Mal wieder …

Lemon Day … auf den letzten Drücker …

Zorra leidet im südlichen Spanien mit eigenen Zitronenbäumen im Garten unter einer Zitronenschwemme (die Glückliche!) und hat uns deshalb um Rezepte zur schmackhaften Zitronenvernichtung gebeten.

Die folgenden Cupcakes sind (von der Menge her gesehen) die Hälfte eines eigentlich ein angenehm einfachen Rührkuchens, der klassisch nach Zitrone pur schmeckt.

Eine Tasse Kaffee oder Tee dazu und … glücklich sein!

Zitronen-Cupcakes

ZitronenCupcakes.jpg

Quellenangabe: 28.03.2009 von Sus (nach einem Rezept, welches schon seit mind. 100 Jahren im Internet rumgeistert)
Kategorien: Kuchen, Zitrone
Mengenangaben für: 6 große Muffins oder Cupcakes

Zutaten:

2 Eier
100 g Zucker
125 g Mehl
1 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
2 Zitronen; unbehandelt
1 cm Frischer Inger; gerieben
100 g Butter
2 Teelöffel Puderzucker

Zubereitung:

Eier und Zucker schaumig schlagen. Mehl, Backpulver, Salz, abgeriebene Zitronenschale und geriebenen Ingwer dazugeben, dann die verflüssigte, abgekühlte Butter und etwas Zitronensaft unterrühren.

Den Teig in große Muffinformen oder Tassen geben und für ca. 30-40 Minuten bei ca. 200 °C backen.

Die Kuchen noch in der Form lassen und in den heißen Teig mit einem Zahnstocher dicht nebeneinander Löcher einstechen. Zitronensaft langsam hineinträufeln. Wenn der Saft an den Seiten der Kuchen in die Form läuft, macht es nichts.

Nach ein paar Minuten die Kuchen aus der Form nehmen und auf einen Rost abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen. Alternativ geht auch ein Guß aus Puderzucker und Zitronensaft.

Anmerkung:

– Für einen Kuchen die Mengenangaben verdoppeln (aber nur 3 Zitronen) und entsprechend länger backen.


Kennt Ihr das?

Man bereitet einen Blog-Eintrag vor und ist felsenfest davon überzeugt, ihn schon online gestellt zu haben. Tage später sucht man ihn dann und findet ihn nicht. Deshalb ein wenig verspätet, aber lange noch nicht zu spät (zum Glück):

Fremdkochen Mandarinen

Die Hüttenhilfe möchte in diesem Monat, dass wir Rezepte mit Mandarinen nachkochen oder -backen. Also, ich muss sagen, hier gibt es keine Mandarinen. Es gibt Satsumas (zumindest am Winteranfang), es gibt Clementinen, es gibt Mineolas, es gibt Tangerinen, es gibt Clauselinen, aber Mandarinen? Ich habe (schon aus Interesse) sämtliche Läden vom Supermarkt A bis zum Marktstand, vom Bioladen bis zum Supermarkt Z alles abgeklappert: Keine Mandarinen!

So, nun zum zweiten Problem: Welches Rezept? In meiner Nachmach-Bookmark-Liste findet sich vieles, nur nichts mit Mandarinen/Clementinen/Satsumas … Allerdings schwirrte mir seit Tagen dieses Rezept von Zorra im Kopf herum. Mehrmals dachte ich: „Schade, dass es Zitronen sind, wenn es denn Mandarinen wären …“ Warum eigentlich nicht?

MandarinBars.jpg

Ich muss sagen, die Mandarin Bars waren göttlich! Recht süß, aber eben auch ein bisschen herb durch die Schale. Der Boden war ein Tick zu knusprig, aber dafür schön salzig. Tolle Kombination!

