

Zubereitung:

Die Schale der Hälfte der Orangen abreiben, alle Orangen auspressen, Saftmenge abmessen. Je nach Geschmack Zitronensaft zugeben. Die Butter in kleine Würfel schneiden. Zucker mit der Orangenschale in Mixer fein mahlen.

Alle Zutaten in einer Metallschüssel mischen und unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen über einem heißen Wasserbad erhitzen, dabei nicht zu heiß werden lassen, damit das Ei nicht stockt. Zuerst sollte die Masse sehr schaumig werden und dann allmählich sämiger, bis sie puddingartig wird. Das hat bei mir ca. 10-15 Minuten gedauert. Die Schüssel rechtzeitig aus dem Wasserbad nehmen, denn die Masse dickt von alleine nocn ein bißchen nach.

Das Curd sofort in saubere Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.


Badeschwamm mit Ei…

In Würzburg fiel mir etwas ins Auge, von dem ich erst neulich etwas gelesen hatte:

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Die Krause Glucke (Sparassis crispa), ein Speisepilz, der in Kiefernwäldern vorkommt. In natura hatte ich ihn bisher noch nie gesehen, nur auf Bildern. Weil wir den Geschmack kennenlernen wollten, habe ich den Pilz sehr einfach zubereitet: In etwas Ei geschwenkt, etwas Schnittlauch dazu und mit Salz und Pfeffer gewürzt.

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Fazit: Ja, ganz ok, aber der Geschmack war dann doch eher neutral…

Krause Glucke

Quellenangabe: Erfaßt 07.10.2014 von Sus
Kategorien: Pilz
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1 Stück Krause Glucke
1 Ei
1 Eßlöffel Schnittlauch; in Ringen
1 Spritzer Mineralwasser
Salz, Pfeffer
2 Stengel Glatte Petersilie

Zubereitung:

Den Pilz in mehrere Teile schneiden oder brechen, die etwas größer als mundgerecht sein dürfen. Die Stücke vorsichtig reinigen, mit so wenig Wasser wie möglich.

Ei mit Schnittlauch, Salz und Pfeffer und Mineralwasser verrühren. Die Pfanne mit etwas Öl erhitzen. Die Pilzstücke im Ei schwenken und in der Pfanne unter vorsichtigem Rühren von allen Seiten anbraten. Mit Petersilie garnieren und servieren.


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It’s a full day…

Momentan hat mich der Alltag voll im Griff. Da bleibt irgendwie nicht viel Zeit zum Bloggen.

Natürlich gab es auch schöne Momente in der letzten Zeit: einen gemütlichen Nachmittag mit der Gärtnerin,

MargareteFfm2014_Zuckertuetchen.jpgkurz darauf ein toller Abend beim 1. Foodblogger-Treffen Rhein-Main mit neuen und bekannten Gesichtern inklusive Gästen von außerhalb,

ZierkirschePlankstadt2013.jpgdas schöne Wetter mit all seinen Vorzügen.


Natürlich gibt es auch wieder ein neues Garten-Koch-Event im Gärtner-Blog: in diesem Monat ist Spinat das Gemüse der Wahl.

Garten-Koch-Event März 2014: Spinat [31.03.2014]

Ein schnell (mehr oder weniger) geplantes Abendessen:

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Spinat-Ei-Bruschetta

Quellenangabe: Erfasst 11.03.2014 von Sus
Kategorien: Antipasti, Brot, Ei, Spinat, Käse
Mengenangaben für: 4 Stück

Zutaten:

4 Scheiben Ciabatta
250 g Frischen Spinat
3-4 Lauchzwiebeln
1 kleine Knoblauchzehe
1/2 Teelöffel Dunkles Sesamöl
4 Eier
1 Spritzer Mineralwasser mit Kohlensäure
Salz, Pfeffer
Rosenpaprika
Muskatnuss, gemahlen
1 Esslöffel Öl
2 Esslöffel Sesamsaat
1 Esslöffel Parmesankäse; gehobelt

Zubereitung:

Spinat putzen, Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Etwas Öl in einen Topf geben und Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen.

Spinat, etwas Wasser und Sesamöl zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und den Spinat zerfallen lassen. Gegen Ende der Kochzeit mit Muskat würzen.

In der Zwischenzeit in einer kleinen trockenen Pfanne die Sesamkörner vorsichtig rösten, bis die ersten Kernchen hochspringen. Beiseite legen und abkühlen lassen.

Eier in einer Schüssel aufschlagen und gut „verkleppern“ (mit einer Gabel oder einem Schneebesen schaumig aufschlagen), dabei mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Einen Schuß Mineralwasser unterrühren.

Ein ganz klein wenig Öl in die noch heiße Pfanne geben und die Brotscheiben von beiden Seiten darin anbraten. Herausnehmen.

Jetzt die Eimasse in die Pfanne schütten und mit einem Pfannenwender gleichmäßig durchrühren und dabei das Rührei stocken lassen.

Das fertige Rührei auf die Brotscheiben verteilen, etwas abgetropften Spinat darauflegen, Parmesankäse gleichmäßig verteilen und mit Sesamkörnern bestreuen. Die Bruschettas noch kurz unter den Grill geben, bis der Käse geschmolzen ist.


Doppelte Portion…

Garten-Koch-Event März 2013: Thymian [31.03.2013]

Trotz der leicht misslungenen Präsentation will ich Euch das Essen vom letzten vorletzten Wochenende nicht vorenthalten, denn geschmeckt hat es wirklich gut!

Es gab selbst aufgebackenen Fleischkäse vom Metzger, dazu Backofen-Kartoffeln mit einer Mischung aus Thymian-Gremolata und -Würzöl und Feldsalat mit Orangen-Vinaigrette.

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Die Idee mit den Spiegeleiern in den Paprikaringen habe ich irgendwo im Internet gesehen. Man muss dazu allerdings möglichst große Paprikas wählen und die Ringe möglichst plan schneiden, damit das Eiweiß sich weder aufstauen noch untendrunter durchlaufen kann. Das ist mir beim zweiten Mal am nächsten Tag deutlich besser gelungen.

LeberkaeseMitSpiegeleiUndThymianOfenKartoffeln2.jpg

Da war die Beilage denn auch keine Backofen-Kartoffel mehr, sondern Bratkartoffeln mit restlichen Paprikastückchen und Thymian-Mischung. Fast noch besser! SmileyLecker.gif

Thymian-Ofen-Kartoffeln

Quellenangabe: Frei nach einem Rezept vom Essen&Trinken-Newsletter
Erfaßt 21.03.2013 von Sus
Kategorien: Kartoffel, Backofen, Thymian, Beilage
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

4 große Kartoffeln
100 g Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
8 Stiele Thymian (Zitronen-)
1/2 Bündel Glatte Petersilie
1/2 Unbehandelte Zitrone
60 ml Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Zwiebeln fein würfeln, Knoblauch in dünne Scheiben schneiden. Thymian- und Petersilienblätter grob hacken. Zitronenschale fein abreiben.

Öl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten, salzen, pfeffern. Thymian, Petersilie, Zitronenschale und etwas Saft zugeben, gut verrühren und ziehen lassen.

Kartoffeln mit dem Kräuteröl bepinseln und dann fest in Alufolie wickeln. Auf der 2. Schiene von unten im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad (Gas 3-4, Umluft 200 Grad) gut 1 Stunde backen lassen.

Kartoffel aus dem Ofen nehmen, über Kreuz einschneiden, aufdrücken und etwas Kräuter-Öl-Mischung in die Mitte geben.