Letzten Samstag war Buchmesse-Samstag. Und es ergab sich, dass an diesem Abend Stevan Paul im Museum für Moderne Kunst aus seinem neu erschienenen Roman „Der grosse Glander“ vorlas. Begleitet von einem feinen Menü, welches wieder einmal vom Team der Margarete ausgerichtet worden war. Das war doch ein guter Grund, nach Frankfurt zu fahren, zuerst ein bisschen zu shoppen und sich dann kulinarisch und literarisch verwöhnen zu lassen.
Ich liebe es, wenn Autoren ihre Bücher selbst vorlesen, denn sie wissen am Besten, mit welcher Betonung die einzelnen Sätze gesprochen werden sollten. Dadurch kann man sich dann auch den Rest des Buches viel besser vorstellen.
Das Menü:
Gemüsetürmchen mit Löwenzahn-Walnusspesto
Beete-Ei & Forellenkaviar mit krossem Mangalitza-
Speck, geschwenkter Petersilie & schwarzem BrotKirschholz geräucherter & gebratener Kabeljauloin
auf Gingurke & gedrückten Butterkartoffeln
mit Estragonöl & Tasmanischem PfefferSafran-Topfen-Küchlein & Zartbitter-Schokoladenmousse
auf flambierten Feigen mit Zitronenduft
Ein wunderschöner Abend!
P.S.: Ich habe gleich in der S-Bahn angefangen, im neu erstandenen Buch zu lesen…
Die liebe Zorra von 1x Umrühren, bitte feiert nun schon zum zwölften Mal ihren Blog-Geburtstag und wünscht sich dazu beim 124. Blog-Event ganz, ganz viele Muffins. Da kann ich natürlich nicht nein sagen, auch wenn’s ein bisschen später kommt als geplant. Zumal ich mit einem eingereichten Muffin-Rezept bei Zorras 8. Blog-Event mich damals ™ in die Riege der Foodblooger einreihte.
Happy Birthday, liebe Zorra!
Quitten-Muffins
Quellenangabe:
Erfasst 15.10.16 von Sus
Kategorien:
Backen, Muffin, Quitte, Blog-Event
Mengenangaben für:
12 Stück
Zutaten:
200
g
Weizenmehl 550
50
g
Stärke
2
Teelöffel
Backpulver
60
g
Haselnüsse; geröstet und gemahlen
1/4
Vanilleschote; das Mark davon
2
große
Quitten; gerieben
1
Ei
140
g
Brauner Zucker
80
ml
Pflanzenöl
250
ml
Buttermilch
Dunkle Kuvertüre
Zubereitung:
Backofen auf 175°C vorheizen. Muffinformen mit etwas Öl auspinseln.
Mehl mit Stärke, Backpulver, Zucker und den Haselnüssen in eine Schüssel geben. Das Ei mit der Buttermilch und dem Öl verquirlen. Die Quitten waschen und mit einem Tuch den Flaum abreiben. Mit einer feinen Reibe die Quitten in die Mehlmasse reiben und gleichmäßig verteilen. Die Flüssigkeit unterrühren, dass ein gleichmäßiger Teig entsteht.
Die Teigmasse gleichmäßig in die Muffinformen veteilen. Im Backofen für ca. 20-25 Minuten backen lassen. Die fertigen Muffins in der Form etwas abkühlen lassen, dann auf ein Gitter stellen und mit flüssiger Kuvertüre bestreichen. Nach Belieben verzieren, z.B. mit Sternchen und etwas Geburtstagsglitzer…
Heute ist in Schweden der Tag der Zimtschnecken bzw. Kanelbullar. Die Schweden lieben dieses Gebäck so sehr, dass sie ihm einen eigenen Tag gewidmet haben, den 4. Oktober.
Leider bin ich erst heute abend dazu gekommen, auch welche zu backen. Aber das macht gar nichts, denn sie schmecken auch jetzt einfach köstlich!
