Himbeeren und Ingwer

Garten-Koch-Event Rasberry/Himbeere [31. Juli 2007]Zu meinem Erstaunen hat noch niemand Konfitüre oder Marmelade oder Gelee als Beitrag zum Garten-Koch_Event „Himbeere“ eingereicht. Na, dann mach ich das doch mal.

Diese Konfitüre habe ich bereits vor ein paar Wochen zubereitet, als es noch Himbeeren in Hülle und Fülle gab. Die beste Quelle (neben dem eigenen Garten natürlich) ist ein Bauer, der mehrere Reihen Himbeersträucher angepflanzt hat und die Kundschaft sich die Früchte selber pflücken läßt und erst beim Verlassen des Grundstücks die Gewichtszunahme der Kunden Ernte wiegt.

Im Moment finde ich weder im Handel noch bei den Bauern Himbeeren; erst im August fangen die Herbstsorten an.

Himbeermarmelade mit Ingwer wollte ich schon seit meinem ersten Versuch, Himbeeren mit Ingwer zu kombinieren, mal ausprobieren. Beim finalen Löffelabschlecken (nach dem Schließen der Gläser natürlich!) war ich doch sehr zufrieden!



Himbeer-Gelee mit Zitronengras und Ingwer


HimbeerGeleeMitZitronengrasUndIngwer.jpg

Quellenangabe: 08.07.2007 von Sus
Kategorien: Marmelade, Himbeere, Gelee, Einkochen
Mengenangaben für: 3 Gläser

Zutaten:

1200 Gramm Himbeeren
4 Esslöffel Zucker
2 Esslöffel Zitronengras; gehackt
2 Esslöffel Ingwer, frisch; gehackt
1 Limette; die abgeriebene Schale
500 Gramm Gelierzucker 2:1
2 Esslöffel Limettensaft

Zubereitung:


Himbeeren mit Zitronengras, Ingwer und der abgeriebenen Limonenschale und dem Zucker leicht aufköcheln, bis die Himbeeren zerfallen. Zuerst in ein anderes Gefäß schütten und dann die Himbeeren wieder in den Topf passieren, so daß wirklich fast nur trockene Körnchen übrigbleiben. Mit dem Gelierzucker verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Mit Limettensaft abschmecken.



Vier Minuten lang sprudelnd kochen lassen und in vorbereitete, saubere Schraubgläser füllen.  Diese gut verschließen und sofort für ein paar Minuten auf den Kopf stellen.

Marmorbrot

Ich mag meinen Brotbackautomaten. Er ist so herrlich unkompliziert: Einfach alle Zutaten hineingeben, anstellen und nach ein paar Stunden ist das Brot fertig. Und für ganz besonders Faule Eilige gibt es auch ganz vernünftige Brotback-Mischungen fertig zu kaufen.

Für den BBD #2 – Bread with fruit bei Columbus Foodie in Ohio habe ich mich für ein Brot entschieden, welches man auch mit Wurst oder Käse essen kann. Die Banane sorgte für Feuchtigkeit, hat aber nicht hervorgeschmeckt; die Cashewkerne hatten ‚Biss‘ und die Kokosraspeln haben dezent, aber sehr lecker geschmeckt.


Bananen-Cashew-Kokos-Brot

BananenCashewKokos.jpg

Quellenangabe: 12.07.2007 von Sus
Kategorien: Brot, Backen, BBA, Banane, Kokos
Mengenangaben für: 1 Brot

Zutaten:

150 ml Wasser, lauwarm
150 ml Milch, lauwarm
1 Esslöffel Zucker
2 Esslöffel Sonnenblumenöl
500 Gramm Mehl
1/2 Päckchen Trockenhefe
1 Teelöffel Salz
2-3 Bananen, reif
100 Gramm Cashewkerne; halb gehackt und halb gemahlen
50 Gramm Kokosraspeln

Zubereitung:


Zuerst das Wasser mit der Milch und dem Öl in die Form des Brotbackautomaten geben. Die Trockenhefe mit dem Zucker unterrühren und ein paar Minuten warten, bis die Hefe aufgequollen ist.
Das Mehl mit dem Salz, den Kokosraspeln und den gemahlenen Cashewkernen dazugeben. Die Banane schälen und einfach in Scheiben geschnitten ebenfalls hineingeben.
Den Automaten schließen und jetzt mit dem Basisprogramm und dunkler Bräunung ca. 3,5 Stunden alleine vor sich hin werkeln lassen.

