Rhabarberzopf

Wir hatten mal wieder Lust auf Hefekuchen. Und Rhabarber. Zuletzt gab es den klassischen Rhabarberstreusel, da sollte es dieses Wochenende mal etwas anderes sein.

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Da kam mir das Blog-Event CXCVII – Zopfliebe im Kochtopf, ausgerichtet von Nadja von Little Kitchen and more gerade recht.

Blog-Event CXCVII - Zopfliebe (Einsendeschluss 15. Juni 2023)

Rhabarberzopf

Quellenangabe: Erfasst 12.06.2023 von Sus
Kategorien: Backen, Hefe, Rhabarber, Kardamom
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

500 g Mehl (Typ 550)
100 g Vollkornweizenmehl
1 Prise(n) Salz
100 g Butter (Zimmertemperatur)
350 ml Milch (Zimmertemperatur)
20 g Frische Hefe
100 g Zucker
1/2 Vanilleschote; das Mark davon
3 Kapseln Grüner Kardamom; die gemahlenen Kernchen
Füllung:
1 kg Rhabarber
200 g Zucker
Verzierung:
3 Esslöffel Milch

Zubereitung:

Rhabarber waschen, ggf. schälen und mit dem Zucker weichkochen, dann die Masse abtropfen lassen. Entweder stückig lassen oder etwas pürieren.

Die Hefe in der Milch auflösen, den Zucker unterrühren und eine Viertelstunde stehen lassen. Restliche Zutaten zugeben und 10-15 Minuten mit der Küchenmaschine kneten.

Abgedeckt im Warmen stehen lassen bis der Teig sichtbar aufgegangen ist. Für zwei kleine Zöpfe den Teig in 2 gleiche Stücke teilen und diese wiederum dritteln.

Jedes Stück zu einer länglichen Rolle formen und dann flach ausrollen. Mittig die Rhabarbermasse aufstreichen, dann den Teig vorsichtig zu einer Rolle um den Rhabarber formen. Aus je drei Strängen einen Zopf flechten und vorsichtig auf ein mit Backmatte belegtes Blech legen.
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Wieder zugedeckt für ca. 15-20 Minuten gehene lassen; währenddessen den Backofen auf 190°C (Ober-/Unterhitze) aufheizen.

Den Zopf gleichmäßig mit der Milch bestreichen. Den Zopf ca. 25-30 Minuten backen lassen.

Anmerkung:

Ich hatte etwas zuviel Teig, daher gab es noch zwei mit Rhabarber gefüllte Brötchen.

Die Rhabarbermasse war eigentlich der Rest der Rhabarbernektar-Produktion, die ich mir bei Ulrike abgeschaut hatte.