Die Weihnachtsplätzchen in diesem Jahr:

- Matcha-Shortbread
- Kokosmakronen
- Vanillekipferl
- Rocky Road mit Spekulatius
- Spekulatiusherzen
- Quittenpaste
- Rumkugeln
- Gefüllte Datteln
Die Weihnachtsplätzchen in diesem Jahr:

Kaum ist der Liebste mal einen Abend nicht da, gibt’s was mit Käse überbacken. 

| Quellenangabe: | Erfasst 12.12.15 von Sus |
| Kategorien: | Fleischkäse, Käse, Salami |
| Mengenangaben für: | 1 Portion |
| 1 | Scheibe | Fleisch- oder Leberkäse |
| 1 | Eßlöffel | Tomatensauce oder Ketchup |
| Salami nach Wahl; hier: Ziegensalami | ||
| Käse nach Wahl; hier: Ossau Iraty – fester Schafskäse aus den Pyrenäen | ||
| 1 | Peperoni; Schärfe nach Wahl; hier: fast mild | |
| Zitronenthymian | ||
| Majoran | ||
| Frischer Basilikum |
Fleischkäse und Salamischeibchen in der Pfanne von beiden Seiten anbraten. Fleischkäse auf einen hitzefesten Teller legen und mit Tomatensauce bestreichen. Thymian und Majoran darüberstreuen. Käse in kleine Stückchen schneiden und abwechselnd mit der Salami auf dem Fleischkäse verteilen. Peperoniringe dazugeben. Ein paar Minuten (Beobachten!) unter den Backofengrill stellen.
Zum Servieren mit Basilikumblätter verzieren.
Vor einigen Jahren hatte ich hier im Blog ein Rote-Bete-Curry vorgestellt. Da das aber schon so ewig her ist, musste unbedingt noch eins her. Dieses Mal habe ich ein bißchen im Internet gestöbert und dann mir meine eigene Version zusammengebastelt.
Da heute erst der November zuende geht, bleibt ja noch genügend Zeit, das Curry ebenfalls beim Garten-Koch-Event „Rote Bete“ einzureichen.

| Quellenangabe: | Erfasst 30.11.15 von Sus |
| Kategorien: | Curry, Rote Bete, Kokos, Blog-Event |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |
| 600 | g | Rote Bete |
| 3 | Zwiebeln | |
| 2 | Knoblauchzehen | |
| 2 | Esslöffel | Öl |
| 1 | Teelöffel | Koriander; gemahlen |
| 1 | Teelöffel | Kurkuma; gemahlen |
| 1/4 | l | Gemüsebrühe |
| Salz | ||
| 100 | g | Kokosraspeln |
| 1 | Dose | Kokosmilch (400 g) |
| 2 | Teelöffel | Rote Currypaste |
| 1 | Teelöffel | Limettenschale |
| Frischer Koriander | ||
| Dazu: | ||
| 2 | Hühnerbrustfilets | |
| 1 | Teelöffel | Öl |
| 1/2 | Teelöffel | Shichimi Togarashi (oder einfach Chilipulver) |
| 200 | g | Jasminreis |
Kokosraspel in einem Teil der Kokosmilch einweichen. Rote Bete schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln geschält grob würfeln und Knoblauch fein hacken.
Rote Bete mit Zwiebeln und Knoblauch in einer hohen Pfanne mit heißem Öl andünsten. Koriander und Kurkuma darüber streuen und gut untermischen. Kurz weiterbraten und mit Brühe ablöschen. Gemüse leicht salzen, zudecken und bei schwacher Hitze etwa 20 Minuten garen.
Currypaste mit der Limettenschale in die Kokosmilch einrühren und zusammen gut verteilt in die Pfanne geben. Eingeweichte Kokosraspel ebenfalls untermengen. Den Deckel wieder auflegen und das Gemüse weiter garen, bis es bissfest ist.
Währenddessen den Reis kochen und warmhalten.
Hühnerbrustfilets waschen, abtrocknen und in mundgerechte Stücke schneiden. Chiligewürz in etwas Öl geben und die Fleischstücke darin wälzen. In einer Pfanne knusprig anbraten.
Zum Servieren mit Koriander verzieren.
Frischen Koriander hatte ich nicht, Petersilie auch nicht, da musste Feldsalat einspringen.
Statt Currypaste kann man auch die Lieblings-Currymischung verwenden.
Ich mag rote Bete, sehr sogar. Aber wenn möglich, nur frisch oder frisch gekocht zubereitet. Die in Deutschland übliche Art, sie in Essig eingelegt kalt zu Braten zu servieren, geht so gar nicht an mich. *schüttel* (Das ist ja auch mit ein Grund, warum rote Bete ein so verschmähtes Gemüse ist…)
Gestern wollte ich eigentlich es so eine Art Burger basteln: Brötchen mit Frikadelle, Salat, Mayo und roter Bete. Aber irgendwie hatte ich keine Lust auf das Brötchen und so mutierte das Ganze zu einem Salat. 
Der darf dann auch am Garten-Koch-Event „Rote Bete“ teilnehmen.

