Dip-Dip-Dip …

… in the Whiz-Whiz-Whiz …

nee, weiter geht’s hier nicht; wir bleiben beim Dip. Heike von Heikes Blog rief im Kochtopf zum Tunken-Event auf. Wie üblich, hätte ich den Termin beinahe mal wieder verpaßt.

Blog-Event LXXIV - Tunken (Einsendeschluss 15. Februar 2012)

Eine Kombination, die ich sehr gerne mag, ist Avocado mit Curry. Als Brotaufstrich oder als Dip zum Grillen immer bestens geeignet.

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Avocado-Curry-Dip

Quellenangabe: Erfaßt 15.02.2012 von Sus
Kategorien: Avocado, Dip, Sauce
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1 Avocado
1/2 Paprika; klein gewürfelt
1/2 Zitrone; Saft davon
Salz, Pfeffer
1 Teelöffel Sambar Masala-Curry

Zubereitung:

Paprika putzen und in sehr kleine Würfelchen schneiden. Avocadofleisch in einer Schüssel sofort mit dem Zitronensaft beträufeln. Paprika hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Curry abschmecken.

Entweder – wie üblich – mit Gemüsestreifen oder Weißbrot dippen oder als Beilage zum einen gegrillten Stück Fleisch reichen.

Nachtrag: Mit Goudastreifen schmeckt’s auch sehr lecker!


Nusskuchen …

… hatten wir schon lange nicht mehr und von der Weihnachtsbäckerei liegen immer noch lagen genügend gemahlene Haselnüsse herum. Auf der Suche nach einem Rezept präsentierte mir das Internet sofort einen klassischen Nusskuchen aus der Rezepteversuchsküche des Herrn Dr. Ö. aus B. Warum nicht?

Nach leichten Abwandlungen (im Original sind keine Orangen enthalten) kam der Kuchen bei uns zuerst auf’s Gartenmäuerchen, dann auf die Kuchenteller und dann in den Magen.

(Ein bißchen – ganz schwach gesüßte – Schlagsahne könnte ich mir auch noch gut dazu vorstellen.)

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Orangen-Haselnusskuchen

Quellenangabe: Erfaßt 11.02.2012 von Sus
Kategorien: Kuchen, Haselnuss, Orange, Schokolade, Rührteig
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

Biskuitteig:
4 Eier (Größe M)
125 g Zucker
1 Päckchen Vanille-Zucker (oder das persönliche Äquivalent davon)
75 g Weizenmehl
1 1/2 Teelöffel Backpulver
1-2 Teelöffel Zimt; gemahlen
200 g Haselnüsse; gemahlen
100 g Raspelschokolade Zartbitter
1 Teelöffel Orangenschale; gerieben
Guss:
100 g Puderzucker
1 Orange in Bioqualität; geriebene Schale und Saft
Für die Form:
etwas Öl

Zubereitung:

Kastenform leicht einölen. Backofen vorheizen. Ober-/ Unterhitze: etwa 180°C

Orange gut waschen, trocknen und die Schale mit einer Reibe dünn abreiben, dann die Orange auspressen.

Eier in einer Rührschüssel mit einem Mixer auf höchster Stufe in 1 Min. schaumig schlagen. Zucker mit Vanille-Zucker mischen, in 1 Min. unter Rühren einstreuen und die Masse weitere 2 Min. schlagen. Mehl mit Backpulver und Zimt mischen und kurz auf niedrigster Stufe unterrühren. Haselnüsse zusammen mit den Schokoladenraspeln und einem Teil der geriebenen Orangenschale kurz unterrühren. Teig in die Form füllen und auf dem Rost in den Backofen schieben. Einschub: unteres Drittel Backzeit: etwa 50 Min.

Nach dem Backen Kuchen 10 Min. in der Form stehen lassen, dann aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Für den Guss Puderzucker in Orangensaft auflösen und den Kuchen damit bestreichen. Mit restlicher Orangenschale bestreuen.

Fazit: Seeehr lecker! SmileyLecker.gif


Es wird schon…

So langsam werden hier die Temperaturen wieder manierlicher: sie bewegen sich auf die 0°C zu. Gestern und auch heute tanzten ein paar Schneeflocken durch die Luft.

