… geht man nichtsahnend mit der Gießkanne ins Winterquartier und dann sieht man das da:

Meine Strelitzie (Strelitzia Regina oder Papageien- bzw. Paradiesvogelblume) blüht! 
… geht man nichtsahnend mit der Gießkanne ins Winterquartier und dann sieht man das da:

Meine Strelitzie (Strelitzia Regina oder Papageien- bzw. Paradiesvogelblume) blüht! 
Ich liebe meinen Römertopf: Größere Braten (zumeist Lammkeulen oder Mittel-Großgeflügel, wie z.B. Enten oder kleine Gänse) gelingen darin superzart, ohne daß man mit zu trockenem Fleisch rechnen muss.
Vor ca. einem Jahr habe ich auf einem Flohmarkt einen niedlichen winzig-winzig-kleinen Römertopf entdeckt. (Natürlich musste ich ihn mitnehmen … 1 Euro – ich bitte Euch!) Allerdings hatte ich bisher dann auch keinen wirklichen Verwendunsgzweck dafür. Bis Zorra’s Event im Kochtopf kurzfristig ausgerufen wurde:
Da habe ich noch ganz schnell unter der Woche einen Kochtag beschlossen…


| Quellenangabe: | Erfasst 29.02.2012 vonSus |
| Kategorien: | Ente, Römertopf |
| Mengenangaben für: | 2 Portionen |
| 1 | Entenbrust | |
| 2 | Dünne Lauchstangen | |
| 1 | Orange; Saft und etwas Fruchtfleisch | |
| 1 | Teelöffel | Sojasauce |
| 1/2 | Teelöffel | Dunkles Sesamöl |
| 1/2 | Teelöffel | Ingwer-Sirup |
| 1 | Esslöffel | Tomatenmark |
| Salz, Pfeffer | ||
| Chili | ||
| 3 | Eßlöffel | Brauner Zucker |
Römertopf ca. 15-20 Minuten wässern.
Orangensaft mit Sojasauce und Sesamöl mischen. Tomatenmark mit den Gewürzen unterrühren. Lauch putzen und in schmale Streifchen schneiden. Alles in einen tiefen Teller geben.
Entenbrust waschen und trockentupfen; mit einem scharfen Messer die Haut einritzen, ohne das darunterliegende Fleisch einzuschneiden. Im Teller mit der Sauce wenden und ca. 30 Minuten marinieren.
In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Die Entenbrust auf der Hautseite ca. 3-4 Minuten, dann auf der anderen Seite 2-3 Minuten anbraten. Aus der Pfanne nehmen, beiseite legen und die Pfanne auswischen.
Zucker in die Pfanne geben und karamellisieren lassen. Mit der Sauce ablöschen; wenn nötig, etwas Wasser zugeben. Einköcheln lassen. Entenbrust damit von beiden Seiten bestreichen.
In den gewässerten Römertopf zuerst die Lauchzwiebelstreifen legen und dann die Entenbrust (mit Hautseite nach oben) darauflegen. Mit geschlossenem Deckel in den auf 100°C eingestellten Backofen stellen. Für ca. 60 Minuten (gemäß Fleischthermometer bis zur Kerntemperatur von 65 °C) garen lassen. Für eine knusprige Kruste den Römertopf aus dem Ofen entnehmen, den Grill anheizen, Deckel entfernen und dann die Entenbrust für ein paar Minuten unter den Grill legen.
Serviert wurde mit gegrilltem Weißbrot und einem Feldsalat mit Tomaten und Orangendressing.
Vor zwei einem Jahren ging es in der Blogwelt herum: Sauerkraut in kleinem Rahmen selbst herstellen. Leider hat es bei mir beim ersten Mal nicht geklappt, doch letzten Herbst habe ich es wieder ausprobiert:
Es hat funktioniert!
