Eine kleine Kirschengeschichte …

Solange Kirschen noch Saison haben, will ich Euch ein kleines Experiment vorstellen, welches wir neulich ausprobiert haben. Fazit: SmileyLecker.gif

KirschenGegrilltMitMarshmallows.jpg

Gegrillte Kirschen

Quellenangabe: 03.07.2011 von Sus
Kategorien: Kirsche, Grill, Dessert, Marshmallow
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

40 Feste, dunkle Süßkirschen, z.B. Ockstädter
4 Marshmallows
4 Teelöffel Rohrzucker
8 Blättchen Spearmint oder andere kräftige Minze
4 Teelöffel Mandelsplitter

Zubereitung:

Kirschen waschen und entsteinen. Je zehn Kirschen auf ein Stück Alufolie geben. Mit Zucker, gehackten Minzeblättchen und Mandelsplitter bestreuen. Alufolie wie ein Säckchen verschließen und für 10-20 Minuten auf den Grill legen. Die Dauer hängt von der Festigkeit der Kirschen ab. (Wir hatten es auch mit Sauerkirschen probiert: die waren nach 10 Minuten Matsch sehr weich.)

Entweder Marshmallow auf einem Holzspießchen über der Glut rösten und dann zu den Kirschen servieren oder das Alupaket vorsichtig öffnen, Marshmallow auf die Kirschen legen und noch auf dem Grill schmelzen lassen.


Bunte Mischung …

Blog-Event LXIX - Farbenfrohe Gerichte (Einsendeschluss 15. Juli 2011)

In diesem Monat wünscht sich Sylvia von rock the kitchen bunte Gerichte auf dem Teller bzw. im Kochtopf.

Die klassische bunte Gemüsemischung (neben Leipziger Allerlei) ist meiner Meinung nach das Ratatouille. Es lohnt sich auch, eine größere Menge davon zu kochen, denn am nächsten Tag sieht es zwar nicht mehr ganz so hübsch aus, schmeckt aber immer noch!

Ratatouille2011.jpg

Ratatouille oder „Buntes Gemüse mediterran“

Quellenangabe: Spezialitäten der Provence; BLV-Verlag
03.07.2011 von Sus
Kategorien: Gemüse, Beilage, Frankreich
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

1 Aubergine
1 Zucchini
1 Gelbe Paprika
2 Zwiebeln
2-3 Fleischtomaten
10 Cocktailtomaten; möglichst aromatisch
3 Knoblauchzehen
Thymian
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Basilikum
4 Stengel Fenchelgrün
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:


Gemüse waschen. Aubergine und Zucchini von den Enden befreien, in dickere Scheiben schneiden und würfeln. Auberginen in einem Sieb mit etwas Salz bestreuen und abtropfen lassen.

Die Paprikaschoten halbieren, die Stielansätze herausschneiden, Samen und Scheidewände entfernen, das Fruchtfleisch in Scheiben schneiden.

Die Zwiebeln schälen, je nach Größe sechsteln oder achteln und die Stücke quer halbieren.

Wer mag, kann die Tomaten kurz blanchieren, kalt abschrecken, häuten und die Fleischtomaten grob zerteilen. Wenn die Häute nicht stören, läßt man sie dran.

Den Knoblauch und die Hälfte der Kräuter hacken und in einem großen Topf in 3 EL Olivenöl andünsten. Die gehackten Fleischtomaten zufügen, salzen und ca. 30 Minuten sanft schmoren.

Währenddessen in einer Pfanne einige EL Olivenöl erhitzen und die Auberginen ca. 10 Minuten braten, dabei mehrmals wenden. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen, salzen und in eine Schüssel geben.

Auf die gleiche Weise nacheinander die Zwiebeln, die Paprikaschoten, Zucchini und Cocktailtomaten braten, wobei sie noch Biß haben sollten, salzen und ebenfalls in die Schüssel geben.

Wenn alle Gemüse in der Schüssel sind, diese mit einem Suppenteller bedecken und schräg über dem Spülbecken plazieren, so daß das überschüssige Öl ablaufen kann.

Ratatouille2011MitRumpsteak.jpgDas Gemüse in den Topf zur leise köchelnden Tomatensauce geben und mit zwei Holzspateln vorsichtig durchmischen.

