Hot Chocolate …

Die Kombination Chili und Schokolade gibt es ja nun schon seit einigen Jahren. Tomatensaucen mit Schokolade sind auch kein wirklicher Geheimtip mehr. Da müßte doch eine Verbindung aller drei Komponenten auch funktionieren?

Genau das habe ich heute abend noch ausprobiert, damit ich am Garten-Koch-Event „Peperoni“ auf den letzten Drücker noch teilnehmen kann.

Garten-Koch-Event September 2014: Peperoni [30.09.2014]

Weil ich so spät dran bin, kommt ein vernünftiges Photo erst morgen bei Tageslicht. (Oder auch nicht.)

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Fazit: SmileyLecker.gif SmileyLecker.gif Saulecker!

Schokoladen-Chili-Ketchup

Quellenangabe: Erfaßt 30.09.2014 von Sus
Kategorien: Konserve, Sauce, Tomate, Ketchup, Chili, Schokolade, Blog-Event
Mengenangaben für: 750 ml

Zutaten:

600 g Tomaten
2 Chilis; bis doppelte Menge
1 groß Zwiebel
1 groß Apfel
2 Knoblauchzehen
1 Eßlöffel Neutrales Öl
1 Eßlöffel Zucker
1 cm Ingwer
100 ml Apfelwein
100 ml Apfelessig
1 Eßlöffel Zuckerrübensirup
2 Eßlöffel Paprikamark
1 Teelöffel Salz; geräuchert
1/2 Teelöffel Piment; gemahlen
1/2 Teelöffel Koriandersaat; gemahlen
1/3 Teelöffel Muskatnuß
50 g Schokolade 70%; ggf. mehr

Zubereitung:

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und mittelfein hacken. Apfel (ohne Kerngehäuse) in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit etwas Öl in einem mittelgroßen Topf anschwitzen. Mit Zucker bestreuen und etwas karamellisieren lassen. Mit Apfelwein ablöschen.

Tomaten grob zerkleinern (Stielansatz entfernen) und in dem Topf geben. Bei den Chilis ebenfalls den Stielansatz entfernen; je nach Schärfeempfindlichkeit auch die Kernchen. Chilis fein hacken und ebenfalls in den Topf geben. Restlichen Apfelwein und essig zugeben. Gewürze zugeben und auf mittlerer Hitze unter regelmäßigem Umrühren so lange köcheln lassen, bis sich die Äpfel leicht zerdrücken lassen und sich die Flüssigkeitsmenge um ca. 1/3 reduziert hat.

Die Masse mit einem Stabmixer fein pürieren. Jetzt noch einmal die Schärfe überprüfen und ggf. etwas mehr Chilis oder mehr Tomaten zugeben und unterpürieren. Die Masse danach noch einige Zeit köcheln lassen. Gegen Ende stückweise die Schokolade zugeben und unterrühren. Das Ketchup sollte nicht zu stark nach Schokolade schmecken, sondern so, daß man kurz überlegen muß, um welchen Geschmack es sich handelt.

Heiß in vorbereitete Flaschen füllen und sofort verschließen.


Ersatzhandlungen…

Gestern habe ich bei Ulrike ein schönes Rezept für Johannisbeer-Ketchup gesehen, welches ích eigentlich gleich nachkochen wollte. Als ich aber nach einem zehnstündigen Arbeitstag, in dem sich ca. sechs Stunden Besprechungen verteilt hatten, im Supermarkt keine Johannisbeeren mehr bekam, aber unbedingt noch etwas Sinnvolles an diesem Tag anstellen wollte, griff ich kurzerhand zu schönen, dunklen Süßkirschen (aus Rheinhessen). Aus dem Internet habe ich mir dann ein paar Anregungen geholt und fröhlich drauf los gewerkelt:

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Kirsch-Tomaten-Ketchup

Quellenangabe: Erfaßt 22.07.2014 von Sus
Kategorien: Sauce, Ketchup, Tomate, Kirsche
Mengenangaben für: ~700 ml

Zutaten:

500 g Dunkle Süßkirschen
400 ml Tomaten in der Dose
1 kleine Knoblauchzehe
1 Zwiebel
1 Eßlöffel Frischer Ingwer; fein gehackt
75 g Zucker
150 ml Rotwein
80 ml Tomatenessig
1/2-1 Teelöffel Pimentón de la Vera picante
1 Zimtstange
2 Lorbeerblätter
1 Eßlöffel Zitronengras; in ganz feinen Ringen
1 Prise Piment
1 Teelöffel Salz
1 Eßlöffel Öl

Zubereitung:

KirschTomatenKetchup2.jpgKirschen waschen und entsteinen. Zwiebeln und Knoblauch fein hacken und in einem Topf zusammen mit Zitronengras, Ingwer, Zimtstange und Lorbeer mit etwas Öl anschwitzen. Mit Rotwein und Essig ablöschen. Tomaten grob zerkleinern und mit den Kirschen dazugeben.

Alles zusammen aufkochen lassen und dann solange köcheln, bis die Kirschen anfangen, zu zerfallen. Lorbeer und Zimtstange herausholen und die Masse mit dem Pürierstab fein pürieren. Dann unter rgelmäßigem Umrühren ca. 30-45 Minuten einkochen lassen, bis die Masse ziemlich dickflüssig wird.

Noch heiß in sterilisierte Flaschen bis zum Rand füllen, den Flaschenrand sorgfältig abwischen und diese sofort verschließen.

Fazit: Dunkel-fruchtig, leicht pikant, lecker! SmileyLecker.gif


Auch …

… ein schönes Curry-Gericht ist geeignet, um die Winterkälte nach draußen zu verbannen. So am vergangenen Wochenende geschehen, als wir auf den zweiten Eisregen dieses Jahres warteten, der dann aber glücklicherweise dann doch ausblieb.

Unter dem Weihnachtsbaum lag ein neues indisches Kochbuch, welches sich selbst als das einzige Kochbuch bezeichnet, was man denn jemals braucht. Beim Durchblättern riefen ungefähr 327,5 Rezepte „Koch mich!“ Als ich dann im türkischen Supermarkt frische Okraschoten fand, gab es kurzentschlossen ein Okraschoten-Curry.

Fazit: Sehr lecker! SmileyLecker.gif

Das Rezept für den Orangen-Kardamom-Reis kommt gleich…

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Bhindi Masala – Pikantes Okraschoten-Curry

Quellenangabe: Frei nach ‚Indien – Das Kochbuch‘ von Pushpesh Pant
Erfaßt 11.01.2013 von Sus
Kategorien: Curry, Okra, Tomate
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

1 Eßlöffel Pflanzenöl
1 Teelöffel Kreuzkümmelsamen
660 g Okraschoten; in 2 cm große Stücke geschnitten
1/2 Teelöffel Garam Masala
1/4 Bündel Koriandergrün (alternativ: Glatte Petersilie); gehackt
Masala – Sauce:
3 Eßlöffel Pflanzenöl
2 Zimtstangen
2 Kardamomkapseln
2 Gewürznelken
2 Zwiebeln; geschält und gehackt
1 1/2 Teelöffel Ingwerpaste
1 1/2 Teelöffel Knoblauchpaste
1/2 Teelöffel Cayennepfeffer
1 Teelöffel Koriandersamen; gemahlen
1/2 Teelöffel Gelbwurz (Kurkuma)
4 Tomaten, gehackt
1/2 Eßlöffel Tomatenmark
Salz

Zubereitung:

Das Öl für die Masala Sauce in einem großen schweren Topf bei mittlerer Hitze heiß werden lassen. Zimtstangen, Kardamomkapseln und Gewürznelken darin einige Minuten anbraten. Die Zwiebeln zugeben und in 5-7 Minuten unter gelegentlichem Rühren goldbraun braten. Ingwer- und Knoblauchpaste zugeben und kurz anbraten. Dann Cayennepfeffer, gemahlenen Koriander und Gelbwurz sowie gehackte Tomaten und Tomatenmark zugeben. Bei starker Hitze unter gelegentlichem Rühren 15 Minuten kochen lassen. Mit Salz abschmecken. Den Topf vom Herd nehmen.

In einem zweiten Topf das Öl bei mittlerer Hitze heiß werden lassen. Kreuzkümmelsamen und Okraschoten einige Minuten darin anbraten. Die Masala Sauce zugießen und einige Minuten erhitzen. Das Gericht mit etwas Garam Masala und dem Koriander Petersiliengrün bestreuen. Mit Salz abschmecken und sofort servieren.


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Zum Wochenausklang …

… einen schnellen, sommerlichen Salat, der schneller gemacht war als dieser Beitrag geschrieben wurde:

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Pfirsich-Tomaten-Salat mit Feta

Quellenangabe: Frei nach einer Idee aus irgendeinem Werbeblatt
Erfaßt 10.08.2012 von Sus
Kategorien: Salat, Pfirsich, Tomate, Käse, Büro
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

2 Pfirsiche
4 Cocktailtomaten
2 Frühlingszwiebeln; in Röllchen gehackt
70 g Feta
1 Eßlöffel Kapern (ersatzweise Kapernpesto genommen; Kapern wären besser gewesen)
2-3 Stengel Basilikum
Hanföl
Weißweinessig
Salz, Pfeffer
Grissini mit Rosmarin

Zubereitung:

Die Hälfte der Pfirsiche und Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden und in der Vinaigrette mit den Zwiebeln für 1-2 Stunden vorab ziehen lassen.

Vor dem Servieren die restlichen Früchte zerteilen und Feta kleinschneiden. Basilikumblätter grob zerreissen (Triebspitzen für die Deko aufheben!) und mit dem bereits gezogenen Salat vermischen.

Auf den Teller geben, Kapernpesto in kleinen Bällchen verteilen, noch einmal mit der Pfeffermühle drübergehen, mit Basilikum und Grissini dekorieren und servieren.


Letztes Wochenende …

… waren wir mutig und haben gegrillt; allerdings waren wir dann widerum nicht so mutig, daß es eine längere Grillaktion wurde. Die kleinen Lammbratwürstchen und die dünnen Scheiben Bauchspeck (neudeutsch: Bacon) waren recht schnell fertig. Deshalb wurden die Kartoffeln auch nicht – wie bei uns sonst üblich – in Alufolie gewickelt mitgegrillt, sondern landeten in der Gemüse-Beilage.

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Paprika-Kartoffel-Gemüse

Quellenangabe: Erfaßt 16.07.2012 von Sus
Kategorien: Paprika, Kartoffel, Tomate, Beilage
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

4 große Paprika, bunt
8 mittlere Kartoffeln
4 große Tomaten
6 Kirschtomaten
3 große Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
Gemüsebrühe
Olivenöl
1 Teelöffel Punjabi Garam Masala
1-2 Teelöffel Rosenpaprika, süß
4 Stengel Glatte Petersilie; grob gehackt
4 Blatt Salbei; in feinen Streifen
4 Stengel Zitronenmelisse; in feinen Streifen

Zubereitung:

Paprika putzen, waschen und in Streifen schneiden. Kartoffeln schälen und in Streifen (etwas gröber als Pommes Frites) schneiden. Zwiebeln schälen, eine davon fein hacken, die anderen vierteln. Große Tomaten vierteln oder sechsteln, die kleinen vierteln.

Kleingehackte Zwiebeln mit kleingehacktem Knoblauch in einem größeren Topf mit etwas Olivenöl anschwitzen. Kartoffeln hinzufügen und mit dem Masala würzen. Unter ständigem Rühren anbraten, ggf. noch etwas Öl zugeben. Zwiebeln hinzufügen und versuchen, beides etwas anzubräunen. Sobald Gefahr droht, daß der Bodensatz anbrennt, mit Gemüsebrühe ablöschen.

Paprika und große Tomaten zufügen. Köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind. Dabei mit den Gewürzen abschmecken. Die letzten 5 Minuten Kirschtomaten, Petersilie und Salbei unterheben. Mit der Zitronenmelisse bis zum Servieren warten, da sie durch die Hitze schnell braun wird.


Was …

… macht eine voll-berufstätige Food-Bloggerin an ihrem ersten Urlaubstag:

  • Ausschlafen
  • Feedreader checken
  • Rasen mähen
  • Festplatte aufräumen
  • Wäsche waschen
  • Barbecue Sauce kochen
  • Apfelmus kochen
  • Bloggen

Barbecue Sauce à la St. Barts

BarbequeSauce.jpg

Quelle: Sehr frei nach ‚St. Barts Barbeque Sauce‘ in ‚Sauces, Rubs and Marinades‘ von Steven Raichlen;
29.08.2011 von Sus
Kategorien: Sauce, Ketchup, Tomate, Barbecue, Grill
Mengenangaben für: 400 ml

Zutaten:

2 Esslöffel Butter
1 kleine Zwiebel; fein gehackt
4 Lauchzwiebeln; fein gehackt
2 Knoblauchzehen; fein gehackt
1-2 Chili (Schärfe nach Geschmack)
4 Stengel Glatte Petersilie; fein gehackt
1 Teelöffel Thymian, frisch
2 Teelöffel Oregano, frisch
1 Teelöffel Fenchel; geröstet
1/2 Teelöffel Bockshornklee
1/2 Teelöffel Koriandersaat
2 Messerspitzen Pimentón de la Vera, mild
600 Milliliter Passierte Tomaten
3 Esslöffel Zuckerrübensirup
4 Esslöffel Limettensaft
2 Esslöffel Malzessig
2 Esslöffel Rotwein
Salz, Pfeffer

Zubereitung:


Die Butter in einem Topf über mittlerer Hitze schmelzen. Die Zwiebeln, Lauchzwiebeln, Knoblauch, Chili, Petersilie, Thymian und Oregano hinzufügen und ca. 3 Minuten weichkochen, aber nicht bräunen. Die restlichen Zutaten unterrühren und zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren, so daß die Flüssigkeit leise vor sich köchelt. Die nächste halbe Stunde regelmäßig umrühren, bis die Masse schön dickflüssig geworden ist. Dabei immer mal wieder abschmecken und nachwürzen. Die Sauce sollte kräftig schmecken.

Entweder gleich verwenden oder noch heiß in sterilisierte Flaschen oder Gläser abfüllen. Trotzdem sicherheitshalber so kühl wie möglich aufbewahren und bald verzehren.


Halloween kann kommen …

… oder: Warum ist Elvis plötzlich so grün im Gesicht?

Braunfäule- und kältebedingt sind bei mir viele Tomatenpflanzen eingegangen, bevor sie ihre Früchte ausreifen lassen konnten. Aber es waren zuviele, dass ich sie ohne schlechtes Gewissen hätte wegschmeißen können.

Hmmm, da war doch was …

Vor vielen Jahren (Anfang 2001) produzierte die wohl bekannteste Ketchup-Firma der Welt ein giftgrünes Ketchup mit einem solchen Grün, wie es in der Natur nicht vorkommt. Das musste ich damals natürlich haben, was sonst? Das faszinierende daran war, dass der Geschmack absolut identisch zu dem ganz normalem Ketchup war. Mit geschlossenen Augen war kein Unterschied festzustellen. Aber wehe, man hat hingeschaut …

Und deshalb habe ich aus meinen grünen Tomaten ein ebensolches Ketchup gebastelt, mit angenehm wenig Zucker drin.

CurrywurstMitGruenemKetchup.jpg

Die Wurst ist eine Fleischwurst vom Metzger, von allen Seiten schön angebraten und die Pommes Frittes sind zugegebenermaßen von der Imbissbude, aber mir kam es ja für das Event „The Real Deal“ im Kochtopf (diesmal ausgerichtet von Schnickschnackschnuck) auf das Ketchup an.

Blog-Event LXI - The Real Deal (Einsendeschluss 15. Oktober 2010)

Grünes Ketchup

Quellenangabe: 07.10.2010 von Sus
Kategorien: Tomate, Ketchup
Mengenangaben für: 1/2 Liter

Zutaten:

400 g Grüne Tomaten
1 Grüne Paprika
1 Säuerlicher Apfel (Boskop)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Bund Glatte Petersilie
5 Stengel Thymian
2 Stengel Oregano
1 Esslöffel Olivenöl
1/2 Teelöffel Zucker
Salz, Pfeffer
Cayennepfeffer
Kreuzkümmel, gemahlen
2 Eßlöffel Speisestärke

Zubereitung:


Tomaten, geputzte Paprika, entkernten Apfel, geschälte Zwiebeln und Knoblauchzehen grob zerteilen und zusammen mit dem Öl und den gezupften Kräutern mit den Pürierstab oder im Mixer zerkleinern. Danach durch ein Sieb in einen kleinen Kochtopf passieren.

Masse vorab würzen, kurz aufkochen und dann mindestens eine halbe Stunde köcheln lassen. Noch einmal abschmecken.

Für eine dickere Konsistenz das Stärkemehl in zwei bis drei Esslöffel des Ketchups verrühren, zusammen wieder in den Topf geben und noch einmal kurz aufkochen lassen.

Sofort in heiß ausgewaschene und saubere Gefäße abfüllen. Verschließen, kurz auf den Kopf stellen und abkühlen lassen.

Anmerkung:

– Leider ist durch das Kochen die grüne Farbe doch etwas schwächer geworden. Schade.
– Der Geschmack erinnert ein bisschen an die hessische Gazpacho.


Eßbares Mitbringsel …

Neulich waren wir mittags zum Grillen eingeladen. Spontan habe ich mich morgens noch hingestellt, um ein eigenes Sößchen zu zusammenzubasteln. Auf der Hinfahrt (ich saß am Steuer) habe ich dann dem Liebsten das Rezept in den Handheld diktiert, denn spätestens am nächsten Tag hätte ich es nicht mehr gewusst. Geht Euch das auch so? Wenn ich nicht eigene Rezeptkreationen oder -änderungen sofort aufschreibe, sind sie vergessen.

Ein Photo gibt’s keins; wie Ketchup aussieht, weiß wohl jeder. SmileyGrin.gif

Fruchtiges Tomaten-Ketchup

Quellenangabe: 04.07.2010 von Sus
Kategorien: Tomate, Sauce, Grillen
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

750 ml Passierte Tomaten
1-2 Teelöffel Koriandersamen; gemahlen
4 Kardamomkapseln; Kernchen gemahlen
2 1/2 Eßlöffel Rübensirup
3 Eßlöffel Apfel-Balsamico-Essig
1/4 Salzzitrone; in ganz dünne Streifchen geschnitten
Alternativ:
1   Zitrone; Saft und abgeriebene Schale
1 Teelöffel   Salz
200 ml Orangensaft
1/2 Teelöffel Frischer Knoblauch; gerieben
1/2 Teelöffel Pimenton de la vera dulce
1/2 Teelöffel Shoarma-Gewürzmischung
1 cm Frischer Ingwer; gerieben
1/2 Vanilleschote; ausgeschabt
1/2 Zimtstange
Tellicherry-Pfeffer; frisch gemahlen

Zubereitung:


Alle Zutaten in einem Topf erhitzen, auch die ausgeschabte Vanilleschote dazugeben. Unter beständigem Rühren einköcheln lassen, bis sich die Menge auf die Hälfte (oder noch weniger) reduziert hat. Dabei immer mal wieder abschmecken. Am Ende die Zimtstange und die Vanilleschote entfernen.

Die Sauce hält sich im Kühlschrank einige Tage. Für eine längere Lagerung empfiehlt sich, die Sauce in Eiswürfelbehältern einzufrieren. Dann kann man spontan die aktuell benötigte Menge in ein feuerfestes Schälchen geben und direkt auf dem heißen Grill auftauen lassen.

Fazit: SmileyLecker.gif


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