Ich weiß, …
… daß die Idee nicht neu ist, aber neulich hatte ich wirklich mal einen Bund Radieschen, bei dem das Grün noch richtig schön frisch war.

Radieschenblätter-Pesto
| Quellenangabe: | Erfaßt 04.08.2014 von Sus |
| Kategorien: | Radieschen, Pesto, Dip |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
Zutaten:
| 1 | Bündel | Radieschen; die Blätter davon |
| 5 | Eßlöffel | Sonnenblumenkerne |
| 1 | Knoblauchzehe | |
| 1 | Teelöffel | Salz |
| 3 | Eßlöffel | Rapsöl |
Zubereitung:
Radieschenblätter verlesen, gründlich waschen und abtropfen lassen. Sonnenblumenkerne in einer trockenen Pfanne leicht anrösten. Zusammen mit dem Knoblauch, dem Salz und der Hälfte des Öls im Mixer zu einer homogenen Paste verarbeiten. In ein verschließbares Gläschen füllen und mit dem restlichen Öl abdecken. Im Kühlschrank aufbewahren.
Manchmal…
… haben die einfachsten Gerichte den längsten Namen:

Zucchini-Karotten-Salat mit Avocado-Buttermilch-Dressing
| Quellenangabe: | Erfaßt 07.08.2014 von Sus |
| Kategorien: | Salat, Zucchini, Karotte, Avocado, Büro |
| Mengenangaben für: | 1 Portion |
Zutaten:
| 1 | kleine | Zucchini |
| 1 | Karotte | |
| 1 | kleine | Lauchzwiebel |
| 1-2 | Eßlöffel | Kresse |
| Dressing: | ||
| 100 | ml | Buttermilch |
| 1 | Eßlöffel | Granatapfelsirup |
| 1/2 | Avocado | |
| Salz, Pfeffer | ||
| Chilipulver (optional) |
Zubereitung:
Zucchini und Karotte waschen und ggf. schälen, in feine Streifen schneiden. Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden.
Für das Dressing das Avocadofleisch aus der Schale schaben und in einer Schüssel mit einer Gabel mit der Buttermilch vermengen. Mit Granatapfelsirup, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. Wer mag, gibt noch etwas Chilipulver dazu.
Dressing über das Gemüse geben und ca. 1 Stunde kühl ziehen lassen. Zum Servieren mit der Kresse bestreuen.
Mal wieder spät dran…
Irgendwie habe ich es (mal wieder) nicht geschafft, all die vielen schönen Rezepte, die ich mir so ausgemalt habe, in die Realität umzusetzen. Deshalb bleibt mir nur, den von uns gern getrunkenen Wassermelonen-Ingwer-Sirup in einer schnellen Variante für das Garten-Koch-Event „Wassermelone“ als Limonade vorzustellen:

