
… weiß ich, wo mein Handtuch ist!
Ich: Was sind denn bitte diese „Darmstädter Forstmeister-Brötchen“?
BFV (= Bäckerei-Fachverkäuferin): Die sind mit Sonnenblumenkernen.
Ich: Ach, wachsen in Darmstadt die Sonnenblumen im Wald?
BFV: (verwirrter Blick) Nee, die wachsen auf dem Feld.
Ich: Und warum heißen die dann Forstmeister-Brötchen?
BFV: (Blick wird noch verwirrter … lange Pause) Ach, da habe ich noch gar nicht dran gedacht.
Ömpf.
… für Behälter der Firma „Tupperware“: Dubberdibbe
Barbara wünschte sich ein Winter-Update unserer Küchenfenster-Ausblicke. Bitte sehr:
Kretaminze und Süßkartoffel haben aufgegeben, dafür habe ich den Vögeln ein Vogelhäuschen spendiert. Wenn ich das morgens nicht rechtzeitig mit Futter auffülle, schimpft die Amsel.
Um ein sauberes Vogelhäuschen brauche ich mir keine Gedanken zu machen: die Amsel räumt bei ihrer Suche nach den leckersten Körnern regelmäßig das ganze Vogelhäuschen leer.
Aber das kleine Rotkehlchen bekommt auch seinen Teil ab!
… Euch Allen einen guten Rutsch und einen noch besseren Start ins neue Jahr!

Zahnarzt zur Patientin:
„Sie brauchen keine Angst zu haben, ich bin ja bei Ihnen.“
Wenn Barbara aus ihrem Küchenfenster schaut, sieht sie ihre Spielwiese. Nun möchte sie wissen, wie es aussieht, wenn wir aus unseren Küchenfenstern schauen.
Mittlerweile muß man ja wieder aufpassen, wann man vernünftige Tageslicht-Photos machen kann. Leider hat an diesem Wochenende das Wetter nicht wirklich mitgespielt. Deshalb ist das Bild ein bißchen … düsterer als es normalerweise rüberkommt.

Und wer erwartet hat, daß ich die Fensterbank räume, hat sich geirrt. 
Im Vordergrund – frostsicher auf der Innenseite – das wuchernde Zitronengras. Hinter dem Fenster versuchen die Süßkartoffel und die Kretaminze im Balkonkasten noch den aktuellen Nachtfrösten zu trotzen.
Die große. grüne Fläche gehört leider nicht mehr zu unserem Grundstück; das hört mit dem rotbraunen, kleinen Mäuerchen auf.
Nicht nur Herr Oldschool kämpft mit der Datenrettung von widerspenstigen USB-Sticks:

Von einem Tag auf den anderen waren 8GB Daten nicht mehr abrufbar. Kein Mucks, nichts! Und natürlich ist das letzte Backup ein paar Tage her. Dank eines netten, geduldigen Kollegen und mit einem Schraubstock haben wir ihn noch einmal wieder zum Leben erwecken können und ganz schnell alle Daten woandershin geschaufelt. Uff!
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Was fällt uns dabei auf? Daß die Designer mal wieder nicht nachgedacht haben: Es ist ein Übertopf, aber die Standard-Blumentöpfe sind zu groß. Deppen!
(Außerdem stand im Prospekt, daß die Batterien dabei wären – sind sie aber nicht!)