Die Ratatouille noch 5 Minuten bei mittlerer Temperatur im offenen Topf kochen, die restlichen gehackten Kräuter untermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und vom Herd nehmen.

Dazu gab’s Rumpsteak, medium.


Nur ganz kurz …

Letztes Wochenende war Grillen angesagt und ein paar Aprikosen waren schon etwas sehr reif… da kam das folgende Rezept gerade recht:

Aprikosen-Ketchup

Quellenangabe: Lust auf Genuss 06/2011
03.07.2011 von Sus
Kategorien: Sauce, Ketchup, Aprikose, Grill
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

500 g Aprikosen
1 Rote Paprika (*)
1/4-1/2 Eßlöffel Rote Peperoni, scharf (je nach Geschmack) (*)
3 Knoblauchzehen
1 mittlere Zwiebel
2 Eßlöffel Öl
200 ml Weißwein (Apfelwein geht auch)
1-2 Eßlöffel Zucker
Salz, Pfeffer
1-2 Eßlöffel Zitronensaft
1-2 Teelöffel Shoarma-Gewürz
3 Messerspitzen Pimentón de la Vera, mild

Zubereitung:

AprikosenKetchup.jpgAprikosen waschen, entsteinen und in Stückchen schneiden, Paprika ebenso. Zwiebeln und Knoblauch schälen und kleinhacken.

In einem Topf Zwiebel und Knoblauch in heißem Öl 3 Minuten dünsten. Aprikosen und Paprika zugeben, 2 Minuten mitdünsten.

Mit Wein ablöschen, mit Salz, Pfeffer, Zucker würzen. Mit Zitronensaft, Pimenton und Shoarma-Gewürz abschmecken. Bei mittlerer Hitze 15 Minuten kochen lassen. Pürieren, noch einmal aufkochen.

Fertigen Aprikosenketchup noch heiß in saubere Gläser bzw. Glasflaschen mit Schraubdeckel füllen. Gläser verschließen.

Anmerkung:

– Im Original wurden statt Paprika und Chilischote 2-4 milde Peperonis verwendet.

– Sicherheitshalber im Kühlschrank aufbewahren (oder in Eiswürfelbehältern einfrieren).


Weil’s so schön war…

… besser: weil noch was übrig war, gab es aus den Resten am nächsten Tag einen Salat:

KohlrabiSalat.jpg

Garten-Koch-Event Juni 2011: Kohlrabi [30.06.2011]Und weil die Kombination Kohlrabi, Sesam und Ingwer so lecker war, ist dies noch ein Beitrag für das Garten-Koch-Event „Kohlrabi“!

Orientalisch inspirierter Kohlrabisalat

Quellenangabe: 24.06.2011 von Sus
Kategorien: Salat, Kohlrabi
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

1 kleiner Kohlrabi
1-2 Schalotten
1 Eßlöffel Erdnüsse; geröstet
1 Eßlöffel Sesam; geröstet
1/2 Scharfe Peperoni
2 Stengel Fenchelkraut; grob gehackt
Dressing:
1 Teelöffel Dunkles Sesamöl
1 Eßlöffel Hanföl
1-2 Eßlöffel Weißer Essig
Salz, Pfeffer
1 cm Frischer Ingwer; gerieben

Zubereitung:


Kohlrabi schälen und in dünne Stifte schneiden. Schalotten ebenfalls der Länge nach teilen und in Stücke schneiden. (Auf die Idee kam ich aber leider erst, als ich sie schon in Ringe geschnitten hatte…) Peperoni mittelfein hacken oder in Röllchen schneiden.

Dressing vorbereiten und mit den Schalottenstückchen ziehen lassen. Vor dem Servieren die Kohlrabi- und Peperonistücke, sowie das Fenchelkraut untermischen und das Ganze mit den Erdnüssen und Sesamkörnern bestreuen.


Eingewickelter Kohlrabi …

Nach der ganzen Herumreiserei in englischen Gefilden musste mal wieder was Vernünftiges auf den Tisch. Außerdem war da doch noch so ein Event

Garten-Koch-Event Juni 2011: Kohlrabi [30.06.2011]

Das Hackfleisch habe ich in Anlehnung an dieses Rezept zubereitet, wobei ich ca. die doppelte Menge angebraten und den Rest eingefroren habe. Es eignet sich super für eine ganz schnelle Tomatensauce oder auch als Pizzabelag.