| Quellenangabe: | Erfasst 26.11.2015 von Sus |
| Kategorien: | Salat, Rote Bete, Feldsalat, Käse, Frikadelle, Büro, Blog-Event |
| Mengenangaben für: | 1 Portion |
| 1 | Frikadelle; fertig gebraten | |
| 75 | g | Schafskäse |
| 1 | Handvoll Feldsalat | |
| 1 | kleine | Rote Bete |
| 3 | Champignons | |
| 1 | Eßlöffel | Mayonnaise |
| 1 | Teelöffel | Zwiebelwürfel; sehr fein gehackt |
| 1 | Teelöffel | Öl |
| 1 | Teelöffel | Essig |
| Salz, Pfeffer, Chili |
Mayonnaise mit Zwiebelwürfeln verrühren und ziehen lassen. Mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrühren.
Feldsalat putzen und zurechtzupfen. Champignons abbürsten und in Scheiben schneiden. Rote Bete schälen und in Scheiben schneiden; diese mundgerecht zurechtschneiden. Etwas salzen.
Feldsalat, rote Bete und Champignons auf einen Teller geben und das Dressing darüber verteilen.
Frikadelle auf einem anderen Teller in kleine Stücke schneiden und den Schafskäse in kleinen Stücken darüberstreuen. In der Mikrowelle ca. 3 Minuten erhitzen, bis der Käse geschmolzen ist.
Käse-Frikadellen-Stücke vorsichtig auf dem Salat verteilen. Mit Chili bestreuen.
Mein armer Blog! Total vernachlässigt! Kann einem richtig leid tun!
Nun ja, es ist wie es ist, die nicht-virtuelle Welt ist nun mal im Moment etwas fordernder. Selbst zum Kochen und Backen reicht es kaum.
Aber für das Garten-Koch-Event „Feige“ habe ich doch noch schnell den Backofen angeschmissen und eine schöne Feigentarte gebacken.

