Sie kamen über die Mauer …
![]() |
![]() |
… sie schafften es bis zum Herd.
Wie wird es weitergehen?
… Fortsetzung folgt …
Sie kamen über die Mauer …
![]() |
![]() |
… sie schafften es bis zum Herd.
Wie wird es weitergehen?
… Fortsetzung folgt …
… einmal in Gelb …

… und einmal in Blau …

Fast genau vor einem Jahr habe ich eine(!) Topinambur-Knolle (Helianthus tuberosus oder Knollige Sonnenblume) vor dem Püree gerettet und im Frühjahr in die Erde verfrachtet. Heraus kam eine riesige Pflanze, so um die drei Meter hoch, die im September mit Blühen angefangen hat:
Nach dem ersten Frost im November habe ich die alten Blätter und Stiele abgeschnitten und mal nachgesehen, wie denn die Ernte so ausfällt:

Gar nicht schlecht …
Danach habe ich sie erst mal sorgfältig wieder zugebuddelt.
Gestern war es soweit: Bei uns ist der Boden im Moment nicht gefroren, also konnte geerntet werden. Ich könnte wetten, seit der Aufnahme haben die sich glatt nochmal vemehrt!
| Quellenangabe: | 04.02.2007 von Sus |
| Kategorien: | Ente, Topinambur, Rosenkohl, Orange |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |

| Ente: | ||
| 400 | Gramm | Barbarie-Entenbrust |
| 2 | Orangen, Saft davon | |
| 1 | Päckchen | Bratensoße, dunkel |
| 1 | Schuß | Glühwein |
| Topinambur: | ||
| 300 | Gramm | Topinambur-Knollen |
| 2 | Orangen, Saft davon | |
| 75 | Milliliter | Ahornsirup (ca.) |
| 1 | Schuß | Sojasauce |
| Rosenkohl: | ||
| 500 | Gramm | Rosenkohl |
| 1 | mittlere | Zwiebel |
| 4 | Esslöffel | Speckwürfel |
| 100 | Milliliter | Brühe |
| Salz, Pfeffer |
Meine Topinamburs sind nicht so ordentlich und gleichmäßig geformt wie die im Handel erhältlichen. Sie erinnern fast an Ingwerknollen.
Deshalb habe ich sie nicht geschält, sondern erst in Stücke gebrochen und diese kräftig abgebürstet. Aus den Stücken habe ich dann Würfel geschnitten und in Salzwasser gut 10 Minuten vorgekocht.
Den Rosenkohl putzen und am Strunk kreuzweise einschneiden. Die Zwiebel in kleine Stücke schneiden und mit den Speckwürfeln mit etwas Gänseschmalz (oder anderem Fett) anbraten. Den Rosenkohl dazugeben und mit der Brühe ablöschen. Salz und Pfeffer nicht vergessen. Ca. 20 Minuten kochen lassen, bis der Rosenkohl weich ist.
Die Topinambur-Stücke zusammen mit dem Orangensaft und Ahornsirup unter beständigem Rühren in einer Pfanne solange anbraten, bis die Flüssigkeit verdunstet ist und die Stücke knusprig und braun werden.
Die Haut der Entenbrust mit ganz kleinen Schnitten anritzen, damit beim Braten das Fett ausgelassen werden kann. Von beiden Seiten salzen und pfeffern und in einer zweiten Pfanne von beiden Seiten ca. 6 Minuten anbraten, die Hautseite zuerst. Danach kommt sie noch in den Backofen (Ich hab’s mit Umluft-Grillen versucht, daher kann ich keine Temperaturangaben machen.) für ca. 10 Minuten.
Wie schon einmal erwähnt, hab‘ ich’s mit Saucen nicht so. Deshalb die einfache Variante: Während die Entenbrust im Backofen liegt, den Satz in der Pfanne mit Orangensaft ablöschen, Bratensoßen-Pulver einrühren und aufkochen lassen. Mit noch mehr Orangensaft und einem ganz kleinen Schuß Glühwein abschmecken.
Alle, die sehnsüchtig auf die Zeit warten, wann man wieder im Garten rumwurschteln kann, haben es im Moment schwer: Sämtliche Supermärkte haben Regale mit Samentütchen aufgebaut. Jedes einzelne ist natürlich höchst interessant (und teuer) und muß unbedingt ausprobiert oder wieder ausgesät werden. Aber halt! Hat man nicht im Keller (Dachboden, etc.) seine eigene Samen-Sammlung? Sollte man vielleicht dort nachschauen, ob nicht von letztem Jahr noch was übrig ist und erst einmal das verplanen?
Die Gärtnerin hat genau das getan.
Und prompt wächst die Neugier: Wie sieht es bei den Anderen aus?
Und ebenso prompt wird die Neugier auch befriedigt: ein neues Blog-Event ist geboren!
Früher habe ich Samen fast nur gekauft, ein paar davon in Blumentöpfe auf dem Balkon gesät und die Tütchen mit den Resten in eine Kiste geschmissen. Außerdem habe ich auch Samen in Filmdöschen gesammelt.
Dieses (naja, letztes) Jahr habe ich zum ersten Mal richtig eigene Samen aus dem Garten sammeln können. Allerdings weiß ich jetzt nicht so genau, was ich mit ca. 7326 Stockrosen- und mindestens 381 (von einer einzigen Pflanze!) Mirabilis-Samen anfangen soll, ganz zu schweigen von den Winden- und Wicken-Samen. Da ich auch diverse Tomaten- und Pepperonisorten gesammelt habe und deren Samen sich so ähnlich sehen, mußte ein besseres System her. Leider sind Filmdosen im Zeitalter der Digitalphotographie im Aussterben begriffen. Zuerst dachte ich an ein Kleinteile-Magazin, aber das war nichts: keine geschlossenen Fächer. Auf dem Flohmarkt habe ich dann Briefumschläge entdeckt: 100 Stück für 40 Cent. Funktioniert bestens: Paßt viel rein und läßt sich ganz einfach beschriften. Für kleinere Mengen kann man die Umschläge halbieren.

