Salat, nicht grün …

Garten-Koch-Event Juli 2011: Pfirsich [31.07.2011]Diesen Salat habe ich Anfang der Woche zusammengestellt. Es ging mal wieder ratz-fatz und die Kollegen haben gestaunt…

Und weil (ganz zufälligerweise natürlich) soviele, leckere Pfirsiche enthalten waren, darf dieser Salat auch noch am Garten-Koch-Event „Pfirsich“ teilnehmen.



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Pfirsich-Schinken-Salat mit Hüttenkäse

Quellenangabe: 25.07.2011 von Sus
Kategorien: Salat, Frischkäse, Schinken, Pfirsich
Mengenangaben für: 1 Portion(en)

Zutaten:

200 g Körniger Hüttenkäse
3-4 Weinbergpfirsiche
3-4 Scheibe Roher Schinken
1 Lauchzwiebel
1/2 Packung Kresse
Salz, Pfeffer
Neutrales Öl
Leichten, fruchtigen Essig

Zubereitung:

Hüttenkäse vorab mit Salz und Pfeffer würzen, auf einen Teller geben. Darüber die Pfirsichschnitze und Schinkenröllchen verteilen. Das Dressing zusammen mit den Lauchzwiebelringen in einem Schüsselchen zubereiten und über den Salat verteilen. Mit Kresse bestreuen.

Anmerkung:

Ich hatte noch 3-4 Salbeiblätter dazugegeben, aber das war nicht so gut: der Salbei war zu kräftig. Lieber mehr Kresse verwenden!


Manchmal habe ich schon komische Ideen…

Als ich vor ein paar Tagen mal wieder etwas Neues gelernt habe, nämlich daß Semmelbrösel in der Schweiz Brösmeli heißen, fiel mir ein, daß es die ja vor kurzem auch bei uns gab:

Anfang des Monats brachte der Liebste von einem Vereins-Grillfest ein paar überzählige, rohe Bratwürste mit. Glücklicherweise habe ich ein bißchen von der Füllung probiert, denn sie schmeckten absolut langweilig und ungewürzt. Das läßt sich aber nur ändern, wenn man die Wurst aus ihrer Haut herausläßt. Aus welchen Gründen auch immer kam ich dann auf die Idee, frittierte Bratwurstklopse zu machen. (Möglicherweise durch den letzten Urlaub angeregt?)

Naja, soviel Öl hatte ich dann (zum Glück?) doch nicht parat, deshalb wurden es ’nur‘ panierte Bratwürste. SmileyGrinsStatic.gif

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Zucchini-Fenchel-Gemüse mit fritierter panierter Bratwurst

Quellenangabe: 10.07.2011 von Sus
Kategorien: Zucchini, Fenchel, Fritieren, Bratwurst
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

2 Fenchelknollen
2 kleine Zucchini
2 Zwiebeln
Fenchelkraut
Salz, Pfeffer
Öl
Gemüsebrühe
1 Schuss Weißwein
6 Bratwürste
2 Eier
Semmelbrösel bzw. Paniermehl
Salz, Pfeffer
Chili; gemahlen
Bockshornkleesamen; gemahlen
Kreuzkümmel; gemahlen

Zubereitung:


Zucchini, Fenchel und Zwiebeln putzen und ggf. schälen, dann in Scheiben schneiden. Zwiebeln im Topf mit etwas Öl anschwitzen, Zucchini und Fenchel dazugeben, würzen. Mit etwas Gemüsebrühe und Weißwein ablöschen; köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.

Eier in einen Teller aufschlagen und verrühren. Semmelbrösel in einen anderen Teller geben und kräftig würzen. Aus der Bratwurstmasse kleine Bällchen formen, zuerst im Ei wälzen, dann in den Semmelbröseln, dann in der nicht zu heißen Pfanne in etwas Öl anbraten. Bei geschlossenem Deckel durchgaren lassen.

Auf Bandnudeln servieren und mit Fenchelgrün garnieren.

