… so alles wieder zum Vorschein kommt, wenn die Blätter verschwinden …

Es ist der dritte Donnerstag im November – traditionell der Tag, an dem der Beaujolais Primeur zum ersten Mal verkauft werden darf. Und welches Ereignis wäre passender zum Koch-Event XXIX: Bistroküche?
Ich glaube, das letzte Mal, daß ich ein echtes französischen Bistro von innen gesehen habe, ist ca. 20 Jahre her. Ich fuhr mit meiner besten Freundin im Nachtbus nach Paris. Morgens um sechs kamen wir an: müde und hungrig. In einem Bistro irgendwo in Paris, welches um diese Uhrzeit schon geöffnet hatte, bestellten wir uns „deux café au lait et deux croissants“. Am frühen Abend fuhr der Bus wieder zurück und an eine Mahlzeit dazwischen kann ich mich nicht mehr erinnern. Soviel zu meinen kulinarischen Kenntnissen der französischen Bistro-Küche.
Während der letzten Wochen habe ich lange überlegt, was denn in einem Bistro serviert werden könnte. Irgendwie hatte ich a) Baguettes im Sinn und b) immer ein Bild vor Augen, in dem um die Mittagszeit viele Menschen möglichst schnell einen Kaffee, einen Wein und/oder etwas zu Essen haben möchten.
Was liegt da näher, als diesen hungrigen Menschen belegte Baguettes in die Hand zu drücken?

Ein richtiges Rezept gibt es diesmal keins. Ein Baguette wurde in ca. 15 cm lange Stücke zerteilt, die dann der Länge nach halbiert wurden. Alle Teile sind ganz dünn mit etwas Kräuterbutter bestrichen und dann mit Eichblattsalat belegt.
Links vorne: Französische Salami pur porc mit französischen (Zufall!) Tomaten und Zwiebelsprossen.
Dahinter: Französischer Ziegenweichkäse mit Cranberries (Hey, schmeckt echt gut!)
Ganz hinten: Thunfischpaste aus einer Dose Thunfisch im eigenen Saft, einem zerkleinerten hartgekochten Ei, Basilikum, Frühlingszwiebel, Knoblauch, Salz und Pfeffer – alles mit dem Stabmixer zerkleinert und mit Limettensaft abgeschmeckt. Eigentlich hätten da ein paar Oliven dazugehört, mais „Je suis désolée, Madame, pas d’olives aujourd’hui“.
Rechts noch einmal das gleiche bis auf den „Jambon de Paris“ (naja, gekochter Schinken halt) für den Nicht-Käse-Esser.
Dazu den bereits erwähnten Beaujolais. Santé !
![Garten-Koch-Event: Topinambur [30.11.2007] Garten-Koch-Event: Topinambur [30.11.2007]](http://farm3.static.flickr.com/2407/1875440999_04c7c6d7f0_o.jpg)
Last year my jerusalem artichokes had flowers – but not this year. But that didn’t stop the tuber production at all. It also produced the cute little being on the right.
I hope for many new recipes during the current Garten-Koch-Event „Topinambur“, in order to manage the huge amount of jerusalem artichokes.
The dearest one only wanted classic Kassler with Kraut. But of course, I couldn’t help myself and had to try something new. The sweet-and-hot sauce went very well with the slightly salty meat and the sauerkraut. Next time (Yes, I may!
) I will make more sauce and also brush the potatoes and the jerusalem artichokes.

| Source: | Adapted from kochen&geniessen 11/2007 November 7, 2007 by Sus |
| Categories: | Meat, Kassler, Jerusalem artichoke, Sauerkraut |
| Yields: | 6 servings |
| 750 | gram | Jerusalem Artichokes |
| 750 | gram | Potatoes |
| 3 | large Onions | |
| 3-4 | tablespoon | Oil |
| Sea salt | ||
| Pepper | ||
| 1 | kg | Kassler Roast (without bone) |
| 3 | tablespoon | Barbecue sauce (bottle) |
| 3 | tablespoon | Whiskey (irish, without ‚e‘) |
| 2 | tablespoon | Brown sugar |
| 1 | teaspoon | Majoram; dried |
| Cayenne pepper | ||
| 1/2 | teaspoon | Garlic powder |
| Majoram for garnish | ||
| Sauerkraut: | ||
| 1 | kg | Sauerkraut |
| 1 | Onion | |
| 2 | Bay leaves | |
| 4 | Juniper berries; slightly crushed | |
| 2 | Cloves | |
| Cider | ||
| 1 | teaspoon | Instant vegetable stock |
| Salt, pepper |
Scrub the potatoes in water and cut into pieces like for boiled potatoes. Also scrub the jerusalem artichokes, peel if necessary and cut in pieces the same size.