Wassermelonen-Ingwer-Limonade
| Quellenangabe: | Erfasst 31.07.14 von Sus |
| Kategorien: | Getränk, Sirup, Wassermelone, Ingwer |
| Mengenangaben für: | 1 Liter |
Zutaten:
| 1 1/2 | kg | Wassermelone |
| 100 | ml | Wasser |
| 100 | g | Zucker |
| 3 | Esslöffel | Ingwer, frisch |
Zubereitung:
Wasser mit Zucker zum Kochen bringen. Den geschälten Ingwer mit der Knoblauchpresse hineinpressen. Den Anteil, der nicht durchgepresst werden kann, ebenfalls in das Wasser geben. Kurz kochen lassen, dann den Herd ausstellen, Topf aber auf der Platte lassen.
Die Wassermelone schälen, in Stücke schneiden und mit dem Stabmixer oder einem Zerhacker fein pürieren. Die Masse durch ein Sieb streichen und die ausgetretene Flüssigkeit zum Ingwersirup geben. Noch einmal zum Kochen bringen, ca. fünf Minuten köcheln lassen und dann heiß in Flaschen füllen.
Kaltstellen. Zum Trinken 1:1 mit kaltem Mineralwasser mischen.
Anmerkung:
– Da dieser ‚Sirup‘ recht wenig Zucker enthält und nicht sehr lange gekocht wurde, ist er zum baldigen Verzehr gedacht.
Ein bewegtes Wochenende…
Das letzte Wochenende war zeittechnisch ziemlich ausgebucht und essenstechnisch … übersichtlich. Am Freitag ging’s los: Mit dem Zug nach Würzburg, noch ein bißchen durch die Stadt gelaufen und Orte entdeckt, an denen ich noch nicht war (was auch nicht weiter schwierig ist), auf dem Markt meinen geliebten kandierten Ingwer eingekauft, dabei zum ersten Mal in Deutschland Klaräpfel und gelbe Zwetschgen gesehen gekauft, die erste Zedrat-Zitrone der Saison erstanden und dann gemütlich weiter durch Würzburg geschlendert, um dann mal wieder in netter Gesellschaft mal nicht italienisch, sondern türkisch zu speisen.
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Gemeinsam haben wir uns eine doppelte gemischte Vorspeisenplatte geteilt, dann bestellte jeder seine eigene Hauptspeise. Der Oktopus war frisch und zart, hat aber irgendwie nicht so geschmeckt, als wäre er vom Grill gekommen. Die Knoblauchkartoffeln dagegen waren genial.
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Leider mußte ich mich dann schon wieder in Richtung Heimat aufmachen, denn einen vierstündigen Aufenthalt auf dem Frankfurter Bahnhof bis zum ersten Morgenzug wollte ich dann doch nicht riskieren.
Samstag früh(!) ging’s es dann auf den Flohmarkt im Darmstädter Bürgerpark Nord, glücklicherweise nicht zum Verkaufen, sondern nur Schauen und Kaufen. Dieses Mal wanderten ein russisches Kochbuch und drei kleine Weckgläser in die Tasche. Zum Frühstück gab’s eine halbe Portion Pommes Frittes.
Danach ging’s im Programm gleich weiter, denn ich wollte noch nach Mainz, zum nächsten Foodblogger-Treffen. Merkwürdigerweise sind die Bahn-Verbindungen nach Würzburg besser als die nach Mainz, sodaß ich schon recht früh fahren mußte. Ich bummelte noch etwas durch diverse Läden in der Bahnhofsgegend und erstand z.B. eine Handvoll frischer, ungerösteter Erdnüsse im Asialaden.
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Im Proviant-Magazin waren schon die Tische gerückt, um die erwarteten 20 Rhein-Main-Foodblogger zu empfangen. Letztendlich waren wir zu zehnt. Aber es war eine gemütliche, nette Runde. Danke, Sandra, für die gelungene Organisation! Mir hat es gefallen, aber mein Magen war allerdings der Meinung, da wäre etwas schief gelaufen. Anfangs war es noch ziemlich warm und der allgemeine Konsens war, daß wir mit etwas Kleinem von der Speisekarte anfangen wollten. Ja, und da ich mir eigentlich als Hauptspeise einen Lammrücken ausgeguckt hatte, bestellte ich als Vorspeise einen Wildkräuter-Blattsalat. War lecker. Die Anderen bestellten sich ebenfalls Vorspeisen-artige Gerichte. Dann wurde es später und kühler und später, wir fachsimpelten und lachten, aber keiner bestellte mehr etwas zu essen. 

Und ich habe mich zugegebenermaßen auch nicht richtig getraut, mein Fehler, ich weiß. Aber der Abend war trotzdem sehr schön – die angeregte Unterhaltung und den lauen Sommerabend habe ich sehr genossen. (Am Bahnhof habe ich mir dann noch schnell ein Eis geleistet.)
Am Sonntag war zuerst gemütliches Frühstücken auf der Terrasse und dann Badesee angesagt. Chillen konnte man das allerdings bei diesen Temperaturen nicht unbedingt nennen.