In einer Schüssel die Hefe in etwas Milch mit dem Zucker auflösen. Die flüssige Butter und die restlichen Zutaten hinzufügen und den Teig in der Küchenmaschine 10-15 Minuten durchkneten. Teig zugedeckt ca. 45 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.
Den Teig zu einer Dicke von ca. 3 mm und einer Breite von ca. 30 cm ausrollen und mit der weichen Butter bestreichen. Zucker und Zimt mischen und über den Teig streuen. Diesen dann zu einer langen Rolle zusammenrollen und in ca. 25 Scheiben schneiden. Die Scheiben mit der Schnittfläche nach oben auf ein Backblech legen und zugedeckt ca. 60 Minuten oder bis zur doppelten Größe gehen lassen.
Ei und Wasser vermischen, die Schnecken vorsichtig damit bepinseln und mit Hagelzucker bestreuen. Bei 200°C im Ofen ca. 15 Minuten backen. Auf einem Gitterrost abkühlen lassen. Lauwarm genießen!
Neulich habe ich mal wieder unseren Vorrat an Ajvar aufgestockt. Da noch Paprikas übrig waren, wurden sie gleich auf eine Pizza gelegt, die dieses Mal völlig ohne Tomaten auskommt.
Hefe in das Wasser hineinbröseln und kurz gehen lassen. Mehl, Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und 5-10 Minuten kräftig kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Mit einem Tuch abgedeckt „den Rest des Tages“ kalt ruhen lassen (hier: 8 Stunden bei 19°C).
Käse fein reiben; Paprika putzen und in Streifen schneiden; Pfifferlinge putzen; Salsiccia aus der Haut drücken und zu kleinen Fleischbällchen formen.
Backofen auf 230°C Intensivhitze (inkl. Backstein, falls vorhanden) aufheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche gut durchkneten und zurecht formen. Mit Sauce bestreichen und die Hälfte des Käses gleichmäßig verteilen. Die restlichen Zutaten (ohne Basilikum) auf der Pizza verteilen, dann den restlichen Käse darüberstreuen.
Im Backofen ca. 20 Minuten backen, währenddessen den Basilikum putzen. Pizza aus dem Ofen nehmen und die Basilikumblätter darüber verteilen und servieren.
Gleich hinter der schwedischen Grenze haben wir uns einen hübschen kleinen Wasserfall angesehen:
Den Abisko-Nationalpark haben wir auch besucht, aber leider außer Myrillionen von Schnaken keine weiteren Tiere gesehen:
Der Fluss Abiskojokka, der durch den Park fließt…
und im Torneträsk-See mündet…
Die Malmbanan (Erzbahn) verbindet das norwegische Narvik mit den schwedischen Orten Kiruna, Gällivare und schließlich Luleå.
In Kiruna, der nördlichsten Stadt Schwedens, haben wir eine witzig aussehende Kirche besucht:
Auf dem Berg Dundret haben wir dann übernachtet, mit einer schönen Aussicht über den Ort Gällivare.
Es war der 21. Juni – Mittsommer! Leider tauchten am Horizont doch ein paar Wolken auf, so dass man leider nur ahnen kann, dass die Sonne wirklich nicht untergegangen ist:
So sah es dann aus, wenn man nicht direkt ins Gegenlicht photographierte:
(Im Übrigen habe ich einen Software-Bug in meiner Kamera entdeckt: sie schaltet bei der Anzeige um Mitternacht das Datum nicht um!)