| Quellenangabe: | Dolci, Verlag Zabert-Sandermann Erfasst 31.10.15 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Kuchen, Mürbeteig, Tarte, Feige, Pinienkern, Blog-Event |
| Mengenangaben für: | 1 Tarteform à 26 cm |
| Mürbeteig: | ||
| 150 | g | Mehl |
| 1 | Eßlöffel | Zucker |
| 1 | Prise | Salz |
| 1 | Ei | |
| 100 | g | Butter; kalt |
| Butter für die Form | ||
| Mehl für die Arbeitsfläche | ||
| Füllung: | ||
| 8 | Feigen | |
| 250 | g | Sahne |
| 1 | Ei | |
| 2 | Eßlöffel | Zucker |
| 1/3 | Vanilleschote; das Mark davon | |
| Tonkabohne | ||
| 50 | g | Pinienkerne |
Für den Teig das Mehl mit Zucker und Salz mischen, auf die Arbeitsfläche häufen und in die Mitte eine Mulde drücken. Das Ei und die Butter in Stücken in die Mitte geben. Alle Zutaten mit einem Messer gut durchhacken, daß kleine Teigkrümel entstehen. Diese dann mit kalten Händen zu einem Teig verkneten. Eine Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für mind. 1 Stunde im Kühlschrank aufbewahren.
Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Die Tarteform einfetten, bzw. mit Backpapierstreifen auskleiden. Mit dem Teig die Form auskleiden, dabei auch einen Rand formen. Den Teig mit einer Gabel ein paar Mal einstechen. Die Feigen waschen und abtrocknen, dann in Viertel schneiden. Diese aufrecht (wie das gehen soll, kann mir auch niemand erklären) auf den Teig stellen. Im vorgeheizten Ofen ca. 15 Minuten vorbacken.
In dieser Zeit die Sahne mit dem Ei, Zucker, Vanillemark und Tonkabohnenabrieb verquirlen. Die Tarte aus dem Ofen nehmen, die Sahne-Mischung vorsichtig auf den Teig gießen, mit Pinienkernen bestreuen und nochmals ca. 20 Minuten backen, bis der Guß eine goldbraune Farbe annimmt.
Die Feigentarte etwas abkühlen lassen und lauwarm servieren.

– Die Sahne-Ei-Masse wollte bei mir einfach nicht stocken. Erst noch einmal 20 Minuten später (mit Alufolie) war die Tarte einigermaßen fest.
– Etwas Zitronenschale hätte auch nicht geschadet.
Am Samstag ging es (glücklicherweise bei strahlendem Sonnenschein) recht früh los zum Pflanzenflohmarkt in Rüsselsheim. Das Wetter war schön, die Kollegen waren nett und die Kunden haben tatsächlich auch gut eingekauft.

Dieses Mal habe ich sehr pünktlich meinen Stand zusammengepackt, bin nach Hause gefahren, habe die restlichen Pflanzen in den Hof gepfeffert, bin kurz vor den Spiegel und dann gleich wieder im Schweinsgalopp auf die Autobahn. Denn ich wollte pünktlich um 14:30 Uhr hier sein:

Der Frankonia-Brunnen vor der Residenz in Würzburg = der Treffpunkt für das tatsächlich schon fünfte große Würzburger Genußblogger-Treffen!
Das habe ich auch fast geschafft. Ein kleines Viertelstündchen Verspätung war aber noch absolut im Plan. 🙂 (Und ich weiß jetzt, daß mein blaues Schneggsche tatsächlich – mit viel Anlauf – auch auf 190 km/h kommen kann…)
Als die Gruppe dann soweit vollzählig war, ging es hinab in den Weinkeller der Residenz. Dunkel ist er. Und groß. Die Fässer auch. Das größte Faß dort faßt 50000 Liter. Das reicht für ein mittleres Besäufnis, denke ich.

Auf dem Weg nach draußen habe ich noch diese beiden Jungs entdeckt:

Danach ging es weiter ins Café, wo der Rest der Teilnehmer auch noch eintraf. Ich bin vorher schnell ins Hotel, um einzuchecken und mir den Nachtschlüssel geben zu lassen. Man weiß ja nie…
Insgesamt waren dabei (in alphabetischer Reihenfolge):
Andreas, Barbara, Eva, Evi, Hartwig, Karin, Noëmi, Petra, Ralf, Werner, Yushka
Nach einer gemütlichen Plauderei (im Hof sitzend! Im Oktober! Nicht frierend!) sind wir mit knurrendem Magen über die alte Mainbrücke zur Osteria Trio geschlendert.

