
Diese kleine Winterjasminblüte zeigt uns, dass nicht nur ein altes Jahr zu Ende geht, sondern dass das neue Jahr schon in den Startlöchern steht.

Euch Allen da draußen einen guten Übergang und ein gesundes und schönes Neue Jahr!

Diese kleine Winterjasminblüte zeigt uns, dass nicht nur ein altes Jahr zu Ende geht, sondern dass das neue Jahr schon in den Startlöchern steht.

Euch Allen da draußen einen guten Übergang und ein gesundes und schönes Neue Jahr!
Euch allen da draußen!

Der geneigte Leser (sofern noch vorhanden) sollte nicht annehmen, dass – trotz Funkstille hier im Blog – in der Küche nicht gewerkelt würde. Bloß bleibt leider nicht die Zeit, das Ganze auch in Schriftform zu bringen.

Außerdem kamen spontan noch ein paar Gewürz-Brownies dazu:

Beim Einkauf kam ich an einer schönen Entenbrust und niedlichem Baby-Pak Choi einfach nicht vorbei. Bloß, was damit anfangen?
Genau: ein schönes Thai-Curry! Sogar frischen Koriander hatte ich im Haus. Wenn das keine Fügung ist…

Dazu gab es gebratene Entenbrust. Und weil wir letztens schon Reis hatten, haben wir ihn hier einfach weggelassen…

| Quellenangabe: | Erfasst 28.11.2016 von Sus |
| Kategorien: | Curry, Pak Choi, Karotte |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |
| 200 | g | Junger Pak Choi |
| 200 | g | Karotten |
| 200 | g | Braune Champignons |
| 400 | ml | Kokosmilch |
| 1 | Esslöffel | Erdnuss-Öl |
| 3-4 | Schalotten; in Ringen | |
| 1 | Knoblauchzehe; fein gehackt | |
| 4 | Kaffirlimetten-Blätter | |
| 2 | Esslöffel | Zitronengras; feinst geschnitten |
| Chili, frisch; Menge nach Geschmack | ||
| Ingwer, frisch; gerieben oder fein gehackt | ||
| Zimt; gemahlen | ||
| Muskatnuss; gerieben | ||
| Kreuzkümmel; gemahlen | ||
| Koriandersamen; gemahlen | ||
| Kurkuma | ||
| Salz, Pfeffer | ||
| Koriander, frisch |
Gemüse putzen, dann Karotten und Champignons in mund- bzw. stäbchengerechte Stücke schneiden. Die Hälfte des Pak Choi in schmale Streifen schneiden.
In einem großen Topf oder einer hohen Pfanne das Öl erhitzen und die Schalotten glasig dünsten. Dann Karotten, Knoblauch, Limettenblätter und Zitronengras dazugeben und kurz anbraten. Mit Kokosmilch ablöschen, Pak Choi-Streifen und die Gewürze dazugeben. Das Ganze für eine Viertelstunde köcheln lassen, dann die Pilze dazugeben. Weiterköcheln lassen, bis die Karotten weich sind, dabei noch einmal abschmecken.
Die restlichen Pak Choi-Blätter im Ganzen dazugeben und kurz mitschmoren lassen.
Mit frischem Koriandergrün servieren.
Dieses Jahr gab es auch bei uns eine recht ergiebige Quittenernte. Deshalb musste ich das folgende Rezept unbedingt nachkochen als ich es bei Petra von Chili und Ciabatta gelesen hatte.

| Quellenangabe: | Erfasst 14.11.2016 von Sus frei nach Petra von Chili und Ciabatta frei nach Yotam Ottolenghi „Jerusalem“ |
| Kategorien: | Lamm, Hackfleisch, Quitte |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |
| Lammhackbällchen: | ||
| 500 | g | Lammhack |
| 1 | Ei (M) | |
| 35 | g | Semmelbrösel |
| 1 | Zwiebel | |
| 1 | Knoblauchzehe; gehackt | |
| 15 | g | Ingwer; gerieben |
| Salz, Pfeffer | ||
| 1/2 | Teelöffel | Piment; gemahlen |
| 1/2 | Teelöffel | Kreuzkümmel; gemahlen |
| 1 | Teelöffel | Zitronenthymian; gerieben |
| Chilis; gemahlen; nach Geschmack | ||
| 4 | Eßlöffel | Gehacktes Koriandergrün |
| Olivenöl; zum Braten | ||
| Ragout: | ||
| 1 | Eßlöffel | Olivenöl |
| 1 | große | Zwiebel; gehackt |
| 1 | Knoblauchzehe; gehackt | |
| 15 | g | Ingwer; gerieben |
| 4 | Teelöffel | Granatapfelsirup; Nar eksisi |
| 1 | Eßlöffel | Honig |
| 6 | Kardamomkapseln; Körnchen zerstoßen und gemahlen | |
| 1/2 | Teelöffel | Piment |
| 400 | ml | Lammbrühe (hier: Rinderbrühe) |
| 3 | Quitten; geschält, entkernt, in Würfeln | |
| 4-5 | Eßlöffel | Granatapfelkerne; zum Bestreuen |
| Frisches Koriandergrün; zum Bestreuen | ||
| Beilage: | ||
| 1 | Tasse(n) | Basmatireis |
| 2 | Tasse(n) | Wasser |
| Salz |
Für die Fleischbällchen die Zwiebeln und den Knoblauch in wenig Olivenöl andünsten. Lammhack, Zwiebelmasse, Ei, Semmelbrösel, Ingwer, Piment, Chilis und Koriandergrün, gut verkneten und dabei mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Aus der Masse Fleischbällchen formen und bis zum Braten abgedeckt kalt stellen.
Für das Ragout das Olivenöl in einem breiten Bräter erhitzen und die Zwiebel, Knoblauch und den Ingwer darin andünsten. Die Quittenwürfel zugeben, unter gelegentlichem Rühren einige Minuten mitschmoren. Granatapfelsirup, Honig und Gewürze zugeben. Wenn beim Braten der Hackbällchen (siehe unten) bereits Bratensaft ausgetreten ist, diesen ebenfalls zu den Quitten geben, mit Brühe aufgießen. Alles halb bedeckt schmurgeln, bis die Quitten fast gar sind.
Währenddessen die Fleischbällchen in einer großen Pfanne in etwas Olivenöl rundum braun anbraten, dann bei mäßiger Hitze durchbraten.
Parallel dazu den Reis kochen.
Das Gericht vor dem Servieren mit Granatapfelkernen und Koriandergrün bestreuen.
Fazit: 
Neulich lachten mich auf dem Markt die jungen Möhren mit ihren kräftigen Stengeln in sattem Grün an. Prompt habe ich sie mit nach Hause genommen und ein schönes Pesto daraus gemacht.

