Zucchini-Speck-Pizza

Wir hatten Lust auf Pizza…

Es lohnt sich, schon zu Beginn der Zucchini-Saison die kleinen Biester zu dezimieren, denn sonst steht man plötzlich vor einem Berg Gemüse und weiß nicht mehr, wohin damit.

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Zucchini-Speck-Pizza

Quellenangabe: Erfasst 30.06.2017 von Sus
Kategorien: Pizza, Hefe, Zucchini, Speck, Champignon
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

Teig:
300 g Mehl
150 ml Wasser
10 g Hefe
Salz, Pfeffer
Belag:
1 kleine Grüne Zucchini
1 kleine Gelbe Zucchini
150 g Braune Champignons
200 ml Tomatensauce (hier: selbst eingemacht)
100 g Südtiroler Speck
200 g Alter Gouda; gerieben
Marinade:
2-3 Eßlöffel Neutrales Öl
1 Teelöffel Zitronensaft
1 große Knoblauchzehe
Rosmarin
Zitronenthymian
Majoran
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Für den Teig die Hefe im Wasser auflösen, Mehl und Gewürze dazugeben. Zu einem Teig verkneten, der sich leicht vom Schüsselrand löst. Im Kühlschrank für ca. 8-10 Stunden kalt stellen. Ca. 1/2-1 Stunde vor Backbeginn den Teig herausholen und sich aufwärmen lassen.

Zucchini gut waschen und mit Schale in hauchdünne Streifen hobeln. Ebenso die Champignons hobeln. Öl mit Zitronensaft mischen, die Kräuter ganz fein hacken oder zerreiben, den Knoblauch fein hacken oder pressen und alles zum Öl geben. Die Zucchini- und Champignonscheiben mit der Marinade mischen und im Kühlschrank 1-2 Stunden ziehen lassen. Den Speck in hauchdünne Streifen schneiden.

Backofen mit Backstein auf 230 °C vorheizen. Pizzateig noch einmal mit der Hand und etwas Mehl durchkneten und auf Backpapier ausrollen. Mit Tomatensauce bestreichen und mit etwas Käse bestreuen. Das marinierte Gemüse abtropfen lassen und auf der Pizza verteilen. Speck und restlichen Käse gleichmäßig verteilen. Die Pizza mit dem Backpapier auf den heißen Backstein ziehen und für 10-15 Minuten backen lassen.


Jokkmokk-Pfanne – Renskav mit Preiselbeeren

Im Urlaub kamen wir am letzen Tag noch an einer samischen Rentier- und Elch-Metzgerei vorbei, die sowohl Rentier als auch Elch-Fleisch anbietet. Da konnte ich es mir nicht verkneifen, etwas gefrorenes Fleisch mitzunehmen. Gut in Zeitungspapier eingepackt hat das super funktioniert. Als wir zuhause ankamen, war das Fleisch noch nicht einmal angetaut.

Ich habe Renskav gekauft, das ist eine recht typische Art, Rentier zuzubereiten: Das Fleisch wird in sehr dünne Scheibchen geschnitten, um dann in der Pfanne kurz angebraten zu werden. So ein Gericht gab es in unserem Hotel-Restaurant unter dem schönen Namen „Jokkmokk Pan“ und hat uns sehr gut geschmeckt.

Als ich dann hier im Supermarkt sogar gefrorene Preiselbeeren entdeckt habe, stand dem Nachkochen nichts mehr im Wege.

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Jokkmokk-Pfanne –
Renskav mit Preiselbeeren

Quellenangabe: Taste of Sápmi
Slow Food Sápmi
Erfasst 20.03.2017 von Sus
Kategorien: Rentier, Pfanne, Kartoffel, Pilze, Schweden, Preiselbeere
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

300 g Rentierfleisch aus der Keule
1 große Zwiebel
100 g Speck; gewürfelt
2 Eßlöffel Butter
1 Teelöffel Salz
Pfeffer
1 Wacholderbeere; gemahlen
1 Nelke; gemahlen
100 ml Rotwein
300 ml Sahne
100 g Preiselbeeren; gefroren
250 g Pilze (hier: Pfifferlinge, gefroren)
2 Stiele Glatte Petersilie
6-8 mittlere Kartoffeln

Zubereitung:

Das Rentierfleisch in 3-5 mm dicke Scheibchen schneiden. Zwiebel fein würfeln. Petersilie grob hacken.