Das Brot in der Form abkühlen lassen und dann herausnehmen.

Anmerkung:


– Witzigerweise hat sich die Banane nicht gleichmäßig verteilt. Außerdem dunkelte der bananenhaltige Teil nach dem Backen nach.

English version


Marble Bread

breadbakingday #02 - Bread with Fruit [August 1st, 2007]This month the BBD #2 – Bread with fruit is held at Columbus Foodie’s blog in Ohio.

I like using a bread machine: Once you have put the ingredients in the pan, the machine will do the rest. And if you are exceptionally lazy in a hurry there really are some decent ready-made mixtures on the market.

For this event I wanted to bake a bread to be eaten with cheese or ham, not a sweet one. The banana made it soft, but did not taste overly strong, the nuts made it slightly crunchy and the coconut gave a nice flavour.

The banana did not distribute evenly, making it look like a marble cake and this part even got darker each day.




Banana Cashew Coconut Bread

BananenCashewKokos.jpg

Source: 12.07.2007 by Sus
Categories: Bread, Baking, Bread Machine, Banana, Coconut
Yield: 1 Bread

Ingredients:

150 ml Water, at room temperature
150 ml Milk, at room temperature
1 table spoon Sugar
2 table spoon Sun flower oil
500 gram Flour
1 pck Dry Yeast
1 tea spoon Salt
2-3 Bananas, ripe
100 gram Cashew nuts; half of it chopped und half of it ground
50 gram Desiccated, shredded coconut

Preparation:


Put the water, the milk and the oil into the pan of the bread machine. Add the yeast together with the sugar and let dissolve for some minutes.
Add the flour, salt, coconut and cashew nuts. Peel the banana and add in slices.
Close the machine and let it do its work for about 3.5 hours, using the standard program with settings for a dark crust.

When finished, open the machine and let the bread cool down a bit before removing.

Deutsche Version


Es wird wieder Sommer…


Ratatouille

Ratatouille.jpg

Quellenangabe: Erfasst 24.06.07 und abgewandelt 15.07.07 von Sus
Kategorien: Gemüse, Beilage
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

6-8 große Tomaten
2 Gemüsepaprika (gelb)
2 Zucchini
500 Gramm Breite Bohnen
2 Zwiebeln
2-3 Knoblauchzehen
1 Zweig Rosmarin
2-3 Zweige Lavendel mit Blüten
1 Teelöffel Thymianblättchen
Salz, Pfeffer
Chili
Olivenöl

Zubereitung:


Die Bohnen putzen und in Stücke schneiden. In Salzwasser 5-10 Minuten vorgaren. Die Bohnen abschöpfen und beiseite legen. Die Tomaten kurz in das heiße Wasser legen, dann schälen, Strunk entfernen und vierteln.
Die gewaschenen Zucchinis je nach Geschmack schälen, der Länge nach halbieren und in Stücke schneiden. Die geschälten Zwiebeln und die Knoblauchzehen in Würfel schneiden.

Man benötigt jetzt eine Pfanne und einen Kochtopf nebeneinander auf dem Herd. Zuerst in der Pfanne mit heißem Olivenöl eine Zucchini würzen und mit ein paar Zwiebeln und Knoblauch anrösten. Diese dann in den Kochtopf geben (Nicht vergessen, die Platte darunter einzuschalten!) und die Tomaten dazugeben. Im Topf umrühren und aufpassen, daß nichts anhängt; gegebenenfalls etwas Bohnen-Kochwasser dazugeben. Als nächstes landen die Paprikastücke – ebenfalls gewürzt und in der Pfanne angebraten – im Kochtopf. Darauf folgen die Bohnen und zum Schluß die letzte Zucchini; jeweils angebraten. Abschmecken und noch ein paar Minuten köcheln lassen.