Da ist ein Couscous so ein richtig schönes Mittelding zwischen Winter-Comfort-Food und zaghaftem Frühlingserwachen:

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Gemüse-Couscous mit Honig-karamelisierten Zwiebeln

Quellenangabe: Diverse Rezepte; erfasst 12.02.2012 von Sus
Kategorien: Couscous, Vegetarisch, Beilage, Zwiebel
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

Gemüse-Couscous:
2 Grüne Paprika
2 Rote Paprika
Gemüsebrühe
1/2 Pomelo
10 Kirschtomaten
3-4 Stengel Glatte Petersilie
2 Tasse (250 ml) Couscous (Instant)
2 Tasse (250 ml) Wasser
Salz
1 Eßlöffel Olivenöl
2 Eßlöffel Butter
Karamelisierte Zwiebeln:
3 groß Zwiebeln
1 Eßlöffel Öl
2 Eßlöffel Butter
2 Eßlöffel Honig
Salz
1 Tasse (250 ml) Rosinen
1 Teelöffel Zimt
Zusätzlich:
40 g Mandelblättchen
2 Eßlöffel Limettensaft

Zubereitung:

Karamelisierte Zwiebeln:

Rosinen in etwas Wasser für ca. 15 Minuten einweichen. Mandeln in einer trockenen Pfanne anrösten.

Zwiebeln vierteln und in dünne Streifen schneiden. In einer Pfanne mit einer Tasse Wasser zugedeckt bei schwacher Hitze köcheln lassen, bis die Zwiebeln sehr weich sind. Den Deckel entfernen und die Flüssigkeit verdunsten lassen. Öl und Butter zugeben und weiterkochen, bis die Zwiebeln goldgelb werden. Honig, Zimt, eine Prise Salz und abgetropfte Rosinen zugeben und 10 Minuten weiterkochen oder bis die Zwiebeln karamelisiert sind.

Gemüse-Couscous:

Paprika in feine Streifen schneiden, Pomelo schälen, die weiße Haut von jedem Schnitz entfernen und die Stücke klein zupfen. Tomaten in kleine Stückchen schneiden. Blätter der Petersilie grob hacken.

Paprika in etwas Gemüsebrühe andünsten, abtropfen lassen, dabei die Brühe aufheben und für den Couscous verwenden. Diesen ansonsten nach Anweisung kochen. Beim abschließenden Ziehenlassen Paprika, Tomaten, Petersilie und Pomelo untermischen. Mit Limettensaft abschmecken.

Zum Servieren den Couscous auf den Teller oder in eine Schüssel geben, in der Mitte eine kleine Kuhle formen und die Zwiebeln hineingeben. Mit den Mandelblättchen bestreuen (im Bild vergessen).

Anmerkung:

RinderbratenImSchlauch.jpg– Für die Fleischesser gab’s dazu Rindfleisch, im Ofen Niedertemperatur-gegart.

– Leider sind meine Zwiebeln optisch nicht so geworden wie sie sollten. Ich war zu ungeduldig und die Zwiebeln noch etwas zu feucht. Aber geschmeckt haben sie!


Einfach, …

… schnell und lecker:

FladenbroetchenMitNuessen

Fladenbrötchen mit Nüssen

Quellenangabe: Inspiriert von Lisa Kochen&Backen 02/2012
Erfasst 04.02.2012 vonSus
Kategorien: Brot, Hefe, Nuss
Mengenangaben für: 4 Stück

Zutaten:

20 g Hefe, frisch
250 ml Wasser
250 g Weizenmehl
250 g Roggenvollkornmehl
1/2 Teelöffel Salz
1/2 Teelöffel Pfeffer; frisch gemahlen
50 ml Olivenöl
50 g Haselnüsse; grob gehackt
100 g Paranüsse; grob gehackt

Zubereitung:

Hefe zerbröckeln und mit dem Wasser verrühren. Mehl, Salz, Pfeffer, Öl und Nüsse zugeben. Mit dem Knethaken des Handrührgeräts glatt verkneten. Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Backofen auf 200 °C (Umluft 180°C) vorheizen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen noch einmal kräftig durchkneten. Aus dem Teig zuerst Kugeln, dann Fladen von ca. 20 cm Durchmesser formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Ca. 25-30 Minuten backen.

Anmerkung:

– Geeignet für süßen und für herzhaften Belag.
– Man kann natürlich auch andere Nüsse verwenden, aber die Paranüsse mussten weg…


Tags: , , , , Haselnuss

Coffee or Hot Chocolate?

Both!