Abends standen der Liebste dann kurz am Grill und ich am Herd, um jeweils Lammbratwürste und Ratatouille zuzubereiten. Dazu gab’s ein kleines, gut vernähtes Brot von Ralf und Kirsch-Tomaten-Ketchup.
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Ersatzhandlungen…
Gestern habe ich bei Ulrike ein schönes Rezept für Johannisbeer-Ketchup gesehen, welches ich eigentlich gleich nachkochen wollte. Als ich aber nach einem zehnstündigen Arbeitstag, in dem sich ca. sechs Stunden Besprechungen verteilt hatten, im Supermarkt keine Johannisbeeren mehr bekam, aber unbedingt noch etwas Sinnvolles an diesem Tag anstellen wollte, griff ich kurzerhand zu schönen, dunklen Süßkirschen (aus Rheinhessen). Aus dem Internet habe ich mir dann ein paar Anregungen geholt und fröhlich drauf los gewerkelt:

Kirsch-Tomaten-Ketchup
| Quellenangabe: | Erfaßt 22.07.2014 von Sus |
| Kategorien: | Sauce, Ketchup, Tomate, Kirsche |
| Mengenangaben für: | ~700 ml |
Zutaten:
| 500 | g | Dunkle Süßkirschen |
| 400 | ml | Tomaten in der Dose |
| 1 | kleine | Knoblauchzehe |
| 1 | Zwiebel | |
| 1 | Eßlöffel | Frischer Ingwer; fein gehackt |
| 75 | g | Zucker |
| 150 | ml | Rotwein |
| 80 | ml | Tomatenessig |
| 1/2-1 | Teelöffel | Pimentón de la Vera picante |
| 1 | Zimtstange | |
| 2 | Lorbeerblätter | |
| 1 | Eßlöffel | Zitronengras; in ganz feinen Ringen |
| 1 | Prise | Piment |
| 1 | Teelöffel | Salz |
| 1 | Eßlöffel | Öl |
Zubereitung:
Kirschen waschen und entsteinen. Zwiebeln und Knoblauch fein hacken und in einem Topf zusammen mit Zitronengras, Ingwer, Zimtstange und Lorbeer mit etwas Öl anschwitzen. Mit Rotwein und Essig ablöschen. Tomaten grob zerkleinern und mit den Kirschen dazugeben.
Alles zusammen aufkochen lassen und dann solange köcheln, bis die Kirschen anfangen, zu zerfallen. Lorbeer und Zimtstange herausholen und die Masse mit dem Pürierstab fein pürieren. Dann unter rgelmäßigem Umrühren ca. 30-45 Minuten einkochen lassen, bis die Masse ziemlich dickflüssig wird.
Noch heiß in sterilisierte Flaschen bis zum Rand füllen, den Flaschenrand sorgfältig abwischen und diese sofort verschließen.
Fazit: Dunkel-fruchtig, leicht pikant, lecker! 
Keine kleinen Brötchen…
Ich weiß nicht mehr, wo ich den Link gesehen hatte – ob Facebook, Twitter oder sonstwo, aber diese Süßkartoffelbrötchen hatten es mir angetan. Da ich von einem mehr oder weniger mißglückten Versuch, Süßkartoffel-Chips herzustellen, noch eine passende Kartoffel übrig hatte, stand dem schleunigen Nachbacken nichts mehr im Wege.

