Eins habe ich noch: Radieschen-Himbeer-Saft bzw. -Cocktail

Hättet Ihr gedacht, dass man Radieschen auch trinken kann?

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Garten-Koch-Event Mai: Radieschen [01.05.-31.05.2016]Als ich auf der Suche nach einem neuen Rezept für Radieschen war, stieß ich doch auf eine meiner Meinung schräge Kombination: Radieschen mit Himbeeren als Getränk… Öhm, ja… Geht das überhaupt? Ich habe es ausprobiert und muss sagen, das Ganze schmeckt gar nicht mal schlecht. Man sollte darauf achten, kräftig schmeckende Radieschen zu verwenden, damit deren Geschmack nicht von den Himbeeren überdeckt wird.

Radieschen-Himbeer-Saft oder -Cocktail

Quellenangabe: Alice im Schlaraffenland
Gerstenberg-Verlag
Erfasst 31.05.16 von Sus
Kategorien: Getränk, Radieschen, Himbeer, Blog-Event
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

1 Bund Radieschen
100-150 g Himbeeren; gerne gefroren
Salz, Pfeffer
Wasser
Wodka
Eiswürfel; ggf.

Zubereitung:

Radieschen putzen und in kleine Sücke schneiden. Zusammen mit den Himbeeren im Mixer zu einer homogenen Masse pürieren, dann durch ein Sieb streichen, damit die Kernchen zurückbleiben. Mit Salz und Pfeffer würzen und nach Belieben mit Wasser oder Wodka auffüllen. Wenn es frische Himbeeren waren, noch ein oder zwei Eiswürfel pro Glas dazugeben.

Anmerkung:

Darauf achten, nicht zuviel Himbeeren zu verwenden, sonst geht der Radieschengeschmack unter.

Mir hat die Variante mit Wasser besser geschmeckt als die Originalversion mit Wodka.


Lauwarmes Radieschen-Gemüse

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Wir mögen Radieschen sehr; meist einfach frisch gewaschen und mit etwas Salz zum Abendbrot dazu, wie es wohl die Meisten hierzulande machen. Was aber nicht heißt, daß wir sie nur auf diese Art essen. Hinter dem Link findet Ihr die Liste der Radieschen-Rezepte in diesem Blog.

Dieses Mal war es eine einfache Beilage, schnell in der Pfanne zusammengerührt, die aber durch das Sesamöl und die Sesamsaat schön exotisch geschmeckt hat.

Und weil mal wieder Ende des Monats ist, ganz schnell damit zum Gärtner-Blog und seinem Garten-Koch-Event „Radieschen“


Garten-Koch-Event Mai: Radieschen [01.05.-31.05.2016]

Lauwarmes Radieschen-Gemüse

Quellenangabe: Erfasst 31.05.2016 von Sus
Kategorien: Beilage, Gemüse, Radieschen, Sesam, Blog-Event
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

1 Bündel Radieschen
1 klein Zwiebel
1/2 Bündel Petersilie
1 Teelöffel Dunkles Sesamöl
1 Eßlöffel Sonnenblumenöl; bis doppelte Menge
1 Eßlöffel Sesamsaat
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Radieschen waschen und in feine Streifen schneiden. Petersilie waschen und grob hacken. Zwiebel würfeln.

Sesamsaat in einer trockenen Pfanne anrösten und beiseite legen. Sonnenblumenöl in die Pfanne geben und die Zwiebelwürfel anschwitzen. Radieschen und Sesamöl zugeben und ebenfalls anschwitzen. Wenn die Radieschen anfangen, glasig zu werden, die Petersilie dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Servieren etwas abkühlen lassen und mit der Sesamsaat bestreuen.


Ich weiß, …

… daß die Idee nicht neu ist, aber neulich hatte ich wirklich mal einen Bund Radieschen, bei dem das Grün noch richtig schön frisch war.