Peel the onions and cut into four or six pieces lengthwise. Put all on a oven pan. Brush with oil and season with salt and pepper.
Put the pan in the lowest position of the preheated oven (Electric: 175°C / Convection: 150°C / Gas: 2). Place the Kassler on the grid and put the grid directly above the pan. Let roast for 50 to 60 minutes.
Mix barbecue sauce, whiskey, sugar, majoram, garlic and some cayenne pepper. Brush the Kassler thickly. Let roast for another 15 Minuten.
Rise the temperature in the oven (Electric: 225°C / Convection: 200°C / Gas: 4) for about 5-10 Minuten until the Kassler is crispy.
Take it out of the oven and let rest first, then cut it into slices. Serve with the vegetables and garnish.
Sauerkraut:
In the meantime peel the onion, cut into small pieces and sauté in some fat until soft and translucent. Add cider and vegetable stock. Add the sauerkraut, but put aside approx. 1/10 of the sauerkraut, and add the spices.
Let simmer for about 30 minutes, stirring occasionally; add some more cider when necessary. Before serving mix the raw sauerkraut with the cooked.
– Since the jerusalem artichokes were very fresh and quite smooth, it was not necessary to peel them very much.
– I started to brush the meat with the sauce after only 15 minutes and repeated it approximately every five minutes.
– For small amounts of garlic I use dried garlic flakes in a mill. This gives more taste than already ground garlic powder.
![Garten-Koch-Event: Topinambur [30.11.2007] Garten-Koch-Event: Topinambur [30.11.2007]](http://farm3.static.flickr.com/2407/1875440999_04c7c6d7f0_o.jpg)
Letztes Jahr blühte meine Topinambur – dieses Jahr nicht, weiß der Geier, warum. Aber Knollen wurden mal wieder wie am Fließband produziert, darunter auch das nette Wesen hier rechts.
Ich hoffe ja auf viele neue Rezepte im aktuellen Garten-Koch-Event „Topinambur“, damit wir der Flut auf leckere Art und Weise Herr werden können.
Mein Liebster wünschte sich eigentlich ganz normale Kassler mit Kraut und ich konnte mal wieder nicht anders und habe variiert. Die süßlich-scharfe Sauce hat sehr gut zum leicht salzigen Fleisch und zum Sauerkraut gepaßt. Nächstes Mal (Ja, darf ich!
) werde ich mehr Sauce anrühren und auch die Kartoffeln bzw. Topinambur damit bestreichen.

| Quellenangabe: | Frei nach kochen&geniessen 11/2007 07.11.07 von Sus |
| Kategorien: | Fleisch, Kassler, Topinambur, Sauerkraut |
| Mengenangaben für: | 6 Portionen |
| 750 | Gramm | Topinambur |
| 750 | Gramm | Kartoffeln |
| 3 | große Zwiebeln | |
| 3-4 | Eßlöffel | Öl |
| grobes Meersalz | ||
| Pfeffer | ||
| 1 | kg | Kassler-Kotelett-Braten (ohne Knochen) |
| 3 | Eßlöffel | Barbecuesauce (Flasche) |
| 3 | Eßlöffel | Whiskey (irischer, daher mit ‚e‘) |
| 2 | Eßlöffel | Brauner Zucker |
| 1 | Teelöffel | getrockneter Majoran |
| Cayennepfeffer | ||
| 1/2 | Teelöffel | Knoblauchpulver |
| evtl. Majoran zum Garnieren | ||
| Sauerkraut: | ||
| 1 | kg | Sauerkraut |
| 1 | Zwiebel | |
| 2 | Lorbeerblätter | |
| 4 | Wacholderbeeren; leicht gequetscht | |
| 2 | Nelken | |
| Apfelwein | ||
| 1 | Teelöffel | Instant-Gemüsebrühe |
| Salz, Pfeffer |
Die Fettpfanne auf die unterste Schiene in den vorgeheizten Ofen (E-Herd: 175°C / Umluft: 150°C / Gas: Stufe 2) schieben. Den Kassler auf den Rost setzen und direkt darüberschieben. Alles zunächst 50-60 Minuten braten.
Barbecuesauce, Whiskey, Zucker, Majoran, Knoblauch und etwas Cayennepfeffer verrühren. Kassler dick damit bestreichen. Ca. 15 Minuten weiterbraten.
Ofen hochschalten (E-Herd: 225°C / Umluft: 200°C / Gas: Stufe 4) und den Kassler 5-10 Minuten knusprig braten.