Mandarinen-Schnitten oder Mandarin Bars

Quellenangabe: Fremdgebacken von hier 08.03.2009 von Sus
Kategorien: Fremdgebacken, Mandarine, Zitrone, Curd, Ei
Mengenangaben für: 16-20 Stück

Zutaten:

Boden:
100 g Mehl
30 g Puderzucker
1/4 Teelöffel Salz
70 g Butter; kalt
Belag:
200 g Zucker
1 große Mandarine, unbehandelt (hier: Clementine)
60 g Mehl
1 Prise Salz
3 Eier

Zubereitung:

Am Vortag die Schale der Mandarine mit einem Zestenreißer oder Messer hauchdünn abschneiden, so dass kein Weißes an der Schale haften bleibt. Zusammen mit dem Zucker im Mixer zu orangefarbenem Puderzucker verarbeiten. Auf einer großen Fläche (Backblech) erst trocknen lassen und dann im Kühlschrank aufbewahren.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

Für den Teig Mehl, Puderzucker und Salz in einer Schüssel mischen. Butter dazugeben und mit den Händen zu einer Art Streuselteig verarbeiten. Die Backform mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig verteilen und andrücken. Im Backofen für ca. 15 Minuten backen, bis die Ränder leicht braun werden.

Den Backofen auf 160 °C herunterschalten.

Die Mandarine auspressen. Den Mandarinenzucker mit dem Mehl und Salz mischen. In einer zweiten Schüssel die Eier schaumig schlagen und den Mandarinensaft dazugeben. Die Flüssigkeit unter die Mehlmischung rühren und in die Form gießen. Diese wieder in den Backofen stellen und für 25-30 Minuten weiterbacken, bis die Masse gestockt ist. Bei der Stäbchenprobe sollte noch etwas Masse klebenbleiben. Vollständig auskühlen lassen, mit Puderzucker bestreuen und in Stücke schneiden. Im Kühlschrank aufbewahren.

Anmerkung:

– Ich habe den Puderzucker in einer Schüssel trocknen lassen: der Zucker wurde steinhart und ich musste ihn noch einmal durch den Mixer jagen. Der Geschmack war auch nicht intensiver als direkt nach dem Mixen. Das nächste Mal werde ich den Zucker am selben Tag mit den Schalen mischen.
– Darauf achten, dass die Mandarine fest und saftig ist. Ich habe eine sehr aromatische (Clementine) erwischt.
– Der Puderzucker, der am Schluss daraufgestreut wird, löst sich recht schnell auf. Immer erst vor dem Servieren dekorieren.


Die letzten Plätzchen …

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Das Rezept für die letzten Plätzchen, die ich dieses Jahr für Weihnachten gebacken habe, ist mir einfach so zugeflogen. Gerade noch rechtzeitig lag es Anfang der Woche in meinem elektronischen Briefkasten. Und da ich mich noch nicht zu einem Gericht für das Maronen-Event im Gärtner-Blog hatte entscheiden können, war die ganze Sache auf einmal viel einfacher.

Mit einem kurzen Abstecher auf den Weihnachtsmarkt hatte ich mich mit frischen, heißen Maronen (und einem Glühwein SmileyGrin.gif) versorgt. Der Teig war schnell gemacht und am nächsten Abend wurde dann der Backofen angeschmissen.

Die Plätzchen schmecken schön nach Maronen, obwohl der Geschmack ruhig noch intensiver sein dürfte. Das nächste Mal werde ich die Maronenmehl-Menge erhöhen und vielleicht sogar die Nüsse weglassen.

Maronensterne

Maronensterne.jpg

Quellenangabe: Newsletter http://essen-und-trinken.de
Variiert 17.12.08 von Sus
Kategorien: Gebäck, Weihnachten, Mürbeteig, Marone, Keks
Mengenangaben für: 50 Stück

Zutaten:

250 Gramm Mehl; gesiebt
1 Prise Nelken; gemahlen
1 Prise Ingwer; gemahlen
1 Prise Koriander; gemahlen
3 Teelöffel Zimt (3-4 Tl); gemahlen; bis 1/3 mehr
Salz
70 Gramm Haselnußkerne; geröstet und gemahlen
100 Gramm Maronen; geröstet und gemahlen
200 Gramm Butter (weich)
150 Gramm Zucker
2 Eigelb (Kl. M)
Mehl zum Bearbeiten
  Glasur:
300 Gramm Puderzucker; gesiebt
1 Eiweiß
2 Esslöffel Zitronensaft

Zubereitung:

Haselnüsse in der Pfanne rösten und die Häutchen mit einem (Papier-)Tuch abrubbeln, dann mahlen. Die Maronen kreuzweise einschneiden und in der Pfanne ebenfalls rösten (oder im Backofen backen) und schälen. Einfacher ist es natürlich, auf dem Weihnachtsmarkt eine Tüte frischgeröstete Maronen zu kaufen. Die Maronen zu mittelgrobem Mehl (etwas wie die Haselnüsse) mahlen.

