Maple Fennel Bacon – Speck mit Ahornsirup und Fenchel

Beim Event „Koch mein Rezept“ von Volker Mampft wurde mir der Blog Zimtkringel von Simone zugelost. Was soll ich sagen? Lauter feine Rezepte, die ich am Liebsten alle nachmachen würde.

Simone ist eine begeisterte Köchin und Bäckerin, die gerne (fast) alles ausprobiert, sich über die Herkunft der guten Zutaten Gedanken macht, regional und international kocht und backt, Küchen-Gadgets liebt, witzige Artikel schreibt und tolle Bilder photographiert. Es lohnt sich, bei ihr vorbeizuschauen!

Nach langem Stöbern haben mich dann die Speckstreifen mit Ahornsirup und Fenchel so sehr angelacht, dass ich sie ausgewählt habe. Aber ehrlich: die Wahl fiel schwer!

SpeckMitAhornsirup2.jpg

Im Originalrezept werden die Speckstreifen auf einem Rost im Backofen gebacken; ich wollte sie lieber gegrillt. Da es mir aber zu riskant war, den Speck direkt auf den Grillrost zu legen, haben wir sie in eine Grillschale gelegt. Fehler, großer Fehler! Der Speck hat sich am Metall festgebacken und ließ sich nur noch stückweise entfernen. Nun denn, gab es eben Spargel mit Speck-Knusper!

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Maple Fennel Bacon – Speck mit Ahornsirup und Fenchel

Quellenangabe: Zimtkringel
Erfasst 21.05.2021 von Sus
Kategorien: Speck, Grillen
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

12 Scheibe(n) Frühstücksspeck
1 Esslöffel Ahornsirup
1 Teelöffel Brauner Zucker
1 Teelöffel Ganze Fenchelsamen
Pfeffer aus der Mühle
1/2 Teelöffel Gochugaru (oder milden Cayennepfeffer)

Zubereitung:

Den Ahornsirup mit dem Zucker glatt verrühren und gleichmäßig die Baconscheiben von beiden Seiten damit bestreichen. Die Baconscheiben nebeneinander auf einem Grillrost platzieren und mit Fenchel, Pfeffer und Gochugaru bestreuen.

Den Rost auf eine Grillschale (oder Alufolie) stellen, damit das austretende Fett nicht in die Glut tropft. Solange grillen, bis der Speck knusprig braun ist, etwas abkühlen lassen und vorsichtig vom Rost lösen.

Anmerkung:

Im Originalrezept wurde der Speck im auf 190°C vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze) ca. 10 Minuten gebraten.


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Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Rote Bete-Aufstrich

Bei Volkers Blog-Event „Koch mein Rezept“ wurde mir der Blog „Frau Inga ist kreativ“ zugelost, einen Blog, den ich vorher noch nicht kannte. Und ich muss sagen: der Name ist Programm. Frau Inga kocht und backt vegetarisch, sie häkelt, macht sich Gedanken, sie gibt Bastelanleitungen und Buchempfehlungen und das seit knapp 3,5 Jahren. Ihre Rezepte enthalten viele Hintergrundinformationen und schöne Photos. Ihre Pestos und Chutneys hatten es mir angetan und ich habe mich für den Rote-Bete-Aufstrich entschieden. Das Originalrezept sieht Ajowan-Samen vor. Ich habe zwar viele Gewürze, dieses aber (noch) nicht. Da Ayowan aber Thymole enthält und ein starkes Thymianaroma haben soll, habe ich es kurzerhand durch frischen und getrockneten Thymian ersetzt.

Ich hatte mich schon auf den Rote Bete-Aufstrich festgelegt und entsprechend eingekauft, als Frau Ingas neuestes Rezept „Brotaufstrich mit Petersilienwurzel, Rosinen und Curry“ mich auch sehr anlachte. Na gut, dann gibt es das eben demnächst…

RoteBeteAufstrich.jpg
Eigentlich hatte ich mir diesen Rote Bete-Aufstrich auch gut als veganes Topping für Grillkartoffeln vorgestellt, anstatt z.B. saurer Sahne. Da jetzt aber keine Grillsaison mehr ist, gab es eben Bratkartoffeln. (Vegetarier denken sich jetzt einfach mal das Fleisch auf dem Photo weg…)
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Rote Bete-Aufstrich