Geschälte und in mundgerechte Stücke geschnittene Kartoffeln in Salzwasser kochen, bis sie fast gar sind. Abdampfen lassen.

Die Zwiebel in einer großen Pfanne mit dem Speck und der Butter anschwitzen, dann die Pfifferlinge dazugeben. Mit Rotwein ablöschen und unter Rühren die Flüssigkeit reduzieren. Fleisch, ein Drittel der Preiselbeeren und die Gewürze zugeben, unter Rühren anbraten.

Sahne zugeben und zu einer cremigen Sauce einkochen lassen. Kartoffeln, Petersilie und die restlichen Preiselbeeren unterheben.

Anmerkung:

– Der Rotwein steht nicht im Originalrezept. Zum Verkochen ist der in Schweden wahrscheinlich viel zu teuer.


Paprika-Pizza mit Pfifferlingen und Salsiccia

Neulich habe ich mal wieder unseren Vorrat an Ajvar aufgestockt. Da noch Paprikas übrig waren, wurden sie gleich auf eine Pizza gelegt, die dieses Mal völlig ohne Tomaten auskommt.

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Paprika-Pizza mit Pfifferlingen und Salsiccia

Quellenangabe: Erfasst 21.09.2016 von Sus
Kategorien: Pizza, Paprika, Pfifferling, Salsiccia, Käse, Basilikum
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

Teig:
250 g Weizenmehl Tipico 00
50 g Hartweizengrieß
10 g Frische Hefe
150 ml Wasser; warm
3 Eßlöffel Olivenöl
Salz
Belag:
100 ml Ajvar
100 g Västerbotten-Käse
125 g Frische Pfifferlinge
1 große Rote Paprika
200 g Salsiccia mit Rosmarin
50 g Basilikum

Zubereitung:

Hefe in das Wasser hineinbröseln und kurz gehen lassen. Mehl, Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und 5-10 Minuten kräftig kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Mit einem Tuch abgedeckt „den Rest des Tages“ kalt ruhen lassen (hier: 8 Stunden bei 19°C).

Käse fein reiben; Paprika putzen und in Streifen schneiden; Pfifferlinge putzen; Salsiccia aus der Haut drücken und zu kleinen Fleischbällchen formen.

Backofen auf 230°C Intensivhitze (inkl. Backstein, falls vorhanden) aufheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche gut durchkneten und zurecht formen. Mit Sauce bestreichen und die Hälfte des Käses gleichmäßig verteilen. Die restlichen Zutaten (ohne Basilikum) auf der Pizza verteilen, dann den restlichen Käse darüberstreuen.

Im Backofen ca. 20 Minuten backen, währenddessen den Basilikum putzen. Pizza aus dem Ofen nehmen und die Basilikumblätter darüber verteilen und servieren.


Weihnachtliche Vorspeise: Blätterteig-Schiffchen

Auch wenn es schon fast wieder Schnee von gestern ist, kommt hier noch schnell die weihnachtliche Vorspeise. Sie sollte – wie jedes Jahr – wieder etwas sein, was man beim Geschenke-Auspacken nebenher futtern konnte.

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Bei den vielen Geschenken von Blog Your Food war auch eine Backform dabei, mit der man kleine, ovale Formen zum Füllen backen kann – Schiffchen eben. Es war zwar ein Mürbeteigrezept beigelegt, aber ich wollte schon seit einiger Zeit das Blätterteig-Rezept bei Werner ausprobieren. Und was soll ich sagen? Genial!!! Ab jetzt habe ich immer ein Paket Butter im Tiefkühlfach…

Blätterteig

 

Quellenangabe: Cucina e piu
Erfaßt 03.01.15 von Sus
Kategorien: Backen, Blätterteig
Mengenangaben für: 1 gekaufte Rolle

Zutaten:

60 g Gefrorene Butter
120 g Quark
120 g Mehl
1 Prise Salz

Zubereitung:

Butter in Würfel schneiden; zusammen mit dem Quark, dem Mehl und dem Salz in einen Mixer geben und für ca. 10 Sekunden zerhacken, bis alles in kleinen Krümeln vermischt ist. Die Krümel auf die Arbeitsfläche geben und zusammenpressen, dann leicht verkneten. Den Teig zweimal falten und dann mit Klarsichtfolie umwickelt für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Zum Verarbeiten den Teig auf einer ganz leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen.

