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Via Die Zeit fliegt
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Via Die Zeit fliegt
… a new blog event: Zorra from Kochtopf launches a new monthly food event: Bread baking day. The theme for BBD #01 is Herbs.
I couldn’t decide which herb to use and so I decided to create a small selection:
From the top around the clock:
– Nigella (sometimes called ‚Black sesame‘)
– White sesame
– Ground thyme and pink pepper
– Ground coriander
– Sea salt and rosemary
Centerpiece:
– Lavender
I admit, I got carried away a bit, because some of those are not herbs, but spices. Ah, well.

| Source: | Several recipes found in the internet |
| July 1st, 2007 by Sus | |
| Categories: | Bread, Baking, Herbs |
| Yields: | 6 pieces |
| 300 | gram | Flour (wheat or spelt, no wholemeal) |
| 1 | teaspoon | Salt |
| 75 | ml | Milk, lukewarm |
| 1 | tablespoon | Dry Yeast |
| 1/2 | teaspoon | Sugar |
| 150-200 | ml | Water, lukewarm |
| Spices of your choice (Sesame, Coriander seed, | ||
| lavender, parsley, sage, rosemary and thyme :-), … | ||
| Olive oil |
Preheat the oven to 220°C (~ 420°F).
Sprinkle some flour on the work surface and knead the dough until it is bouncy. Split into equal sized pieces and roll each into a ball first, then flatten it. Put them on a baking tray with baking paper. Let rise again. Brush with some olive oil and spice each flat bread with herbs according to your taste.
Put into the oven for about 10 to 15 minutes.
… You make my heart sing …
Das Gärtner-Blog rief in seinem aktuellen Blog-Koch-Event auf, Gerichte mit Wildkräutern zu zaubern. Ich zitiere:
„Unter dem Begriff Wildkräuter werden all jene krautigen Pflanzen zusammengefasst, die zum Verzehr geeignet und nicht züchterisch bearbeitet sind, sondern im jeweiligen Land heimisch sind, also auf Wiesen und Äckern oder in Flussauen und Wäldern gedeihen.“
Hmm, gar nicht so einfach: bei den wenigsten Pflanzen, die da so in freier Wildbahn wachsen, weiß ich mit Sicherheit, um was es sich handelt oder ob es eßbar ist. Zum Beispiel habe ich erst durch diese Aktion gelernt, daß das Kraut, welches im Moment so hoch und rostrot an den Ackerrändern blüht, wirklich Sauerampfer (Rumex acetosa) ist.
Wenn man sich seine Kräuter im Beet genau anschaut, sind sie so ziemlich alle irgendwann aus fremden Landen zu uns importiert worden. Selbst der Schnittlauch stammt aus Kanada und die gemeine Petersilie vom Mittelmeer.
Aber ein Kraut habe ich in meinem Garten, welches tatsächlich ursprünglich aus dem mitteleuropäischen Raum kommt: Die Wasserminze (Mentha aquatica).
Sie ist ein Vorläufer der Pfefferminze und nicht ganz so kräftig im Geschmack. Sie soll mein Wildkraut sein.
Vor einiger Zeit beschrieb ich, wie mein Versuch, Pfefferminz-Eis herzustellen, mit Pfefferminz-Muffins endete. Seit dieser Zeit ist eine der häufigsten Google-Anfragen auf diesem Blog, jene nach „Pfefferminz-Eis“. Diese Leute taten mir dann immer ein bißchen leid, weil sie ’nur‘ bei Muffins landeten. Denen mußte geholfen werden.
Da ich leider immer noch keine Eismaschine habe (Wink! Wink!… Zaunpfahl wieder hinleg …), suchte ich nach einer Alternative und stieß auf eine neue Variante: Die Zutaten vorher einfrieren und dann direkt vor dem Servieren miteinander vermischen.
So enstand mein erstes selbstgemachtes Minz-Eis:

| Quellenangabe: | Nach einer Idee aus ‚Köstliches Eis‘ von Horst Straßburg |
| 30.06.2006 von Sus | |
| Kategorien: | Minze, Eis, Sahne |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |
| 10-15 | Stengel | Wasserminze (andere Minze geht natürlich auch) |
| 150 | ml | Schlagsahne |
| 100 | Gramm | Puderzucker |
Vor dem Servieren:
Die Sahne- und die Minzwürfel zusammen in eine Schüssel geben und mit dem Stabmixer zerkleinern. In einzelne Schüsseln aufteilen, verzieren und servieren. Ist die Masse beim Pürieren zu weich geworden, noch einmal kurz in das Gefrierfach stellen.
Schwarze Johannisbeeren (Rubus nigra) …
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| … zuerst am Strauch | … dann als Dessert |
Für das Dessert (für 2 Personen) knapp 100 Gramm Sahne mit etwas Zucker und/oder Vanillezucker steifschlagen. Kaltstellen. Vor dem Servieren In einer anderen Schüssel ein Eiweiß steifschlagen und vorsichtig unter die Sahne heben. Johannisbeeren drüber und essen. Lecker!
Kaum habe ich diesen Beitrag zur Veröffentlichung aufbereitet, entdecke ich im Kochtopf das neue Blog-Event „Blogevent XXV: American Cooking Festival“. Es werden typisch amerikanische Rezepte gesucht; oder auch Rezepte mit typisch amerikanischen Zutaten. Aber:
„… Hauptsache, Ihr beweist, dass amerikanische Küche nicht nur aus runden oder länglichen Fleischzubereitungen im Wabbelbrötchen besteht. …“
Na gut, dann nehme ich mit meinen Burger eben NICHT am Koch-Event teil. 
Lecker war er, ätsch!

| Quellenangabe: | 10.06.2007 von Sus |
| Kategorien: | Fleisch, Burger, Grill |
| Mengenangaben für: | 4 Stück |
| 500 | Gramm | Rinderhackfleisch |
| 1/2 | Brötchen, vom Vortag; gerieben | |
| 1 | Ei | |
| 1/2 | Zwiebel, fein gehackt | |
| 1-2 | Knoblauchzehen; fein gehackt | |
| 50 | Gramm | Speck; fein gewürfelt |
| 1 | Esslöffel | Ketchup ‚Barbecue‘ |
| Salz, Pfeffer | ||
| Paprika | ||
| Chili-Flocken | ||
| 4 | Scheiben | Bacon oder Schinkenspeck (evtl. doppelte Menge, je nach Größe) |
| 4 | Scheiben | Salat (evtl. doppelte Menge, je nach Größe) |
| 4 | Scheiben | Käse, kräftig (z.B. Cheddar) |
| 4 | Hamburger-Brötchen | |
| Weitere Zutaten: | ||
| 1/2 | Zwiebel; in Ringe geschnitten | |
| Jalapenos | ||
| Oliven | ||
| Cocktail-Tomaten | ||
| diverse Ketchup-Varianten | ||
| Mayonnaise | ||
| Senf |
Die gehackte Zwiebel mit den Speckwürfeln und dem Knoblauch in der Pfanne kurz anbraten.
Das Hackfleisch in einer Schüssel mit dem geriebenen Brötchen, dem Ei und den angebratenen Zutaten gleichmäßig vermengen. Solange die Pfanne noch heiß ist, die Zwiebelringe ebenfalls kurz anbraten.
Die Fleischmasse mit Ketchup, Salz, Pfeffer, Paprika und Chili abschmecken.
Aus der Masse Frikadellen formen und flach drücken. Auf den gut aufgeheizten Holzkohlengrill legen und von beiden Seiten ca. 10-15 Minuten (je nach Dicke) grillen.
In den letzten fünf Minuten die Schinkenspeck-Scheiben und die Brötchen-Hälften mitgrillen. Die Oliven auf einen Spieß stecken und ebenfalls kurz grillen.
Mit den übrigen Zutaten servieren und individuelle Burger zusammenbauen.
– Die rohe Fleischmasse muss recht fest sein, sonst bröckelt sie beim Grillen durch das Gitter.
– Käse-Esser legen ihren Käse noch auf dem Grill auf den ausgewählten Burger. Nicht-Käse-Esser bringen ihren Burger rechtzeitig in Sicherheit.
… das kann doch nur der Knöt’rich sein:

Schlingknöterich und seine vielen Namen.
Das aktuelle Kochtopf-Blog-Event hat Bier zum Thema gewählt. Nun, Bier ist normalerweise nicht so mein Ding; ich trinke vorsätzlich zweimal im Jahr Bier: Eine Flasche Nikolausbock und eine Flasche Maibock, dazwischen nur, wenn kein Apfelwein verfügbar ist
. Wie passend, daß jetzt gerade Maibock-Saison ist, da habe ich ausnahmsweise mal ein Sixpack gekauft.
Auf der Suche nach Rezepten kam ich zu der Überzeugung, daß ich keinen Bock
auf Biersaucen oder Bier-Desserts habe. Aber so ein paar schöne Brötchen, das ist doch genau das Richtige!
Und mit denen nehme ich auch am Event teil, aber erst nach dem Essen! Mahlzeit!
| Quellenangabe: | http://www.parkbrauerei.de |
| 02.06.2007 leicht modifiziert von Sus | |
| Kategorien: | Brot, Backen, Bier |
| Mengenangaben für: | 12 Stück |
| 900 | Gramm | Dinkelvollkornmehl |
| 1/2 | Liter | Maibock |
| 1 | Teelöffel | Salz |
| 1/2 | Teelöffel | Koriander |
| 1/2 | Teelöffel | Kreuzkümmel |
| 100 | Gramm | Speckwürfel |
| 1 | Zwiebel | |
| 30 | Gramm | Hefe |
| 1 | Esslöffel | Zucker |
| Fett oder Backpapier | ||
| 4-5 | Esslöffel | Bier zum Bepinseln |
Das restliche Mehl, Salz und die Gewürze dem Vorteig zugeben und unterarbeiten. Zwiebel und den Speck dem Teig hinzugeben.
Hefe mit dem Zucker und etwas warmen Wasser anrühren, ca. 10 Minuten gehen lassen und zu dem Teig geben. Teig mit dem Knethaken gut durcharbeiten. An einem warmen Ort gehen lassen, bis der Teig etwa doppelt so hoch ist wie ursprünglich.
Den Backofen auf 220° C vorheizen. Etwa 12 Brötchen formen und auf ein gefettetes bzw. gebackpapiertes Blech legen. Mit etwas Bier bepinseln und dann in den Backofen geben. Nach 10 Minuten Temperatur auf 200° C zurückstellen und die Brötchen in weiteren 30 Minuten braun backen. Dabei mehrmals mit Bier bepinseln. Auskühlen lassen.
Samstagmorgen ist meist Muffinmorgen. Eigentlich hatte ich mir das Rezept „Erdbeer-Muffins mit grünem Pfeffer“ für den Muffin Monday 03: Spicy (Roundup findet sich hier) ausgedacht, aber nirgendwo rechtzeitig frischen grünen Pfeffer gefunden. Pech.
So war ich fröhlich letzten Samstag am Muffin-Backen, als das Telephon klingelte.
M: „Ihr kommt doch heute mittag vorbei. Soll ich Kuchen besorgen?“
Ich: „Nö, lass mal, ich backe gerade Muffins.“
M: „Ist recht!“
Danach fiel mir auf, daß bei der Rechnung „6 Muffins reichen für meinen Liebsten und mich über das Wochenende und auch noch für drei Leute zum Kaffeetrinken“ irgendetwas nicht stimmen kann.
Also habe ich – in Ermangelung weiterer Erdbeeren – mich an Zorras letztes Muffinrezept erinnert und dieses schamlos nachempfunden: Aprikosen-Kardamom-Muffins.
| Quellenangabe: | Anne Wilson: Das neue Muffinbuch (oder so ähnlich) |
| 02.06.2007 von Sus | |
| Kategorien: | Muffin, Backen |
| Mengenangaben für: | 6 Stück |
| Gramm | Mehl | |
| 2 | Teelöffel | Backpulver |
| 150 | Gramm | Zucker |
| 300 | ml | Milch |
| 2 | Eier | |
| 2 | Teelöffel | Vanillezucker |
| 100 | Gramm | Butter; zerlassen |
Die flüssigen Zutaten in einer anderen Schüssel gründlich miteinander verrühren und in die Vertiefung gießen. Die Mischung mit einem Löffel kurz schlagen – gerade so lange, bis die Zutaten ausreichend vermischt sind. Der Teig soll klumpig und locker bleiben, er darf nicht so lange geschlagen werden, bis er zäh und klebrig wird.
Wenn die flüssigen Zutaten untergerührt sind, alle weiteren, wie frische und getrocknete Früchte, vorsichtig unterheben.
Den Teig nun gleichmäßig auf die Muffinformen verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C 25-30 Minuten backen.

| Quellenangabe: | 02.06.2007 von Sus |
| Kategorien: | Muffin, Backen, Erdbeere, Pfeffer |
| Mengenangaben für: | 6 Stück |
| Basis-Rezept Muffins | ||
| 300 | Gramm | Erdbeeren |
| 3 | Stengel | frischer grüner Pfeffer |
| 50 | Gramm | Marzipan |
Backen (siehe oben).
Für grüne Pfefferkörner auf den Muffins nach dem Backen diese in Ritzen des Teiges stecken.