Süßkartoffelbrötchen
| Quellenangabe: | Die Mehlkäfer Erfaßt 02.07.2014 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Brot, Brötchen, Hefe, Süßkartoffel |
| Mengenangaben für: | 10 Stück |
Zutaten:
| 1 | Süsskartoffel von ca. 300g | |
| 1 | Prise | Muskat |
| 2 | Eier (M) | |
| 75 | g | Schweineschmalz, weich |
| 500 | g | Weizenmehl Typ 550 |
| 250 | ml | Wasser; lauwarm |
| 16 | g | Frischhefe |
| 1 | Prise | Zucker |
| 1 | Teelöffel | Salz |
Zubereitung:
Süßkartoffel mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 200°C für ca. 1 Stunde in den Backofen auf ein Backblech oder ein Stück Alufolie legen. (Am Besten, während etwas Anderes gebacken wird.) Abkühlen lassen, dann die Haut entfernen. Das Süßkartoffelfleisch würzen und mit den Eiern und dem weichen Schweineschmalz vermischen.
In einer Schüssel die Hefe in dem Wasser (nicht gleich alles verwenden!) mit dem Zucker und einer Prise Mehl auflösen. Das Mehl dazusieben. Mit der Küchenmaschine 7 Minuten auf Stufe 1 kneten lassen. Löffelweise den Süsskartoffelbrei und Wasser zum Teig geben. Danach auf Stufe 2 bis 3 den Teig weitere 7 Minuten verkneten lassen. 2 Minuten vor Ende das Salz zum Teig hinzufügen.
Den Teig mindestens eine Stunde Zeit in der Schüssel mit einem Tuch abgedeckt gehen lassen.
Den Teig in der entsprechenden Anzahl Teiglinge aufteilen und diese auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche mit gut bemehlten Händen(!) rund oder länglich schleifen und eine weitere Stunde auf dem Backblech zugedeckt gehen lassen.
Den Backofen auf 230 Grad aufheizen. Die Brötchen mit einer scharfen Klinge einschneiden, mit etwas Wasser bestreichen und mit mittelgrobem Meersalz bestreuen. Den Backofen beschwaden und die Brötchen für 25 bis 30 Minuten backen.
5 Minuten vor Beendigung der Backzeit die Backofentür einen Spalt breit öffnen, damit die feuchte Luft abziehen kann und die Brötchen knusprig werden.
Maulbeeren galore … als Konfitüre …
So langsam nimmt die Maulbeerflut ab. Die Maulbeerzeit ist Gottseidank endgültig vorbei für dieses Jahr. Sie hat mehr als vier Wochen gedauert und ich glaube, wir haben mehr als 40 Kilo aufgesammelt, wobei gut ein Drittel davon gleich in den Kompost wandern mußte. Den Rest habe ich verarbeitet. Eben habe ich den Essig und den Aufgesetzten abgefüllt und alles in den Keller verfrachtet. Ende.