In der Mitte sieht man den Karton mit den Briefumschlägen. Auf dem Deckel des Kartons stehen u.a. Samen, die ich vorgestern(!) gekauft habe, neben zwei Schwertlilien-Zwiebeln, die im Herbst den Weg zu ihren Kumpels nicht gefunden haben. Rechts ist der andere Karton mit diversen gekauften und geschenkten Samen (muß ich noch ausmisten, ist noch altes Zeug drunter), davor steht der Eimer mit den unendlich vielen potentiellen Stockrosen. Links ist das Körbchen mit den gekauften Zwiebeln, die es nicht in die Erde geschafft haben. Wenn die Saison wieder paßt, bekommen die Überlebenden eine zweite Chance.
Was ich Euch nicht gezeigt habe: die Gladiolenzwiebeln, die Dahlien-Wurzeln und die Monster-Mirabilis-Wurzel, die alle im Keller überwintern und die Saatkartoffeln, die (oh Schreck!) schon eifrig austreiben.
Einen Trick habe ich noch gelernt: die Tomatensamen soll man ja so waschen, daß die gallertartige Hülle um den Samen verschwindet. Wenn man die Samen dann einzeln mit Abstand auf einem Küchenpapier trocknet, bleiben die Samen an dieser Stelle kleben und man hat sein eigenes Saatband.
Neben meiner normalen 6er-Muffinform aus Silikon habe ich mir noch sechs kleine einzelne Muffinförmchen zugelegt. Hinter denen war ich schon länger her, habe sie aber erst kürzlich zu einem annehmbaren Preis entdeckt. Ich finde sie praktisch: Wenn man mal zuviel Teig gemacht hat, passen sie trotzdem noch gleichzeitig in den Backofen und sie nehmen kaum Platz im Schrank weg. Aber das Wichtigste: Sie sind so schön bunt!