Mehl mit den Gewürzen und den gemahlenen Maronen und Nüssen mischen. Butter mit Zucker schaumig rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Eigelb nach und nach zugeben. Mehlmischung unterheben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig flach drücken, in Folie wickeln und mindestens 8 Stunden (besser über Nacht) kalt stellen.

Die Teigmasse auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 1/2 cm dick ausrollen. Nicht benötigten Teig immer wieder kalt stellen. Plätzchen ausstechen und auf mit Backpapier belegte Backbleche setzen. 1 Stunde kalt stellen. Die Teigreste zusammenkneten und erneut ausrollen. Weitere Sterne ausstechen, auf ein Blech setzen und kalt stellen.

Inzwischen für die Glasur Puderzucker, Eiweiß und Zitronensaft zu einer zähen Masse verrühren. Die Sterne mit einem Pinsel relativ dick damit bestreichen. Noch einmal 30 Minuten kalt stellen.

Die Sterne im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad (Umluft 10 Minuten bei 165 Grad) auf der untersten Schiene 10-15 Minuten backen; die Glasur darf nur an den Spitzen ganz leicht Farbe annehmen. Die Sterne aus dem Backofen nehmen, leicht abkühlen lassen, dann mit einer Palette vorsichtig auf Gitter setzen und vollständig abkühlen lassen. Die Sterne in Blechdosen zwischen Lagen von Pergamentpapier kühl und trocken aufbewahren. Sie halten sich ca. 4 Wochen.

Anmerkung:

– Das nächste Mal besser einen richtigen Zuckerguß verwenden, dieser ist ein bißchen zu sehr verlaufen. Vielleicht lag es daran, daß ich etwas zu ungeduldig war und vor dem Backen die letzte Kühlphase nicht mehr abgewartet habe.


Ernte sei Dank ..

Blog-Event XL: Happy Turkey DayZum Tag des glücklichen Truthahns, wie ihn FemNerd im Kochtopf (1x umrühren, bitte) ausgeschrieben hat, kann ich leider kein solches Federvieh beisteuern (und ob es dann auch noch glücklich wäre, ist sowieso fraglich).

Diese Muffins eignen sich meiner Meinung nach – wobei diese Meinung reine Theorie ist: ich habe bisher weder ein Thanksgiving-Essen vorbereitet noch an einem teilgenommen – vorzüglich dazu, an den Feiertagen Reste von Cranberries und Kürbispüree zu verarbeiten. In der Kürbisfüllung ist relativ viel Salz, was gut zu den obersüßen Cranberries kontrastiert. Die Muffins schmecken sowohl warm als auch kalt.

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Kürbis-Muffins mit Cranberries

Quellenangabe: Frei nach diversen Rezepten aus dem Internet 15.11.2008 von Sus
Kategorien: Muffin, Kürbis, Cranberries
Mengenangaben für: 9 Stück

Zutaten:

Belag:
150 Gramm Cranberries (vorzugsweise frische, aber getrocknete gehen auch)
150 Gramm Zucker
1 Eßlöffel Wasser
1 Eßlöffel geriebene Orangenschale
Füllung:
300 Gramm Kürbisfleisch (hier: Butternut)
1/2 Teelöffel Salz
Muskat
Piment
Zimt
2-3 Nelken; fein zerstoßen
Teig:
240 Gramm Mehl
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Natron
1 sehr kleine Prise Zitronensäure
1 normale Prise Salz
120 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
2 Eier
120 ml Milch
120 ml Sonnenblumenöl

Zubereitung:

Getrocknete Cranberries in etwas Wasser ca. 1/2 Stunde vorher einweichen und das Wasser bis auf ca. einen Eßlöffel abtropfen lassen. Frische Cranberries können direkt verwendet werden. Die Cranberries in einem kleinen Topf zusammen mit dem Zucker und der Orangenschale aufkochen, bis die austretende Flüssigkeit zu Sirup reduziert ist. In jede Muffinform ca. einen Eßlöffel Cranberries geben, so daß der Boden bedeckt ist.

