Ha!

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber gelegentlich merke ich, daß mir Pizza etwas schwerer im Magen liegt. Daß ich eigentlich heute gar keinen Beitrag schreiben, sondern gerade jetzt im Flieger nach Südkorea sitzen wollte, wißt Ihr vielleicht. Zusammenhang? Der Liebste wünschte sich eigentlich mal wieder Pizza, was ich aber kategorisch auf die Zeit meiner Heimkehr verschoben hatte. Nun, es kam, wie es kommen mußte: ich fliege heute nicht (und auch morgen oder nächste Woche nicht). Deshalb gab es gestern Pizza und die wird heute gebloggt. So einfach ist das!

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Schinken-Pizza mit Ziegenfeta und Rucola

Quellenangabe: Erfaßt 01.09.2014 von Sus
Teigrezept frei nach Sammelhamster
Kategorien: Pizza, Ziegenkäse, Schinken, Rucola
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

Teig:
300 g Weizenmehl Tipico 00
10 g Frische Hefe
150 ml Wasser; warm
3 Eßlöffel Milch; warm
3 Eßlöffel Olivenöl
Salz
Belag:
200 ml Pizza-Tomatensauce
100 g Ziegen-Feta
200 g Serrano- oder Schwarzwälder Schinken
50 g Rucola

Zubereitung:

Wasser und Milch mischen, Hefe hineinbröseln und kurz gehen lassen. Mehl, Öl und dazugeben und 5 Minuten kräftig kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Mit einem Tuch abgedeckt „den Rest des Tages“ ruhen lassen (hier: 8 Stunden bei 19°C).

Backofen auf 230°C Intensivhitze (inkl. Backstein, falls vorhanden) aufheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche gut durchkneten und zurecht formen. Mit Sauce bestreichen und den Feta in Bröckchen darauf verteilen. Schinken zerzupfen und verteilen.

Im Backofen ca. 20 Minuten backen, währenddessen den Rucola putzen. Pizza aus dem Ofen nehmen und den Rucola darüber verteilen und servieren.


Salat, nicht grün …

Garten-Koch-Event Juli 2011: Pfirsich [31.07.2011]Diesen Salat habe ich Anfang der Woche zusammengestellt. Es ging mal wieder ratz-fatz und die Kollegen haben gestaunt…

Und weil (ganz zufälligerweise natürlich) soviele, leckere Pfirsiche enthalten waren, darf dieser Salat auch noch am Garten-Koch-Event „Pfirsich“ teilnehmen.



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Pfirsich-Schinken-Salat mit Hüttenkäse

Quellenangabe: 25.07.2011 von Sus
Kategorien: Salat, Frischkäse, Schinken, Pfirsich
Mengenangaben für: 1 Portion(en)

Zutaten:

200 g Körniger Hüttenkäse
3-4 Weinbergpfirsiche
3-4 Scheibe Roher Schinken
1 Lauchzwiebel
1/2 Packung Kresse
Salz, Pfeffer
Neutrales Öl
Leichten, fruchtigen Essig

Zubereitung:

Hüttenkäse vorab mit Salz und Pfeffer würzen, auf einen Teller geben. Darüber die Pfirsichschnitze und Schinkenröllchen verteilen. Das Dressing zusammen mit den Lauchzwiebelringen in einem Schüsselchen zubereiten und über den Salat verteilen. Mit Kresse bestreuen.

Anmerkung:

Ich hatte noch 3-4 Salbeiblätter dazugegeben, aber das war nicht so gut: der Salbei war zu kräftig. Lieber mehr Kresse verwenden!


Spielereien …

Momentan gibt es hier Spargel im Überfluss. Dieses Jahr habe ich Spargelspitzen für mich entdeckt: machen keine Arbeit, schmecken superlecker und preisgünstig sind sie noch dazu.

SpargelZucchiniGemuese2.jpgWeil sich Zucchinis auch nicht ewig halten, gab es am Montag spontan eine Spargel-Zucchini-Pizza mit dem dünnsten aller möglichen Teige: nämlich gar keinem.


Spargel-Zucchini-Gemüse aus dem Ofen

SpargelZucchiniGemuese.jpg

Quellenangabe: 16.05.2011 von Sus
Kategorien: Spargel, Zucchini
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

200 g Spargelspitzen
1 Zucchini
4 Scheiben Schwarzwälder Schinken
4 Tomaten
Salz, Pfeffer
1 Prise Kreuzkümmel; frisch gemahlen
1/2 Zitrone; Saft davon
1 Eßlöffel Olivenöl
1 Eßlöffel Hanföl oder ein anderes leichtes, aromatisches Öl

Zubereitung:


Zucchini waschen und in dünne Scheiben schneiden, dann auf einem Blech mit Backpapier verteilen. Spargel putzen und darüber verteilen. Mit Olivenöl dünn bestreichen. Tomaten putzen und würfeln, Schinken in Streifchen schneiden. Auch auf das Blech geben. Mit der Hälfte des Zitronensafts, Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen.

Im vorgeheizten Backofen (ca. 190°C) für 15 Minuten garen lassen, dabei ggf. etwas Wasser in den Garraum sprühen.

Auf dem Teller mit noch etwas Zitronensaft und Hanföl beträufeln, vorzugsweise so, daß es dekorativ aussieht.