Anmerkung:


– Die Gewürze in der Panade lassen sich natürlich beliebig variieren.
– Erstaunlicherweise war’s lecker!


Lecker war’s …

Blog-Event LXX - Ran an den Speck (Einsendeschluss 15. August 2011)

Alex von chefhansen.de rührt in diesem Monat im Kochtopf einmal um und veranstaltet das aktuelle Blog-Event LXX: Ran an den Speck!

Das lasse ich mir doch nicht zweimal sagen. Für den guten Zweck habe ich die Gelegenheit genutzt, mal wieder den oberleckeren (aber speiseplan-politisch viel zu inkorrekten) gewürzten Pancetta vom Lieblingsitaliener (der eigentlich ein Spanier ist) zu kaufen, an dem ich sonst immer sehnsuchtsvoll vorbeigehe. Zugegebenermaßen habe ich aber bei den einzelnen Scheiben allzu große weiße Stücke herausgeschnitten.

Das Rezept für den Pizzateig habe ich mir einfach aus dem Hause Mestolo entliehen. Auch die Idee, das Backblech mit vorzuheizen, habe ich von dort, obwohl es bestimmt mittlerweile noch an weiteren Stellen im Internet zu finden ist. Sie funktioniert übrigens bestens!

ZucchiniPancettaPizza2.jpg

Pizza con zucchine e pancetta – Zucchini-Pizza mit Pancetta

Quellenangabe: 24.07.2011 von Sus
Kategorien: Pizza, Zucchini, Speck
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

Teig:
180 g Weizenmehl
60 g Dinkelvollkornmehl
130 ml Kaltes Wasser
10 g Frischhefe
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
Belag:
1 mittlere Zucchini
1-2 Eßlöffel Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Rosmarin; frisch gemahlen
Salz, Pfeffer
150-200 g Pancetta di Calabria, gewürzt
2 kleine Rote Zwiebeln
1 kleine Dose Tomaten (oder fertige Sauce von hier bzw. hier)
3 Scheiben Manchego-Käse

Zubereitung:


Die Hefe im kalten Wasser auflösen, mit dem Mehl und dem Salz vermischen und einen Hefeteig herstellen. Diesen dann 30 min gehen lassen und über Nacht im Kühlschrank parken. Ich hatte nur Zeit, den Teig für ca. 8 Stunden gehen zu lassen, deshalb habe ich etwas mehr Hefe verwendet.

ZucchiniPancettaPizza.jpgZucchini waschen und nach Geschmack schälen, in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit den in dünne Scheiben geschnittenen Zwiebeln in etwas Olivenöl mit der gepressten Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, frisch gemahlenem Rosmarin gut 1 Stunde ziehen lassen, gelegentlich umrühren.

Tomaten in einen kleinen Topf geben, mit dem Pürierstab zerkleinern, nach Geschmack würzen (etwas Knoblauch, etwas Zwiebel, Thymian, Salz, Pfeffer) und auf die Hälfte einköcheln lassen.

Den Hefeteig aus dem Kühlschrank nehmen, nochmals durchkneten, anschließend ruhen lassen, bis er Zimmertemperatur angenommen haben.

Backofen inklusive Blech auf 220° (Original: 250 °C, aber ich wollte den rohen Zucchinischeiben etwas mehr Zeit geben) vorheizen.

Auf einem gleichgroßen Backblech Backpapier auslegen, darauf den Teig gleichmäßig ausrollen. Zuerst die Tomatensauce, dann den Käse in dünnen Streifen darauf verteilen. Mit Zucchini- und Zwiebelscheiben belegen, dann Speckstreifen und obendrauf noch etwas Käse verteilen.

Die Pizza mit dem Backpapier auf das heiße Backblech ziehen und für ca. 15 Minuten (Original: 10 Minuten) auf der mittleren Schiene backen.

Fazit: SmileyLecker.gif


Ich glaube, …

Garten-Koch-Event Juli 2011: Pfirsich [31.07.2011]

… ich brauche ein Diktiergerät … Kennt Ihr das: Während des Backens und/oder Kochens eines Rezepts fallen Euch schlaue Sprüche und witzige Anmerkungen ein, die unbedingt dazu gebloggt werden müssen. Wenn dann aber das Rezept eingetippt ist, das Bild ordentlich hingefriemelt wurde, ja, dann sind alle hübschen Textphrasen auf Nimmerwiederhören verschwunden. Gnmpf!

Nun gut, dann eben ohne, schließlich geht es ja auch um’s Essen, das ist eine ernste Sache, nix zum Witzchen drüber machen. Jawoll!

Das Rezept bei BBC hat mich angelacht und schließlich steht ja noch ein Rezept für das Garten-Koch-Event „Pfirsich“ aus. (Es wird aber nicht das letzte sein!)

Die Tarte ist von der Optik nicht ganz so gelungen wie das Original, schmeckt aber vorzüglich!

Pfirsich-Mandel-Tarte

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Quellenangabe: BBC Good Food
Erfaßt 24.07.2011 von Sus
Kategorien: Kuchen, Mandel, Pfirsich, Mürbeteig, Tarte
Mengenangaben für: 8 Portionen

Zutaten:

Teig:
280 Gramm Mehl
230 Gramm Weiche Butter
2 Eigelb
120 Gramm Puderzucker
Mandelcreme:
125 Gramm Butter
125 Gramm Brauner Rohrzucker
125 Gramm Mandeln; gemahlen
20 Amarettini
2 Eier (bzw. 1 Ei und 2  Eiweiß)
Pfirsiche:
250 Milliliter Wasser
200 Gramm Brauner Rohrzucker
1 Vanilleschote; der Länge nach aufgeschnitten
8 Pfirsiche
Sonstiges:
Aprikosenmarmelade
Mandelsplitter; geröstet

Zubereitung:


Für die Mandelpaste, die Butter mit dem Zucker cremig und hellgelb verrühren. Nacheinander die Eier einarbeiten. Amarettini im Mörser zerreiben und mit den Mandeln unterrühren. Im Kühlschrank gut 1 Stunde kühlen, damit die Masse fest wird.

Für den Teig Mehl, Zucker und Salz mischen. Weiche Butter und Eigelb hinzufügen. Zu einem Teig verrühren, diesen zu einer Rolle formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.

Backofen auf 190 °C/Umluft 170°C/Gas Stufe 5 vorheizen. Das Wasser erhitzen und Zucker und die Vanilleschote hineingeben. Zucker auflösen. Pfirsiche halbieren, entsteinen und mit der Schnittfläche nach unten in eine feuerfeste Schüssel legen. Mit dem Sirup begießen. Zugedeckt im Backofen für 15-25 Minuten backen lassen, je nach Reife der Pfirsiche. Aus dem Ofen nehmen und in der Flüssigkeit abkühlen lassen.

Die gekühlte Teigrolle in dünne Scheiben schneiden und in einer 30-cm-Tarteform, mit Backpapierstreifen ausgelegt, verteilen, daß die Ränder und der Boden gleichmäßig bedeckt sind. Zurechtdrücken, bis alle Löcher geschlossen sind. Für weitere 30 Minuten kaltstellen.

Backofen auf 160 °C/Umluft 140 °C/Gas Stufe 3 herunterschalten. Die Pfirsiche in der Tarteform gleichmäßig verteilen. Die Mandelmasse entweder mit einem Löffel oder einer Spritztülle um die Pfirsiche verteilen, daß die Früchte noch herausschauen.

Für 50-55 Minuten backen; die Mandelmasse sollte durch und schön goldbraun gefärbt sein.

Eigentlich gehören noch Aprikosenmarmelade als Glasur und geröstete Mandelsplitter dazu, da aber die Mandelmasse bei mir so gleichmäßig verlaufen ist, habe ich sie weggelassen.