| Quellenangabe: | 02.06.2007 von Sus |
| Kategorien: | Muffin, Backen, Aprikose, Kardamom, Nuss |
| Mengenangaben für: | 6 Stück |
| 1 | Basis-Rezept Muffins | |
| 9-10 | Aprikosen | |
| 50 | Gramm | Nuss-Mischung |
| 3 | Kardamomkapseln; die Kerne im Mörser zerkleinert |
Backen (siehe oben).
Neben den unzähligen klassischen Ackerschnecken (Deroceras agreste oder Agriolimax agrestis), Großen (Arion ater oder Arion rufus) oder Spanischen Wegschnecken (Arion lusitanicus vulgaris) in meinem Garten ist mir gestern folgender Geselle über den Weg geschleimt:
Ein Schwarzer Schnegel (Limax cinereo-niger) aus der Familie der Egelschnecken oder Schnegel (Limacidae). Er gehört zur größten Land-Nacktschnecken-Familie und kann bis zu 30cm (!) lang werden. Er ist eher ein Waldbewohner, daher frage ich mich, was er bei mir gesucht hat.

Mittlerweile ist er wieder da, wo er hingehört.
Korrektur 09.10.2010: Es handelt sich hier wohl doch um einen Tigerschnegel (Limax maximus)!
Eigentlich wollte ich als Vorschlag für das Garten-Koch-Event „Rhabarber“Vor zwei Wochen wollte ich schonmal Rhabarberkompott kochen, hatte aber keine Vanillesauce mehr im Haus. Mittlerweile war ich einkaufen
, aber zwischenzeitlich fand ich das Kompott alleine zu langweilig. Erdbeeren gibt es mittlerweile auch richtig schöne beim Bauern am Ortsrand (oder einfacher im Supermarkt, der seine Erdbeeren auch bei genau diesem Bauern bezieht) und Rhabarber mit Erdbeeren ist einfach klassisch!
Damit ist dies mein Beitrag zum Garten-Koch-Event „Rhabarber“.

| Quellenangabe: | Eigenkreation 26.05.2007 von Sus |
| Kategorien: | Rhabarber, Kompott, Eis, Erdbeere |
| Mengenangaben für: | 6 Portionen |
| 1 | Kilo | Rhabarber |
| 3-4 | Esslöffel | Zucker |
| 1 | Packung | Vanillesauce zum Kochen |
| 2 | Esslöffel | Milch |
| 1 | Liter | Vanilleeis |
| 500 | Gramm | Erdbeeren |
Rhabarber schälen und in 2-3cm lange Stücke schneiden. In einen Kochtopf geben und den Zucker darüberstreuen. Solange ziehen lassen, bis sich Saft gebildet hat.
Den Rhabarber langsam kochen, bis die Stücke anfangen, zu zerfallen. Die Vanillesauce nach Packungsanweisung mit etwas Milch (Wasser geht notfalls auch) verrühren. Die sich grundsätzlich bildenden Klümpchen soweit wie möglich zerdrücken. Die angerührte Vanillesauce in den Rhabarberbrei geben, umrühren und kurz aufkochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und das Kompott vollständig abkühlen lassen.
Das Vanilleeis leicht anschmelzen lassen und das Rhabarberkompott vorsichtig unterheben. Da die Menge sich vergrößert, braucht man zwei Gefäße für das entstehende Eis. Das Rhabarber-Eis wieder einfrieren und auf den nächsten warmen Tag warten.
Vor dem Servieren die Erdbeeren putzen und mit dem Pürierstab zerkleinern. Je nach Geschmack kann man noch etwas Zucker hinzugeben.
Erdbeersauce auf einen Teller geben und Rhabarber-Eis hineinsetzen.
– Das Rhabarberkompott habe ich so von meiner Mutter gelernt. Durch die Vanillesauce wird es sehr cremig und kommt ohne zusätzlichen Zucker aus.
– Wer sein Rhabarberkompott stückig mag, sollte den Topf eher etwas zu früh vom Herd nehmen, da der Rhabarber auch danach noch weiter zerfällt.
– Wer will, kann natürlich sein Eis auch selbst herstellen, aber das war mir ohne Eismaschine zu aufwendig.