Am nächsten Morgen ging es wieder weiter. Wir verließen die höheren Regionen und fuhren durch grüne Sumpflandschaft:
Ein schwedisches Rentier von hinten:
In Jokkmokk, einem kleinen Ort in Nordschweden, hatten wir die Möglichkeit, einen Wrap mit Elch-Fleisch zu bekommen:
Und kurz darauf wieder eine Überquerung des Polarkreises, diesmal in Schweden und von Norden kommend. Rechts des Steinhaufens ist Norden, links ist Süden:
Knapp verpasst: der letzte Zug des Tages der Inlandsbanan in Arvidsjaur…
Die letzte Nacht unserer Reise verbrachten wir in Skellefteå. Der Abendspaziergang führte uns an den Skellefteälven, der mitten durch den Ort fließt:
Am letzten Tag hatten wir in Umeå, dem Ausgangspunkt unserer Reise, noch ein wenig Zeit, uns die Stadt anzusehen und ein wenig durch Läden zu bummeln. Interessanter Architektur-Mix…
Und zum Schluss natürlich die Mitbringsel:
Schweden:
Diverse Knäckebrote
Birken- und Kiefernnadel-Eistee
Ein schwedischer Ikea-Prospekt
Die aktuelle CD von Sofia Jannok
Kaltschalen-Konzentrate
Frische Kanelbullar
Ein Zinn-Armreif aus Jokkmokk
Viele bunte Elchsocken
Finnland:
Lakritz-Schnaps
Tünnbröd
Elch-Schinken
Weihnachtsdorf-Magnet
Schokolade
Kochbuch mit samischen Rezepten
Norwegen:
Karamelkäse
Salz-Lakritz
Kühlschrankmagnet vom Nordkap
Getrockneter Kabeljau
Ein sehr interessanter Urlaub, nur leider viel zu schnell vorbei…
(Es ist schon witzig, am heißesten Tag im Jahr sich schwitzenderweise Bilder aus Norwegens Fjorden anzusehen und sich zu erinnern, wie schweinekalt das war!)
Am nächsten Morgen ging es früh und im Schweinsgalopp quer durch Norwegens Fjorde über Brücken, durch Tunnel und mit Fähren nach Stokmarknes, um unser Schiff der Hurtigruten-Linie rechtzeitig zu erreichen.
Die Tjeldsund-Brücke:
Der Tjeldsund, eine norwegische Meerenge; riesig und wunderschöne Landschaft:
(Merke: Ein Fjord ist an einem Ende geschlossen, durch einen Sund kann man hindurchfahren!)
Mit der Fähre ging es von Olderdalen nach Lyngseidet und gleich mit der nächsten Fähre von Svensby nach Breivikeidet:
Unser Schiff, die Nordlys, im Hafen von Stokmarknes:
Der Raftsund – wie im Märchen…
Und weil das Wetter so schön war, fuhr das Schiff noch in den Trollfjord, nur um dort am Ende zu wenden und gleich wieder herauszufahren:
Am Ende des Raftsunds gelangten wir an unser Tagesziel: Svolvær auf den Lofoten. Bei der Hafeneinfahrt wurden wir von der Fischersfrau begrüßt, die sehnsüchtig auf ihren Mann wartet.
Vom Hotelzimmer hatten wir einen wunderschönen Blick auf den Marktplatz und den Hafen:
Nach dem Abendessen klarte es tatsächlich auf und wir hatten nachts um elf den schönsten Sonnenschein!
Am nächsten Morgen ging es nach einem genialen Frühstücksbuffet wieder weiter. Auf dem Weg nach Henningsvær zeigte sich, wie schön Norwegen mit Sonnenschein aussehen kann.
Klare, quietschgrüne Seen:
Genauso quietschgrüne Birken:
Leider bewölkte es sich wieder in den nächsten Stunden, so dass wir die Grenze nach Schweden bei Bjørnfjell im Regen überquerten.
Zucchini wachsen bei mir nicht so besonders, meist dadurch bedingt, dass sie von den Schnecken aufgefressen werden. Aber glücklicherweise gibt es ja Schwiegereltern mit schneckenfreiem Schrebergarten…
Auf der Suche nach einem interessanten Rezept, welches möglichst viel Zucchini benötigt, bin ich an verschiedenen Stelle auf die Methode gestoßen, feingeraspelte Zucchini als Pizzaboden zu verwenden. Das musste ich ausprobieren!
Fazit: Sehr lecker! Der Boden war jetzt nicht so knusprig wie erhofft, aber das war nicht weiter schlimm. Die Zucchinimasse gut würzen und so wenig Flüssigkeit wie möglich verwenden!
