Osterbrot nachgebacken …

Wie versprochen, habe ich an Ostern Bäcker Süpkes Osterbrot nachgebacken, welches bereits hier, hier und hier (und vielleicht auch schon hier) Begeisterung hervorrief. Dem kann ich mich nur anschließen!

Das einzige Problem, welches ich hatte, war, daß der Teig nicht ordentlich in die Höhe, sondern lieber in die Breite aufgehen wollte. Vielleicht lag das daran, daß ich die Mengen veranderthalbfacht hatte? Ansonsten war es sehr lecker und wird wieder gebacken!

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Osterbrot

Quellenangabe: Bäcker Süpke
Nachgebacken 11.04.2009 von Sus
Kategorien: Kuchen, Hefe, Ostern
Mengenangaben für: 1 Kuchen

Zutaten:

Hefestück:
170 g Weizenmehl Typ 405
4 g Hefe
150 ml kalte Milch
Teig:
170 g Weizenmehl Typ 405
35 g Zucker
4 g Salz
1 kleines Ei
50 g Butter
20 g Hefe
1 Zitrone, unbehandelt; davon die abgeriebene Schale
Vanillearoma
120 g Sultaninen
40 g Mandeln; gehackt
Milch

Zubereitung:


Am Vortag Sultaninen waschen und zusammen mit den Mandeln in Milch einweichen.

Hefestück:
Zutaten miteinander schön kneten (4 min langsam, 4 min schnell), aber darauf achten, daß es nur ca 22°C Teigtemperatur bekommt. Sonst weniger schnell kneten. Stehzeit des Hefestücks 2h abgedeckt.

Teig:
Teig schön auskneten (8 langsam, 4min schnell). Teigtemperatur von max 24°C einhalten! Die Sultaninen und Mandeln vorsichtig unterkneten, 30 min Teigruhe.

Ein rundes Brot formen und auf ein Blech mit Backpapier legen. Garen lassen, bis es schön aufgegangen ist (45min). Dabei darauf achten, daß es keine Haut bekommt.

Bei 3/4 Gare über Kreuz schön einschneiden. Mit viel Dampf backen. Bei einer Backtemperatur von 30°C unter Brötchen-Backtemperatur (Sus: wohl so 180-190 °C) 30 min backen. Das Brot wird schnell dunkel!

Das noch heiße Brot mit heißer Aprikosen Quittenmarmelade einpinseln und mit Mandelplättchen bestreuen.


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Easter Bread

Easter Cake Bake 2009Once again we are invited by Julia from A Slice of Cherry Pie to participate in her annual Easter Cake Bake.

This year I chose an Easter Bread introduced into the blog world by a real German baker.



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Easter Bread

Source: Bäcker Süpke
April 11, 2009 by Sus
Categories: Cake, Yeast, Easter
Yields: 1 Cake

Ingredients:

Starter:
170 g Wheat flour
4 g Yeast
150 ml Cold milk
Dough:
170 g Wheat flour
35 g Sugar
4 g Salt
1 small Egg
50 g Butter
20 g Yeast
1 Lemon, unwaxed; use the grated zest
Vanilla extract
120 g Sultanas
40 g Almonds; chopped
Milk
Apricot jelly (I used quince jelly)
Almonds; flaked

Preparation:


The day before wash the sultanas and soak them and the chopped almonds in milk.

Starter:
Knead the ingredients (4 min. slowly, 4 min. fast), but keep the dough temperature lower than 22 °C. Otherwise knead the dough more slowly. Cover it and let it rise for about 2 hours.

Dough:
Again knead the dough (8 min. slowly, then 4 min. fast). Keep temperature below 24°C! Carefully add the sultanas and the almond flakes and let rest again for 30 minutes.

Form a round loaf and put on a baking tray with baking parchment. Again leave the dough to rise (approx. 45 minutes). Keep it moist to prevent it from getting a skin.

After 30 minutes cut it crosswise. Put into the pre-heated oven at about 180-190 °C. Squirt some water into the oven to produce a lot of steam. Bake for 30 minutes. Pay attention to it during baking: the bread darkens/burns easily.

Brush the hot bread with warm apricot quince jelly and sprinkle some almond flakes over it.

Notes:


– I used half again the quantities as written above. So maybe this is the reason the dough wanted to rise horizontally instead of vertically.