Je nach Anwendung den Blätterteig 15-25 Minuten bei 220°C backen.


 
Aus dem Teig mit der passenden Ausstechform die Schiffchen ausstechen und in die leicht geölte Form legen. Die Schiffchen mit getrockneten Erbsen (hier: Kichererbsen) füllen und im vorgeheizten Backofen für ca. 15 Minuten backen.

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Nach dem Abkühlen die Erbsen sorgfältig (und vollständig!) aus den Schiffchen herauslösen.

Gefüllt wurden die Schiffchen mit Lachs- und Pilztartar und einer Creme aus geräucherter Entenbrust.

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Hier nun die einzelnen Rezepte:

Lachstartar-Schiffchen

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Quellenangabe: Erfaßt 05.01.2015 von Sus
Kategorien: Vorspeise, Fingerfood, Lachs, Blätterteig
Mengenangaben für: 8 Stück

 

Zutaten:

100 g Geräucherter Lachs
1 Schalotte oder ziemlich kleine Zwiebel
1 Limette (Bio)
Salz, Pfeffer
3-4 Stiele Stiele Dill
Salz, Pfeffer
8 Blätterteig-Schiffchen

Zubereitung:

Zwiebel schälen und fein hacken; Lachs in sehr kleine Würfelchen schneiden (oder ganz kurz im Mixer zerkleinern). Ca. die Hälfte der Limettenschale abreiben und die Limette auspressen. Alles zusammen gut vermischen und für 1-2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Zum Servieren die Masse in die Schiffchen füllen und mit gezupftem Dill garnieren.


Pilztartar-Schiffchen

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Quellenangabe: Erfaßt 05.01.2015 von Sus
Kategorien: Vorspeise, Fingerfood, Pilz, Blätterteig
Mengenangaben für: 8 Stück

 

Zutaten:

1 Eßlöffel Olivenöl
4 Scheibe Serrano-Schinken
2 Lauchzwiebeln
2-3 Dunkle Champignons
2-3 Kräuterseitlinge
1 Eßlöffel Butter
1 Stiel Glatte Petersilie
5 Stiele Schnittlauch
Salz, Pfeffer
8 Blätterteig-Schiffchen

Zubereitung:

Die Pilze putzen und klein hacken. Schalotten schälen, fein würfeln. Kräuter waschen und trocken schütteln.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Schinkenscheiben in große Stücke zupfen und von jeder Seite knusprig braten. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Butter zugeben und erhitzen. Die Pilze darin unter Wenden goldbraun braten, bis die gesamte Flüssigkeit verdampft ist. Schalotten zum Schluss kurz mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Vom Herd nehmen, abkühlen lassen.

Petersilie fein hacken. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Kräuter unter die Pilze mischen. Mit Zitronensaft und evtl. nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Masse in die Schiffchen füllen und mit den Schinkenscheiben garnieren.


Schiffchen mit geräucherter Entenpaste

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Quellenangabe: Erfaßt 05.01.2015 von Sus
Kategorien: Vorspeise, Fingerfood, Ente, Blätterteig
Mengenangaben für: 8 Stück

 

Zutaten:

100 g Geräucherte Entenbrust (am Stück)
1 Eßlöffel Sherry
Salz, Pfeffer
3-4 Stiele Schnittlauch
8 Blätterteig-Schiffchen

Zubereitung:

Entenbrust in der Pfanne auf der Hautseite noch etwas knusprig anbraten, dann grob zerkleinern. Mit den restliche Zutaten im Mixer zu einer feinen Paste zerkleinern.

Masse in die Schiffchen füllen und mit halbierten Schnittlauchstielen garnieren.


Badeschwamm mit Ei…

In Würzburg fiel mir etwas ins Auge, von dem ich erst neulich etwas gelesen hatte:

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Die Krause Glucke (Sparassis crispa), ein Speisepilz, der in Kiefernwäldern vorkommt. In natura hatte ich ihn bisher noch nie gesehen, nur auf Bildern. Weil wir den Geschmack kennenlernen wollten, habe ich den Pilz sehr einfach zubereitet: In etwas Ei geschwenkt, etwas Schnittlauch dazu und mit Salz und Pfeffer gewürzt.

