… Heidelberger Kreuz, 12:05 …

… Heidelberger Kreuz, 12:05 …

An Heilig Abend hatten wir unser großes weihnachtliches Familien-Festessen. Wie alle Jahre wieder, war ich für die Vorspeise und das Dessert zuständig. Da das Fest nicht bei uns stattfindet, muß ich dann etwas finden, was sich gut vorbereiten läßt und auch keinen Backofen (denn der ist von der Gans besetzt!) oder Herd mehr benötigt. Blätterteig wird immer gerne genommen. Die letzten Jahre habe ich meist kleine Fingerfood-Happen aus Blätterteig mit Lachs oder Gänsebrust – oder was mir beim Weihnachtseinkauf in die Hände fiel – produziert. Dieses Jahr hatte ich irgendwie Lust auf etwas Kräftigeres, auf Wild zum Beispiel.
| Quellenangabe: | 23.12.08 von Sus Die nötigen Tipps habe ich mir hier und hier in Bolli’s Kitchen geholt. |
| Kategorien: | Pastete, Wild, Hirsch, Blätterteig |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |

| 1 | Platte | Blätterteig, rechteckig, ca. 24x40cm, aus dem Kühlregal |
| 500 | g | Hirschgulasch |
| 500 | g | Schweine-Hackfleisch |
| 1/2 | Scheibe | Serrano-Schinken, ca. 7 mm dick |
| 1/2-1 | Rote Paprika | |
| 1 | Eßlöffel | frische, grüne Pfefferkörner |
| 1 | große | Zwiebel |
| 1 | Knoblauchzehe | |
| Sherry | ||
| 2-3 | Nelken | |
| 2 | Wacholderbeeren | |
| 2-3 | Pimentkörner | |
| Salz, Pfeffer | ||
| 1 | Eigelb | |
| Butter | ||
| Feldsalat | ||
| Physalis |
Ein paar Stücke Hirschgulasch in kleine Stückchen (ca. 1-2 cm) schneiden und beiseite legen. Die restlichen Stücke zusammen mit den Zwiebeln in einer Pfanne mit etwas heißem Öl von allen Seiten scharf anbraten.
Zusammen mit dem Hackfleisch entweder durch den Fleischwolf drehen (erst grob, dann fein) oder im Mixer zerkleinern.
Paprika waschen und putzen, dann in kleine Stücke (5-10 mm) schneiden. Serrano-Schinken ebenfalls würfeln.
Paprika und Pfefferkörner zur Fleischmasse geben und verteilen. So würzen, daß es etwas überwürzt schmeckt – das verliert sich nach dem Backen.
Blätterteig ausrollen und eine gebutterte Pasteten- oder Kastenkuchenform damit auskleiden. Die Ränder des Teigs sollten dabei etwas überstehen. Ein Drittel der Fleischmasse einfüllen und gut andrücken. Die kleingeschnittenen Stückchen vom Hirschgulasch in einer Lage gleichmäßig darauf verteilen. Das nächste Drittel Farce darübergeben, den Serranoschinken verteilen und mit dem Rest Fleischmasse bedecken.
Die Teigränder einklappen und mit etwas Eigelb bestreichen. Alles mit einer Teigplatte bedecken, die Ränder zusammendrücken. Aus den Resten z.B. mit Plätzchenausstechern Ornamente zur Verzierung herstellen. Alles gleichmäßig mit Eigelb bestreichen.
Aus einem mehrfach gefalteten Stück Alufolie, um einen Kochlöffelstiel gewickelt, zwei Kamine herstellen und in den Teigdeckel drücken, damit der Dampf, der in der Pastete entsteht, entweichen kann.
Pastete für ca. 2 Stunden in den auf 180°C vorgeheizten Backofen geben. Wenn die Oberfläche zu dunkel wird, locker mit etwas Alufolie abdecken.
Wenn die Pastete gleich serviert werden soll, nach dem Backen aus der Kastenform nehmen und in einer Auflaufform oder auf einem großen, hitzefesten Teller noch ein paar Minuten in den Backofen stellen, damit die Seitenwände etwas trockener werden. Wird die Pastete erst am nächsten Tag verzehrt, ist das nicht nötig.
Zum Servieren mit etwas Feldsalat und z.B. selbstgezogenen Physalis anrichten.