Natürlich wurde bei mir der ausgezogene Teig und damit der ganze Strudel größer als das Backblech. Ich habe dann beide Enden abgeschnitten und daraus kleine Strudelchen geformt, die sich wunderbar zum Mittagessen im Büro eigneten.

Kohlrabistrudel

KohlrabiStrudel.jpg

Quellenangabe: 23.06.2011 von Sus
Kategorien: Strudel, Kohlrabi, Hackfleisch
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

Teig:
300 g Mehl
25 ml Öl
Salz
150 ml lauwarmes Wasser
Etwas Mehl
50 Gramm Butter
Füllung:
100 g Erdnüsse
2 Eßlöffel Sesam
400 g Hackfleisch
Kreuzkümmel
Koriandersamen
Knoblauch
Zimt
Cayennepfeffer
Salz, Pfeffer
3 Kohlrabis
2 Schalotten
50 Gramm Butter
Salz, Pfeffer
Muskat

Zubereitung:


Mehl sieben, Öl und Salz zufügen. Lauwarmes Wasser unterrühren. Den Teig mindestens 10 Minuten kneten und stoßen, bis er geschmeidig ist und sich gut „ziehen“ läßt. Zur Kugel formen und mit etwas Öl bestreichen. Zugedeckt 30 Min. ruhenlassen.

Nacheinander Erdnüsse und Sesam, Koriander und Kreuzkümmel in einer trockenen Pfanne rösten. Koriander und Kreuzkümmel im Mörser zermahlen.

Hackfleisch in einer Pfanne krümelig und sehr trocken braten, würzen; ggf. das Fett abgießen.

Kohlrabis schälen, in Stifte schneiden; schöne Kohlrabiblätter in Streifen schneiden. Schalotten schälen, würfeln. Beides in Butter 8 Min. dünsten, würzen.

Den Teig nach dem Ruhen auf einer bemehlten Fläche (Tuch) so dünn wie möglich ausrollen, dann den Teig von der Mitte her über die Handrücken so lange dehnen und ziehen, bis er gleichmäßig hauchdünn ist. [Anmerkung: Soweit zur Theorie, aber in der Praxis sollte man die Größe des Backblechs beachten. Außerdem bin ich froh, daß ich keine österreichischen Vorfahren habe: die wären wahrscheinlich rotiert wie nepalesische Gebetsmühlen!]

Den Teig mit zerlassener Butter bestreichen. Hackfleisch, Kohlrabi, Kohlrabiblätter, Erdnüsse und Sesam auf das untere Drittel des Teiges verteilen. Strudel aufrollen, mit Butter bestreichen. Im heißen Backofen bei 200°C ca. 15 Min. backen.


Des Rätsels Lösung …

Ich bin Euch ja noch einen kleinen Reisebericht schuldig.

Angefangen hat alles, als der Liebste ich mal wieder nicht wusste, was ich dem Liebsten zum Geburtstag schenken könnte. Irgendwie kamen wir dann darauf, daß auf der Isle of Man erstaunlich viele alte Schienenfahrzeuge verkehren, was einen Bahn-Enthusiasten natürlich begeistert.

IsleOfMan2011PropellerFlugzeug.jpgLetzte Woche war es dann soweit. Aber es ist gar nicht so einfach, auf die Isle of Man zu kommen:


Direktflüge gibt es so gut wir gar keine, sondern man hat eine Zwischenlandung in Birmingham, Manchester oder Dublin. Netterweise hat man uns kurzfristig den Flug von Frankfurt nach Manchester gestrichen, so daß wir von Düsseldorf aus fliegen mussten. Dafür hatten wir dann aber knapp vier Stunden Aufenthalt in Manchester. Die haben wir zu einem kleinen Ausflug in die Innenstadt genutzt. Ich weiß zwar nicht so genau, was wir alles gesehen haben, aber wir waren da.

Manchester2011PalaceHotel.jpg

IsleOfMan2011Approach.jpgAnflug auf die Isle of Man:


Aber schließlich sind wir dann doch gut in Douglas, der Hauptstadt der Isle of Man, angekommen und haben auch unser Hotel gefunden.