Das Kürbisfleisch pürieren und mit den Gewürzen abschmecken.

Für den Teig das Mehl mit dem Backpulver, Natron, Zucker, Vanillinzucker und Salz in einer Schüssel mischen und mit der Gabel ein paar Mal auflockern. Die Eier in einer anderen Schüssel schaumig schlagen; mit Milch, Öl und Zitronensäure verrühren. Ca. 1/3 der Kürbismasse hinzugeben und verteilen. Die flüssigen Zutaten mit den trockenen kurz vermischen.

Mit dem Teig die Muffinformen zur Hälfte auffüllen. Von der Kürbismasse je einen Klacks in die Mitte der Muffins geben und mit Teig bedecken.

Im auf 200°C vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten backen. Die Muffins aus der Form holen und mit der Cranberry-Seite nach oben abkühlen lassen.


Der Release-Kandidat …

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Noch besser als Lauch oder Kartoffeln passt natürlich Schokolade zu Quitten … und zwar viel Schokolade! SmileyGrinsStatic.gif

Und damit ist dies mein endgültiger Beitrag für das Garten-Koch-Event „Quitte“.

Schokoladen-Quitten-Brownies

Quellenangabe: Gebacken und erfasst 28.10.2008 von Sus
Kategorien: Brownies, Schokolade, Quitte, Kuchen
Mengenangaben für: 1 Rezept

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Zutaten:

1 große Quitte
1 Esslöffel Honig
2 Esslöffel Wasser
175 Gramm Block-Schokolade oder Zartbitter-Schokolade
75 Gramm Butter
2 Eier
150 Gramm Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
125 Gramm Mehl
1 Teelöffel Backpulver
200 Gramm Dunkle Kuvertüre

Zubereitung:

Die Quitte abreiben, dann vom Kerngehäuse befreien und in kleine Stückchen schneiden (die Schale kann ruhig dran bleiben). Wenn die Quitte sehr hart ist, zusammen mit etwas Honig und Wasser in einem Topf ein paar Minuten weicher köcheln. Sie müssen nicht ganz weich gekocht werden, da sie auch noch mitgebacken werden.

Eine eckige Kuchenform von 20 mal 20 Zentimetern ausfetten oder mit Backpapier auskleiden. Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen.

Die Blockschokolade mit der Butter bei sanfter Hitze in einem Topf schmelzen lassen (geht auch in der Mikrowelle). Die Eier mit Salz, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren und die Schokoladenbutter gleichmäßig unterrühren. Mehl, Backpulver und Quittenstücke unterheben. Den Teig in die Form füllen und etwa 30 Minuten backen lassen. Mit geschmolzener Kuvertüre bestreichen und gleich in kleine Quadrate schneiden (3 mal 3 Zentimeter). Abkühlen lassen.


Backe, backe Kuchen …

Letzte Woche kam die Gärtnerin zum Garten-Gucken und Kaffee-Klatschen vorbei. Und da mein Liebster am folgenden Tag Grund zum Jubilieren und Tirilieren hatte, verfiel ich in einen (kleinen) Backrausch.

Der Zwetschgenkuchen mit Streuseln war Pflicht, so war es gewünscht:

Zwetschgenstreusel.jpg

Immer noch das selbe Rezept, diesmal mit Streuseln:

Zwetschgenkuchen

Quellenangabe: Elke Blome – Backen was allen schmeckt – Falken-Verlag
Abgetippt 20.08.2006 bzw. 14.09.2008 v. Sus
Kategorien: Blechkuchen, Streusel, Zwetschge, Pflaume, Backen, Hefe
Mengenangaben für: 1 Blech(e)

Zutaten:

Teig:
500 Gramm Mehl
30 Gramm Hefe
80 Gramm Zucker
100 Gramm Butter oder Margarine
1/4 Liter Milch, lauwarm
1/2 Teelöffel Salz
1 Ei
Belag:
2 Kilo Zwetschgen
200 g Butter
200 g Zucker
300 g Mehl
Zimt

Zubereitung:

Aus den Zutaten einen Hefeteig bereiten.