Zucchiniboden-Pizza mit Hackfleisch
Quellenangabe:
Erfasst 23.08.2016 von Sus
Kategorien:
Backen, Pizza, Zucchini, Hackfleisch
Mengenangaben für:
4 Portionen
Zutaten:
1 1/2
große
Zucchini
Salz
3
Eier
50-100
g
Weizenmehl
220
ml
Tomatensauce; gewürzt und eingekocht
Belag:
1
Zwiebel; fein gehackt
1
Knoblauchzehe; fein gehackt
400
g
Rinder-Hackfleisch
100
g
Türkischer Frischkäse; krümelig (oder jeder andere Pizzakäse)
4
Stengel
Glatte Petersilie; gezupft
Zubereitung:
Backofen auf 220 Grad (Umluft) vorheizen. Zucchini gut waschen und dann in kleine Streifchen raspeln. (Ich habe die Julienne-Scheibe der Küchenmaschine verwendet.) Die Streifchen und mit etwas Salz vermengen und ca. 15 Minuten abtropfen lassen. Danach in ein Passiertuch geben und kräftig auspressen. Und nochmal. Und nochmal.
Die Zucchinimasse jetzt mit Mehl und den Eiern gut vermengen. Mit Pfeffer, Muskat und mildem Pimenton de la Vera würzen. Die Masse auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen. Die Schicht sollte nicht dicker als 1/2 cm sein! Den Boden auf der mittleren Schiene mindestens 20 Minuten backen, bis die Pizza schön braun aussieht.
In der Zwischenzeit die kleingehackte Zwiebel und Knoblauchzehe mit dem Hackfleisch schön krümelig-knusprig anbraten. Dabei mit Salz, Pfeffer, etwas Chili, Thymian, Majoran und was einem sonst noch so einfällt würzen.
Die Pizza aus dem Ofen nehmen und mit der Tomatensauce bestreichen und mit den Hackfleischkrümeln belegen. Wer mag, gibt noch Käse darüber und verteilt eine Chilischote über dem Ganzen.
Nun die Pizza nochmals in den Ofen geben bis der Käse zerlaufen und etwas gebräunt ist. Vor dem Servieren mit der gezupften Petersilie bestreuen.
Anmerkung:
Im Original waren statt des Mehls 200 g geriebener Käse vorgesehen. Das geht bei uns ja nicht und da es mir nicht auf Low Carb oder so ankommt, habe ich den Käse eben durch Mehl ersetzt.
Mein erster Fjord, mein erster Fjord! Der Porsanger-Fjord:
Es gibt übrigens auch in Norwegen freilaufenden Rentiere:
Eine Landschaft wie im Bilderbuch:
Unser Hotel für die Nacht, im Hintergrund die Barentssee:
Nach dem Abendessen ging es zum offiziellen Ziel unserer Reise: dem Nordkap. Welches aber anscheinend keine Lust hatte, sich von seiner schönsten Seite zu zeigen. Tja, so hatten wir um Mitternacht taghellen … Nebel.
Dass es auch anders hätte gehen können, beweist das folgende Photo von 00:28 Uhr auf dem Rückweg zum Hotel.
Nach einer kurzen Nacht (wenn man das so sagen kann), ging es am nächsten Tag weiter nach Alta, um uns im Vorbeihuschen die Nordlicht-Kathedrale (Nordlyskatedralen) anzuschauen:
Der Langfjord ist – wie der Name schon sagt – lang. Und wunderschön.
Und noch ein Fjord, der Kvænangenfjord:
In Tromsø haben wir dann übernachtet. Vor dem Abendessen war noch Zeit für einen Spaziergang durch die Altstadt.
Die Eismeer-Kathedrale:
Der Dom von Tromsø:
(Man beachte die blühenden Tulpen Mitte Juni…)
Nach einem etwas verunglückten Abendessen gingen wir bald ins Bett, denn am nächsten Morgen mussten wir schon sehr früh aufstehen.