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Radieschenblätter-Pesto

Quellenangabe: Erfaßt 04.08.2014 von Sus
Kategorien: Radieschen, Pesto, Dip
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1 Bündel Radieschen; die Blätter davon
5 Eßlöffel Sonnenblumenkerne
1 Knoblauchzehe
1 Teelöffel Salz
3 Eßlöffel Rapsöl

Zubereitung:

Radieschenblätter verlesen, gründlich waschen und abtropfen lassen. Sonnenblumenkerne in einer trockenen Pfanne leicht anrösten. Zusammen mit dem Knoblauch, dem Salz und der Hälfte des Öls im Mixer zu einer homogenen Paste verarbeiten. In ein verschließbares Gläschen füllen und mit dem restlichen Öl abdecken. Im Kühlschrank aufbewahren.


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Kimchi mal anders…

Natürlich habe ich zum Thema Südkorea auch ein Kimchi gemacht, denn schließlich ist das dort auch ein Nationalgericht. Schon im Frühjahr, zu Foodfreaks „Project Kim Chi“, wollte ich es ausprobieren, aber es hatte zeitlich leider nicht geklappt. Seitdem spukt mir der Gedanke an Kimchi immer noch im Kopf herum.

In dem unten erwähnten Buch gibt es ein schönes Rezept für Kimchi aus Daikon-Rettich. Das wollte ich ausprobieren. Aber kennt Ihr das: Wenn man eine bestimmte Zutat sucht, gibt es sie in keinem Markt (egal ob Bauern- oder Supermarkt) in der näheren Umgebung. So ging’s mir mit dem ganz normalen deutschen Rettich. Da kam ich kurzentschlossen auf die originelle Idee, stattdessen Radieschen zu verwenden. Zuhause angekommen und das Internet befragt, habe ich dann festgestellt, daß doch schon einige andere Leute auf die selbe Idee gekommen sind. Aber wenn es dann auch veröffentlicht wird, kann es auch nicht so schlecht schmecken, oder?

KoreanischesRadieschenKimchi2.jpg

Die Menge an verwendetem Chili habe ich allerdings drastisch heruntergesetzt, weil das sonst niemand hier gegessen hätte. Im Nachhinein hätte es dann aber ein bißchen mehr sein dürfen, denn durch das Ziehenlassen ist die Schärfe etwas zurückgegangen. Aber Nachwürzen kann man immer.

In fast allen koreanischen Rezepten habe ich den fleißigen Gebrauch von Zucker gefunden. Das finde ich nicht ganz so lecker, aber in diesem Fall hat es den Geschmack der Radieschen wirklich gut abgerundet.

Fazit: Gerne wieder!

Koreanisches Radieschen-Kimchi

Quellenangabe: Authentic recipes from Korea von Injoo Chun
Erfaßt 17.06.2014 von Sus
Kategorien: Radieschen, Korea, Beilage
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1 Bund Radieschen
3 Eßlöffel Meersalz
Kimchi Gewürzmischung – Original:
4 Eßlöffel Reismehl
375 ml Wasser
3 Eßlöffel Knoblauch; zerdrückt
2 cm Ingwer; geschält und zerdrückt
4 Eßlöffel Fischsauce
8-10 Eßlöffel Chili; gemahlen
1/2 Eßlöffel Zucker
250 g Daikon Rettich; in 5 cm langen Streifchen
90 g Chinesischer Schnittlauch; in 5 cm langen Stücken
1/2 Stange Lauch
Kimchi Gewürzmischung – Meine Version:
1 Eßlöffel Reis; fein gemörsert
2 Eßlöffel Stärke
250 ml Wasser
1-2 Knoblauchzehen; zerdrückt;
2 cm Ingwer; gerieben
3 Eßlöffel Austernsauce
2 Sardellen; klein gezupft
1 Bund Frühlingszwiebeln; die grünen Stengel davon; in 3 cm langen Streifen
2 Eßlöffel Schnittlauch (TK)
1 Eßlöffel Chili; gemahlen
1/2 Eßlöffel Zucker

Zubereitung:

Radieschen gründlich waschen. Die Blätter entfernen, aber die Stiele und die Wurzeln dran lassen (Habe ich aus Versehen nicht gemacht.) Je nach Größe die Radieschen halbieren, vierteln oder ganz lassen. In einer Schüssel mit Salz bestreuen und gut 20 Minuten ziehen lassen.