Blick aus dem Fenster:
IsleOfMan2011DouglasRoomWithAView.jpg

IsleOfMan2011DouglasTowerOfRefuge.jpgDie kleine Mini-Burg (Tower of Refuge) im Hafen sieht aus wie ein Spielzeug, dient aber der Rettung von Seeleuten. Weil regelmäßig Schiffe an einem Riff vor Douglas strandeten und es zu weit war, um sicher ans Ufer zu schwimmen, wurde diese Burg genau auf das Riff gebaut. Es werden dort – heute noch – Decken, Wasser und Lebensmittel bereitgehalten, obwohl dort seitdem kein Schiff mehr gestrandet ist.

Beim ersten Bummel durch den Ort durften wir feststellen, daß – bis auf einen Supermarkt und die Friseure(!) – alle Läden zwischen 5 und halb 6 schließen. (Manche Läden haben wir nie offen gesehen, weil wir tagsüber auf Ausflügen waren und abends zu spät zurückgekommen sind.)

IsleOfMan2011MarketHall.jpg

Die Promenade:
IsleOfMan2011DouglasSeafront.jpg

Die Pferde-Straßenbahn an der Promenade von Douglas:
IsleOfMan2011HorseTram.jpg
Die Wagen sind über 100 Jahre alt, die Pferde glücklicherweise nicht.

IsleOfMan2011SnaefellTop.jpgWeil das Wetter so schön war, sind wir gleich am nächsten Tag auf den höchsten Berg der Insel, den Snaefell (ganze 2,036ft bzw. 621 m hoch!), gefahren. Natürlich nicht mit dem Auto!

Dies ist auch die Auflösung vom ersten Rätselbild: Hinter dem Eis versteckt sich ein Waggon der Snaefell Mountain Railway.

Oben angekommen, hatten wir eine gute Sicht auf Schottland, England und Irland.
IsleOfMan2011SnaefellView.jpg

Im Gegensatz dazu ist die Isle of Man auch durchzogen von vielen tiefen, sehr schmalen Tälern, den sogenannten Glens, in denen es meist wildromantisch zugeht. Hier der Groudle Glen, dem aber in viktorianischen Zeiten ein wenig nachgeholfen wurde:

IsleOfMan2011GroudleGlen.jpg

IsleOfMan2011GroudleGlenMill.jpg

Hier in diesem Tal fährt tatsächlich auch eine kleine Dampf-Eisenbahn ab, die Groudle Glen Railway. Leider hat sie momentan nur am Wochenende Betrieb.

Auf der Insel wurde früher viel Bergbau betrieben. Im 19. Jahrhundert wurde dieses riesige Wasserrad in Laxey gebaut, um das Wasser aus den Minen zu pumpen:

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IsleOfMan2011ManxCat.jpgIn Laxey haben wir auch unsere erste (und einzige) Manx-Katze gesehen. Leider hat sie uns nicht den Gefallen getan, ordentlich für die Kamera zu posieren. Aber so sind’se nun mal, die Katzen, sogar die schwanzlosen…


Am nächsten Tag ging es mit der Isle of Man Steam Railway, der ältestens englischen Schmalspurbahn unter Dampf, nach Port Erin und Castletown.

Das Wetter war der Gegend angemessen:
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Kleine Schmalspurdampflok:
IsleOfMan2011SteamTrain.jpg

Weiter nach Castletown:
IsleOfMan2011CastletownAtLowTide.jpg

Nach Peel mussten wir am nächsten Tag mit dem Bus fahren, weil das der einzige (größere) Ort ist, zu dem keine Schienen (mehr) führen:
IsleOfMan2011Peel.jpg

Peel Castle, aus der Wikingerzeit:
IsleOfMan2011PeelCastle.jpg

IsleOfMan2011PeelSeal.jpgHier habe ich den ersten Seehund meines Lebens (in freier Natur) gesehen, mitten im Hafen:


Von Peel ging es weiter nach Ramsey in den Norden. Dort wollten wir wieder mit der Eisenbahn zurück nach Douglas fahren, was uns allerdings durch einen Leitungs- oder Triebwerksschaden (war nicht so genau herauszufinden) verwehrt wurde. Die Strecke war für diesen Tag stillgelegt.

Am letzten Tag war das Wetter leider gar nicht so gut:

IsleOfMan2011DouglasHighTideAndRain.jpg

Was wir uns prompt mit einem Eis aus der besten Eisdiele der Insel versüßten. Das Ingwereis dort war köstlich!