Mitte Juni waren wir in Skandinavien unterwegs. Es war eine Bus-Rundreise, beginnend in Nordschweden, über Finnland nach Norwegen zum Nordkap, dann wieder südwarts zu den Lofoten, um dann quer durch Schweden wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt zu fahren. Gut 3 1/2 Tausend Kilometer und über 2700 Photos in 8 Tagen!
Mit dem Flugzeug landeten wir in Umeå, um gleich weiter nach Luleå zu fahren. Hier hatten wir die Gelegenheit, einem Mini-Konzert der schwedisch-samischen Sängerin Sofia Jannok beizuwohnen. Ansonsten verbrachten wir den Abend damit, darauf zu warten, dass es dunkel wird. Da konnten wir die ganze Zeit über ziemlich lange warten!
Mitternacht mit Möwe:
Am nächsten Morgen besichtigten wir die Gammelstad von Luleå. Eigentlich ist Gammelstad das ursprüngliche Zentrum von Luleå, welches damals direkt am bottnischen Meerbusen lag. Durch Landhebung versandete der Hafen und das heutige Luleå zog ca. 10 Kilometer weiter nach Südosten.
Um die recht imposante Kirche herum gibt es ein sogenanntes Kirchdorf, welches genutzt wurde, um den von weit her anreisenden Kirchenbesuchern eine Übernachtungsmöglichkeit zu bieten.
Wie man sieht, war das Wetter nicht so besonders, was leider fast die ganze Reise andauerte.
Die folgende Aussicht hatten wir in den nächsten Tagen am laufenden Meter: Birken, soweit das Auge reicht.
Beim weltweit nördlichsten schwedischen Möbelhaus in Haparanda waren wir auch. Drinnen sah alles sehr vertraut aus. Die einzigen auf die Schnelle erkennbaren Unterschiede waren das Frühstücksbuffet im Restaurant und Hot Dogs mit Apfelbrei.
Und schon fuhren wir über die Grenze und waren in Finnland.
Das Dorf des Weihnachtsmanns, das gaaanz zufälligerweise genau auf dem Polarkreis liegt:
Weiter ging es mit Wäldern und Seen:
In Saariselkä haben wir übernachtet und auch unsere ersten Rentiere gesehen, die einfach so mitten auf der Straße herumliefen:
Der Blick vom Hotelzimmer – man beachte den Zeitstempel:
Von den Wintersporthügeln wieder ins Flachland, vorbei an Sumpflandschaft:
Der Inarijärvi (Inarisee):
Obligatorischer Besuch einer Rentierfarm. Nein, die Tiere sind nicht krank, denen ist nur zu warm.
Dazu gab es eine kleine Stärkung mit musikalischer Unterhaltung auf Samisch.
Nach vielen Kilometern mit vielen Bäumen, Wiesen, Seen und Flüssen überquerten wir den Fluß Anarjohka, der die Grenze zu Norwegen bildet.
Still ist’s hier, ich weiß. Aber irgendwie ist es zu heiß, um nach der Arbeit auch noch privat am PC zu sitzen…
Den letzten Kuchen will ich Euch aber nicht vorenthalten, schon aus dem Grund, weil er auch am Garten-Koch-Event „Johannisbeeren“ teilnehmen soll. Geschmeckt hat er aber auch köstlich!
Kokosraspeln in der Milch einweichen. Die Butter zerlassen und mit dem Zucker richtig schaumig schlagen. Zitronenabrieb und das Mark der Vanilleschote zugeben. Eier nach und nach unterrühren.
Mehl, Backpulver und Salz mischen und mit den Kokosraspeln und der Milch zur Butter-Zuckermasse geben.
Springform mit Öl oder Butter einfetten und den Teig gleichmäßig verteilen.
Aprikosen entkernen und vierteln, Johannisbeeren von den Stielen zupfen. Früchte auf dem Kuchen verteilen, dabei fest in den Teig drücken. Mit noch ein paar trockenen Kokosraspeln bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 25-30 Minuten backen.