Ein typischer Fall …
… von Outtakes:
Gestern nachmittag hatten wir plötzlich Lust auf Pizza, selbstgebackene. Für einen ordentlichen Pizzateig war es natürlich schon viel zu spät. Da kam ich auf die Idee, den Yufka-Teig, der sich im Kühlschrank langweilte, dafür zu verwenden. So eine Art Pizza-Strudel-Pastete oder so. Mal was anderes.
Also habe ich schon mal die Zutaten kleingeschnibbelt, um dann direkt vor dem Backen nach Anleitung die Teigplatten auszupacken und einzufetten. Tja, was soll ich sagen? Der Yufka-Teig konnte anscheinend nicht lesen und hat sich nicht an sein Mindesthaltbarkeitsdatum gehalten. Da standen wir nun, ohne Teig, aber mit Hunger und einer Schüssel voll kleingeschnittenem Gemüse.
Nach kurzem, hektischem Nachdenken kam ich auf die Idee, Pfannkuchen zu backen. Zuerst wollte ich sie klassisch in der Pfanne zubereiten, habe es mir aber einfacher gemacht und eben doch eine „Pizza“ gebacken.

Pfannkuchen-Pizza
| Quellenangabe: | Eigenes Rezept Erfaßt 05.09.2013 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Pfannkuchen, Pizza, Fenchel |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |
Zutaten:
| Teig: | ||
| 120 | g | Weizenvollkornmehl |
| 3 | Eier | |
| 250 | ml | Milch |
| Salz | ||
| Pizzagewürz (Majoran, Thymian, Oregano, Rosmarin, Basilikum) | ||
| 1 | Spritzer | Mineralwasser mit Kohlensäure |
| Belag: | ||
| 1 | Fenchelknolle | |
| 3 | mittlere | Tomaten |
| 1 | Rote Paprika | |
| 1 | Grüne Paprika | |
| 100 | g | Ungarische Paprikasalami |
| 100 | g | Ziegenfrischkäse |
| 2 | Lauchzwiebeln | |
| 1 | kleine | Knoblauchzehe |
| 10 | Basilikumblätter |
Zubereitung:
Mehl mit Milch, den Eiern und den Gewürzen verquirlen; eine halbe Stunde quellen lassen.
Zwischenzeitlich alle Zutaten für den Belag (bis auf die Basilikumblätter) in kleine Stückchen schneiden oder hacken.
Einen Schuß Mineralwasser im Teig unterrühren. Backblech gut einfetten und den Teig gleichmäßig darauf verstreichen. Mit den Zutaten bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 190°C (Umluft) ca. 20 Minuten backen.
Zum Servieren die Basilikumblätter kleinzupfen und darüberstreuen.
Im Rezept habe ich geschrieben, daß man das Backblech (oder auch das Backpapier) gründlich einfetten soll. Das habe ich nämlich nicht gemacht – und so sah dann das Ergebnis auf dem Teller aus:
Aber das machte nichts – es war eh schon dunkel… 
Eigentlich…
… sollte dieser Beitrag auch am Garten-Koch-Event „Basilikum“ teilnehmen, denn das Eis habe ich bereits Mitte August zubereitet, als es (erstaunlicherweise) noch deutsche Erdbeeren gab und der Basilikum vor lauter Saft nur so strotzte. Leider war uns Berufstätigen aber das Wetter nicht hold genug, um ein geniales Sonnenschein-Eisgenuß-Photo zu bewerkstelligen. Tja!
Jetzt war es endlich soweit: die Sonne schien und wir hatten Zeit und Lust auf Eis.
Durch die etwas längere Verweildauer im Gefrierschrank war das Eis allerdings recht hart geworden und wir hatten nicht die Geduld, so lange zu warten, bis sich richtig schöne Kugeln formen ließen. Aber so sieht’s auch ganz nett aus. Und geschmeckt hat’s! 