Das gab es dann am Wochenende mit Zitronen-Spaghetti und Belper Knolle. Was braucht man mehr, um glücklich zu sein?

| Quellenangabe: | Erfasst 27.10.2016 von Sus |
| Kategorien: | Sauce, Pesto, Karotte, Haselnuss |
| Mengenangaben für: | 3 kleine Gläser |
| 1 | Bund | Möhren mit frischem Grün |
| 100 | g | Haselnüsse |
| 1 | Knoblauchzehe | |
| Sonnenblumenöl | ||
| Salz, Pfeffer |
Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten und mit einem Tuch die trockene Haut abreiben. Abkühlen lassen und fein mahlen. Die grünen Stengel von den Möhren trennen und gründlich waschen; die Möhren anderweitig verwenden. Knoblauch schälen und grob zerteilen.
Die Blättchen von den Stengeln zupfen. Zusammen mit den Haselnüssen, dem Knoblauch und etwas Öl fein pürieren und mit den Gewürzen abschmecken. In kleine Gläser füllen und mit Öl bedecken. Kühl lagern.
Wer mag, gibt noch etwas geriebenen Parmesan oder Pecorino dazu. Ich bevorzuge Pestos ohne Käse, weil die mir haltbarer vorkommen.
Letzten Samstag war Buchmesse-Samstag. Und es ergab sich, dass an diesem Abend Stevan Paul im Museum für Moderne Kunst aus seinem neu erschienenen Roman „Der grosse Glander“ vorlas. Begleitet von einem feinen Menü, welches wieder einmal vom Team der Margarete ausgerichtet worden war. Das war doch ein guter Grund, nach Frankfurt zu fahren, zuerst ein bisschen zu shoppen und sich dann kulinarisch und literarisch verwöhnen zu lassen.

Ich liebe es, wenn Autoren ihre Bücher selbst vorlesen, denn sie wissen am Besten, mit welcher Betonung die einzelnen Sätze gesprochen werden sollten. Dadurch kann man sich dann auch den Rest des Buches viel besser vorstellen.
Das Menü:
Gemüsetürmchen mit Löwenzahn-Walnusspesto



Ein wunderschöner Abend!
P.S.: Ich habe gleich in der S-Bahn angefangen, im neu erstandenen Buch zu lesen…

Die liebe Zorra von 1x Umrühren, bitte feiert nun schon zum zwölften Mal ihren Blog-Geburtstag und wünscht sich dazu beim 124. Blog-Event ganz, ganz viele Muffins. Da kann ich natürlich nicht nein sagen, auch wenn’s ein bisschen später kommt als geplant. Zumal ich mit einem eingereichten Muffin-Rezept bei Zorras 8. Blog-Event mich damals ™ in die Riege der Foodblooger einreihte.
Happy Birthday, liebe Zorra!
| Quellenangabe: | Erfasst 15.10.16 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Muffin, Quitte, Blog-Event |
| Mengenangaben für: | 12 Stück |
| 200 | g | Weizenmehl 550 |
| 50 | g | Stärke |
| 2 | Teelöffel | Backpulver |
| 60 | g | Haselnüsse; geröstet und gemahlen |
| 1/4 | Vanilleschote; das Mark davon | |
| 2 | große | Quitten; gerieben |
| 1 | Ei | |
| 140 | g | Brauner Zucker |
| 80 | ml | Pflanzenöl |
| 250 | ml | Buttermilch |
| Dunkle Kuvertüre |
Backofen auf 175°C vorheizen. Muffinformen mit etwas Öl auspinseln.
Mehl mit Stärke, Backpulver, Zucker und den Haselnüssen in eine Schüssel geben. Das Ei mit der Buttermilch und dem Öl verquirlen. Die Quitten waschen und mit einem Tuch den Flaum abreiben. Mit einer feinen Reibe die Quitten in die Mehlmasse reiben und gleichmäßig verteilen. Die Flüssigkeit unterrühren, dass ein gleichmäßiger Teig entsteht.
Die Teigmasse gleichmäßig in die Muffinformen veteilen. Im Backofen für ca. 20-25 Minuten backen lassen. Die fertigen Muffins in der Form etwas abkühlen lassen, dann auf ein Gitter stellen und mit flüssiger Kuvertüre bestreichen. Nach Belieben verzieren, z.B. mit Sternchen und etwas Geburtstagsglitzer…
Richtig:

Heute ist in Schweden der Tag der Zimtschnecken bzw. Kanelbullar. Die Schweden lieben dieses Gebäck so sehr, dass sie ihm einen eigenen Tag gewidmet haben, den 4. Oktober.
Leider bin ich erst heute abend dazu gekommen, auch welche zu backen. Aber das macht gar nichts, denn sie schmecken auch jetzt einfach köstlich!
| Quellenangabe: | http://hejsweden.com/ Erfasst 04.10.2016 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Hefe, Zimt, Schweden |
| Mengenangaben für: | 25 Stück |
| Teig: | ||
| 20 | g | Hefe |
| 100 | g | Zucker |
| 300 | ml | Milch |
| 1 | Ei | |
| 120 | g | Butter; flüssig |
| 1 | Teelöffel | Salz |
| 10 | Kapseln | Kardamom; frisch gemahlen |
| 700 | g | Weizenmehl |
| Füllung: | ||
| 100 | g | Weiche Butter |
| 50 | g | Zucker |
| 2 | Eßlöffel | Zimt |
| Zum Bepinseln: | ||
| 1 | Ei | |
| 2 | Eßlöffel | Wasser |
| Hagelzucker |
In einer Schüssel die Hefe in etwas Milch mit dem Zucker auflösen. Die flüssige Butter und die restlichen Zutaten hinzufügen und den Teig in der Küchenmaschine 10-15 Minuten durchkneten. Teig zugedeckt ca. 45 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.
Den Teig zu einer Dicke von ca. 3 mm und einer Breite von ca. 30 cm ausrollen und mit der weichen Butter bestreichen. Zucker und Zimt mischen und über den Teig streuen. Diesen dann zu einer langen Rolle zusammenrollen und in ca. 25 Scheiben schneiden. Die Scheiben mit der Schnittfläche nach oben auf ein Backblech legen und zugedeckt ca. 60 Minuten oder bis zur doppelten Größe gehen lassen.
Ei und Wasser vermischen, die Schnecken vorsichtig damit bepinseln und mit Hagelzucker bestreuen. Bei 200°C im Ofen ca. 15 Minuten backen. Auf einem Gitterrost abkühlen lassen. Lauwarm genießen!
Neulich habe ich mal wieder unseren Vorrat an Ajvar aufgestockt. Da noch Paprikas übrig waren, wurden sie gleich auf eine Pizza gelegt, die dieses Mal völlig ohne Tomaten auskommt.

| Quellenangabe: | Erfasst 21.09.2016 von Sus |
| Kategorien: | Pizza, Paprika, Pfifferling, Salsiccia, Käse, Basilikum |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |
| Teig: | ||
| 250 | g | Weizenmehl Tipico 00 |
| 50 | g | Hartweizengrieß |
| 10 | g | Frische Hefe |
| 150 | ml | Wasser; warm |
| 3 | Eßlöffel | Olivenöl |
| Salz | ||
| Belag: | ||
| 100 | ml | Ajvar |
| 100 | g | Västerbotten-Käse |
| 125 | g | Frische Pfifferlinge |
| 1 | große | Rote Paprika |
| 200 | g | Salsiccia mit Rosmarin |
| 50 | g | Basilikum |
Hefe in das Wasser hineinbröseln und kurz gehen lassen. Mehl, Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und 5-10 Minuten kräftig kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Mit einem Tuch abgedeckt „den Rest des Tages“ kalt ruhen lassen (hier: 8 Stunden bei 19°C).
Käse fein reiben; Paprika putzen und in Streifen schneiden; Pfifferlinge putzen; Salsiccia aus der Haut drücken und zu kleinen Fleischbällchen formen.
Backofen auf 230°C Intensivhitze (inkl. Backstein, falls vorhanden) aufheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche gut durchkneten und zurecht formen. Mit Sauce bestreichen und die Hälfte des Käses gleichmäßig verteilen. Die restlichen Zutaten (ohne Basilikum) auf der Pizza verteilen, dann den restlichen Käse darüberstreuen.
Im Backofen ca. 20 Minuten backen, währenddessen den Basilikum putzen. Pizza aus dem Ofen nehmen und die Basilikumblätter darüber verteilen und servieren.