| Quellenangabe: | Resteverwertung 27.01.07 von Sus |
| Kategorien: | Muffin, Dattel, Kokos |
| Mengenangaben für: | 6 große und 6 kleinere Muffins |
| 250 | Gramm | Vollkornmehl (Dinkel) |
| 100 | Gramm | Brauner Zucker |
| 1 | Esslöffel | Backpulver |
| 100 | Gramm | Datteln (ca.) |
| 75 | Gramm | Kokosraspel (ca.) |
| 5 | Esslöffel | Orangensaft; frisch gepreßt |
| 80 | Gramm | Weiche Butter |
| 2 | Eier | |
| 150 | Milliliter | Milch |
| Zum Garnieren: | ||
| Puderzucker | ||
| 4 | Esslöffel | Kokosraspel |
| 1 | Esslöffel | Orangensaft; frisch gepreßt |
Datteln mittelgrob hacken. Da sie schon ein wenig trocken waren, habe ich sie zusammen mit den Kokosraspeln im Orangensaft eingeweicht.
Mehl, Zucker und Backpulver in eine Schüssel sieben.
Butter, Eier und Milch vermischen und unter die trockenen Zutaten rühren, bis sie leicht vermengt sind.
Früchte mit dem Orangensaft unterziehen und in die Muffinformen füllen.
Dann 20 Minuten backen, bis sie schön braun sind.
Puderzucker mit etwas Orangensaft anrühren und auf die Muffins streichen und mit Kokosraspeln verzieren.
„… die größte technologische Innovation, auf die ein Urinstrahl treffen kann …“
Es geht um einen Schwangerschaftstest, der als bahnbrechende Neuerung anstatt der bisherigen Farbdarstellung die Worte „schwanger“ oder „nicht schwanger“ anzeigt. Und das total digital!
Und was ist, wenn ein Mensch, der – aus welchen Gründen auch immer – eine andere Sprache bevorzugt, so ein Teil kauft? Kann er das dann über ein Setup-Menü auf seine Sprache einstellen? Oder wäre es vielleicht nicht geschickter, gleich Piktogramme (z.B. Baby mit und ohne Kreuz durch) darzustellen?
Ich glaube, ich habe zu viel Zeit…
… immer wieder erstaunlich, mit welchen Lebensmitteln man bei Blog-Events konfrontiert werden kann, mit denen man noch nie etwas zu tun hatte. So auch dieses Mal beim Garten-Koch-Event Chicorée. Chicorée – was’n das? Das ist doch dieser seltsame Salat, von dem man gelegentlich ein oder zwei Blätter als Beilage serviert bekommt, dessen Verzehr man dann bitterlich bereut. Und da soll was Genießbares bei herauskommen?
Entgegen meinem inneren Schweinehund („Du mußt ja nicht mitmachen!“) habe ich dann ein Paket mit vier Köpfen gekauft und erst mal im Kühlschrank verstaut.
Letzten Dienstag habe ich mich dann doch getraut: Ich habe ein Blatt genommen und vorsichtig in das Weiße(!) gebissen: Huch, ist ja gar nicht so bitter! Zum Ausprobieren habe ich dann eine kleine Auflaufform abwechselnd mit Chicorée-Blättern, Speck und Ziegenkäse- Würfeln befüllt und darüber ein Rührei gegossen. Obendrauf kam Petersilie.
Das Ganze ab in den Backofen für eine Viertelstunde … noch 10 Minuten … und nochmal 10 Minuten … der Chicorée wurde schon braun und das Ei hatte immer noch nicht gestockt. Und der Käse wollte auch nicht schmelzen. Was war denn da los? Ich weiß es bis heute nicht – ich habe dann den Auflauf mit leicht flüssigem Ei gegessen. Die Kombination Chicorée und Speck und Ei war lecker, auch wenn die Konsistenz nicht ganz gestimmt hat.
Am Wochenende sollte es Huhn geben und wir hatten Lust auf asiatisch. Heraus kam ein typisches Rezept: erst gekocht und dann aufgeschrieben, weil’s geschmeckt hat.
| Quellenangabe: | Erfasst 22.01.07 von Sus |
| Kategorien: | Huhn, Chicorée |
| Mengenangaben für: | 3 Portionen |