 

Und so sieht es aus, wenn man nur ein bißchen mit dem Essen mit dem Photo vom Essen spielt:

SpargelZucchiniGemueseVerfremdet_1.jpg SpargelZucchiniGemueseVerfremdet_2.jpg
SpargelZucchiniGemueseVerfremdet_3.jpg SpargelZucchiniGemueseVerfremdet_4.jpg

Selbstgefüllt …

Blog-Event LI - Rund um den Olivenbaum - Oliven & Olivenöl (Einsendeschluss 15. November 2009)

Mit einem Beitrag für dieses Event aus dem Kochtopf, diesmal veranstaltet von Mestolo, habe ich mich erstaunlicherweise schwer getan. Ich mag Oliven sehr, aber nur die grünen. Die wenigsten schwarzen Oliven schmecken mir. Aber dummerweise stehe ich mit Oliven überhaupt in unserem Haushalt etwas alleine da.

Auf dem örtlichen Wochenmarkt decke ich mich jeden Freitag bei dem Olivendealer meines Vertrauens mit meinen Lieblingsoliven (und wahlweise eingelegten Auberginen, eingelegtem Ziegen- oder Schafskäse, roten oder grünen Peperoni oder frisch gebackenem Oliven-Weißbrot SmileyLecker.gif) ein. Diese Lieblingsoliven sind große, grüne Oliven aus Griechenland, die mit Zitronenstücken gefüllt sind.

Die selben Oliven gibt es auch mit oder ohne Kern, die letztere Variante super geeignet zum Selberfüllen. Dies habe ich jetzt auch versucht:

OlivenGefuellt.jpg

Gefüllte Oliven

Quellenangabe: 15.11.09 von Sus
Kategorien: Olive, Tapas, Mozzarella, Schinken
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

15 große Grüne, griechische Oliven; entsteint
Füllung 1:
2 Mozzarellabällchen
1 Stengel Basilikum
Salz, Pfeffer
1 Teelöffel Olivenöl
Füllung 2:
2 Mozzarellabällchen
3 Getrocknete Tomaten in Öl
1 Frühlingszwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
1 kleine Tomate
1 Teelöffel Pinienkerne; geröstet
Salz, Pfeffer
1 Teelöffel Olivenöl
Füllung 3:
2 Scheiben Serranoschinken

Zubereitung:


Füllung 1:
Mozzarellabällchen mit Gewürzen und kleingehacktem Basilikum in Olivenöl am Besten über Nacht marinieren. Bällchen in Streifen schneiden und diese in die seitlich aufgeschnittenen Oliven stecken.

Füllung 2:
Alle Zutaten im Mixer zu einer stückigen Masse verarbeiten und mit einem Löffel (Stiel zu Hilfe nehmen!) in die Oliven füllen.

Füllung 3:
Serranoschinken in Fetzen reißen und mit dem Löffelstiel in die Oliven stopfen.

Anmerkung:

– Die Dekoration ist ein selbstgepflückter Zweig aus der Türkei.

– Mit diesen Oliven hätte ich an drei aktuellen Events teilnehmen können: Eben diesem Oliven-Event, der Mozzarella-Revolution und dem Spanien-Event. SmileyGrin.gif


Thema: Bärlauch


Ich konnte mich fast nicht entscheiden, welches Rezept ich für das Garten-Koch-Event Bärlauch einreichen möchte. Wieso kann man eigentlich bei den Koch-Events nicht mehrere Rezepte zur Auswahl einreichen? Nun ja, als bekennender Muffin-Liebhaber ich habe mich dann doch für das folgende Rezept entschieden:

Schinken-Bärlauch-Muffins


BaerlauchMuffins.jpg

Quellenangabe: Rhein-Neckar-Zeitung
Abgetippt v. Sus 06.04.2006
Kategorien: Muffin, Bärlauch, Backen
Mengenangaben für: 8 Stück

Zutaten:

200 Gramm Mehl
3 Teelöffel Backpulver
  oder
2 1/2 Teelöffel Backpulver
und
1/2 Teelöffel Natron
1/2 Teelöffel Salz
Pfeffer
150 Gramm Gouda; gerieben
60 Gramm Butter; oder Margarine
2 Eier
150 Gramm Naturjoghurt
100 Gramm roher Schinken
2 Zwiebeln
1/2 Bund Bärlauch; kleingeschnitten

Zubereitung:


Mehl mit Backpulver, Salz, Pfeffer, Käse, Schinken, Zwiebeln und Bärlauch vermischen.
Die Butter schmelzen. Eier leicht verquirlen, Butter und Joghurt dazugeben.
Das Mehlgemisch vorsichtig mit dem Eiergemisch verrühren.
Den Teig in Muffinformen auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten bei 180°C backen.
 


Soweit zur Theorie. In der Praxis herrscht in unserem Haushalt eine gewisse Meinungsverschiedenheit bezüglich der Eignung von Käse- und Joghurt-Produkten jeglicher Art als Lebensmittel.

Deshalb sind auf dem Bild auch zwei verschiedene Muffin-Sorten zu sehen. Die drei Muffins auf der rechten Seite sind genau nach dem Rezept gefertigt und haben durch den Käse eine gelblichere, überbackenere Färbung. (Es waren mal vier, aber der vierte wurde schon als extrem lebensmittelgeeignet befunden!)

Bei den Muffins auf der linken Seite wurde der Käse einfach weggelassen und der Joghurt durch Milch und ein Ei ersetzt. Durch den fehlenden Käse sind sie etwas blasser geblieben, aber interessanterweise besser aufgegangen.