Den Saft habe ich erzeugt, indem ich die Beeren zweimal durch einen Zentrifugen-Entsafter gejagt habe und dann den Trester noch durch ein Passiertuch abtropfen ließ. Den in Flaschen abgefüllten Saft (ohne Zucker!) habe ich dann klassisch eingekocht: 30 Minuten bei 90 °C im Einkochtopf. Falls mir danach sein sollte, kann ich also jederzeit weitere Maulbeermarmelade kochen.
Die Maulbeerkonfitüren sind nach und nach entstanden. Normalerweise verwende ich ganz gerne Gelierzucker 2:1. Irgendwann bin ich dazu übergegangen, 3:1 zu benutzen, weil da mehr Obst weniger Volumen erzeugt. 
Die Stevia-Variante ist mir hier etwas zu süß, da sich die Maulbeeren selbst ja auch nicht durch fruchtige Säure und Eigengeschmack hervortun. Am Besten schmeckt die Vielfrucht-Version, wobei „Maulbeere mit Chili“ auch sehr lecker ist.
Maulbeeren-Konfitüre
| Quellenangabe: | Erfaßt 27.06.2014 von Sus |
| Kategorien: | Maulbeere, Konfitüre, Konserve |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
Zutaten:
| Maulbeere mit Stevia | ||
| 1 | kg | Maulbeeren |
| 350 | g | Gelierzucker mit Stevia |
| 1 | Teelöffel | Zitronensaft |
| Maulbeere 2:1 | ||
| 1 | kg | Maulbeeren |
| 500 | g | Gelierzucker 2:1 |
| 1 | Teelöffel | Zitronensaft |
| Maulbeere 3:1 | ||
| 1 | kg | Maulbeeren |
| 350 | g | Gelierzucker 3:1 |
| 1 | Teelöffel | Zitronensaft |
| Maulbeere mit Zimt 3:1 | ||
| 1 | kg | Maulbeeren |
| 350 | g | Gelierzucker 3:1 |
| 1 | Teelöffel | Zitronensaft |
| 1 | Teelöffel | Zimt |
| Maulbeere mit Chili 2:1 | ||
| 1 | kg | Maulbeeren |
| 500 | g | Gelierzucker 2:1 |
| 1 | Teelöffel | Zitronensaft |
| 1/2-1 | Rote Chili (nicht zu scharf); sehr fein gehackt | |
| Maulbeere-Grapefruit 3:1 | ||
| 500 | g | Maulbeeren |
| 500 | ml | Grapefruit-Direktsaft |
| 350 | g | Gelierzucker 3:1 |
| Maulbeeren-Vielfrucht 2:1 | ||
| 500 | g | Maulbeeren |
| 250 | g | Rote Johannisbeeren |
| 250 | g | Dunkle Süßkirschen |
| 500 | g | Gelierzucker 2:1 |
| 1 | Teelöffel | Zitronensaft |
Zubereitung:
Für alle Rezepte die Maulbeeren (und anderes Obst) waschen und verlesen. Kirschen entsteinen.
Die Früchte in einen hohen Kochtopf geben und mit dem Pürierstab zu Mus zerkleinern. (Ausnahme: Bei der Maulbeer-Vielfrucht habe ich ein Drittel des Obstes stückig gelassen.) Mit dem Gelierzucker, dem Zitronensaft und den jeweiligen Zutaten vermischen. Je nach Gebrauchsanweisung unter ständigem Rühren zum Kochen bringen und mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Achtung: Spritzt! (Und versaut die Küche!) Wenn die Gelierprobe gelingt, in die sterilisierten Schraubverschluß-Gläser bis zum Rand füllen und verschließen. Gläser für ca. 5 Minuten auf den Kopf stellen.
… mal in Essig …
Und immer noch zuviel Maulbeeren. Deshalb habe ich es mal mit maulbeer-fruchtigem Essig versucht.
Ich habe je einen Ansatz mit Apfel- und einen Ansatz mit Rotweinessig gemacht. Interessanterweise wurde der fruchtige Apfelessig eher säuerlicher, während der Rotweinessig irgendwie „runder“ wurde.
Maulbeer-Essig
| Quellenangabe: | Erfaßt 30.06.2014 von Sus |
| Kategorien: | Essig, Maulbeere, Konserve |
| Mengenangaben für: | 900 ml |
Zutaten:
| 750 | ml | Essig (Apfel- oder Rotweinessig) |
| 300 | g | Maulbeeren |
| 1 | Prise | Zucker |
Zubereitung:
Maulbeeren waschen und verlesen. Abtropfen lassen, dann in ein großes Glas (Volumen ca. 1,5 Liter) geben und mit Essig auffüllen. Zucker zugeben, kurz umrühren und das Glas zugedeckt ca. 2 Wochen an einem kühlen, nicht zu hellen Ort stehen lassen. Täglich umrühren.
Den Essig durch ein feines Sieb gießen – ggf. dabei die Früchte noch etwas auspressen – und in Flaschen abfüllen.
Anmerkung:
– Beim Abfüllen in Wasserflaschen (hübschere sind unterwegs – deswegen auch kein Photo) habe ich festgestellt, daß sich die Flüssigkeitsmenge auf ca. 900 ml erhöht hat.
… mal in Schnaps …
Und auch an eine alkoholische Verarbeitung habe ich gedacht:
Maulbeer-Likör
| Quellenangabe: | Erfaßt 30.06.2014 von Sus |
| Kategorien: | Maulbeere, Getränk, Alkohol, Likör, Konserve |
| Mengenangaben für: | 750 Ml |
Zutaten:
| 700 | ml | Obstler (oder Wodka) |
| 500 | g | Maulbeeren |
| 200 | g | Zucker |
| 1/2 | Vanilleschote | |
| 1 | Eßlöffel | Geriebene Zitronenschale |
Zubereitung:
Maulbeeren waschen und verlesen. Abtropfen lassen, dann in ein großes Glas (Volumen ca. 1,5 Liter) geben. Zucker und aufgeschnittene Vanilleschote zugeben und mit Alkohol auffüllen. An einem sonnigen Platz 4-6 Wochen stehen lassen, dabei gelegentlich umrühren.
Ansatz durch ein Sieb in eine Schüssel gießen, dabei die Fruchtmasse ausdrücken. Danach durch einen Kaffefilter in Flaschen gießen, diese dann dunkel lagern. Nach ca. einem halben Jahr sollte der Maulbeerlikör ausgereift sein.

![Garten-Koch-Event Juli 2014: Wassermelone [31.07.2014]](https://farm3.staticflickr.com/2924/14576047676_0b220fd3e6_o.jpg)