Erdbeer-Basilikum-Eis
| Quellenangabe: | Erfaßt 03.09.2013 von Sus |
| Kategorien: | Eis, Erdbeere, Basilikum |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
Zutaten:
| 600 | g | Erdbeeren |
| 5-8 | große Stengel | Basilikum |
| 1/2 | Zitrone; Saft und Schale | |
| 100 | g | Zucker |
| 200 | g | Sahne |
| 100 | ml | Milch |
Zubereitung:
Die Erdbeeren waschen und gut abtropfen lassen, dann putzen und in grobe Stücke schneiden. In einer großen Schüssel mit dem Pürierstab fein pürieren.
Basilikumblätter von den Stengeln zupfen, dann waschen und ebenfalls gut abtropfen lassen. Zitronenschale abreiben und mit dem Zucker und den Basilikumblättern zusammen im Mixer fein zerkleinern. Es sollte kein Mus dabei herauskommen, sondern einzelne Blattfitzelchen.
Den Saft der Zitrone auspressen und zu den Erdbeeren geben, mit dem Basilikumzucker verrühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Sahne und Milch dazugeben, die Masse einmal gut mit dem Pürierstab durchmixen und abschmecken. Die Masse zuerst kalt stellen und dann in einer Eismaschine nach Betriebsanleitung gefrieren lassen.
Was macht …
… man an einem verregneten Sonntagnachmittag Ende August, nachdem man in der Woche zuvor im Großmarkt von Vanillekipferl und Spekulatius erschreckt überrascht wurde? Richtig: Man geht an seinen Schrank mit Backvorräten und macht Inventur, denn Weihnachten kommt anscheinend mal wieder schneller als man denkt…
Da sich dann natürlich auch Sachen finden, die das nächste Weihnachtsfest besser nicht erleben sollten, gab’s ein paar schnelle Muffins mit gemischten Zutaten.

Rum-Fort-Muffins mit Aprikosen und Nougat
| Quellenangabe: | Erfaßt 26.08.2013 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Muffin, Schokolade, Aprikose, Aronia |
| Mengenangaben für: | 8 Große Muffins |
Zutaten:
| 250 | g | Dinkelvollkornmehl |
| 1 | Teelöffel | Backpulver |
| 1 | Teelöffel | Natron |
| 100 | g | Brauner Zucker |
| 1 | Ei | |
| 50 | ml | Pflanzenöl |
| 200 | g | Schlagsahne |
| 3 | Eßlöffel | Wasser |
| 200 | Nougat | |
| 8 | kleine | Frische Aprikosen |
| 80 | g | Frische Aroniabeeren |
| 5 | Eßlöffel | Haselnußkrokant |
| 3 | Eßlöffel | Ahornsirup |
| Glasur: | ||
| 80 | g | Dunkle Schokolade |
| 3 | Eßlöffel | Haselnußkrokant |
Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel geben und mit Backpulver, Natron und Zucker vermischen. Aprikosen waschen und ensteinen; in kleine Stückchen schneiden. Auch das Nougat in kleine Stückchen schneiden. Aroniabeeren waschen (wenn’s nicht gerade der Regen schon erledigt hat). Alles zusammen mit dem Haselnußkrokant (bei selbstgemachten Krokant die Stücke noch etwas zerkleinern) in der Mehlmischung verteilen.
Das Ei mit dem Öl und der Schlagsahne verquirlen, evtl. etwas Wasser zugeben. Flüssigkeit jetzt mit den trockenen Zutaten grob mischen, daß das Mehl mehr oder weniger gleichmäßig befeuchtet ist.
In einer geölten Muffinform im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 20-25 Minuten backen.
Die fertigen Muffins noch etwas in der Form abkühlen lassen und dann herausnehmen.
Schokolade im noch heißen Backofen verflüssigen und die Muffins damit verzieren. Etwas Haselnußkrokant darüberstreuen.
Anmerkung:
– Wer es noch nicht kennt: Rum-Fort heißt es, weil Zeugs rumlag und fort mußte.
Abendbrot mal anders…
Gestern nachmittag kam ich günstig an Pfifferlinge, die auch gleich verarbeitet werden wollten. Da wir vor kurzem beim Italiener als Küchengruß ein klassisches Bruschetta mit Tomate serviert bekamen, hatte ich Lust auf etwas Ähnliches.
Die Tomaten habe ich durch Pfifferlinge und die zu Pfifferlingen gehörenden Speckwürfelchen durch kleingeschnittene türkische Knoblauchwurst ersetzt. Wem das jetzt zu kompliziert war, denke einfach nicht darüber nach. 
Ach ja, da auch keine Petersilie im Haus war, habe ich ebenso spontan Basilikum verwendet, was sich als eine gute Idee erwies. Deshalb: ab zum Garten-Koch-Event „Basilikum“ im Gärtner-Blog!