World_Nutella_Day_Final_m-300x207.jpgLast week I got a tip from a colleague what to do with a nearly empty jar of Nutella. This weekend we tried it … delicious! SmileyLecker.gif

Coincidently, today is World Nutella Day. Sara from Ms. Adventures in Italy and Michelle from Bleeding Espresso are celebrating it every year on February 5th.

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Nutella Coffee

Source: 04.02.2012 by Sus
Categories: Chocolate, Coffee, Nutella
Yields: 1 serving

Ingredients:

1 Empty jar of Nutella
1 cup (250 ml) Hot, strong Coffee

Preparation:

Take a jar of Nutella which you would consider empty (not enough left for another slice of bread). Remove the cardboard from the lid. Pour the hot coffee into the jar and close the lid as tightly as possible. Over the sink shake the jar well until all Nutella has dissolved. Pour back into the cup and enjoy!


Es blüht …

… mal wieder:

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Echeveria pulvinata

Die Literatur behauptet, die Echeveria pulvinata (aus der Familie der Dickblattgewächse) hat von November bis März Winterruhe. Aha. Und braucht direkte Sonne zum Blühen. Aha.

Wie gut, daß das mein Exemplar nicht weiß.

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Hier war sie übrigens schon einmal zu sehen.

Ach ja, ich werde sie demnächst umtopfen. Versprochen!


Kalt ist’s…

Passend zum chinesischen Neujahr des Wasser-Drachens (welches allerdings schon letztes Wochenende stattfand) und zum aktuellen Winterwetter gab es bei uns am Wochenende eine

Chinesisch-deutsche Hühner-Gemüsesuppe

ChinesischDeutscheHuehnerGemueseSuppe.jpg

Quellenangabe: Erfasst 30.01.2012 von Sus
Kategorien: Suppe, Gemüse
Mengenangaben für: 6 Portionen

Zutaten:

3 Hühnerbrustfilets
4 Karotten
2 Stangen Lauch
1 klein Stück Sellerie
1/2 l Hühnerfond
1/2 l Wasser
1 Packung Chinesische Suppenmischung *
25 g Gemischte Asiapilze, getrocknet **
150 g Bambusstreifen (aus dem Glas)
5 Blätter Chinakohl
Dunkles Sesamöl
Sojasauce
Salz, Pfeffer
Sezchuan-Pfeffer
1/2 Handvoll Korianderblättchen
1/2 Handvoll Glatte Petersilie
1 Handvoll Mungbohnen- Keimlinge („Sojasprossen“), frisch
Chili-Fäden

Zubereitung:

Hühnerfleisch in mundgerechte Stücke schneiden und in etwas Sojasauce mit ein paar Tropfen Sesamöl im Kühlschrank für ein bis zwei Stunden marinieren.

Chinesische Suppenmischung und Pilze jeweils in einer Schüssel in warmen Wasser mindestens eine halbe Stunde einweichen lassen, ggf. Wasser wechseln.

Geputztes Gemüse in Scheiben schneiden, Chinakohl-Blätter in Streifen, dabei die weißen Strunkstücke zum Gemüse geben. Die grünen Blattstücke werden mit dem Koriander und der Petersilie grob gehackt und beiseite gelegt.

In einem großen Topf das Hühnerfleisch kräftig anbraten, herausnehmen und warmhalten. Das Gemüse ebenfalls kurz anrösten, dann mit Hühnerfond und Wasser aufgießen. Chin. Suppenmischung und Pilze abtropfen lassen und ebenfalls zugeben; würzen.

Für ca. 20 Minuten köcheln lassen (bis die Karotten weich sind), dann die restlichen Zutaten zugeben und kurz unterrühren.

Zum Servieren die Suppe in einen Teller geben, Hühnerfleisch darauflegen und mit Chilifäden und ein paar Blättchen Petersilie und Koriander garnieren.

Anmerkung:

* Perlgraupen, Lilienzwiebeln, Lotussamen, Dioscorea, Foxnüsse, Polygonatum, Longanfrüchte

** Mu-Err-Pilze, Strohpilze, Silberohr, …


Geduldsprobe…

Anfang letzter Woche stieß ich bei USA kulinarisch auf das folgende Rezept, welches mir dann tagelang nicht mehr aus dem Kopf ging. Samstag abend war es dann endlich soweit: die ganze Wohnung roch nach Zimt! Für’s sonntägliche Frühstück wurden die Stücke noch einmal kurz in den Backofen geschoben.
Definitiv lecker! SmileyLecker.gif

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Cinnamon Sugar Pull-Apart-Bread (Zimt-Zupfbrot)

Quellenangabe: www.usa-kulinarisch.de
Erfasst 19.01.12 von Sus
Kategorien: Kuchen, Hefe, Zimt
Mengenangaben für: 16 kl. Scheiben

Zutaten:

Teig:
20 g Frischhefe
150 ml Milch
50 g Zucker
1 Teelöffel Vanillezucker
375 g Mehl
1/2 Teelöffel Salz
2 Eier
50 g Butter, geschmolzen
Füllung:
75 g Butter, geschmolzen
100 g Brauner Zucker
2 Teelöffel Zimt

Zubereitung:

Eine kleine Kastenform (20 bis 22 cm) fetten und beiseite stellen.

Die Hefe in der lauwarmen Milch mit etwas Zucker auflösen und beiseite stellen, bis die Hefemilch zu schäumen beginnt. Dann mit den restlichen Teigzutaten (Butter höchstens lauwarm) verkneten, bis sich ein glatter Teig ergibt. Teig in einer geölten Schüssel gehen lassen (etwa 1 bis 1,5 Stunden), bis er sein Volumen sichtbar vergrößert hat.

Teig zusammen kneten und auf einer leicht bemehlten Fläche zu einem Rechteck oder Quadrat (etwa einen halben Zentimeter dick) ausrollen, mit der flüssigen Butter bestreichen und mit Zimt und Zucker bestreuen. In Streifen schneiden, die der Breite der Kastenform entsprechen und die Streifen aufeinander legen. Diese Streifen in „Pakete“ schneiden, die der Höhe der Kastenform entsprechen. Die „Pakete“ hochkant hintereinander in die Kastenform legen und so lange gehen lassen (30 bis 60 Minuten), bis die Kastenform gut ausgefüllt ist. Eventuell mit noch etwas Butter bestreichen und mit Zimtzucker bestreuen.

Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und das Brot auf der zweiten Schiene von unten 30 bis 35 Minuten backen lassen. 20 bis 30 Minuten in der Form auskühlen lassen und dann auf ein Rost stürzen.

Anmerkung:

– Meine Kastenform war sogar ein bißchen größer (24cm), aber der Teig hat locker gereicht – sogar ein Zwergenkuchen ist noch dabei herausgesprungen.


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Variationen…

Letztes Wochenende hatte ich Lust auf Pizza-Fleischkäse – Ihr wißt schon, der Fleischkäse mit Salami- und Analogkäsestückchen in der Masse. Der Liebste hat ihn noch nie gegessen, denn da ist ja schließlich Käse drin. Um diese Wissens- Erfahrungslücke zu schließen, musste ich ihn eben selber machen. Auf der Grundlage dieser Erfahrung weiß ich ja, daß es möglich ist.

Durch die Verwendung einer Muffinform statt einer Kastenform waren mehrere Varianten möglich: eben mit und ohne Käse, mit und ohne Oliven, mit etwas mehr Knoblauch oder weniger; je nach Lust und Laune.

PizzaFleischkaeseMuffins1.jpgPizzaFleischkaeseMuffins2.jpg

Vor dem Backen
Nach dem Backen




Dazu gab’s Kartoffelstampf mit frischen Lauchzwiebeln.

Pizza-Fleischkäse-Muffins

PizzaFleischkaeseMuffins3.jpg

Quellenangabe: 15.01.2012 von Sus
Kategorien: Muffin, Fleischkäse, Frikadelle
Mengenangaben für: 12 Stück

Zutaten:

Basis:
500 g Schweinehack
500 g Rinderhack
125 g Speckwürfel
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
1 Ei
5 Stengel Glatte Petersilie; grob gehackt
1-2 Teelöffel Thymian; getrocknet und gerieben
Pizza-Variante:
1 große Rote Paprika
80 g Salami am Stück
80 g Chorizo
besser:
160 g Ungarische Salami
100 g Gouda; mittelalt
50 g Grüne Oliven; entsteint
1 Teelöffel Majoran; getrocknet und gerieben
1/2 Teelöffel Rosmarin; getrocknet und gerieben
1 kleine Peperoni (Schärfe nach Geschmack); in kleinen Scheibchen

Zubereitung:


Die verschiedenen Fleischsorten mit den Speckwürfeln, den grob gehackten Zwiebeln und Knoblauchzehen mischen und durch die feinste Scheibe des Fleischwolfs drehen oder mit einer Küchenmaschine pürieren.