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Kar-Fisch-Tag …

Blog-Event XLIV - Mandeln (Einsendeschluss 15. April)

Für das aktuelle Koch-Event im Kochtopf hat Essenslust das Thema Mandeln ausgewählt.

Wie auch schon hier, mache ich „Fischstäbchen“ gerne selbst, weil ich die vorgefertigten so langweilig finde. Seelachs habe ich (wieder) keinen bekommen, es sollte dieses Mal aber frischer Fisch sein. Da habe ich zu Pangasiusfilets gegriffen.

Mandelfisch mit Kartoffel-Topinambur-Mandel-Wedges


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Quellenangabe: Eigenkreation 10.04.2009 von Sus
Kategorien: Fisch, Pangasius, Mandel
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

Fisch:
4 Pangasiusfilets
1 Ei
etwas Mehl
150 g Mandeln; gemahlen
Spinat:
1 kg Blattspinat
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
Muskat
Kartoffeln:
8-12 Kartoffeln und/oder Topinamburknollen
2-3 Knoblauchzehen
2 Eßlöffel Distelöl
Salz, Pfeffer
Gewürze nach Geschmack (s. Anmerkung)
100 g Mandelblättchen
Zitronensaft

Zubereitung:


Kartoffeln mit der Schale waschen und der Länge nach vierteln. Topinamburs waschen, grob schälen und in entsprechende Stücke schneiden. Zusammen mit den geschälten und in Scheiben geschnittenen Knoblauchzehen auf ein Backblech mit Backpapier legen. In einer kleinen Schüssel das Öl mit Salz, Pfeffer und Gewürzen nach Wahl mischen (s. Anmerkung) und mit einem Pinsel über die Kartoffeln und Topinamburs verteilen. Mandelblättchen darüberstreuen. Im Backofen bei 200 °C für 40-50 Minuten backen, zwischendurch noch mal mit dem Öl einpinseln.

Spinat putzen, Zwiebel und Knoblauchzehe schälen und kleinschneiden; mit etwas Öl im Topf anschwitzen. Nassen Spinat hineingeben und ein paar Minuten dämpfen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Fisch waschen und trockentupfen, ggf. in Stücke schneiden. Leicht mit Mehl bestäuben. In einen Teller Ei mit gemahlenen Mandeln, Salz und Pfeffer verrühren. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Die Fischfilets in der Panade wälzen und in der Pfanne von allen Seiten goldbraun braten.

Mit Zitronensaft servieren.

Anmerkung:


– Sogar der Nicht-Fisch-Esser akzeptierte den Pangasius als neutral schmeckenden Fisch.

– Die Mandelpanade war lecker und hat auch richtig gut zusammengehalten. Ist vielleicht auch eine gute Alternative für Weizen-Allergiker.

– Ich habe eine fertige Gewürzmischung namens „Mother Earth“ verwendet, mit der ich im Moment (fast) alles würze; ich kann gar nicht genug davon bekommen. (Nein, ich habe keinerlei Beziehungen zum Hersteller.) Es sind aber auch alle möglichen anderen Gewürze solo oder in Kombination für die Kartoffeln denkbar: Rosmarin , Thymian, Chili, Kreuzkümmel, …


Technorati: , , ,

Vorgegriffen …

Statt auf Karfreitag zu warten – die eine Hälfte gestern zum Abendessen, die andere heute mittag:

Kabeljau-Bärlauch-Frittata


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Quellenangabe: Eigenkreation 07.03.2009 von Sus
Kategorien: Ei, Fisch, Kabeljau, Bärlauch
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

200 g Kabeljau
1 kleine Frühlingszwiebel
6-10 Blatt Bärlauch
2 Eier
2 Eßlöffel Distelöl
Zitronensaft
Salz, Pfeffer

Zubereitung:


Kabeljau in mundgerechte Stücke schneiden und mit der kleingeschnittenen Frühlingszwiebel mit etwas Öl in einer kleinen Pfanne anbraten. Eier in einer Schüssel mit Salz und Pfeffer würzen und mit einer Gabel verkleppern schaumig schlagen. Gehackten Bärlauch (ca. 2/3) unterrühren.

Die Eimasse über den Kabeljau geben und stocken lassen; nach ein paar Minuten wenden. Den restlichen Bärlauch gegen Ende dazugeben.

Beim Servieren mit Zitronensaft abschmecken.