Bruschetta mit Pfifferlingen und Basilikum
| Quellenangabe: | Erfasst 21.08.2013 von Sus |
| Kategorien: | Snack, Brot, Pilz, Pfifferling, Basilikum |
| Mengenangaben für: | 2 Portionen |
Zutaten:
| 4 | Scheiben | Weißbrot (Ciabatta) |
| 300 | g | Pfifferlinge |
| 1 | Sucuk (türkische Knoblauchsalami); die milde Variante | |
| 2 | Lauchzwiebeln | |
| 1 | Teelöffel | Zitronenthymian; vorzugsweise frisch |
| 10-15 | Blätter | Basilikum; fein gehackt |
| Salz, Pfeffer | ||
| 2 | Esslöffel | Olivenöl |
| 2 | Esslöffel | Pecorino; gehobelt |
| 2 | Esslöffel | Weißwein, Apfelwein oder Wasser |
Zubereitung:
Pfifferlinge putzen (vorzugsweise mit einem Pinsel oder einer Zahnbürste trocken abbürsten) und in gleichmäßige Stücke teilen. Sucuk in feine Würfel und Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden. Basilikum waschen und fein hacken.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und darin die die Pfifferlinge anbraten. Bei mäßiger Hitze die Zwiebel- und Sucukstückchen zugeben und braten lassen. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen, mit etwas Flüssigkeit (Weißwein, Apfelwein oder Wasser) ablöschen.
Auf die gerösteten Weißbrotscheiben verteilen und mit Basilikum bestreuen. Wer mag, gibt noch etwas Pecorino darüber.
Sommer-Salat
Gestern hatte ich ein wenig Zeit, um für meinen mittäglichen Salat im Büro etwas vorzubereiten. Deshalb habe ich ein paar Nudeln gekocht und die Haselnüsse geröstet. Das kam dann heute dabei heraus:

Fenchel-Nudelsalat mit Pfirsich und Büffel-Mozzarella
| Quellenangabe: | Erfasst 19.08.2013 von Sus |
| Kategorien: | Salat, Nudeln, Fenchel, Pfirsich, Käse, Büro |
| Mengenangaben für: | 1 Portion |
Zutaten:
| 50 | g | Bandnudeln (Zitronennudeln) |
| 1/2 | Fenchelknolle | |
| 2 | kleine | Pfirsiche |
| 1 | Kugel | Büffel-Mozzarella |
| 3 | Esslöffel | Haselnüsse; grob gehackt |
| 1 | Esslöffel | Orangenessig |
| 1 | Esslöffel | Olivenöl |
| Salz, Pfeffer |
Zubereitung:
Vortag: Nudeln gemäß Anweisung kochen, nach dem Abkühlen in mundgerechte Stücke zupfen. Haselnüsse in einer trockenen Pfanne vorsichtig anrösten.
Vor der Mahlzeit: Fenchel waschen und putzen, das Fenchelgrün aufheben. (Halbe) Knolle in feine Streifen schneiden. Mozzarella in Stücke schneiden oder zupfen. Pfirsiche schälen (wenn es leicht geht, einfach so, ansonsten kreuzweise einritzen und mit heißem Wasser übergießen) und das Fruchtfleisch ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden.
Das Ganze auf einen Teller geben und mit Dressing und Gewürzen mischen. Zum Servieren mit gehacktem Fenchelgrün bestreuen.
Und weil das Rezept so schön einfach und auch sommerlich ist, darf es auch bei Uwes aktuellem Blog-Event mitmachen:
Geheimnisse…
Melanie von Pimpimella möchte im Kochtopf von uns Rezepte sehen, die wir ohne dieses Event nie gezeigt hätten. Och, da fallen mir auf Anhieb einige ein: der Riesen-Rhabarber-Muffin, der echt genial geschmeckt hat, nur leider aus Rharbarber und vielen Krümeln bestand, die hübschen Spargel-Würstchen-Spieße, weil ich vergessen hatte, sie zu photographieren und noch vieles mehr.
Natürlich möchte ich schöne Photos von meinen Gerichten machen, aber ich muß ja zugeben, bei (halbwegs) gelungenen Rezepten mit mißratenen Photos bin ich relativ schmerzfrei, sie doch noch im Blog zu veröffentlichen. Schließlich kann ja jeder selbst anhand des Rezepts entscheiden, ob er/sie es nachbacken/-kochen möchte. (Außerdem werden die BIlder dann auch nicht so leicht geklaut…)
In diesem Frühsommer hatte ich eine ganz tolle Idee: gegrillte Spargel in Brotteig, „Stock-Spargel“ sozusagen. In meiner Vorstellung war das ganz toll: schöne dicke Spargel mit einer relativ dünnen, schön knusprigen Kruste umhüllt. Beim Schneiden macht es nette, leicht krachende Geräusche, es kommt dampfend ein Spargel zum Vorschein und man hat einen knusprig-zartschmelzenden Bissen im Mund. Äh ja, soweit zur Theorie. Die Praxis sah dann leider so aus:
Versucht mal, einen geschälten Spargel trocken zu tupfen – der guckt Euch mit großen Augen an und ist sofort wieder nass. Dadurch ließ sich der Teig nicht so schön um die Spargel wickeln, wie ich mir das vorgestellt hatte.
Die Teigschicht wurde dicker und unregelmäßiger als geplant, was sich dann natürlich auch auf den Grillvorgang ausgewirkt hat: Der Teig ging an manchen Stellen noch auf und wurde dadurch nicht ganz durch und an anderen Stellen doch sehr knusprig. Die Spargel waren aber tatsächlich gar!
Weil die Spargel auch recht lange gebraucht hatten, war es zwischenzeitlich schon recht dunkel geworden und dadurch die Photoqualität auch nicht unbedingt besser.

Ach ja, dazu gab es Rinder-Minuten-Steaks natur und einen grünen Salat.
Notiz an mich selbst: Vielleicht beim nächsten Mal (ja, ich bin stur!) Blätter- oder Yufkateig verwenden?
Spargel in Brotteig gegrillt – „Stockspargel“
| Quellenangabe: | Erfaßt 13.08.2013 von Sus |
| Kategorien: | Spargel, Hefe, Grill |
| Mengenangaben für: | 2 Portionen |
Zutaten:
| 8 | Weiße Spargel, relativ dick | |
| Teig: | ||
| 300 | g | Mehl |
| 15 | g | Frische Hefe |
| 100 | ml | Wasser |
| 1 | Prise | Zucker |
| 1/2 | Teelöffel | Salz |
Zubereitung:
Hefe im laufwarmen Wasser mit dem Zucker auflösen, Mehl und Salz zugeben und zu einem glatten Teig kneten, der sich leicht vom Schüsselrand löst. Zugedeckt ca. 1/2 Stunde gehen lassen.
Noch einmal kneten und den Teig in n Stücke teilen (n = Anzahl der Spargel). Teigstücke auf der bemehlten Arbeitsfläche möglichst dünn rechteckig so ausrollen, daß es etwas mehr als der Spargellänge und dem -umfang entspricht.
Geschälten und abgetrockneten Spargel auf die Teigplatte legen und darin einwickeln. Teigränder gut zusammendrücken.
Auf dem eingeölten Grill von allen Seiten gleichmäßig grillen, bis der Teig braun und knusprig ist und die Spargel gar sind. Das kann man mit einem vorsichtigen Messerstich überprüfen.
Der Beweis …
Die Brombeeren sind reif!
Sowohl die Brombeeren in unserem Garten als auch die wilden Brombeeren am Waldrand überschlagen sich gerade mit der Produktion von Früchten. Was liegt näher, als sie neben dem direkten Naschen vom Strauch auch in einem Kuchen zu verarbeiten? Ein reiner Obstkuchen sollte es nicht sein, der wäre bei dieser Hitze zu schnell schlecht geworden. Da bot sich dieser Gugelhupf doch direkt an. Im Original werden statt der Kokosraspel (und -sirup) gemahlene Mandeln verwendet. Die Kokosraspel machen den Kuchen aber supersaftig! 