Das Rezept für die letzten Plätzchen, die ich dieses Jahr für Weihnachten gebacken habe, ist mir einfach so zugeflogen. Gerade noch rechtzeitig lag es Anfang der Woche in meinem elektronischen Briefkasten. Und da ich mich noch nicht zu einem Gericht für das Maronen-Event im Gärtner-Blog hatte entscheiden können, war die ganze Sache auf einmal viel einfacher.
Mit einem kurzen Abstecher auf den Weihnachtsmarkt hatte ich mich mit frischen, heißen Maronen (und einem Glühwein
) versorgt. Der Teig war schnell gemacht und am nächsten Abend wurde dann der Backofen angeschmissen.
Die Plätzchen schmecken schön nach Maronen, obwohl der Geschmack ruhig noch intensiver sein dürfte. Das nächste Mal werde ich die Maronenmehl-Menge erhöhen und vielleicht sogar die Nüsse weglassen.

| Quellenangabe: | Newsletter http://essen-und-trinken.de Variiert 17.12.08 von Sus |
| Kategorien: | Gebäck, Weihnachten, Mürbeteig, Marone, Keks |
| Mengenangaben für: | 50 Stück |
| 250 | Gramm | Mehl; gesiebt |
| 1 | Prise | Nelken; gemahlen |
| 1 | Prise | Ingwer; gemahlen |
| 1 | Prise | Koriander; gemahlen |
| 3 | Teelöffel | Zimt (3-4 Tl); gemahlen; bis 1/3 mehr |
| Salz | ||
| 70 | Gramm | Haselnußkerne; geröstet und gemahlen |
| 100 | Gramm | Maronen; geröstet und gemahlen |
| 200 | Gramm | Butter (weich) |
| 150 | Gramm | Zucker |
| 2 | Eigelb (Kl. M) | |
| Mehl zum Bearbeiten | ||
| Glasur: | ||
| 300 | Gramm | Puderzucker; gesiebt |
| 1 | Eiweiß | |
| 2 | Esslöffel | Zitronensaft |
Haselnüsse in der Pfanne rösten und die Häutchen mit einem (Papier-)Tuch abrubbeln, dann mahlen. Die Maronen kreuzweise einschneiden und in der Pfanne ebenfalls rösten (oder im Backofen backen) und schälen. Einfacher ist es natürlich, auf dem Weihnachtsmarkt eine Tüte frischgeröstete Maronen zu kaufen. Die Maronen zu mittelgrobem Mehl (etwas wie die Haselnüsse) mahlen.
Mehl mit den Gewürzen und den gemahlenen Maronen und Nüssen mischen. Butter mit Zucker schaumig rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Eigelb nach und nach zugeben. Mehlmischung unterheben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig flach drücken, in Folie wickeln und mindestens 8 Stunden (besser über Nacht) kalt stellen.
Die Teigmasse auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 1/2 cm dick ausrollen. Nicht benötigten Teig immer wieder kalt stellen. Plätzchen ausstechen und auf mit Backpapier belegte Backbleche setzen. 1 Stunde kalt stellen. Die Teigreste zusammenkneten und erneut ausrollen. Weitere Sterne ausstechen, auf ein Blech setzen und kalt stellen.
Inzwischen für die Glasur Puderzucker, Eiweiß und Zitronensaft zu einer zähen Masse verrühren. Die Sterne mit einem Pinsel relativ dick damit bestreichen. Noch einmal 30 Minuten kalt stellen.
Die Sterne im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad (Umluft 10 Minuten bei 165 Grad) auf der untersten Schiene 10-15 Minuten backen; die Glasur darf nur an den Spitzen ganz leicht Farbe annehmen. Die Sterne aus dem Backofen nehmen, leicht abkühlen lassen, dann mit einer Palette vorsichtig auf Gitter setzen und vollständig abkühlen lassen. Die Sterne in Blechdosen zwischen Lagen von Pergamentpapier kühl und trocken aufbewahren. Sie halten sich ca. 4 Wochen.
– Das nächste Mal besser einen richtigen Zuckerguß verwenden, dieser ist ein bißchen zu sehr verlaufen. Vielleicht lag es daran, daß ich etwas zu ungeduldig war und vor dem Backen die letzte Kühlphase nicht mehr abgewartet habe.