Herausnehmen und etwas ruhen lassen; dann aufschneiden. Mit dem Ofengemüse anrichten und garnieren.
Sauerkraut:
Zwischenzeitlich die Zwiebel schälen und klein schneiden und mit etwas Fett glasig dünsten. Mit Apfelwein und Gemüsebrühe ablöschen. Vom Sauerkraut ca. 1/10 zurückbehalten; den Rest in den Topf geben. Die Gewürze hinzufügen.
Unter gelegentlichem Umrühren ca. 30 Minuten köcheln lassen; wenn nötig, etwas Apfelwein hinzugeben. Vor dem Servieren das rohe Sauerkraut unter das gekochte mischen.
Bei der diesjährigen Quittenpasten-Herstellung fiel natürlich wieder Quittensaft als Nebenprodukt ab. Eine Flasche davon wurde zu Gelee verarbeitet; der Abwechslung halber mal mit Cranberries versetzt. Ich hatte mir es so vorgestellt, daß die roten Cranberries in der blass-orangenen Quittenpaste schweben. Tja, war wohl nüscht. Die Cranberries haben das Gelee (zugegebenermaßen hübsch) rot gefärbt und zum Zeitpunkt des Photographierens war das Gelee noch nicht richtig fest genug für schwebende Früchtchen.

| Quellenangabe: | 31.10.2007 von Sus |
| Kategorien: | Gelee, Marmelade, Quitte, Cranberry |
| Mengenangaben für: | 3-4 Gläser |
| 0,7 | Liter | Quittensaft |
| 700 | Gramm | Gelierzucker 1:1 |
| 100 | Gramm | Frische Cranberries |
Den Saft in einen großen Kochtopf geben und den Gelierzucker darin auflösen. Das Ganze zum Kochen bringen. Wenn die Masse sprudelnd kocht, muss sie für 2-3 Minuten am Kochen gehalten werden. (Normalerweise mindestens 4 Minuten, aber da Quitten viel Pektin enthalten, geht es hier kürzer.) Dabei die Cranberries hinzugeben. Sie sollten mitkochen, aber so wenig wie möglich platzen. (Gar nicht so einfach!)
Nach der erfolgreichen Gelierprobe die Masse in vorbereitete Gläser mit Schraubverschluss; geben. Die Gläser verschließen und für ein paar Minuten auf den Kopf stellen.
Später, wenn das Gelee fester wird, die Gläser drehen und wenden, damit sich die Cranberries gleichmäßig im Glas verteilen.
Letzte Woche war allerorten Angebotszeit für Backwaren. Unter anderem wurden auch Silikon-Backformen angeboten. Bei den niedlichen kleinen Gugelhupfen konnte ich nicht widerstehen.
Leider sind diesmal die Bilder nicht besonders geworden und bis ich das entdeckt hatte, war alles schon aufgegessen.
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| Quellenangabe: | Gebacken 26.10.2007 von Sus |
| Kategorien: | Muffin, Backen, Cranberry |
| Mengenangaben für: | 8 Stück |
| 200 | Gramm | Spekulatiuskekse |
| 100 | Gramm | Mehl |
| 1/2 | Päckchen | Backpulver |
| 1 | Prise | Salz |
| 50 | Gramm | Zucker |
| 2 | Eßlöffel | Pflanzenöl |
| 1 | Ei | |
| 80 | ml | Milch |
| 1 | Kaki oder Sharon | |
| 1 | Handvoll | Cranberries |
| Schokoladenguß |
Die Kakifrucht schälen und in kleine Stücke schneiden; die Cranberries waschen.
Die Spekulatiuskekse fein zermahlen und mit dem Mehl, Backpulver, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. In einer anderen Schüssel das Ei mit dem Öl und der Milch so schaumig wie möglich rühren. Die flüssigen Zutaten unter die trockenen mischen, das Obst dazugeben und alles kurz umrühren.
Muffin- oder Mini-Gugelhupfformen füllen und bei 180°C im vorgeheizten Backofen ca. 25-30 Minuten backen.
Schokoladenguß verflüssigen und die Muffins/Gugelhupfe darin eintauchen.
– Da in den Keksen bereits Zucker enthalten ist, kann man den Zuckeranteil im Rezept auch noch weiter verringern.