Für die Gewürzmischung zuerst das Wasser mit dem Reismehl in einem kleinen Topf erhitzen. Solange umrühren, bis sich eine dickliche Paste bildet. Beiseite stellen und abkühlen lassen.

Knoblauch, Ingwer, Fischsauce, (Sardellen), Chili und Zucker unterrühren. Restliche Zutaten unterheben.

Die Radieschen gut abwaschen, damit das Salz entfernt wird. Danach die Gewürzmischung über die Radieschen geben und gut mischen. In einem luftdichten Behälter über Nacht in der Küche stehen lassen, danach in den Kühlschrank stellen.


Wir essen Salat …

Jawoll! Wenn die Zutaten vom Bauern des Vertrauens stammen, sollte das auch weiterhin kein Problem sein.

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Erdbeer-Radieschen-Salat

Quellenangabe: Gefuttert am 27.05.2011 und erfaßt 07.06.2011 von Sus
Kategorien: Salat, Radieschen, Erdbeere, Rucola
Mengenangaben für: 1 Portion(en)

Zutaten:

10 Erdbeeren
5-7 Radieschen
1 Handvoll Rucola
1 Esslöffel Gehackte Zwiebel
3 Scheiben Serrano-Schinken
1/2 Mozzarella
Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Distelöl
Weißen Traubenessig

Zubereitung:


Erdbeeren und Radieschen waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Zusammen mit den Zwiebeln und dem Zitronensaft marinieren lassen.

Zum Servieren Rucola waschen, putzen und in gabelgerechte Stücke rupfen. Schinken und Mozzarella ebenfalls passend zerkleinern. Alles mischen und mit Dressing würzen.

Anmerkung:


– Der Mozzarella war zu mild, ein kräftigerer Käse wäre besser gewesen.


Reminiszenz …

Da im Moment das Wetter irgendwie nicht mehr an Frühling erinnert, besinnen wir uns kurz auf das letzte Wochenende:

Als Osteressen gab es den folgenden Frühlingsalat als Vorspeise, gefolgt von gegrillten Lammsteaks, garniert mit Knoblauch-Krokant, den ersten Spargeln und gegrillten Kartoffeln mit grüner Sauce. Zum Dessert hatten wir dann frischgebackene Waffeln mit Erdbeeren und Sahne.

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Frühlingssalat

Fruehlingssalat.jpg

Quellenangabe: Nach einer Idee aus kulinary 04/09
12.04.2009 von Sus
Kategorien: Salat, Radieschen, Ostern
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

1/2 Bund Radieschen mit schönen Blättern
1 Handvoll Rucola
1 Handvoll junge Spinatblättchen
1 Handvoll Feldsalat
1 zarter Kohlrabi
1 Knoblauchzehe
1 Teelöffel Senf
1/2 Zitrone; Saft davon
1 Eßlöffel Gemüsebrühe
20 g Olivenöl
Salz, Pfeffer
Ziegengouda oder Pecorino

Zubereitung:

Rucola, Feldsalat, junge Spinatblättchen und Radieschenblätter waschen und gut abtropfen lassen. Die eine Hälfte grob schneiden. Die andere Hälfte und die geschälte Knoblauchzehe hacken und mit Senf, Zitronensaft, Gemüsebrühe und Olivenöl pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Kohlrabi schälen und in hauchdünne Scheiben hobeln. Die Radieschen in kleine Würfelchen schneiden.

Nun auf den Tellern zuerst die Hälfte der Salatblätter ausstreuen, dann Kohlrabischeiben darauf auslegen und mit der Sauce beträufeln. Den Vorgang wiederholen. Radieschenwürfel darüberstreuen.

Ziegengouda ebenfalls sehr dünn hobeln und darübergeben.

Anmerkung:

– Sauerampfer hätte sich auch gut dazu gemacht.

– Der Ziegengouda war ein Spontan-Entschluß und hat auch gut geschmeckt; besser wäre vielleicht ein Pecorino gewesen.