Quellenangabe: https://ingalandwehr.de/rote-bete-aufstrich
Erfasst 07.11.2020 von Sus
Kategorien: Rote Bete, Brotaufstrich, Blog-Event, Vegan
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

250 g Rote Bete; frisch
3 Zweige Thymian; frisch
1 Teelöffel Thymian; getrocknet
1 Zwiebel
1 große Knoblauchzehe
1/2 Teelöffel Chilipulver
1/2 Teelöffel Ingwer; frisch, gerieben
Kräutersalz
Szechuanpfeffer
Olivenöl

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch schälen, Rote Bete gründlich waschen. Rote Bete und Zwiebel im Dampfgarer in ca. 20 Minuten weich kochen, danach die Rote Bete schälen.

Szechuanpfeffer und getrockneten Thymian im Mörser zerreiben, die Blättchen vom frischen Thymian abzupfen. Alle Zutaten in eine geeignete Schüssel geben und mit dem Pürierstab zu einer möglichst glatten Paste verarbeiten. Abschmecken.

Im Kühlschrank etwas durchziehen lassen, dann entwickeln sich die Aromen besser.


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Sommerlicher Gurken-Zucchini-Salat

Volker von volkermampft hat ein neues Blog-Event „Koch mein Rezept“ kreiert, bei dem es darum geht, in den Blogs der Anderen zu stöbern und dabei neue alte Rezepte wieder ins Rampenlicht zu bringen. Die Zuordnung der einzelnen Blogs wird ausgelost. Mir wurde dadurch der Blog „Brotwein“ zugeteilt. Darüber habe ich mich sehr gefreut, denn ich kenne Sylvia persönlich von einigen Genussblogger-Treffen in Würzburg.

Bei ihr ist der Name Brotwein Programm, denn sie liebt die Verbindung von Brot und Wein. In ihrem Blog schreibt sie seit fünf Jahren über Weine und Winzer, sie backt Brote und Kuchen, sie veranstaltet Blog-Events, sie nimmt an Blog-Events teil, sie kocht saisonal und regional tolle Rezepte, …

Zum Nachkochen hatte ich schon einige Rezepte auf meiner Liste, konnte mich aber nicht entscheiden, denn sie klingen alle sehr lecker. Letzte Woche war der Liebste im Büro, während ich weiter im Home Office gearbeitet habe. Da kam ich spontan darauf, den Gurken-Zucchini-Salat mit Parmesan und gerösteten Pinienkernen nachzu“kochen“.

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Parmesankäse hatte ich nicht vorrätig, deshalb habe ich einen 3 Jahre alten Gouda verwendet. Der hat auch sehr gut dazu gepasst. Meine Zucchini war schon in Streifchen geschnitten, da habe ich es mit den restlichen Zutaten ebenso gemacht. Sieht etwas rustikaler aus, schmeckt aber bestimmt genauso gut. Die Kombination aus dem frischen Gemüse und dem Käse mit den Pinienkernen ist echt genial.

Gurken-Zucchini-Salat mit Parmesan und Pinienkernen

Quellenangabe: Sylvia von Brotwein
Erfasst 16.07.2020 von Sus
Kategorien: Salat, Gurke, Zucchini
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

1 Minigurke oder 1/2 Salatgurke
1 klein Zucchini
25 g Pininkerne
15 g Parmesankäse (hier: 3- jähriger Gouda)
1/2 Bündel Koriandergrün oder Petersilie (hier: Petersilie)
2 Esslöffel Olivenöl
4 Esslöffel Zitronensaft
Salz, Pfeffer
1/2 Teelöffel Zitronenthymian; gerieben (hier)

Zubereitung:

Salatgurke und Zucchini waschen und längs in feine Streifen hobeln. In einer Schüssel Öl, Zitronensaft, Thymian, Salz und Pfeffer mischen und die Gurken- und Zucchinistreifen damit vermengen und einige Minuten ziehen lassen.

Die Pininkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Den Koriander bzw. Petersilie waschen, trockenschütteln und sehr grob hacken.

Zum Servieren die Gurken-Zucchini-Streifen auf Tellern anrichten. Den Parmesankäse in feinen Scheiben drüberhobeln und mit Pinienkernen und Koriandergrün bestreuen.


Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft