Zorra hat zum Backen eines Dreikönigskuchens aufgerufen. Von Haus aus kenne ich diese Sitte überhaupt nicht, für uns in Hessen ist Heilige Drei Könige ja noch nicht mal Feiertag. Der klassische „deutschsprachige“ Dreikönigskuchen ist ein Hefekuchen, aber dazu hatten wir keine Lust, wir sind ja gerade erst mit der großen Neujahrbrezel fertig geworden. (Nein, die zeige ich nicht, Eure sind viel hübscher geworden!)
Auf der Suche nach einem netten Rezept bin ich auf die traditionelle französische Gebäckvariante gestoßen: Galette des Rois. Normalerweise gibt es die mit einer Mandelcreme-Füllung, aber ich habe auch eine Schokoladenversion gefunden, allerdings nur auf französisch. Meine Schulkenntnisse sind etwas eingerostet, deshalb habe ich den Babelfisch mit interessanten Ergebnissen bemüht. Unten habe ich Euch mal die verschiedenen Versionen dargestellt.
Auf den König warten wir immer noch; das Galette ist so mächtig, daß wir noch nicht alles aufgegessen haben.
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Das war der Originaltext:
Galette des rois au chocolat Recipe By : France Serving 2 pk pâte feuilletée Préchauffer le four Th ° 180 Casser le chocolat en morceaux dans un saladier et mettre à fondre au bain-marie. Battre vivement les oeufs et le sucre. Une fois le chocolat fondu ajouter la crème liquide et le beurre. Prendre un disque de pâte feuilletée et, à l’aide d’un pinceau trempé dans l’eau, faire un passage au bord. Disposer au centre la crème d’amande chocolatée à l’aide d’une spatule. Remettre l’autre disque de pâte feuilletée par-dessus en évitant dessinant avec la pointe d’un couteau tout en faisant des rainures dans la pâte, ceci pour éviter la formation de poches d’air. Dorer au jaune d’oeuf si envie (moi hier je ne l’ai pas fait) puis faire cuire pendant 30 mn. Servir tiède. |
Und das kam beim Babelfisch heraus:
Fladen der Könige an der Schokolade Recipe By: Frankreich Serving 2 pk Blätterteig Den Ofen Th ° 180 vorheizen Die Schokolade in Stücken in einer Salatschüssel brechen und stellen zu schmelzen an Bad-Marie. Die Eier und den Zucker sehr schlagen. Einmal die geschmolzene Schokolade die flüssige Sahne und die Butter hinzuzufügen. Dann die d’mischung hinzuzufügen; Mandeln. Eine Platte von Blätterteig und an l‘ nehmen; d’hilfe; ein in l‘ getränkter Pinsel; Wasser einen übergang zum Rand zu machen. Im Zentrum die d’sahne verfügen; Schokoladenl’mandel; d’hilfe; ein Spachtel. L‘ verschieben; andere Platte von Blätterteig über, indem man vermeidet zeichnet mit der d’spitze; ein Messer, indem man Rillen macht in der Teig, dies, um die Taschenbildung d‘ zu vermeiden; Luft. Am d’gelben vergolden; Ei, wenn (mich gestern beneidet ich l‘ ließen) dann während 30 kochen lassen Mn. Dienen lauwarm. |
Und das ist dann dabei herausgekommen:
Galette des Rois mit Schokoladenfüllung
| Quellenangabe: | fr.rec.cuisine 06.01.09 von Sus |
| Kategorien: | Galette, Blätterteig, Schokolade, Frankreich |
| Mengenangaben für: | 1 Stück (22 cm Durchmesser) |
Zutaten:
| 1 | Platte | Blätterteig, rechteckig, ca. 25x42cm, aus dem Kühlregal |
| 15 | g | Butter |
| 150 | g | Schlagsahne |
| 150 | g | dunkle Schokolade (hier: Blockschokolade mit einem Rest Nougat) |
| 75 | g | Zucker |
| 80 | g | Mandeln; gemahlen |
| 55 | g | Ganze Mandeln; geschält |
| 2 | Eier | |
| 1 | Bohne | |
| 1 | Krone | |
| 1 | Ei |
Zubereitung:
Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Die Schokolade in Stücke teilen und im Wasserbad schmelzen.
Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Die flüssige Sahne und Butter zur geschmolzenen Schokolade hinzufügen und gleichmäßig verteilen. Die Ei-Zucker-Mischung unter die Schokoladenmasse rühren. Dann die Mandeln hinzufügen.
Die Blätterteigplatte halbieren und beide Teile ein wenig ausrollen, damit eine Springform von 22 cm Durchmesser einen vollständigen Abdruck hinterlassen kann. Beide Kreise ausschneiden, einen davon auf ein Blech mit Backpapier legen.
Das Ei trennen und mit dem Eiweiß den Rand des Kreises einpinseln. In die Mitte die Schokoladen-Mandel-Masse geben und die Bohne oder Figur irgendwo verstecken.
Den zweiten Kreis oben drauf legen und mit einer Gabel am Rand festdrücken. Löcher oder kleine Schnitte in die obere Platte stechen, damit die Luft entweichen kann.
Mit dem Eigelb bestreichen und im Backofen 20-30 Minuten backen. Lauwarm servieren.
Anmerkung:
– Aus Versehen habe ich 200 ml Schlagsahne verwendet und mußte mit noch mehr gemahlenen Mandeln die Masse wieder etwas fester bekommen.. Außerdem war das Rezept wohl für eine größere Galette gedacht. Jetzt habe ich einen Topf voll oberleckerer Schokoladen-Mandel-Mischung übrig.