Das Sauerkraut ist zwar ein wenig zu grob geschnitten und (wirklich nur) ein ganz klein bißchen zu salzig (gibt sich beim Kochen), um kommerziell bestehen zu können, aber es schmeckt echt ober-affen-gut!!!
Daraus haben wir letztes Wochenende Sauerkraut-Maultaschen gebastelt. Kommentar vom Liebsten, der zwar kein Schwabe ist, aber doch schon einige Maultaschen in seinem Leben gegessen hat: „Schmecken lecker – schmecken wie Maultaschen!“ Alla guud, was will man mehr?
Ein besseres Photo zum Beispiel?
| Quellenangabe: | Inspiriert v. Johann Lafer (Himmlische Sternenküche) Erfaßt 26.02.2012 von Sus |
| Kategorien: | Sauerkraut, Teig, Maultaschen |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
| Teig: | ||
| 250 | g | Weizenmehl |
| 100 | g | Hartweizengrieß |
| Salz | ||
| 2 | Eier | |
| 2 | Eßlöffel | Rapsöl |
| 50 | ml | Weißbier |
| Sauerkraut: | ||
| 300 | g | Sauerkraut |
| 100 | g | Speckwürfel |
| 4 | Lauchzwiebeln; fein gehackt | |
| 1 | Knoblauchzehe; fein gehackt | |
| 2 | Lorbeerblätter; jeweils in 2-3 Teile zerbrochen | |
| 2 | Wacholderbeeren; zerdrückt | |
| 50 | ml | Weiß- oder Apfelwein |
| 200 | ml | Gemüsebrühe |
| Chili; gemahlen | ||
| Koriandersaat; gemahlen | ||
| 3 | Stengel | Glatte Petersilie; grob gehackt |
Eier aufschlagen, mit Öl und Bier verquirlen. Mehl, Grieß und Salz dazugeben und zu einem glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank für ca. 1 Stunde parken.
Sauerkraut ggf. waschen (z.B. bei selbstgemachtem) und gut ausdrücken. Speckwürfel in einem großen Topf anschwitzen, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben, dann Lorbeerblätter und Wacholderbeeren. Mit Wein ablöschen, kurz köcheln lassen und das Sauerkraut zugeben, dann die Brühe. Würzen und ca. 1/2 Stunde garen lassen, dabei regelmäßig a) umrühren und b) den Flüssigkeitspegel checken. Lorbeerblätter entfernen und das Sauerkraut abkühlen lassen.
Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche dünn ausrollen. Mit der Unterseite eines Maultaschenformers (Größe variiert je nach Geduld der Köchin
) ausstechen, auf die andere Seite transferieren, mit Sauerkraut füllen (so daß es nicht übersteht) und die beiden Seiten fest zusammendrücken. Vorsichtig aus der Form lösen und beiseite legen. Wenn alle Maultaschen fertig geformt sind, einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Maultaschen hineingeben und in ca. 5 bis 10 Minuten (je nach Größe) gar ziehen lassen. Aus dem Wasser nehmen und abtropfen lassen.
In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Maultaschen darin von beiden Seiten anbraten.
Dazu gab’s:
– Je anderthalb Scheiben Kaninchenterrine
– Frischer Feldsalat mit Himbeer-Vinaigrette
… aber als diese Bismarckheringe so hübsch blau daherkamen, wusste ich, daß ich einen Beitrag für Uwes farbenfrohes Event vor mir hatte:

Heraus kamen dabei die folgenden Heringe in Aspik, die absolut authentisch schmecken (trotz des etwas trüben Gelees – Ideas, anyone?)