Es weihnachtet wieder. Wie jedes Jahr um diese Zeit. Wie auch vor langer Zeit, als ich im Advent eine Woche in New York verbracht habe. Dort lernte ich unter anderem Bagels kennen. Dieses merkwürdige runde Brotgebäck mit einem Loch in der Mitte, meist mit Sesam oder Mohn bestreut. Mit Cream Cheese und Lachs unendlich lecker. Aber eine Offenbarung waren die extrem zimtig schmeckenden Zimt-Rosinen-Bagels, die es angeblich nur zur Weihnachtszeit gibt.
Da ich leider nicht jedes Weihnachten mal kurz nach New York jetten kann, um mir ein paar Bagels zu kaufen, und mir die Online-Shops im Internet zu teuer sind (Außerdem können die Bagels nach zwei Tagen Postweg auch nicht mehr wirklich frisch sein, oder?), habe ich beschlossen, sie selbst zu backen.
Geschmacklich sind sie super geworden; selbst die mittlerweile verklärte Erinnerung stimmt zu. Allerdings bin ich mit der Form ein kleines bißchen unzufrieden, aber das kann ja durch Übung nur besser werden. 
Und wie mittlerweile auch jedes Jahr um diese Zeit gibt es den Kulinarischen Adventskalender von Zorra. Dort verstecken sich viele tolle Rezepte und ein Gewinnspiel mit richtig schönen Preisen hinter den Türchen. Dieses Mal durfte ich das neunte Türchen bestücken:
| Quellenangabe: | 07.12.2008 von Sus |
| Kategorien: | Gebäck, Hefe, Bagel, Weihnachten |
| Mengenangaben für: | 14-16 Stück |
| Grundrezept: | ||
| 600 | ml | Wasser, lauwarm |
| 1 | Würfel | Hefe |
| 2 | Eßlöffel | Zucker |
| 800 | g | Mehl |
| 3 | Teelöffel | Öl |
| 1/2-1 | Teelöffel | Salz |
| Zimt-Bagels: | ||
| 6 | Eßlöffel | Zucker |
| 4 | Eßlöffel | Zimt |
| 100 | g | Rumrosinen |
| Stollen-Bagels: | ||
| 50 | g | Zitronat, Orangeat, kandierte Kirschen; je nach Geschmack grob oder fein gehackt |
| 50 | g | Marzipan |
| 50 | g | Haselnüsse; geröstet, gehäutet und fein gehackt |
| 1 | Eigelb | |
| Puderzucker | ||
| Kochwasser: | ||
| Wasser | ||
| 1 | Eßlöffel | Honig |
Zucker und Zimt mischen und die Hälfte unter die Rosinen geben.
Backpapier auf ein Backblech legen und darauf etwas Mehl streuen.
Den Teig noch einmal durchkneten und in einzelne Portionen teilen (Anzahl siehe Mengenangaben). Jetzt gibt es zwei Varianten, wie die Löcher in den Bagel kommen: Die eine besteht darin, in eine Teigkugel mit den Fingern oder dem Kochlöffel ein Loch zu stechen und dieses auf mind. 4 cm zu erweitern. Die andere Möglichkeit besteht darin, den Teigballen zu einer Rolle zu formen, diese um den Handballen zu schlingen und die beiden Enden mit dem Daumen auf der Handfläche zusammenzudrücken. (Man kann natürlich auch die Finger der anderen Hand dafür verwenden.)
Da ich die Bagels füllen wollte, habe ich die zweite Variante gewählt. Dafür die Teigportion länglich und flach auf die Arbeitsfläche legen und ca. einen Teelöffel der Zimt-Zucker-Rosinen-Mischung auf den Teig verteilen.

Die zweite Füllung besteht aus gehacktem Orangeat, Zitronat, Kirschen, gerösteten, gehackten Haselnüssen und Marzipan. Für jeden Bagel ein Stück Marzipan zu einer langen, dünnen Wurst rollen und mit der restlichen Füllung zusammen auf den länglichen Bagelteig legen.
Den Teig vorsichtig von der Längsseite her schließen, zu einer Rolle formen (Wenn es der Teig mitmacht, die Enden noch um eine Umdrehung gegeneinander verdrehen, damit die Füllung gut verteilt wird.) und wie oben beschrieben zu einem Kringel formen. Auf das Backblech legen.