Außerdem war im Original im Sirup etwas Mandellikör, aber keine Amarettini in der Mandelmasse.

Anmerkung:

Den Pfirsichsirup nicht wegschütten, dazu schmeckt er viel zu lecker! Mit kaltem Mineralwasser ein leckeres Sommergetränk!


Je schlechter …

… das Wetter, desto bunter der Salat!

Heute morgen wusste ich mal wieder nicht, was ich heute mittag essen wollte. Das kam dann dabei heraus:

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Kichererbsen-Feta-Salat

Quellenangabe: 20.07.2011 von Sus
Kategorien: Salat, Kichererbsen, Schafskäse
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

100 g Kichererbsen (aus der Dose)
1 kleine Zwiebel
1/2 Rote Paprika
1 Wiener Würstchen
50 g Schafskäse (Feta)
1 Handvoll Rucola
1 Eßlöffel Hanföl
1-2 Eßlöffel Weißer Essig
Salz, Pfeffer
1 Teelöffel Zitronensaft

Zubereitung:


Kichererbsen unter fließend Wasser abspülen und abtropfen lassen. Zwiebel, Paprika und Würstchen in kleine Stückchen schneiden. Zusammen mit dem Feta in eine Schüssel geben und mit den Dressing-Zutaten mischen. Zum Schluss den gewaschenen und gerupften Rucola unterheben.


F(r)isch gefunden …

Sommerevent - Alle Grillen - Fisch und Seafood - tobias kocht! - 13.06.2011-13.07.2011

Bei der Durchsicht meiner Photos fiel mir auf, daß ich ja tatsächlich einen passenden Artikel für das Sommer-Grill-Event von Tobias beisteuern könnte. Gerade noch rechtzeitig, denn heute gleich ist schon Abgabeschluss!

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Gegrillte Forelle mit Kräuterfüllung

Quellenangabe: 03.07.2011 von Sus
Kategorien: Fisch, Forelle, Grill
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

2 Forellen
4-5 Stengel Glatte Petersilie
3-4 Stengel Fenchelgrün (wilder Fenchel); Dill geht auch
1/2 Bund Basilikum
1 Handvoll Zitronenmelisse
1 Zitrone, unbehandelt
1-2 Eßlöffel Olivenöl
Salz, Pfeffer
Cocktailtomaten

Zubereitung:


Forelle waschen und trocken tupfen. Schale der Zitrone abreiben, dann die Zitrone auspressen. Die Forellen innen und außen mit Zitronensaft bestreichen, salzen und pfeffern. Kräuter grob hacken, mit der Zitronenschale und noch etwas Zitronensaft vermischen und in die Bauchöffnung geben. Im Kühlschrank 1-2 Stunden ziehen lassen.

Tomaten zusammen mit etwas Kräutermischung, Salz und Pfeffer und Öl in Alufolie einschlagen und für 10-15 Minuten auf den Grill legen.

Forellen in einen leicht geölten Grillkorb geben (Ja, mittlerweile haben wir einen!) und von jeder Seite ca. 5-10 Minuten grillen.

Forellen vorsichtig aus dem Korb nehmen und schnell servieren.

Dazu gab’s Brokkoli mit Mandelsplittern, gegrillte Kartoffeln und einen Klacks Aprikosen-Ketchup.


Eine kleine Kirschengeschichte …

Solange Kirschen noch Saison haben, will ich Euch ein kleines Experiment vorstellen, welches wir neulich ausprobiert haben. Fazit: SmileyLecker.gif

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Gegrillte Kirschen

Quellenangabe: 03.07.2011 von Sus
Kategorien: Kirsche, Grill, Dessert, Marshmallow
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

40 Feste, dunkle Süßkirschen, z.B. Ockstädter
4 Marshmallows
4 Teelöffel Rohrzucker
8 Blättchen Spearmint oder andere kräftige Minze
4 Teelöffel Mandelsplitter

Zubereitung:


Kirschen waschen und entsteinen. Je zehn Kirschen auf ein Stück Alufolie geben. Mit Zucker, gehackten Minzeblättchen und Mandelsplitter bestreuen. Alufolie wie ein Säckchen verschließen und für 10-20 Minuten auf den Grill legen. Die Dauer hängt von der Festigkeit der Kirschen ab. (Wir hatten es auch mit Sauerkirschen probiert: die waren nach 10 Minuten Matsch sehr weich.)