Brombeer-Kokos-Gugelhupf
| Quellenangabe: | Zettelsammlung Erfaßt 04.08.2013 von Sus |
| Kategorien: | Kuchen, Rührteig, Brombeere, Kokos, Zitrone |
| Mengenangaben für: | 1 Kuchen |
Zutaten:
| 200 | g | Butter, weich |
| 175 | g | Zucker |
| 1 | Eßlöffel | Vanillezucker (oder Äquivalent) |
| 1 | Prise | Salz |
| 4 | Ei(er), ganz | |
| 300 | g | Mehl |
| 200 | g | Kokosraspel |
| 2 | Eßlöffel | Kokossirup |
| 1 | Packung | Backpulver |
| 1 | Zitrone, unbehandelt; Schale und Saft | |
| 150 | ml | Buttermilch |
| 150 | g | Brombeeren |
| Fett, für die Form | ||
| Mehl, für die Form | ||
| Für die Glasur: | ||
| Puderzucker | ||
| 1/2 | Zitrone, Saft davon | |
| 1 | Eßlöffel | Kokossirup |
Zubereitung:
Die Brombeeren waschen und trocken tupfen. Kokosraspel mit dem Kokossirup und etwas Buttermilch einweichen. Zitronenschale abreiben und den Saft auspressen.
Weiche Butter mit Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren. Eier nacheinander einzeln unterrühren. Mehl, Backpulver und Zitronenschale mischen. Abwechselnd mit der Buttermilch und der Hälfte des Zitronensafts zur Butter-Mischung geben und zu einem glatten Teil verrühren. Kokosraspel untermischen. Brombeeren vorsichtig unter den Teig heben. Teig in eine gefettete, mit Mehl bestäubte Gugelhupfform füllen. Bei 180°C Ober-/ Unterhitze im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene ca. 1 Stunde goldbraun backen (Stäbchenprobe). Kuchen noch weitere 5-10 Min. im ausgeschalteten Backofen stehen lassen. Aus der Form stürzen und fast erkaltet mit Zitronen-Kokossirup-Puderzuckerglasur überziehen.
Erfrischung…
Wenn Pfirsiche im Kühlschrank vor sich hin verschrumpeln, muß man sie nicht wegwerfen, sondern kann sie kurzerhand in ein schön kaltes, erfrischendes und sogar gesundes Getränk verwandeln:

Pfirsich-Smoothie
| Quellenangabe: | Erfaßt 02.08.2013 von Sus |
| Kategorien: | Getränk, Pfirsich, Johannisbeere |
| Mengenangaben für: | 2 Portionen |
Zutaten:
| 4 | Pfirsiche; eiskalt | |
| 6 | Rispen Johannnisbeeren | |
| etwas | Milch; eiskalt |
Zubereitung:
Die gut gekühlten Pfirsiche waschen, ggf. häuten (aber nur, wenn es einfach geht), entsteinen und in grobe Stücke geschnitten in den Mixer geben. Johannisbeeren waschen und bis auf die Dekoration von den Rispen zupfen. Ebenfalls in den Mixer geben und alles zu einem Brei zerkleinern. Mit Milch zur genehmen Konsistenz verdünnen. In Gläser füllen, evtl. dekorieren und gleich servieren.
Anmerkung:
Ich weiß, durch die Milch ist es kein richtiger Smoothie, aber ein Milchshake ist es auch nicht.

![Garten-Koch-Event August 2013: Basilikum [30.08.2013]](http://farm4.staticflickr.com/3787/9449217583_ed74331d46.jpg)