Die Bagels mit einem Tuch bedecken und weitere 15-20 Minuten gehen lassen.
Den Backofen auf 220°C vorheizen.
Wasser in einem großen Topf (er muß nicht sehr hoch sein, aber breit) mit dem Honig zum Kochen bringen. Wenn das Wasser sprudelnd kocht, einen oder mehrere Bagel mit dem Schaumlöffel hineingeben. Die Bagels sollten sich nicht berühren, sondern frei schwimmen. Nach ca. einer Minute die Bagels wenden und für eine weitere Minute kochen lassen. Mit dem Schaumlöffel herausnehmen, etwas trocknen lassen und auf das Backblech legen.
Die Zimt-Rosinen-Bagel mit dem restlichen Zimtzucker bestreuen. Die anderen nach Geschmack mit verquirltem Eigelb bestreichen.
Im Backofen für ca. 20 Minuten backen lassen. Die bisher noch nicht verzierten Bagels mit Puderzucker bestreuen.
Noch heiß mit etwas Butter und einer schönen Tasse Kaffee oder Tee servieren und den zweiten Advent genießen.
Die übrigen Bagels entweder gleich am nächsten Tag verzehren oder in zwei Scheiben aufgeschnitten einfrieren. Sie lassen sich problemlos aufbacken und ergeben dann ein leckeres Frühstück für die Weihnachtsfeiertage.
– Die Bagels sind nicht so schön voluminös geworden, wie ich es mir vorgestellt hatte. Das liegt aber mit ziemlicher Sicherheit daran, daß der Hefeteig aufgrund eines laaaangen Telephongesprächs schon zu weit gegangen war, bevor ich die Bagels formen konnte.
– Die meisten Rezepte wollen eine Kochzeit der Bagels von ca. 30-60 Sekunden pro Seite. Bei mir sahen die Bagels (subjektiv) nach ca. 90 Sekunden pro Seite schöner aus.
Zorra von 1x umrühren, bitte möchte im zweiten Event der Food-o-Grafie-Reihe, in der es nicht um das Zubereiten der Speisen, sondern primär um das Photographieren derselben geht, etwas über die Objektive bzw. die verwendeten Kameraeinstellungen wissen.
Bei meiner Powershot G7 (übrigens wieder von der Reparatur zurück) ist kein Objektivwechsel möglich. Es gibt zwar Weitwinkel- und Telekonverter, aber die habe ich bisher nicht gebraucht.
Eine schöne Spielerei ist ein Makroaufsatz, mit dem man den Blumen und den Insekten direkt und ohne Abstand auf den Pelz rücken kann. Im Normalfall reicht aber (wie im Bild rechts zu sehen) die eingebaute Makro-Funktion, mit der man bis auf 1-2 cm an das Objekt herankommt.
Natürlich hat die Kamera auch voreingestellte Programme, aber die verwende ich nicht. (Ich habe gerade mal nachgesehen – interessant, was es alles gibt: Neben Portrait und Landschaft auch Schnee, Aquarium, Laub und Feuerwerk. Essen ist leider nicht dabei.) Meistens verwende ich Automatik oder Zeit-Automatik mit manueller Blendenwahl.
Im Sommer ist Essen photographieren einfach: Den Teller in ein sonniges Plätzchen stellen, aufpassen, daß man selbst keinen Schatten wirft und im Automatikmodus abgedrückt. Vielleicht noch ein oder zwei Bilder aus einer anderen Perspektive und gut ist: scharf, hell, schöne Farben.
Jetzt im Winter ist das Ganze viel komplizierter: Die Beleuchtung paßt einfach nicht. Selbst mit subjektiv ausreichender Beleuchtung möchte die Kamera zu gerne blitzen. Da sieht dann fast jedes Essen (selbst ein zu dunkel gebratenes Schnitzel) aus wie eine Portion Vanillesauce. Ohne Blitz kommen farblich schönere Bilder zustande (mit Weißabgleich), manchmal etwas zu gelblich (Weißabgleich vergessen), aber ohne Stativ besteht die Gefahr des Verwackelns. (Dummerweise sieht man das aber erst nach dem Essen, wenn man die Bilder auf den PC überspielt.) Da ich die Kamera immer bei mir führe, müsste ich sie für jedes Essen auf’s Stativ schrauben. Ist mir zu mühselig, außerdem wird das Essen kalt. Die beste Variante, die ich gefunden habe, besteht darin, daß ich auf den Stuhl steige, um den größtmöglichen Abstand zum Teller herzustellen, den passenden Ausschnitt etwas heranzoome und dann die Kamera fröhlich blitzen lasse.