Dort gab es zuerst einen Aperitiv ein kleines Sokoban mit Tischen und Stühlen und dann einen Aperitiv.

Wenig (hüstel) später standen dann auch die Vorspeisen auf dem Tisch. Es war ein wenig schwierig, die vollen Teller zu photographieren, da jeder seinen Anteil ergattern wollte.



Weiter ging es mit zwei Nudelvarianten:


Und dann gab es Pizza – noch eine Pizza – eine Pizza nach der anderen – allesamt lecker!

Wer dann noch nicht genug hatte, durfte sich auf den Nachtisch stürzen:

Trotz der kleineren Schwierigkeiten mit der richtigen Anzahl der Gäste und dem späteren Bezahlmodus war es ein schöner und sauleckerer Abend.

Da wir aber irgendwie alle noch nicht ins Bett wollten, ging es in die nächste übernächste Kneipe, wo wir fröhlich weiter nur Unsinn quatschten.

Nach einer sehr kurzen Nacht in einem Hotel mit sehr dünnen Wänden haben am nächsten Morgen getreulich die Würzburger Glocken geläutet. (Dieses Mal zum Glück nicht direkt neben mir!)
Nach dem Frühstück ging es wieder auf die Heimreise. Zuhause angekommen war dann aber nicht gemütliches Chillen angsagt, sondern der Besuch des Groß-Gerauer Bauernmarktes, der immer am Ernte-Dank-Fest stattfindet. Es gab viel zu futtern, Informationsstände und auch Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Selbstgemachtes.

Wieder zuhause war das Wetter leider immer noch nicht soweit gediehen, daß wir die Hähnchenbeine wie beabsichtigt auf den Grill schmeißen konnten. Da habe ich eben ein paar Karotten, Kartoffeln und Zwiebeln kleingeschnibbelt, gewürzt, in den Römertopf getan und mit Apfelwein übergossen. Danach kamen die gewürzten Hähnchenbeine mit ein paar Scheiben Bio-Zitrone drauf und alles zusammen mit Deckel für eine gute Stunde in den Backofen.

Ein Rezept gibt’s diesmal keines.

Mal wieder zu guter Letzt ein Beitrag zum Garten-Koch-Event:
Das folgende Rezept lässt sich wunderbar als Beilage zu einem schönen Stück Fleisch als auch z.B. mit Schafs- oder Ziegenkäse bestreut und unter den Grill gestellt als Hauptspeise verwenden. 

| Quellenangabe: | Erfasst 30.09.2015 von Sus |
| Kategorien: | Beilage, Sellerie, Gurke, Tomate, Vegan |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
| 400 | g | Selleriestangen |
| 2 | kleine | Schmorgurken |
| 1 | Handvoll | Cocktailtomaten |
| 2 | Zwiebeln | |
| 1 | große | Knoblauchzehe |
| 1/2 | Bündel | Glatte Petersilie |
| Salz, Pfeffer | ||
| Rosa Pfefferbeeren; gemahlen | ||
| 1 | Prise | Langer Pfeffer; gemahlen |
| 2 | Prise | Koriander; gemahlen |
| 1 | Prise | Kreuzkümmel; gemahlen |
| 200 | g | Rote Linsen |
| 1 | Prise | Zitronensaft |
Sellerie putzen und eventuelle Fasern an der Außenseite abziehen, dabei die jungen Blättchen grob hacken und aufheben. Die Stangen quer in schmale Scheiben schneiden.
Gurken schälen, der Länge nach halbieren und mit einem Löffel entkernen. Die Hälften noch einmal längs schneiden und dann quer in schmale Stückchen schneiden.
Zwiebeln schälen und in Viertelringe schneiden; Knoblauch schälen und fein hacken.
Alles zusammen in eine Auflauf mischen und würzen. Im Backofen bei 200 °C für ca. 30-40 Minuten backen.
Währendessen die roten Linsen waschen und in Wasser ohne Salz kochen, bis sie anfangen, weich zu werden. Abtropfen lassen und warm stellen.
Mit dem Ofengemüse, den Tomaten und der Hälfte der Petersilie und den gehackten Sellerieblättchen mischen und noch ein paar Minuten im Backofen lassen.
Zum Servieren mit der restlichen Petersilie mischen und etwas Zitronensaft darüber träufeln.
Eigentlich sollte dieser Beitrag ja spätestens gestern online gehen, aber mir ist leider etwas ziemlich Hässliches dazwischen gekommen. Aber ich denke, die Veranstalterin des Garten.Koch-Events „Koriander“ wird ein Einsehen haben… 
Das folgende Rezept habe ich bei Ulrike gesehen und es hat mich so angelacht, dass ich gleich losgezogen bin, um Auberginen zu besorgen. Ich habe es noch um Koriander erweitert und deshalb nimmt es auch am Event teil.