Entweder Marshmallow auf einem Holzspießchen über der Glut rösten und dann zu den Kirschen servieren oder das Alupaket vorsichtig öffnen, Marshmallow auf die Kirschen legen und noch auf dem Grill schmelzen lassen.


Bunte Mischung …

Blog-Event LXIX - Farbenfrohe Gerichte (Einsendeschluss 15. Juli 2011)

In diesem Monat wünscht sich Sylvia von rock the kitchen bunte Gerichte auf dem Teller bzw. im Kochtopf.

Die klassische bunte Gemüsemischung (neben Leipziger Allerlei) ist meiner Meinung nach das Ratatouille. Es lohnt sich auch, eine größere Menge davon zu kochen, denn am nächsten Tag sieht es zwar nicht mehr ganz so hübsch aus, schmeckt aber immer noch!

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Ratatouille oder „Buntes Gemüse mediterran“

Quellenangabe: Spezialitäten der Provence; BLV-Verlag
03.07.2011 von Sus
Kategorien: Gemüse, Beilage, Frankreich
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

1 Aubergine
1 Zucchini
1 Gelbe Paprika
2 Zwiebeln
2-3 Fleischtomaten
10 Cocktailtomaten; möglichst aromatisch
3 Knoblauchzehen
Thymian
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Basilikum
4 Stengel Fenchelgrün
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:


Gemüse waschen. Aubergine und Zucchini von den Enden befreien, in dickere Scheiben schneiden und würfeln. Auberginen in einem Sieb mit etwas Salz bestreuen und abtropfen lassen.

Die Paprikaschoten halbieren, die Stielansätze herausschneiden, Samen und Scheidewände entfernen, das Fruchtfleisch in Scheiben schneiden.

Die Zwiebeln schälen, je nach Größe sechsteln oder achteln und die Stücke quer halbieren.

Wer mag, kann die Tomaten kurz blanchieren, kalt abschrecken, häuten und die Fleischtomaten grob zerteilen. Wenn die Häute nicht stören, läßt man sie dran.

Den Knoblauch und die Hälfte der Kräuter hacken und in einem großen Topf in 3 EL Olivenöl andünsten. Die gehackten Fleischtomaten zufügen, salzen und ca. 30 Minuten sanft schmoren.

Währenddessen in einer Pfanne einige EL Olivenöl erhitzen und die Auberginen ca. 10 Minuten braten, dabei mehrmals wenden. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen, salzen und in eine Schüssel geben.

Auf die gleiche Weise nacheinander die Zwiebeln, die Paprikaschoten, Zucchini und Cocktailtomaten braten, wobei sie noch Biß haben sollten, salzen und ebenfalls in die Schüssel geben.

Wenn alle Gemüse in der Schüssel sind, diese mit einem Suppenteller bedecken und schräg über dem Spülbecken plazieren, so daß das überschüssige Öl ablaufen kann.

http://www.wassersch.eu/Blog/Rez/Ratatouille2011MitRumpsteak.jpg“ alt= „Ratatouille2011MitRumpsteak.jpg“ title= „Ratatouille mit Rumpsteak“ width=“250″style=“float: right; margin-left: 12px“ />Das Gemüse in den Topf zur leise köchelnden Tomatensauce geben und mit zwei Holzspateln vorsichtig durchmischen.

Die Ratatouille noch 5 Minuten bei mittlerer Temperatur im offenen Topf kochen, die restlichen gehackten Kräuter untermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und vom Herd nehmen.

Dazu gab’s Rumpsteak, medium.