Das folgende Bild ist gestern Abend mit dem eingebauten Weißabgleich auf Leuchtstoffröhre entstanden, mit Abstand (Kamera über Augenhöhe gehalten) und etwas herangezoomt, ausnahmsweise war kein Blitz notwendig:

Das Bild wurde außer einer Verkleinerung auf 500 Pixel Breite (IrfanView) nicht bearbeitet.
Jetzt folgt noch ein Rattenschwanz von EXIF-Daten für dieses Bild, bei dem ich gestehen muß, daß ich von der Hälfte nicht sicher bin, was es bedeutet.
Make – Canon Model – Canon PowerShot G7 Orientation – Top left XResolution – 180 YResolution – 180 ResolutionUnit – Inch DateTime – 2008:12:07 18:19:46 YCbCrPositioning – Centered ExifOffset – 196 ExposureTime – 1/10 seconds FNumber – 2.80 ExifVersion – 0220 DateTimeOriginal – 2008:12:07 18:19:46 DateTimeDigitized – 2008:12:07 18:19:46 ComponentsConfiguration – YCbCr CompressedBitsPerPixel – 5 (bits/pixel) ShutterSpeedValue – 1/10 seconds ApertureValue – F 2.80 ExposureBiasValue – 1.00 MaxApertureValue – F 2.80 MeteringMode – Multi-segment Flash – Flash not fired, compulsory flash mode FocalLength – 7.40 mm UserComment – FlashPixVersion – 0100 ColorSpace – sRGB ExifImageWidth – 3648 ExifImageHeight – 2736 InteroperabilityOffset – 3314 FocalPlaneXResolution – 12710.80 FocalPlaneYResolution – 12725.58 FocalPlaneResolutionUnit – Inch SensingMethod – One-chip color area sensor FileSource – DSC – Digital still camera CustomRendered – Normal process ExposureMode – Auto bracket White Balance – Manual DigitalZoomRatio – 1.00 x SceneCaptureType – Standard |
Maker Note (Vendor): – Macro mode – Normal Self timer – Off Quality – Superfine Flash mode – Not fired Sequence mode – Single or Timer Focus mode – Single Image size – Large Easy shooting mode – Manual Digital zoom – None Contrast – Normal Saturation – Normal Sharpness – Normal ISO Value – Auto Metering mode – Evaluative Focus type – Auto AF point selected – Manual AF point selection Exposure mode – Program Focal length – 7400 – 44400 mm (1000 mm) Flash activity – Not fired Flash details – Focus mode 2 – Continuous White Balance – Fluorescent Sequence number – 0 Flash bias – 0 EV Subject Distance – 38 |
Da sitzt man im Büro und wünscht sich eine klitzekleine Erkältung, damit man mal ein paar Tage zuhause bleiben kann und dann liegt man mit dieser klitzekleinen Erkältung flach auf der Nase und wünscht sich, wieder gesund und im Büro zu sein.
Hatschi…
Also, ich muß gestehen, mit dem Chinakohl aus dem aktuellen Garten-Koch-Event hatte ich so meine Schwierigkeiten. Es liegt nicht daran, daß wir Chinakohl nicht mögen – ganz im Gegenteil. Aber meistens essen wir die Blätter einfach so als Beilage zum Abendbrot. Das ist jetzt allerdings nicht so überwältigend, daß ich das als Event-Beitrag verwenden könnte.