Danach ging es dann leider auch schon wieder heimwärts, nicht ohne kleinere Problemchen wie unangekündigte Zwischenhalte in Birmingham, dadurch entstehende Verspätungen und Anzeige unseres Fluges als „annulliert“, was unsere Abholer beliebig verwirrte.

Was es außer Eis noch zu Essen gab (neben superleckerem indischen Curry, annehmbaren Steaks, gruseligem italienischen Essen und sehr leckerem, klassischen Pub-Food):

Das typische Frühstück, welches wir uns aber nur einmal angetan haben:
IsleOfMan2011ManxBreakfast.jpg

Noch ein typisches Frühstück, was ich natürlich auch probieren musste, waren Manx Kippers, warm. Leider habe ich vergessen, sie zu photographieren.

IsleOfMan2011FishNChips.jpgUnterwegs die obligatorischen Fish and Chips, mit Malzessig:

IsleOfMan2011OkellsBeer.jpgLeckeres Bier von der Insel, mit Reinheitsgebot:

IsleOfMan2011ManxQueenies.jpgAber am Besten waren die Manx Queenies, ganz frisch, vor meinen Augen in wenig Öl gebraten, mit etwas Salz:

Und zum Schluss noch die Mitbringsel:

IsleOfMan2011Mitgebrachtes.jpg

  • Diverse englische Koch- und Gartenzeitschriften
  • Englische Koch- und andere Bücher aus einem Antiquariat in Peel
  • Manx Kippers – kaltgeräucherte Heringsspezialität von der Isle of Man
  • Diverse lokale Cheddar-Varianten (geräuchert, mit Pickles, normal, mit Chili, …)
  • Birnen-Cider
  • Eisenbahn-Bücher (nicht alle sichtbar )
  • Diverser Schokoladenkrams mit Minz- und Orangengeschmack
  • Manx Nougat
  • Eine Kaffeetasse mit Eisenbahnmotiv
  • Ein Töpfchen Duftwicken (gekauft) und Stecklinge der Roten Spornblume (Red valerian) aus der Familie des Baldrians (gemopst). Diese Blume wächst überall auf der Insel, sowohl wild als auch in den Gärten.
  • 3 große weiße Stangen Toblerone aus dem Duty-Free-Shop (Huhu, Jutta!)
  • 1 Parfum, auch aus dem Duty-Free
  • Geniale Halterungen für Bambusstäbe (gibt’s bei uns auch im Versandhandel, aber viel teurer)

Uff, geschafft! Schöner Urlaub, viel zu kurz und es gibt noch viel mehr zu sehen!

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Ein Geschenk …

… oder was davon noch übrig ist:

Rumkugeln.jpg

Diese Rumkugeln waren schon verschenkt und ich musste sie mir leihweise! zurückholen, um noch schnell ein Photo machen zu können.

Rumkugeln sind supereinfach und kommen einfach immer gut an. In meiner Verwandtschaft werden sie sogar gefordert, ursprünglich nur zu Weihnachten, dann auch an Ostern und mittlerweile zu jeder sich bietenden Gelegenheit.

Weil sie so ein schönes, schnelles Geschenk sind, dürfen sie auch noch ganz schnell am aktuellen Event „Geschenke aus meiner Küche“ im Kochtopf teilnehmen, diesmal ausgerichtet von Klärchen Kompott aus dem Gourmetbüdchen.

Blog-Event LXVIII - Geschenke aus der Küche

Ach ja, bzgl. Verpackungstip: Kleines Zellophantütchen mit bunter Schleife, mehr braucht’s nicht, denn die Verpackung stört nur…

Rumkugeln

Quellenangabe: Erfaßt 10.06.2011 von Sus
Kategorien: Konfekt, Rum, Schokolade
Mengenangaben für: 1 Portion(en)

Zutaten:

50 Gramm Butter
175 Gramm Blockschokolade; gerieben
2-4 Esslöffel Rum
Schokoladenstreusel

Zubereitung:


Weiche Butter schaumig rühren, mit der geriebenen Schokolade und dem Rum gut durchkneten. Die Masse hart werden lassen. Mit einem Löffel haselnussgroße (mit Schale!) Stücke herausnehmen und mit den Händen zu Kugeln formen. In den Streuseln wälzen. Kühl und trocken und gut versteckt lagern.

Anmerkung:


Normalerweise verwende ich einfarbig braune Schokoraspel. Aber schwarz-weiß fand ich auch mal ganz nett.