Die Hefe in einer hohen Schüssel mit etwas Zucker in lauwarmer Milch auflösen. Das weiche Fett, den Zucker, das Salz und Mehl dazugeben und gründlich verrühren, dann mit den Händen kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Danach noch einmal kräftig auf einem bemehlten Teigbrett kneten und ausrollen und auf ein gefettetes Backblech geben. Eventuell Zimt auf den Teig streuen.

Die Zwetschgen waschen und entsteinen. Jede Zwetschgenhälfte einschneiden und auf den Teig setzen, nochmals 15 Minuten gehen lassen.

Die Butter in Flöckchen schneiden und mit dem Zucker, Mehl und Zimt zu Streuseln verkneten und auf den Zwetschgen verteilen.

Den Kuchen im vorgeheizten Ofen (E: 200°C, G: 3) etwa 30-35 Minuten backen.


 

Außerdem hatte ich mal wieder Lust auf einen richtig schokoladig-nussigen Kuchen:

Birnen-Nougat-Kuchen

Birnen-Nougat-Kuchen.jpg

Quellenangabe: Inspiriert von meine Familie&ich 10/2008, aber ganz anders gebacken 11.09.08 von Sus
Kategorien: Kuchen, Schokolade, Nuß, Birne
Mengenangaben für: 1 Kuchen

Zutaten:

5 Eier
200 Gramm Zucker
200 Gramm Weiche Butter
400 Gramm Mehl
1 Packung Backpulver
1 Prise Salz
2 Esslöffel Kakao
300 Gramm Nougat-Masse
150 Gramm Haselnüsse; gehackt
2 Birnen, reif
50 Milliliter Milch (ca.)
Fett für die Form
Kuchenglasur Kakao

Zubereitung:

Die gehackten Haselnüsse in einer Pfanne rösten, bis sie anfangen zu duften, herausnehmen. Die Birnen schälen und in kleine Stücke schneiden. Backofen auf 175 Grad vorheizen.

Butter mit Zucker und Salz schaumig rühren. Eier nach und nach darunter schlagen. Mehl und Backpulver unterrühren. So viel Milch dazugeben, bis der Teig schwer reißend vom Löffel fällt. Birnenstücke und 2/3 der Nüsse unterheben. Die Hälfte der Teigmasse in eine gefettete Form geben. Nougat in einer Schüssel im Wasserbad (oder ganz vorsichtig in der Mikrowelle) schmelzen und auf den Teig geben und mit einer Gabel verteilen. Den restlichen Teig darüber geben. Den Kuchen für ca. 60 Minuten (Stäbchenprobe) backen.

Nach dem Herausnehmen etwas abkühlen lassen, aus der Form nehmen und dann mit dem Guß und den restlichen Nüssen dekorieren.


Hier wird nicht gemeutert …

Nach dem immensen Kuchen-Buffet bei Zorra und einem Besuch bei Azrael fielen mir an der Supermarktkasse doch tatsächlich zwei Bounty-Päckchen in den Einkaufswagen. (Seit wann sind denn da drei Stück in einer Packung?) Zufälle gibt’s …

Bounty-Kuchen

Quellenangabe: Gefunden hier
Nachgebacken 24.05.08 von Sus
Kategorien: Kuchen, Kokos
Mengenangaben für: 1 Kuchen (20cm) und 4 Muffins Mini-Kuchen

BountyKuchen.jpg

Zutaten:

6 Bounty Riegel
300 Gramm Mehl
150 Gramm Zucker
3 Eier
200 ml Schlagsahne
50 Gramm Kokosraspel
2 Eßlöffel Kakao
1 Päckchen Vanillinzucker
1/2 Päckchen Backpulver
Dunkle Kuvertüre
Kokosraspel

Zubereitung:

Die Eier mit dem Zucker und Vanillinzucker schaumig schlagen. Mehl, Backpulver und Kakao mit der Schlagsahne und den Kokosraspeln einarbeiten. Die Bounties in kleine Stücke schneiden und dazugeben. Alles gleichmäßig verrühren.