Ei mit den Gewürzen und den Kräutern mit der Fleischmasse kräftig verkneten. Abschmecken nicht vergessen.

Salami in Würfel von ca. 4-5 mm schneiden; Käse etwas größer. Oliven halbieren, ggf. entsteinen und in Streifen schneiden. Paprika in Stückchen von ca. 2-3 mm schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl kurz anschmoren; beiseite legen. Wenn die Salami zu fett ist, diese auch noch anschwitzen (siehe Anmerkung).

Alle Zutaten zur Fleischmasse geben und gleichmäßig vermischen.

Den Backofen auf 180°C Umluft oder 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Entweder Muffinförmchen (oder doch einfach nur eine Kastenform) ölen und mit der Fleischmasse füllen. Im Backofen die Muffins ca 25-30 Minuten (Kastenform: 50-60 Minuten) backen. Nach der Hälfte der Zeit eventuell mit Alufolie abdecken. Mit einem Holzspieß prüfen, ob das Fleisch gar ist.

Anmerkung:

Leider war die Salami nicht so schön dunkel, fest und würzig wie ich erwartet hatte. Aushilfsweise habe ich dann noch Chorizo verwendet. Beim Schneiden stellte sich heraus, daß ich wohl vorher noch nie eine so fette Chorizo erwischt hatte. Abhilfe: Die Chorizo vorab in dicke Scheiben schneiden und in der heißen Pfanne erhitzen, daß das Fett herausläuft. Achtung: Nicht anbrennen lassen.

Also: Beim nächsten Mal eine dunkle, feste, ungarische Paprikasalami wählen!


Agathe Bauer …

Wieso denn diese Überschrift? Wer ist Agathe Bauer überhaupt? Vielleicht ein neuer Star in der Kochszene? Nein, ist sie nicht. Sie ist ein Produkt meiner (und anderer Leute) Phantasie, denn bei dem Wort ‚Power‘ muss ich (fast) immer an Agathe Bauer und ihre Verwandten denken.

Nun, wie ich überhaupt auf das Thema Bauer Power gekommen bin? Nun, Ulli von Fit & Glücklich wünscht sich in Zorras Kochtopf Rezepte, die uns mit Bauer Schwung und Kraft ins neue Jahr bringen.

Blog-Event LXXIII- Mit Power ins neue Jahr (Eindsendeschluss 15. Januar 2012)

Ein paar gesunde Muffins mit viel Obst und gesunden Zutaten ist doch genau das Richtige, um auch Frühstücksmuffeln die richtige Bauer Kraft für den Tag zu geben.

Eigentlich wollte ich ja für die Muffins Haferflocken verwenden, aber die letzten waren gerade letztens in unser Bauer- Power-Müsli gewandert. Die Dinkelpops (alles völlig Bio von freilaufendem Dinkel und glücklichem Honig) waren durch ihre Honignote aber eine gute Alternative. Den Zuckeranteil habe ich entsprechend verringert.

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Kiwi-Muffins

Quellenangabe: Internet; 15.01.2012 von Sus
Kategorien: Muffin, Kiwi
Mengenangaben für: 12 Stück

Zutaten:

100 g Weizenvollkornmehl
100 g Dinkelmehl
80 g Roh-Rohrzucker
1/4 Teelöffel Natron
1/2 Teelöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Zimt
1/4 Teelöffel Piment
1 Päckchen Vanillezucker (oder das persönliche Äquivalent davon)
1 Prise Salz
1 Ei
100 ml Milch
30 ml Orangensaft
30 ml Sonnenblumenöl
4 Kiwis
50 g Rosinen
50 g Dinkelpops (mit Honig)

Zubereitung:


Rosinen in Orangensaft einweichen. Den Backofen auf 190°C vorheizen.

Kiwis schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Rosinen abtropfen lassen; den Orangensaft aufheben.

In einer Schüssel die trockenen Zutaten und Gewürze mischen. In einer anderen Schüssel das Ei mit der Milch, Orangensaft und Öl mit dem Schneebesen aufschlagen. In die Mehlmischung unterheben. Mit den Kiwis, Rosinen und Dinkelpops (ca. 2 Eßlöffel zur Verzierung zurückbehalten) vermischen.

In die Muffinformen füllen, noch ein paar Dinkelpops darauf verteilen und für ca. 20-25 Minuten backen (Stäbchenprobe). Etwas abkühlen lassen.