Paprika-Pizza mit Pfifferlingen und Salsiccia

Neulich habe ich mal wieder unseren Vorrat an Ajvar aufgestockt. Da noch Paprikas übrig waren, wurden sie gleich auf eine Pizza gelegt, die dieses Mal völlig ohne Tomaten auskommt.

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Paprika-Pizza mit Pfifferlingen und Salsiccia

Quellenangabe: Erfasst 21.09.2016 von Sus
Kategorien: Pizza, Paprika, Pfifferling, Salsiccia, Käse, Basilikum
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

Teig:
250 g Weizenmehl Tipico 00
50 g Hartweizengrieß
10 g Frische Hefe
150 ml Wasser; warm
3 Eßlöffel Olivenöl
Salz
Belag:
100 ml Ajvar
100 g Västerbotten-Käse
125 g Frische Pfifferlinge
1 große Rote Paprika
200 g Salsiccia mit Rosmarin
50 g Basilikum

Zubereitung:

Hefe in das Wasser hineinbröseln und kurz gehen lassen. Mehl, Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und 5-10 Minuten kräftig kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Mit einem Tuch abgedeckt „den Rest des Tages“ kalt ruhen lassen (hier: 8 Stunden bei 19°C).

Käse fein reiben; Paprika putzen und in Streifen schneiden; Pfifferlinge putzen; Salsiccia aus der Haut drücken und zu kleinen Fleischbällchen formen.

Backofen auf 230°C Intensivhitze (inkl. Backstein, falls vorhanden) aufheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche gut durchkneten und zurecht formen. Mit Sauce bestreichen und die Hälfte des Käses gleichmäßig verteilen. Die restlichen Zutaten (ohne Basilikum) auf der Pizza verteilen, dann den restlichen Käse darüberstreuen.

Im Backofen ca. 20 Minuten backen, währenddessen den Basilikum putzen. Pizza aus dem Ofen nehmen und die Basilikumblätter darüber verteilen und servieren.


Buchweizen-Pizza ‚Mexiko‘ mit Pfifferlingen

Ist zwar schon ein paar Tage her, aber diese Pizza wollte ich Euch nicht vorenthalten:

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Das Buchweizenmehl hat für eine interessante Geschmacksnote gesorgt, denn damit wurde der Teig nicht nur etwas dunkler im Aussehen, sondern hat auch „dunkler“ und kräftiger geschmeckt.

Buchweizen-Pizza ‚Mexiko‘ mit Pfifferlingen

Quellenangabe: Erfaßt 10.08.2015 von Sus
Teigrezept frei nach Sammelhamster
Kategorien: Pizza, Buchweizen, Ziegenkäse, Hackfleisch, Mais, Pfifferling
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

Teig:
150 g Weizenmehl 550
150 g Buchweizenmehl
10 g Frische Hefe
150 ml Wasser; lauwarm
3 Eßlöffel Buttermilch; lauwarm
3 Eßlöffel Olivenöl
1 Eßlöffel Zitronenthymian
Salz, Pfeffer(!)
Belag:
200 g Rinder-Hackfleisch
1 Zwiebel
1/2 Teelöffel Gochugaru (oder Cayennepfeffer)
100 g Mais
2 Rote Spitzpaprika
200 ml Pizza-Tomatensauce
100 g Ziegen-Gouda

Zubereitung:

Wasser und Milch mischen, Hefe hineinbröseln und kurz gehen lassen. Mehl, Öl, Wasser und Gewürze dazugeben und 5 Minuten kräftig kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Zugedeckt im Kühlschrank ca. 8 Stunden ruhen lassen.

Hackfleisch mit der gehackten Zwiebel und Gochugaru in einer Pfanne anbraten, dann beiseite legen. Geputzte und zerteilte Pfifferlinge ebenfalls kurz anbraten. Paprika putzen und in kleine Stücke schneiden; Mais abtropfen lassen. Käse reiben (oder bei Scheiben in kleine Stücke schneiden/zupfen).

Den Teig aus dem Kühlschrank holen und ca. 30 Minuten aufwärmen lassen. Den Backofen auf 230°C Intensivhitze (inkl. Backstein, falls vorhanden) aufheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche gut durchkneten und zurecht formen. Mit Tomatensauce bestreichen, dann die restlichen Zutaten gleichmäßig darauf verteilen.

Im Backofen ca. 20 Minuten backen.

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Mittlerweile hat es sich ganz gut eingespielt, Backpapier auf ein umgekehrtes Backblech zu legen und darauf den Pizzateig auszurollen. Dann läßt sich die Pizza ziemlich leicht auf den Backstein ziehen. Nach dem Backen wird die Pizza einfach wieder auf das Backblech gezogen.


Der Gummern zweiter Teil: Gefüllte Schmorgurke mit Pfifferlingen

Die größeren Gurken muß man nicht kleinschneiden, sondern man kann sie auch füllen:

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(Gruseliges Bild, ich weiß.)

Gefüllte Schmorgurke mit Pfifferlingen

Quellenangabe: http://lecker.de
Erfaßt 26.08.2014 von Sus
Kategorien: Gurke, Pilz, Pfifferling
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1-2 Monster-Schmorgurken
1 Rote Zwiebel
1 Gelbe Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Öl
500 ml Gemüsebrühe
100 ml Schlagsahne
1 Spritzer Essig (hier: Holunderblüte)
Rosenpaprika
Muskatnuß
Salz, Pfeffer
300 g Pfifferlinge
100 g Speckwürfel
2-3 Frühlingszwiebeln
3 Tomaten
3 Stengel Glatte Petersilie

Zubereitung:

Gurke waschen, streifig schälen und in gut 10 cm breite Stücke schneiden. Mit einem Kugelausstecher die Gurken so aushöhlen, das ein dünner Rand und Boden stehen bleibt, dabei die Kerne entfernen und das herausgelöste Fruchtfleisch beiseite legen und später grob hacken. (Bei den Mittelstücken geht es auch ohne Boden.)

Zwiebeln schälen, fein würfeln. Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln darin glasig anschwitzen. das Gurken-Fruchtfleisch hinzugeben, kurz mit anschwitzen und mit ca. 500 ml Gemüsebrühe ablöschen. Alles aufkochen, mit Salz und Pfeffer würzen. Tomaten waschen, vierteln und Kerne entfernen und zum Fond geben. Fruchtfleisch in Würfel schneiden und beiseite legen. Gurken in den Topf geben und ca. 8 Minuten zugedeckt schmoren. Gurken aus dem Topf nehmen und beiseite stellen. Fond auf die Hälfte einkochen, Sahne zugießen, mit Essig und Salz abschmecken. Fein pürieren, durch ein Sieb passieren und wieder zurück in den Topf geben.

Während die Gurken schmoren, schon einmal die Pfifferlinge waschen und putzen. Den Speck klein schneiden, die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und fein würfeln, Tomaten ebenfalls würfeln. Petersilie waschen und grob zerzupfen.

3 Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen. Pfifferlinge goldbraun anbraten, Schalottenwürfel und Speck zugeben. 2-3 Minuten weiterbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, vom Herd ziehen. Tomatenwürfel und ca. 100 ml Soße zugeben und alles mischen. Pfifferlingsrahm in die Gurken füllen, zurück in den Bräter setzen und weitere 5-10 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren. Mit Petersilie bestreut servieren.