Im Kochtopf läuft gerade eine Diskussion, warum es so wenige kochende Männer mit Foodblogs gibt. Unter anderen ist ein Argument, daß der Mann als solches (
) durch seinen Job viel zu wenig Zeit hat, um neben dem Kochen auch noch zu bloggen. Was macht dann bloß die Frau an sich (
), die einen Fulltime-Job hat, gerne kocht und auch noch bloggen möchte? Eben: Das Sonntagsessen von vorletztem Wochenende erst heute online bringen:
… Es wird Herbst. … Die Lust auf deftige Mahlzeiten wächst. … Im Gefrierschrank wartet noch ein Stück Hirschkeule auf ihren Verbrauch. … Im Gärtnerblog wird immer noch laut nach Rezepten mit Cranberries gerufen. … Auf dem Markt wurden die letzten frischen Bohnen angeboten. … Was liegt also näher als …

Da ich trotz diesem dieses und einem eines noch folgenden Beitrags immer noch ein paar Früchte übrig hatte, kam ich auf die Idee, eine Beilage aus karamellisierten Cranberries herzustellen.
Fruchtige Beilagen zu Fleischgerichten sind schon seit meiner Kindheit nicht so mein Ding. Dies hat sich hier leider wieder bestätigt: Das Cranberry-Kompott alleine war wirklich sehr lecker, aber als Beilage bitte nicht zu Fleisch mit Sauce sondern solo oder zu Vanilleeis.
Die Spätzle waren sehr lecker, aber wohl jede schwäbische Hausfrau hätte mich ob der Zubereitungsmethode gesteinigt ausgeschimpft:
Man nehme ein kleines Sieb mit Löchern >= 3mm, einen elektrischen Passierstab, einen Spätzleteig und einen Gehilfen, der sowohl photographiert als auch die fertigen Spätzle aus dem kochenden Wasser schöpft. Was soll ich sagen? Es hat funktioniert.
| Quellenangabe: | Diverse Quellen im Internet Erfasst 21.10.2007 von Sus |
| Kategorien: | Wild, Hirsch, Gulasch |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |
| 1 | kg | Hirschgulasch |
| 4 | Zwiebeln | |
| 3 | Lorbeerblatt | |
| 3 | Wacholderbeeren | |
| 500 | ml | Rotwein |
| 1-2 | Karotten | |
| 200 | g | Sellerie |
| 100 | g | Speckwürfel |
| 2 | Esslöffel | Öl |
| Salz, Pfeffer | ||
| 250 | ml | Wildfond (ggf. auch Rinderbrühe) |
| 3 | Esslöffel | Cranberry-Relish |
| 1-2 | Esslöffel | Speisestärke |
| Cranberry-Relish: | ||
| 50-100 | g | Brauner Rohrzucker |
| 1 | Handvoll | Cranberries |
| Orangensaft; frisch gepreßt |
Die Zwiebeln schälen und vierteln. Das Gulasch mit den Zwiebeln und den Gewürzen in Rotwein einlegen und ca. 4-6 Stunden ziehen lassen.
Das Gemüse waschen und schälen und in kleine Stücke schneiden.
Das Gulasch aus der Flüssigkeit nehmen und etwas abtrocknen. Öl in einem großen Topf erhitzen. Speck, Gemüse und Gulasch darin anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Zwiebeln ebenfalls kleinschneiden und dazugeben. Mit der Marinade und Fond ablöschen. 90-120 Min. schmoren. Dabei immer mal wieder Rotwein und/oder Fond nachgeben und stetig umrühren.
Wenn das Fleisch gar genug erscheint, aus der Flüssigkeit herausnehmen und im Backofen warm stellen. Die Flüssigkeit entweder durchpassieren oder mit dem Rührstab bearbeiten. Etwas Relish in die Sauce rühren. Wenn notwendig, die Sauce mit etwas Stärke binden. Abschmecken. Das Fleisch wieder in die Sauce geben und bis zum Servieren warm stellen.
Cranberry-Relish (vorbereitet):
In einer Pfanne den Zucker zum Schmelzen bringen. Unter ständigem Rühren die Cranberries dazugeben, bis die meisten Beeren geplatzt sind. Dabei immer wieder mit etwas Orangensaft ablöschen und weiterrühren. Aus dem Topf nehmen und abkühlen lassen.
| Quellenangabe: | Mein eigenes Schulkochbuch der 10. Klasse |
| Kategorien: | Nudeln, Spätzle, Beilage |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
| 1/2-3/4 | Pfund | Mehl (ich habe diesmal Weizenvollkornmehl verwendet) |
| 4 | Eier; (oder mehr) | |
| 1 | Teelöffel | Salz |
| 2 | Esslöffel | Grieß; (1 Esslöffel Grieß : 2 Eier) |
| 1/8 | Liter | Wasser |
| Salz |
Das Mehl und den Grieß in eine Schüssel geben und eine Mulde formen. Dorthinein die Eier geben, dann das Wasser und das Salz. Dies miteinander verrühren, bis es Blasen gibt (bzw. der Teig muß kleben). Mit Spätzlemaschine jeweils eine Portion in kochendes Salzwasser (Topf 3/4-voll) geben. Wenn sie auftauchen, sofort in kaltes Wasser geben und abspülen, abtropfen lassen.