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Fazit: Ja, ganz ok, aber der Geschmack war dann doch eher neutral…

Krause Glucke

Quellenangabe: Erfaßt 07.10.2014 von Sus
Kategorien: Pilz
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1 Stück Krause Glucke
1 Ei
1 Eßlöffel Schnittlauch; in Ringen
1 Spritzer Mineralwasser
Salz, Pfeffer
2 Stengel Glatte Petersilie

Zubereitung:

Den Pilz in mehrere Teile schneiden oder brechen, die etwas größer als mundgerecht sein dürfen. Die Stücke vorsichtig reinigen, mit so wenig Wasser wie möglich.

Ei mit Schnittlauch, Salz und Pfeffer und Mineralwasser verrühren. Die Pfanne mit etwas Öl erhitzen. Die Pilzstücke im Ei schwenken und in der Pfanne unter vorsichtigem Rühren von allen Seiten anbraten. Mit Petersilie garnieren und servieren.


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Der Gummern zweiter Teil: Gefüllte Schmorgurke mit Pfifferlingen

Die größeren Gurken muß man nicht kleinschneiden, sondern man kann sie auch füllen:

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(Gruseliges Bild, ich weiß.)

Gefüllte Schmorgurke mit Pfifferlingen

Quellenangabe: http://lecker.de
Erfaßt 26.08.2014 von Sus
Kategorien: Gurke, Pilz, Pfifferling
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1-2 Monster-Schmorgurken
1 Rote Zwiebel
1 Gelbe Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Öl
500 ml Gemüsebrühe
100 ml Schlagsahne
1 Spritzer Essig (hier: Holunderblüte)
Rosenpaprika
Muskatnuß
Salz, Pfeffer
300 g Pfifferlinge
100 g Speckwürfel
2-3 Frühlingszwiebeln
3 Tomaten
3 Stengel Glatte Petersilie

Zubereitung:

Gurke waschen, streifig schälen und in gut 10 cm breite Stücke schneiden. Mit einem Kugelausstecher die Gurken so aushöhlen, das ein dünner Rand und Boden stehen bleibt, dabei die Kerne entfernen und das herausgelöste Fruchtfleisch beiseite legen und später grob hacken. (Bei den Mittelstücken geht es auch ohne Boden.)

Zwiebeln schälen, fein würfeln. Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln darin glasig anschwitzen. das Gurken-Fruchtfleisch hinzugeben, kurz mit anschwitzen und mit ca. 500 ml Gemüsebrühe ablöschen. Alles aufkochen, mit Salz und Pfeffer würzen. Tomaten waschen, vierteln und Kerne entfernen und zum Fond geben. Fruchtfleisch in Würfel schneiden und beiseite legen. Gurken in den Topf geben und ca. 8 Minuten zugedeckt schmoren. Gurken aus dem Topf nehmen und beiseite stellen. Fond auf die Hälfte einkochen, Sahne zugießen, mit Essig und Salz abschmecken. Fein pürieren, durch ein Sieb passieren und wieder zurück in den Topf geben.

Während die Gurken schmoren, schon einmal die Pfifferlinge waschen und putzen. Den Speck klein schneiden, die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und fein würfeln, Tomaten ebenfalls würfeln. Petersilie waschen und grob zerzupfen.

3 Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen. Pfifferlinge goldbraun anbraten, Schalottenwürfel und Speck zugeben. 2-3 Minuten weiterbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, vom Herd ziehen. Tomatenwürfel und ca. 100 ml Soße zugeben und alles mischen. Pfifferlingsrahm in die Gurken füllen, zurück in den Bräter setzen und weitere 5-10 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren. Mit Petersilie bestreut servieren.


Ich weiß, …

… daß die Idee nicht neu ist, aber neulich hatte ich wirklich mal einen Bund Radieschen, bei dem das Grün noch richtig schön frisch war.

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Radieschenblätter-Pesto

Quellenangabe: Erfaßt 04.08.2014 von Sus
Kategorien: Radieschen, Pesto, Dip
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1 Bündel Radieschen; die Blätter davon
5 Eßlöffel Sonnenblumenkerne
1 Knoblauchzehe
1 Teelöffel Salz
3 Eßlöffel Rapsöl

Zubereitung:

Radieschenblätter verlesen, gründlich waschen und abtropfen lassen. Sonnenblumenkerne in einer trockenen Pfanne leicht anrösten. Zusammen mit dem Knoblauch, dem Salz und der Hälfte des Öls im Mixer zu einer homogenen Paste verarbeiten. In ein verschließbares Gläschen füllen und mit dem restlichen Öl abdecken. Im Kühlschrank aufbewahren.


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