Anmerkung:


– In ein ‚offizielles‘ Ratatouille gehören Auberginen und keine Bohnen. Die waren aber nun mal da und die Auberginen nicht. Ich nehme sowieso stark an, dass jede französische Hausfrau ihr eigenes Rezept hat und es auch tagesaktuell verändert.
– Dazu gab es mit Rosmarin marinierte Koteletts.


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Es grünt so lila …

Neben unserem Hauseingang stand letztes Jahr ein äußerst preisgünstiger, von Winden überwucherter Rosenbogen, RosenbogenSetzen2007.jpg den es dann aber im Herbst bei einem Sturm total zerlegt hat. Anfang dieses Jahres erstand ich dann beim bekanntesten Online-​Auktionshaus einen schönen großen glatten Edelstahlrosenbogen, den wir im Frühjahr nach allen Regeln der Kunst (Verlängerung der Stangen zum Noch-​tiefer-​in-​die-​Erde-​Hineinstecken, Aluprofile zur Verbreiterung der Grundfläche, schmaler Betonsockel, …) aufstellten. Ich glaube, eher fällt bei einem Erdbeben das Haus um als dieser Rosenbogen.

Dieses Jahr ließen die Sämlinge der Winde auf sich warten. Daher nahm ich mit Freuden zwei Pflänzchen der Gärtnerin an, um sie neben die immer noch nicht klettern-​wollenden Rosen zu setzen. Es handelt sich hierbei um die einjährige Kletterpflanze Glockenrebe (Cobaea scandens) aus Südamerika, welche zwischen zwei und sechs Meter hoch werden kann. Mit ihren vielen kleinen Ranken krallt sie sich an allem fest, was sie erwischen kann: Zäune, andere Pflanzen, Menschen, die nicht schnell genug weglaufen, … Deshalb heißt sie auch passenderweise „Krallenwinde“.

Voller Faszination habe ich die ersten Blüten beobachtet:

04.07.2007 06.07.2007
Glockenrebe2007Bluete01.jpg Glockenrebe2007Bluete02.jpg
08.07.2007 – am Morgen 08.07.2007 – am Abend
Glockenrebe2007Bluete03.jpg Glockenrebe2007Bluete04.jpg
09.07.2007 09.07.2007 – mit Bewohner
Glockenrebe2007Bluete05.jpg Glockenrebe2007Bluete06.jpg
10.07.2007 11.07.2007 – Fertig!
Glockenrebe2007Bluete07.jpg Glockenrebe2007Bluete08.jpg

Aber auch die gesamte Pflanze ist schon sehr beachtlich:

Glockenrebe2007Totale.jpg

P.S.: Das große, grüne Monster, welches links vom Haus hervorschaut, war, wie in diesem Beitrag im letzten Bild links neben dem gelben Fleck zu sehen, Ende April noch klein, zierlich und schlank.

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Alles Peanuts …

Blog-Event XXV - American Cooking Festival [15. Juli 2007]

Die Erdnussbutter aus meinem vorherigen Beitrag wollte ich natürlich gleich verwenden. Der amerikanischen Klassiker „Peanut Butter and Jelly Sandwich“ hat mich schon immer gereizt, aber die Zubereitung ist wirklich zu einfach (obwohl es im Internet tatsächlich Anleitungen dafür gibt).

Meine Wahl fiel – wie nicht anders zu erwarten – auf Peanut Butter and Jelly (kurz: PB&J) Muffins, welche ich hiermit beim Blog-Event „American Cooking Festival“ einreiche.