Nach mehreren Versuchen (z.B. Chinakohl-Mini-Rouladen mit Hackfleisch- oder Halloumifüllung, Wraps mit Chinakohlfüllung), die allesamt zwar ganz gut geschmeckt haben, aber nicht wirklich photogen waren, bleibt eigentlich nur das folgende Rezept übrig:

| Quellenangabe: | 16.11.08 von Sus |
| Kategorien: | Chinakohl, Reis, Schwein |
| Mengenangaben für: | 2 Portionen |
| 8-10 | Blatt | Chinakohl |
| 2 | Schweineschnitzel | |
| 1 | Rote Paprika | |
| 200 | Gramm | Braune Champignons |
| 1 | Stange | Lauch |
| 1/2 | Bund | Frühlingszwiebeln; geputzt und in Scheiben geschnitten |
| 1 | Knoblauchzehe; gehackt | |
| Dunkles Sesamöl | ||
| Dunkle Sojasauce | ||
| Fischsauce | ||
| Szechuanpfeffer | ||
| Salz, Pfeffer | ||
| Sesam | ||
| 1 | Tasse | Reis (hier: Wildreis-Mischung) |
| 2 | Tassen | Wasser |
Eine Marinade aus Sojasauce, Sesamöl und der Hälfte der kleingehackten Frühlingszwiebeln herstellen und das in schmale Streifen geschnittene Schweinefleisch darin für ca. zwei Stunden ziehen lassen.
Für den Reis das Wasser zum Kochen bringen und salzen. Den Reis dazugeben und bei reduzierter Hitze zugedeckt köcheln lassen, bis kein Wasser mehr vorhanden ist. Warm halten.
Den Lauch und die Paprika putzen und in schmale Scheiben schneiden; die Champignons abbürsten, Stiele entfernen und die Köpfe in zwei bis drei Teile brechen. Die Blätter des Chinakohls waschen und in feine Streifen schneiden, dabei vorher von jedem Blatt den weißen Strunk entfernen.
In einer großen Pfanne etwas Sesamöl gemischt mit Sonnenblumenöl erhitzen. Das Schweinefleisch darin kurz und kräftig anbraten. Nacheinander Lauch, Paprika, restliche Frühlingszwiebeln, Knoblauch dazugeben und unter Rühren ebenfalls anbraten. Mit Sojasauce, etwas Fischsauce, Szechuanpfeffer, Salz und Pfeffer würzen.
Alles auf einen Teller geben und warm stellen. Die ausgetretene Flüssigkeit in der Pfanne mit der Marinade mischen und zusammen etwas einkochen lassen. Die Fleisch-Gemüse-Mischung wieder in die Pfanne geben. Den Chinakohl dazugeben und für max. 10 Sekunden unterrühren. Sofort mit dem Reis servieren. Eventuell mit Sesam bestreuen.
Der Chinakohl darf wirklich nur extrem kurz in die Pfanne, sonst verliert er sein knackiges Aussehen.
Diesen Test habe ich bei Kochen für Schlampen gefunden und natürlich auch gleich ausprobieren müssen:
Your result for The Healthy Dessert Quiz…
Chocolate Banana Crepes!

You scored 70% Crepes. How Yummy! Light and good for just about any occassion, including dessert! Besides, bananas are good for you. Besides providing a source of vitamin C, potassium, and dietary fiber they do not contain any fat, sodium, or cholesterol! Now that’s a big woo hoo!!!
Crepe Batter:
1/2 cup of milk (use 2% or lower to decrease fat)
1 1/2 Tablespoons of melted margarine (Can substitute with Enova)
1 egg or egg substitute equivalent
1 tsp vanilla
1/2 tsp almond extract
1 TBS cocoa
2 TBS powdered sugar
1/3 cup flour
Chocolate Sauce:
1/2 TBS margarine
1 TBS 2% milk
1/2 tsp. almond extract
1 TBS cocoa
2 TBS powdered sugar
2 Bananas
Directions:
Place crepe on a plate. Add 1/4 sliced bananas to crepe, and spoon 1/4 of the chocolate sauce over the bananas. Roll or fold crepe, and sprinkle with confectioners‘ sugar. Repeat steps 3 and 4. Serve crepes. For variation you can top with fresh strawberries and whipped topping.
Take The Healthy Dessert Quiz at HelloQuizzy
Kommentar des Liebsten: „Hmm, ich mag Bananen-Schokoladen-Crêpes – also paßt Du zu mir!“ Na, wenn das mal keine Liebeserklärung ist. ![]()
Hurra, heute kann ich meinen ersten eigenen Safran ernten:

Safran-Krokus (Crocus sativus)
Die Geschwisterchen auf dem Gärtner-Blog sind leider noch nicht ganz so weit.