| Quellenangabe: | Erfasst 27.02.2012 von Sus |
| Kategorien: | Fisch, Hering, Gelatine |
| Mengenangaben für: | 3 Portionen |
| 3 | Bismarckheringe | |
| 400 | ml | Wasser |
| 1 | große | Zwiebel |
| 3 | Lorbeerblätter; zerbrochen | |
| 1 | Teelöffel | Gelbe Senfkörner |
| 3-5 | Pfefferkörner; leicht zerdrückt | |
| Weißweinessig | ||
| Salz, Pfeffer | ||
| 10 | Blatt Gelatine | |
| 2 | Ei(er); hart gekocht | |
| 2-3 | Dillgurken |
Zwiebeln in Scheiben schneiden und mit Lorbeerblättern, Senfkörnern und Pfeffer im Wasser aufkochen und 10 Minuten köcheln lassen.
Gelatine nach Anweisung einweichen und im warmen Würzsud auflösen. Mit Essig, Pfeffer und Salz abschmecken.
Eine dünne Schicht Sud (je nach Geschmack inklusive Zutaten) in die Form geben, im Kühlschrank steif werden lassen. Bismarckheringe flach darauflegen, mit Gurkenscheiben und Eierscheiben garnieren. Mit Gelatinesud bedecken und wieder zum Gelieren kaltstellen. Solange wiederholen, bis Heringe, Zutaten und Sud aufgebraucht sind. Im Kühlschrank max. 1-2 Tage aufbewahren.
Je nach Form vor dem Servieren aufschneiden. Bratkartoffeln passen bestens dazu.
Die Gurken sind übrigens selbst eingelegt, so ähnlich wie hier.
Barbara wünscht sich auf ihrer Spielwiese von uns Rezepte für die Fastnachtszeit. Der Klassiker schlechthin sind ja Kreppel (oder wie auch immer diese Teile anderswo heißen mögen).
Selbstgebackene Kreppel habe ich ja hier schon gezeigt und eigentlich hätten wir auch mal wieder Lust darauf gehabt, aber irgendwie fehlte die Zeit… Da habe ich mich kurzerhand letzte Woche hingestellt und eben Hefeteig-Muffins gebacken, die echten Kreppeln erstaunlicherweise sogar ein bißchen ähnlich sehen.

(Ich weiß, hier fehlen die Luftschlangen!)
| Quellenangabe: | Erfasst 21.02.2012 von Sus |
| Kategorien: | Muffin, Hefe, Kreppel |
| Mengenangaben für: | 6 Stück |
| 20 | g | Frische Hefe |
| 75 | ml | Lauwarme Milch |
| 25 | g | Zucker |
| 2 | Eßlöffel | Vanillezucker |
| 250 | g | Mehl |
| 75 | g | Weiche Butter |
| 1 | Ei | |
| 1 | Prise | Salz |
| Öl | ||
| 1-2 | Eßlöffel / Stück | Konfitüre nach Wahl (hier: Quitten- und Kirschmarmelade) |
| — oder | ||
| Schokoladencreme |
Hefe und Zucker in die Milch geben und gehen lassen. Butter, Mehl, Ei und Salz dazugeben und gut verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teig ganz leicht einölen und zugedeckt für 1/ 2 – 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.
Muffinform mit großen Mulden leicht einölen oder mit Papierförmchen auslegen. Den Teig in 6 Stücke teilen, diese auf einer bemehlten Fläche zu Kugeln formen und in die Muffinform legen. Noch einmal gehen lassen, während der Backofen auf 175°C aufgeheizt wird. Für 20- 25 Minuten backen lassen.
Die Konfitüre etwas erwärmen, in eine Gebäckpresse mit dünner Spitze füllen und in die Muffins drücken. (Einfacher geht es natürlich, wenn man beim Verzehr die Muffins aufschneidet und mit der Marmelade bestreicht.)
Für den klassischen Look die noch heißen Muffins ganz leicht mit Wasser bestreichen und mit Zucker bestreuen. Oder nach Belieben verzieren.
… in the Whiz-Whiz-Whiz …
nee, weiter geht’s hier nicht; wir bleiben beim Dip. Heike von Heikes Blog rief im Kochtopf zum Tunken-Event auf. Wie üblich, hätte ich den Termin beinahe mal wieder verpaßt.
Eine Kombination, die ich sehr gerne mag, ist Avocado mit Curry. Als Brotaufstrich oder als Dip zum Grillen immer bestens geeignet.

| Quellenangabe: | Erfaßt 15.02.2012 von Sus |
| Kategorien: | Avocado, Dip, Sauce |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
| 1 | Avocado | |
| 1/2 | Paprika; klein gewürfelt | |
| 1/2 | Zitrone; Saft davon | |
| Salz, Pfeffer | ||
| 1 | Teelöffel | Sambar Masala-Curry |
Paprika putzen und in sehr kleine Würfelchen schneiden. Avocadofleisch in einer Schüssel sofort mit dem Zitronensaft beträufeln. Paprika hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Curry abschmecken.
Entweder – wie üblich – mit Gemüsestreifen oder Weißbrot dippen oder als Beilage zum einen gegrillten Stück Fleisch reichen.
Nachtrag: Mit Goudastreifen schmeckt’s auch sehr lecker!
… hatten wir schon lange nicht mehr und von der Weihnachtsbäckerei liegen immer noch lagen genügend gemahlene Haselnüsse herum. Auf der Suche nach einem Rezept präsentierte mir das Internet sofort einen klassischen Nusskuchen aus der Rezepteversuchsküche des Herrn Dr. Ö. aus B. Warum nicht?
Nach leichten Abwandlungen (im Original sind keine Orangen enthalten) kam der Kuchen bei uns zuerst auf’s Gartenmäuerchen, dann auf die Kuchenteller und dann in den Magen.
(Ein bißchen – ganz schwach gesüßte – Schlagsahne könnte ich mir auch noch gut dazu vorstellen.)

| Quellenangabe: | Erfaßt 11.02.2012 von Sus |
| Kategorien: | Kuchen, Haselnuss, Orange, Schokolade, Rührteig |
| Mengenangaben für: | 1 Rezept |
| Biskuitteig: | ||
| 4 | Eier (Größe M) | |
| 125 | g | Zucker |
| 1 | Päckchen | Vanille-Zucker (oder das persönliche Äquivalent davon) |
| 75 | g | Weizenmehl |
| 1 1/2 | Teelöffel | Backpulver |
| 1-2 | Teelöffel | Zimt; gemahlen |
| 200 | g | Haselnüsse; gemahlen |
| 100 | g | Raspelschokolade Zartbitter |
| 1 | Teelöffel | Orangenschale; gerieben |
| Guss: | ||
| 100 | g | Puderzucker |
| 1 | Orange in Bioqualität; geriebene Schale und Saft | |
| Für die Form: | ||
| etwas | Öl |
Kastenform leicht einölen. Backofen vorheizen. Ober-/ Unterhitze: etwa 180°C
Orange gut waschen, trocknen und die Schale mit einer Reibe dünn abreiben, dann die Orange auspressen.
Eier in einer Rührschüssel mit einem Mixer auf höchster Stufe in 1 Min. schaumig schlagen. Zucker mit Vanille-Zucker mischen, in 1 Min. unter Rühren einstreuen und die Masse weitere 2 Min. schlagen. Mehl mit Backpulver und Zimt mischen und kurz auf niedrigster Stufe unterrühren. Haselnüsse zusammen mit den Schokoladenraspeln und einem Teil der geriebenen Orangenschale kurz unterrühren. Teig in die Form füllen und auf dem Rost in den Backofen schieben. Einschub: unteres Drittel Backzeit: etwa 50 Min.
Nach dem Backen Kuchen 10 Min. in der Form stehen lassen, dann aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
Für den Guss Puderzucker in Orangensaft auflösen und den Kuchen damit bestreichen. Mit restlicher Orangenschale bestreuen.
Fazit: Seeehr lecker! 
So langsam werden hier die Temperaturen wieder manierlicher: sie bewegen sich auf die 0°C zu. Gestern und auch heute tanzten ein paar Schneeflocken durch die Luft.
Da ist ein Couscous so ein richtig schönes Mittelding zwischen Winter-Comfort-Food und zaghaftem Frühlingserwachen:

| Quellenangabe: | Diverse Rezepte; erfasst 12.02.2012 von Sus |
| Kategorien: | Couscous, Vegetarisch, Beilage, Zwiebel |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |
| Gemüse-Couscous: | ||
| 2 | Grüne Paprika | |
| 2 | Rote Paprika | |
| Gemüsebrühe | ||
| 1/2 | Pomelo | |
| 10 | Kirschtomaten | |
| 3-4 | Stengel Glatte Petersilie | |
| 2 | Tasse (250 ml) | Couscous (Instant) |
| 2 | Tasse (250 ml) | Wasser |
| Salz | ||
| 1 | Eßlöffel | Olivenöl |
| 2 | Eßlöffel | Butter |
| Karamelisierte Zwiebeln: | ||
| 3 | groß | Zwiebeln |
| 1 | Eßlöffel | Öl |
| 2 | Eßlöffel | Butter |
| 2 | Eßlöffel | Honig |
| Salz | ||
| 1 | Tasse (250 ml) | Rosinen |
| 1 | Teelöffel | Zimt |
| Zusätzlich: | ||
| 40 | g | Mandelblättchen |
| 2 | Eßlöffel | Limettensaft |
Karamelisierte Zwiebeln:
Rosinen in etwas Wasser für ca. 15 Minuten einweichen. Mandeln in einer trockenen Pfanne anrösten.
Zwiebeln vierteln und in dünne Streifen schneiden. In einer Pfanne mit einer Tasse Wasser zugedeckt bei schwacher Hitze köcheln lassen, bis die Zwiebeln sehr weich sind. Den Deckel entfernen und die Flüssigkeit verdunsten lassen. Öl und Butter zugeben und weiterkochen, bis die Zwiebeln goldgelb werden. Honig, Zimt, eine Prise Salz und abgetropfte Rosinen zugeben und 10 Minuten weiterkochen oder bis die Zwiebeln karamelisiert sind.
Gemüse-Couscous:
Paprika in feine Streifen schneiden, Pomelo schälen, die weiße Haut von jedem Schnitz entfernen und die Stücke klein zupfen. Tomaten in kleine Stückchen schneiden. Blätter der Petersilie grob hacken.
Paprika in etwas Gemüsebrühe andünsten, abtropfen lassen, dabei die Brühe aufheben und für den Couscous verwenden. Diesen ansonsten nach Anweisung kochen. Beim abschließenden Ziehenlassen Paprika, Tomaten, Petersilie und Pomelo untermischen. Mit Limettensaft abschmecken.
Zum Servieren den Couscous auf den Teller oder in eine Schüssel geben, in der Mitte eine kleine Kuhle formen und die Zwiebeln hineingeben. Mit den Mandelblättchen bestreuen (im Bild vergessen).
– Für die Fleischesser gab’s dazu Rindfleisch, im Ofen Niedertemperatur-gegart.
– Leider sind meine Zwiebeln optisch nicht so geworden wie sie sollten. Ich war zu ungeduldig und die Zwiebeln noch etwas zu feucht. Aber geschmeckt haben sie!
… schnell und lecker:
| Quellenangabe: | Inspiriert von Lisa Kochen&Backen 02/2012 Erfasst 04.02.2012 vonSus |
| Kategorien: | Brot, Hefe, Nuss |
| Mengenangaben für: | 4 Stück |
| 20 | g | Hefe, frisch |
| 250 | ml | Wasser |
| 250 | g | Weizenmehl |
| 250 | g | Roggenvollkornmehl |
| 1/2 | Teelöffel | Salz |
| 1/2 | Teelöffel | Pfeffer; frisch gemahlen |
| 50 | ml | Olivenöl |
| 50 | g | Haselnüsse; grob gehackt |
| 100 | g | Paranüsse; grob gehackt |
Hefe zerbröckeln und mit dem Wasser verrühren. Mehl, Salz, Pfeffer, Öl und Nüsse zugeben. Mit dem Knethaken des Handrührgeräts glatt verkneten. Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Backofen auf 200 °C (Umluft 180°C) vorheizen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen noch einmal kräftig durchkneten. Aus dem Teig zuerst Kugeln, dann Fladen von ca. 20 cm Durchmesser formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Ca. 25-30 Minuten backen.
– Geeignet für süßen und für herzhaften Belag.
– Man kann natürlich auch andere Nüsse verwenden, aber die Paranüsse mussten weg…
Both!
Last week I got a tip from a colleague what to do with a nearly empty jar of Nutella. This weekend we tried it … delicious! 
Coincidently, today is World Nutella Day. Sara from Ms. Adventures in Italy and Michelle from Bleeding Espresso are celebrating it every year on February 5th.

| Source: | 04.02.2012 by Sus |
| Categories: | Chocolate, Coffee, Nutella |
| Yields: | 1 serving |
| 1 | Empty jar of Nutella | |
| 1 | cup (250 ml) | Hot, strong Coffee |
Take a jar of Nutella which you would consider empty (not enough left for another slice of bread). Remove the cardboard from the lid. Pour the hot coffee into the jar and close the lid as tightly as possible. Over the sink shake the jar well until all Nutella has dissolved. Pour back into the cup and enjoy!