| 200 | Gramm | Hühnerbrust |
| 1 | Limette, Saft davon | |
| 1/2 | Teelöffel | Sojasauce, dunkel |
| 3 | Chicorée | |
| 150 | Gramm | Champignons; in Scheiben geschnitten |
| 50 | Gramm | Sprossen (Mungobohnen) |
| 4 | Schalotten | |
| 4 | Esslöffel | Pflanzenöl |
| 1 | Teelöffel | Dunkles Sesamöl |
| 2 | Knoblauchzehen; gehackt | |
| 2 | cm Ingwer; gehackt | |
| 1 | Teelöffel | Zitronengras; sehr fein gehackt und zerdrückt |
| 1 | cm Chilischote; klein gehackt | |
| 1/2 | Teelöffel | Koriander; gemahlen |
| 1/2 | Teelöffel | Kreuzkümmel; gemahlen |
| 100 | Milliliter | Hühnerbrühe |
| 1 | Handvoll | Glatte Petersilie; gehackt |
| Salz | ||
| Pfeffer aus der Mühle |
Die Hühnerbrust in dünne Stücke schneiden, mit Limettensaft und Sojasauce mind. 1 Stunde marinieren.
Den Chicorée längs halbieren, den Strunk herausschneiden und anschließend in feine Streifen schneiden.
Das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen. Knoblauch und Ingwer schälen, mit den Lauchzwiebeln und der Chilischote fein hacken. Die Gewürze in Mörser zermahlen.
Zwei Esslöffel Öl in der Pfanne (oder einem Wok, sofern vorhanden) erhitzen und das Fleisch darin scharf anbraten und dann beiseite legen. Die gehackten und gemahlenen Gewürze mit 2 Esslöffel Öl und dem Sesamöl ebenfalls anbraten. Den Chicorée kurz bräunen. Mit Sojasauce und Gemüsebrühe ablöschen und das Fleisch wieder dazugeben. Auch die Champignons und die Sprossen hineingeben. Unter Rühren die Flüssigkeit etwas einkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Zum Schluß die Petersilie kurz unterheben.
– Paßt gut zu Reis oder chinesischen Nudeln (auch Glasnudeln).
– Wer mag, nimmt anstatt der Petersilie frisches Korianderkraut.
Kurz vor Weihnachten habe ich zum ersten Mal frische Cranberries kaufen können. Bisher kannte ich sie nur in getrockneter Form, meist in Müsli anzutreffen.
Eigentlich wollte ich sie bei der Vorspeise an Heiligabend verwenden, aber dafür waren sie mir in roher Form dann doch zu bitter.
Nachdem ich heute morgen festgestellt habe, daß sie sich im Kühlschrank erstaunlich gut ohne Qualitätsverlust hinter der Margarine verstecken können, war es um sie geschehen:

| Quellenangabe: | Frei nach http://www.cranberries.de
Erst gebacken und dann erfasst 20.01.07 von Sus |
| Kategorien: | Kuchen, Mandel, Cranberry |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
| 225 | Gramm | Vollkornmehl (Dinkel) |
| 2 | Teelöffel | Backpulver |
| 1 | Prise | Salz |
| 115 | Gramm | Brauner Zucker |
| 2 | Eier | |
| 3 | Esslöffel | Milch; bis 1/3 mehr |
| 115 | Gramm | Weiche Butter |
| 175 | Gramm | Frische Cranberries; gehackt |
| 100 | Gramm | Mandeln; grob gehackt |
| 4 | Esslöffel | Schokoladencreme |
| 1/2 | Teelöffel | Zimt; gemahlen |
| 1 | Prise | Kardamon; gemahlen |
| Zum Garnieren: | ||
| 1 | Esslöffel | Feinen braunen Zucker |
| 25 | Gramm | Mandelsplitter |
Den Herd auf 190°C (Gas Stufe 5, 180°C Umluftherd) vorheizen. Die Mandeln und die Cranberries grob hacken. Mehl, Backpulver und Salz in eine Rührschüssel geben, den Zucker zufügen. Die Eier schlagen, Milch, Butter in einer Extraschüssel mischen, die trockenen Zutaten beimischen und die Cranberries, Mandeln und Schokolade einrühren. Die Mischung in eine nicht zu große Kastenform geben. Zucker und Mandeln darüber streuen.
Backzeit etwa 45 Minuten, dann die Temperatur auf 180°C (Gas Stufe 4, 170°C Umluftherd) reduzieren und weitere 25-30 Minuten backen, bis der Einschnitt im Zentrum sauber heraustritt. Einige Minuten in der Form abkühlen, dann stürzen.
– Die Schokolade fiel mir erst ein, als der Teig schon in der Form war. Durch das vorsichtigere Unterrühren ist dann ein Marmorkuchen entstanden.
– Bei mir waren die Backzeiten jeweils ca. 7 Minuten kürzer.
Ich liebe Feldsalat und habe natürlich im Herbst zum ersten Mal auch Samen in zwei Beeten verteilt. Leider kann ich keine einziges Blatt ernten: die eine Saat ist merkwürdigerweise überhaupt nicht aufgegangen (trotz frischen Saatguts) und über das andere Beet sind die Schnecken hergefallen, kaum daß sich die ersten Spitzchen gezeigt hatten.
Aber zum Glück gibt es ja durch das anhaltend schöne Wetter auf dem Markt immer noch so richtig schönen, dunkelgrünen, saftigen Feldsalat, der seinen Namen wirklich verdient. Er muß zwar etwas gründlicher gewaschen und geputzt werden als der aus den Tüten im Supermarkt, aber dafür hat er auch einen kräftigen Eigengeschmack. (Wenn er mal nicht ordentlich geputzt wurde, heißt er bei uns „Knirsch-Salat“.)
Gestern abend war ich allein zuhause, da konnte ich dann mit Meeresfrüchten und Knoblauch und heißem Öl nach Herzenslust hantieren. Kommentar meines Liebsten heute morgen: „Hier riecht’s ja immer noch nach totem Fisch!“ (Wo er recht hat, hat er recht!)
Dies sei mein Beitrag zum Blog-Event XIX: Garnelen, Scampi & Co.:
| Quellenangabe: | Irgendwann vor drei Jahren ausgedacht von Sus |
| Kategorien: | Salat, Garnele, Feldsalat |
| Mengenangaben für: | 1 Portion |

| 100 | Gramm | Garnelen; geputzt |
| 2 | Eßlöffel | Limettensaft |
| 1 | mittlere | Knoblauchzehe |
| 1/2 | cm | Ingwer, frisch |
| 2 | Eßlöffel | Pflanzen- oder Olivenöl |
| 50 | Gramm | Feldsalat; geputzt |
| 1 | Schalotte; gehackt | |
| 1 | Eßlöffel | Limettensaft |
| 1 | Eßlöffel | Himbeer-Balsam-Essig |
| 2 | Eßlöffel | Pflanzenöl |
| Salz, Pfeffer |
Den Knoblauch und den Ingwer in kleine Stücke hacken und die Garnelen in einer Marinade aus der Hälfte des Limettensafts, Knoblauch und Ingwer ca. 15 Minuten marinieren.
In dieser Zeit den Feldsalat putzen und das Dressing aus Himbeer-Balsam, Öl, der Schalotte und Salz und Pfeffer zubereiten. Mit Limettensaft abschmecken.
Danach aus der Marinade den Knoblauch und den Ingwer wieder herausfischen und in einer Pfanne mit richtig heißem Olivenöl anbraten. Wenn der Knoblauch leicht(!) braun geworden ist, die Garnelen zugeben und von beiden Seiten scharf anbraten. Den Salat mit der Salatsoße vermengen und die Garnelen mitsamt Knoblauch darübergeben.
Dazu gab’s Weißbrot.
Der süßliche Himbeer-Balsam-Essig paßt gut zu den durch den Limettensaft leicht säuerlichen Garnelen.