PB&J Muffins

PBJ-.jpg

Quellenangabe: 13.07.2007 von Sus
Kategorien: Muffin, Backen, Erdnuss, Himbeere
Mengenangaben für: 6 Stück

Zutaten:

Muffins:
1/2 Tasse Erdnussbutter (-> 125 ml)
3 Esslöffel Butter; flüssig
1 Prise Salz
1/4 Tasse Brauner Zucker (-> 65 ml = 90 g)
1 Ei
1 1/2 Tassen Milch (-> 375 ml)
2 Tassen Mehl (-> 250 ml = 240 g)
1/2 Teelöffel Natron
1/2 Teelöffel Backpulver
Füllung:
9 Esslöffel Himbeermarmelade
Guss:
3-4 Esslöffel Butter; flüssig
3/4 Tasse Erdnussbutter (-> 185 ml)
3/4 Tasse Puderzucker (aus braunem Zucker) (-> 185 ml = 270 g)

Zubereitung:


Den Backofen auf 200°C vorheizen.

In einer Schüssel die Erdnussbutter mit der geschmolzenen Butter, Salz und dem Zucker verrühren. Mit dem Ei schaumig schlagen und die Milch einrühren.

Das Mehl mit dem Natron und Backpulver mischen und zur Erdnussbutter-Mischung geben. Nur solange rühren, bis alles vermischt ist.

Die gefetteten Muffin-Formen zur Hälfte füllen. Jeweils einen gut gehäuften Esslöffel Himbeermarmelade in die Mitte jedes Muffins geben. Mit dem restlichen Teig auffüllen.

Ca. 20 Minuten backen. Mit einem Stäbchen testen.

Für den Guss die Erdnussbutter mit der warmen, flüssigen Butter verrühren und unter Rühren den Zucker einrieseln lassen. Die Masse über die Muffins laufen lassen.

Anmerkung:


– Statt Himbeermarmelade kann auch jede andere rote Marmelade verwendet werden, aber ich hatte ganz zufälligerweise gerade vorher für ein anderes Rezept Himbeermarmelade gekocht.

– Ich habe Tassen von 250 ml verwendet. Die angebenen Milliliter- und Gramm-Werte sind mit einem Messbecher umgerechnet und sind ca-Angaben.


Peanuts …

Wer erinnert sich nicht gerne an die „lebenden Wunder-Bohnen aus Mexiko“, die „Maschine, die viereckige Eier macht“, die „Urzeitkrebse“ und an den „Solar-Zeppelin“ Wovon ich rede? Vom mittlerweile legendären Yps-Heft mit seinen Gimmicks, welches Woche für Woche versuchte, die Kinderzimmer mit manchmal banalen, manchmal genialen Spielzeugen zu füllen. Die Gegenwehr war nur durch das Durchhaltevermögen der Eltern gegenüber bettelnden Kinderaugen definiert.

Auch ich war einmal ein stolzer Besitzer einer „Erdnuß-Plantage für die Fensterbank“. Das Pflänzchen wuchs und gedieh, blühte und fruchtete. Ich konnte tatsächlich eine(!) Erdnuß ernten. Mann, war ich stolz!

… Pause von etlichen Jahren …

Vor kurzem lief ich durch den Supermarkt und kam an einem Stapel sog. „Ofen-Nüsse“ vorbei. Wass’n das? Rohe Erdnüsse zum Selberrösten. Ach. Ungeröstet? Roh? Sozusagen Erdnuss-Samen? Gekauft. Heimgegangen. Drei Stück in Wasser gelegt und drei Stück in die Erde gesteckt. Eine Woche gewartet. Zwei Wochen gewartet. Verschimmelte Wasser-Erdnüsse entsorgt. Eine weitere Woche gewartet. Versteinerte Erd-Erdnüsse entsorgt. Wahrscheinlich strahlenbehandelt. Tja. War wohl nix.

ErdnussPflanze.jpgAuf dem Wochenmarkt eine kleine Erdnusspflanze (Arachis hypogaea) gekauft. Wehe, da kommt nicht mindestens eine Erdnuss dabei heraus!

Erdnußbutter

Quellenangabe: http://www.peanutbutterlovers.com
07.07.07 von Sus
Kategorien: Erdnuß, Brotaufstrich
Mengenangaben für: 1 Glas

Zutaten:

500 Gramm Erdnüsse mit Schale
1 Schuß Öl, neutral oder Erdnußöl
Salz

Zubereitung:


ErdnuesseBlech.jpgUngeröstete Erdnüsse im Backofen bei vorgeheizten 175°C auf einem Blech je nach Geschmack 15-20 Minuten rösten. Achtung: Gegen Ende werden sie plötzlich schnell dunkel. Daher immer nachsehen und auch mal probieren. Außerdem lieber etwas früher aus dem Ofen holen, da sie beim Abkühlen noch nachgaren. Abkühlen lassen.


Die gerösteten Erdnüsse schälen; dabei auch die rote Haut entfernen.
Für eine stückige Erdnußbutter eine kleine Handvoll Erdnüsse kleinhacken und beiseite legen.

ErdnuesseMixer.jpgIn einer Küchenmaschine die anderen Erdnüsse mit dem Öl und Salz solange pürieren, bis eine wirklich cremige Masse entsteht. Nicht aufhören, solange noch feine Krümelchen spürbar sind.
Jetzt ggf. die Erdnusssstücke unterrühren. In gut schließende Gläser umfüllen und kalt lagern.

Anmerkung:


– Der Geruch ist einfach nur lecker!
– Es kann passieren, daß sich im Glas auf der Erdnußbutter später etwas Öl absetzt. Dies ist völlig in Ordnung. Einfach wieder unterrühren.

Rhabarber – leicht verspätet …

Diesen Kuchen gab es bereits vorletztes Wochenende. Den Rhabarber (Rheum rhabarbarum) konnte ich zum ersten Mal im eigenen Garten ernten. Zum offiziell letztmöglichen Zeitpunkt (Johannistag) habe ich tatsächlich genügend Stengel Stängel Stiele für einen Kuchen zusammenbekommen.

MarshmallowGegrillt.jpgAngeregt durch das aktuell laufende Koch-Event „American Cooking Festival“ im Kochtopf und der angebrochenen Tüte vom letzten Grillen habe ich Marshmallows verwendet.


Ich dachte, karamelisierte Marshmallow-Stückchen würden sich bestimmt gut im Kuchen machen und habe sie vorsichtig in einer Pfanne erhitzt. Dann habe ich den Brei am Stück aus der Pfanne gekratzt und entsorgt.



Rhabarberkuchen vom Blech


RhabarberkuchenMitMarshmallows.jpg

Quellenangabe: 30.06.2007 von Sus
Kategorien: Backen, Rhabarber, Kuchen, Marshmallow
Mengenangaben für: 1 Kuchen

Zutaten:

250 Gramm Margarine
250 Gramm Zucker
5 Eier
1 Packung Vanillezucker
350 Gramm Mehl
1 Packung Backpulver
1000 Gramm Rhabarber
20 Marshmallows
1-2 Esslöffel Zitronensaft

Zubereitung:


Rhabarber schälen, in kleine Stücke (ca. 3cm) schneiden und zuckern. Margarine schaumig rühren. Eier, Zucker und Vanillezucker zugeben und gut verrühren. Mehl

und Backpulver sieben und unterrühren. Die Hälfte der Marshmallows mit der Schere in kleine Stücke schneiden und mit den Rhabarberstücken unter den Teig heben.



Die Mischung auf ein gefettetes Blech streichen und bei 200-220 °C ca. 30 Minuten backen.
Die andere Hälfte der Marshmallows im Wasserbad vorsichtig schmelzen und den Zitronensaft unterrühren. Auf dem noch heißen Kuchen ungleichmäßig verteilen.

Anmerkung:


– Das ursprüngliche Rezept sieht Äpfel vor (und keine Marshmallows).