Die Quitten gründlich waschen und dabei den Flaum abreiben. In einem Schüsselchen Zitronensaft bereitstellen.
Den Backofen auf 190°C vorheizen. Die Quitten mit der Masse füllen, mit der jeweiligen passenden Kappe bedecken und in eine hitzefeste Form stellen. Ein wenig Flüssigkeit angießen (hier: Apfelwein). Die Form verschließen und für mindestens 45 Minuten in den Backofen geben. Die Dauer hängt von der Größe der Quitten ab: ich hatte nur recht große Quitten bekommen können, die gut 60 Minuten im Ofen waren. Sie waren weich, hätten aber noch zehn Minuten länger gebraucht, um wirklich richtig „butter“-weich zu werden.

Blätterteig ausrollen und eine gebutterte Pasteten- oder Kastenkuchenform damit auskleiden. Die Ränder des Teigs sollten dabei etwas überstehen. Ein Drittel der Fleischmasse einfüllen und gut andrücken. Die kleingeschnittenen Stückchen vom Hirschgulasch in einer Lage gleichmäßig darauf verteilen. Das nächste Drittel Farce darübergeben, den Serranoschinken verteilen und mit dem Rest Fleischmasse bedecken.
Die Teigränder einklappen und mit etwas Eigelb bestreichen. Alles mit einer Teigplatte bedecken, die Ränder zusammendrücken. Aus den Resten z.B. mit Plätzchenausstechern Ornamente zur Verzierung herstellen. Alles gleichmäßig mit Eigelb bestreichen.
Wenn die Pastete gleich serviert werden soll, nach dem Backen aus der Kastenform nehmen und in einer Auflaufform oder auf einem großen, hitzefesten Teller noch ein paar Minuten in den Backofen stellen, damit die Seitenwände etwas trockener werden. Wird die Pastete erst am nächsten Tag verzehrt, ist das nicht nötig.
) versorgt. Der Teig war schnell gemacht und am nächsten Abend wurde dann der Backofen angeschmissen.


Den Teig vorsichtig von der Längsseite her schließen, zu einer Rolle formen (Wenn es der Teig mitmacht, die Enden noch um eine Umdrehung gegeneinander verdrehen, damit die Füllung gut verteilt wird.) und wie oben beschrieben zu einem Kringel formen. Auf das Backblech legen.
Wasser in einem großen Topf (er muß nicht sehr hoch sein, aber breit) mit dem Honig zum Kochen bringen. Wenn das Wasser sprudelnd kocht, einen oder mehrere Bagel mit dem Schaumlöffel hineingeben. Die Bagels sollten sich nicht berühren, sondern frei schwimmen. Nach ca. einer Minute die Bagels wenden und für eine weitere Minute kochen lassen. Mit dem Schaumlöffel herausnehmen, etwas trocknen lassen und auf das Backblech legen.
– Die Bagels sind nicht so schön voluminös geworden, wie ich es mir vorgestellt hatte. Das liegt aber mit ziemlicher Sicherheit daran, daß der Hefeteig aufgrund eines laaaangen Telephongesprächs schon zu weit gegangen war, bevor ich die Bagels formen konnte.