Technorati: , , ,

Mal wieder …

Lemon Day … auf den letzten Drücker …

Zorra leidet im südlichen Spanien mit eigenen Zitronenbäumen im Garten unter einer Zitronenschwemme (die Glückliche!) und hat uns deshalb um Rezepte zur schmackhaften Zitronenvernichtung gebeten.

Die folgenden Cupcakes sind (von der Menge her gesehen) die Hälfte eines eigentlich ein angenehm einfachen Rührkuchens, der klassisch nach Zitrone pur schmeckt.

Eine Tasse Kaffee oder Tee dazu und … glücklich sein!

Zitronen-Cupcakes

ZitronenCupcakes.jpg

Quellenangabe: 28.03.2009 von Sus (nach einem Rezept, welches schon seit mind. 100 Jahren im Internet rumgeistert)
Kategorien: Kuchen, Zitrone
Mengenangaben für: 6 große Muffins oder Cupcakes

Zutaten:

2 Eier
100 g Zucker
125 g Mehl
1 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
2 Zitronen; unbehandelt
1 cm Frischer Inger; gerieben
100 g Butter
2 Teelöffel Puderzucker

Zubereitung:

Eier und Zucker schaumig schlagen. Mehl, Backpulver, Salz, abgeriebene Zitronenschale und geriebenen Ingwer dazugeben, dann die verflüssigte, abgekühlte Butter und etwas Zitronensaft unterrühren.

Den Teig in große Muffinformen oder Tassen geben und für ca. 30-40 Minuten bei ca. 200 °C backen.

Die Kuchen noch in der Form lassen und in den heißen Teig mit einem Zahnstocher dicht nebeneinander Löcher einstechen. Zitronensaft langsam hineinträufeln. Wenn der Saft an den Seiten der Kuchen in die Form läuft, macht es nichts.

Nach ein paar Minuten die Kuchen aus der Form nehmen und auf einen Rost abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen. Alternativ geht auch ein Guß aus Puderzucker und Zitronensaft.

Anmerkung:

– Für einen Kuchen die Mengenangaben verdoppeln (aber nur 3 Zitronen) und entsprechend länger backen.


Australian Bush Bread

breadbakingday #18 - Quick BreadsMansi from Fun & Food Blog invites us to the 18th Bread Baking Day, originated by Zorra. She chose the theme „Quick Breads“. This is a very good idea, since I’d often like to bake a bread for dinner, but know beforehand, that I’ll not have enough time after work to let a dough rise, knead it, let it rise some more, knead it again, bake it … I think, doing this, dinner would be around midnight. So, most of the time, I simply go to the bakery and buy some bread.

On the other hand, a bread where you just throw together the ingredients, give it a shake or a bit of kneading and bake it immediately is a good alternative. So I am quite excitedly waiting for all the other entries for this event to get new ideas to bake.

The following bread was invented by Australian ‚cowboys‘ camping in the bush, who copied it from the Australian Aborigines. They baked it in the hot ash of the camp fire, most of the time without any leavening agent and no milk.

Damper – Australian Bush Bread with Corn

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Source: March 28, 2009 by Sus
Categories: Bread, Corn, Australia
Yields: 1 small bread

Ingredients:

150 g Wheat flour
100 g Corn flour
2 teaspoon Baking powder
1/2 teaspoon Salt
200 ml Milk
20 ml Oil (here:safflower oil)

Preparation:

Sieve meal, baking powder and salt into a large bowl. Make a well in the centre.

Mix milk and oil together and add to the flour to get a sticky dough. Put the dough on a floured surface and knead for about 1 minute until it is soft and smooth.

Shape the dough into a round ball and put it on a baking tray with baking paper. Brush the top with some milk and dust it with some corn flour.With a sharp knife cut the loaf crosswise, about 2 cm deep.

Bake for 15 Minuten in the preheated oven (200 °C), then reduce the heat to 180 °C and bake for 25 more minutes, until the crust is golden brown and the bread sounds hollow knocking on the underside (with your finger knuckles – do not use your nose!). Let cool on a rack.

Notes:

– This is a very small bread for two persons. Use double quantities for a normal sized bread.

– In the original recipes there is no corn flour: Either replace it with ’normal‘ flour or with wholemeal flour. With the corn flour the bread has somewhat more flavour, but it also crumbles more easily.


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