| Quellenangabe: | Küchenlatein Erfasst 31.08.15 von Sus |
| Kategorien: | Aubergine, Koriander, Beilage, Ofen |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |
| 2 | große | Auberginen |
| 2-3 | Esslöffel | Olivenöl |
| 2 | Teelöffel | Kreuzkümmel; gemahlen |
| 1/2-1 | Teelöffel | Cayennepfeffer |
| 1 | Teelöffel | Koriander; grob gemahlen |
| Salz, Pfeffer | ||
| 2 | Esslöffel | Honig |
| 1 | Esslöffel | Sesamsaat, weiß |
| 1 | Esslöffel | Schwarzer Sesam (Nigella) |
| 1 | Bio-Zitrone, in Scheiben | |
| Minz-Sauce: | ||
| 1/2 | Bündel | Minze |
| 100 | g | Joghurt, natur |
| 100 | g | Schmand |
| Meersalz |
Backofen auf 220° vorheizen, ein Backblech mit Backpapier auslegen. Auberginen waschen und je nach Dicke der Länge nach halbieren oder in dicke Scheiben schneiden. Das Fruchtfleisch der Auberginenhälften mehrmals kreuzweise bis zur Schale hinein-, aber nicht durchschneiden, sodass ein Gittermuster entsteht. Großzügig mit Olivenöl einpinseln und gleichmäßig mit Kreuzkümmel, Cayennepfeffer, Koriander, Salz und Pfeffer bestreuen. Auberginen mit den Schnittflächen nach unten auf das Blech legen und ca. 20 Min. im Ofen (Mitte) rösten.
Das Blech aus dem Ofen nehmen und die Auberginenhälften umdrehen. Nun die Schnittflächen mit Honig beträufeln, mit Sesam bestreuen und mit je einer Scheibe Zitrone belegen und noch mal 15–20 Min. rösten. Die Auberginen sollen ein wenig zusammengeschrumpelt, komplett durchgebacken und die Schnittflächen appetitlich gebräunt sein. Andernfalls noch etwas weiterrösten und dabei eventuell den Grill dazuschalten (dann aber unbedingt neben dem Ofen stehen bleiben, die Auberginen können schnell verbrennen!).
Für die Sauce die Minze abbrausen, trocken schütteln, sehr fein hacken und unter die Joghurt-Schmand-Mischung rühren. Mit Salz abschmecken. Wenn möglich, am Tag zuvor zubereiten, damit es schön durchziehen kann.
Zusammen servieren; entweder als Hauptmahlzeit oder als Beilage zu z.B. einem schönen gegrillten Steak.
Ist zwar schon ein paar Tage her, aber diese Pizza wollte ich Euch nicht vorenthalten:

Das Buchweizenmehl hat für eine interessante Geschmacksnote gesorgt, denn damit wurde der Teig nicht nur etwas dunkler im Aussehen, sondern hat auch „dunkler“ und kräftiger geschmeckt.
| Quellenangabe: | Erfaßt 10.08.2015 von Sus Teigrezept frei nach Sammelhamster |
| Kategorien: | Pizza, Buchweizen, Ziegenkäse, Hackfleisch, Mais, Pfifferling |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |
| Teig: | ||
| 150 | g | Weizenmehl 550 |
| 150 | g | Buchweizenmehl |
| 10 | g | Frische Hefe |
| 150 | ml | Wasser; lauwarm |
| 3 | Eßlöffel | Buttermilch; lauwarm |
| 3 | Eßlöffel | Olivenöl |
| 1 | Eßlöffel | Zitronenthymian |
| Salz, Pfeffer(!) | ||
| Belag: | ||
| 200 | g | Rinder-Hackfleisch |
| 1 | Zwiebel | |
| 1/2 | Teelöffel | Gochugaru (oder Cayennepfeffer) |
| 100 | g | Mais |
| 2 | Rote Spitzpaprika | |
| 200 | ml | Pizza-Tomatensauce |
| 100 | g | Ziegen-Gouda |
Wasser und Milch mischen, Hefe hineinbröseln und kurz gehen lassen. Mehl, Öl, Wasser und Gewürze dazugeben und 5 Minuten kräftig kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Zugedeckt im Kühlschrank ca. 8 Stunden ruhen lassen.
Hackfleisch mit der gehackten Zwiebel und Gochugaru in einer Pfanne anbraten, dann beiseite legen. Geputzte und zerteilte Pfifferlinge ebenfalls kurz anbraten. Paprika putzen und in kleine Stücke schneiden; Mais abtropfen lassen. Käse reiben (oder bei Scheiben in kleine Stücke schneiden/zupfen).
Den Teig aus dem Kühlschrank holen und ca. 30 Minuten aufwärmen lassen. Den Backofen auf 230°C Intensivhitze (inkl. Backstein, falls vorhanden) aufheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche gut durchkneten und zurecht formen. Mit Tomatensauce bestreichen, dann die restlichen Zutaten gleichmäßig darauf verteilen.
Im Backofen ca. 20 Minuten backen.

Mittlerweile hat es sich ganz gut eingespielt, Backpapier auf ein umgekehrtes Backblech zu legen und darauf den Pizzateig auszurollen. Dann läßt sich die Pizza ziemlich leicht auf den Backstein ziehen. Nach dem Backen wird die Pizza einfach wieder auf das Backblech gezogen.
Neulich im Großmarkt kam ich einem Käse mit dem wohlklingenden Namen „Mozzarella di Latte di Bufala al Tartufo“ nicht vorbei. (Hessisch heißt das dann wohl „Trüffel-Büffel-Kees“.)
Zusammen mit der marinierten Zucchini ein schönes italienisch inspiriertes Mittagessen!

| Quellenangabe: | Erfasst 20.08.15 von Sus |
| Kategorien: | Salat, Zucchini, Käse, Tomate, Büro |
| Mengenangaben für: | 1 Portion |
| 1 | kleine | Zucchini |
| 7 | Getrocknete Tomaten in Öl | |
| 1 | Frühlingszwiebel; fein gehackt | |
| 1 | Büffelmozzarella (mit Trüffel) | |
| 1 | Handvoll | Erbensprossen |
| Dressing: | ||
| Öl von den Tomaten | ||
| Apfelessig | ||
| Salz, Pfeffer | ||
| Zitronenthymian |
Zucchini waschen, ggf. schälen und in schmale Streifen schneiden. Tomaten abtropfen lassen (das Öl dabei für die Salatsauce auffangen) und in Stücke schneiden. Zusammen mit den Zwiebelstückchen in der Salatsauce ca. 1 Stunde (gern auch länger) marinieren lassen.
Zum Servieren den Mozzarella in mundgerechte Stücke zupfen und mit den Erbsensprossen auf die Zucchini geben.
Es geht auch ohne den Trüffel im Mozzarella…