Evtl. mit etwas Margarine in einer Pfanne bräunen und dann auf den Tisch bringen.
– Den Grieß habe ich weggelassen. Die Sache mit dem kalten Wasser habe ich auch schon immer für etwas fragwürdig gehalten, denn dadurch werden die Spätzle viel zu schnell kalt.
– Zusätzlich habe ich eine Handvoll frischer Champignons in dünne Scheiben geschnitten und in einer Pfanne mit ganz wenig Fett leicht angebraten und über die Spätzle verteilt.
Sus – das Rein-ho-bush-fro-con-at-lion
Via Vorspeisenplatte und Leicht & Sinnig.
Zu finden bei den New Yorker Zoos.
Nach Erledigen der lästigen Herbstpflichten wie Gartenstühle und Sonnenschirme in den Keller tragen, Pflanzen – wegen Frostgefahr – zuerst im Wohnzimmer unterbringen, um sie dann im Haus und im Keller zu verteilen, gab es letztes Wochenende eine Belohnung in gemütlicher Runde:

| Quellenangabe: | Frei nach: Elke Blome: Backen, was allen schmeckt, Falken-Verlag, 1984 Gebacken 14.10.07 von Sus |
| Kategorien: | Kuchen, Backen, Rührteig, Apfel, Cranberry |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
| Teig: | ||
| 200 | Gramm | Butter oder Margarine |
| 200 | Gramm | Zucker |
| 3 | Eier | |
| 100 | Milliliter | Schlagsahne |
| 50 | Gramm | Cranberries; halbiert |
| 2 | Ungespritzte Zitronen; abgeriebene Schale und Saft | |
| 400 | Gramm | Mehl |
| 1 | Päckchen | Backpulver |
| etwas | Milch | |
| Belag: | ||
| 2 | grosse | Säuerliche Äpfel; (z.B. Boskop) |
| 50 | Gramm | Cranberries; ganz |
| Außerdem: | ||
| Fett für die Form |
2. Nacheinander die Eier und die abgeriebene Zitronenschale unterrühren.
3. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und langsam unterrühren. Bei Bedarf Milch hinzufügen. Die halbierten Cranberries unterrühren.
4. Den Teig auf ein gefettetes rechteckiges Kuchenblech oder in eine große runde Kuchenform (30cm Durchmesser) geben und glattstreichen.
5. Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse herausschneiden.
6. Die Außenrundungen gleichmäßig mit einem Küchenmesser einschneiden (einkerben) und die Apfelstücke sofort mit Zitronensaft bepinseln, damit sie nicht braun anlaufen.
7. Die Apfelstücke mit der Rundung nach oben auf dem Kuchenteig verteilen. Die ganzen Cranberries zwischen den Äpfeln plazieren. Die Früchte dabei ruhig ein wenig in den Teig drücken.
8. Das Blech in die Mitte des vorgeheizten Backofens (E: 225°C, G: 4) einschieben und den Kuchen in etwa 30 Minuten backen.
Meine Backform hat einen Durchmesser von 26cm, daher war der Teig höher und die Backzeit betrug ca. 40 Minuten (Stäbchenprobe).
After finishing the onerous autumn duties like bringing garden chairs and sunshades to the cellar, putting the plants first into the living room because of imminent danger of freezing and then distributing them all over the house and the cellar last weekend, we deserved a reward:
| Source: | Adapted from: Elke Blome – Backen, was allen schmeckt, Falken-Verlag, 1984 October 14, 2007 by Sus |
| Categories: | Cake, Baking, Apple, Cranberry |
| Yields: | 1 Cake |
| Batter: | ||
| 200 | gram | Butter or Margarine |
| 200 | gram | Sugar |
| 3 | Eggs | |
| 100 | ml | Whipping cream |
| 50 | gram | Cranberries; cut in halves |
| 2 | Organic lemons; grated peel and juice | |
| 400 | gram | White flour |
| 1 | pck | Baking powder |
| some | Milk | |
| Fruit: | ||
| 2 | large | Tart apples (Boskop) |
| 50 | gram | Cranberries; whole |
| And: | ||
| Margarine for the baking tray or spring form |