Den Teig in eine Spring- oder Kastenform füllen und bei 180°C im vorgeheizten Backofen ca. 45-50 Minuten backen.

Nach dem Backen etwas abkühlen lassen und mit Kuvertüre und Kokosraspel verzieren.

Anmerkung:

– Nach einem Tag Durchziehen war der Kuchen noch viel saftiger!


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Easter Cake and Easter Muffins

Easter Cake Bake 2 [March 31st, 2008] This year I decided to bake a classic sponge cake for Easter. When I was finished, I had one heart and six muffins made out of sponge cake. Typical for me …

But since a heart-shaped cake is still a cake, I’m going to participate in Julia’s Easter Cake Bake on A Slice of Cherry Pie again.

Sponge Cake and Sponge Muffins

Source: March 24th, 2008 by Sus
Categories: Baking, Sponge Cake, Muffin, Easter
Yields: 1 heart-shaped cake and 6 muffins

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Ingredients:

Sponge batter:
4 Egg whites
4 Egg yolks
4-5 tablespoons Warm water
150 gram Sugar
2 pck. Vanilla sugar
150 gram Wheat flour, fine
1 teaspoon Baking powder
Filling:
250 gram Wild berry mix, frozen (I wanted rasberries, but did not find them in my freezer.)
100 ml Whipping cream
1 pck. Whipped cream stabilizer (may be omitted)
3-4 tablespoons Sugar
Chocolate coating

Preparation:

Prehreat the oven to 200 degrees C (390 degrees F).

Whip the egg yolk with the water until frothy. Slowly add 2/3 of the sugar and the vanilla sugar. Continue whipping until the consistency is very creamy.

Beat the egg whites in another bowl until foamy. Add the sugar and beat until stiff peaks form. Add the egg white to the yolk without stirring.

Mix the baking powder with the flour and sift it on top of the egg mixture. Fold in everything carefully.

Grease the baking-tins (or silicones) and fill with the batter. Bake immediately for about 15 to 20 minutes. Do not open the oven door the first ten minutes, because the cake might collapse.

In the meantime put the frozen berries with the sugar into a small pot and simmer until soft. Purée with a mixer and strain through a sieve. Leave it until cool.

Remove the cake and the muffin from the oven and let cool on a cooling rack.

Cut them into halves horizontally with a sharp knife or with a string.

Whip the cream with the stabilizer and some sugar. Carefully mix with the berry sauce. Spread thickly on the lower halves of the cake and the muffins. Also spread some berry cream on the top halves, but not so much. Put the upper parts on the lower parts. Decorate with chocolate coating.

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Oster-Kuchen und Oster-Muffins

Dieses Jahr wollte ich an Ostern mal wieder einen Biskuit-Kuchen backen. Allerdings wurde dann ein Herz und sechs Muffins daraus. Typisch …

Biskuit-Herz und Biskuit-Muffins

Quellenangabe: Erfasst 24.03.2008 von Sus
Kategorien: Kuchen, Biskuit, Muffin
Mengenangaben für: 1 Herz und 6 Muffins

BiskuitHerz.jpg

Zutaten:

Biskuit:
4 Eiweiß
4 Eigelb
4-5 Eßlöffel warmes Wasser
150 Gramm Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
150 Gramm Mehl
1 Teelöffel Backpulver
Füllung:
250 Gramm Waldbeeren, gefroren (Ich wollte Himbeeren, habe aber nur die Waldbeeren im Gefrierschrank gefunden.)
100 ml Schlagsahne
3-4 Eßlöffel Zucker
1 Päckchen Sahnesteif
Schokoladen-Kuvertüre

Zubereitung:

Das Eigelb mit dem Wasser schaumig schlagen. Nach und nach 2/3 des Zuckers und den Vanillezucker dazugeben. So lange schlagen, bis die Masse cremig ist. Das Eiweiß mit dem Zucker sehr steif schlagen und auf das Eigelb geben. Mehl mit dem Backpulver mischen und darübersieben. Alles vorsichtig unter die Eigelbmasse ziehen.

Die Formen leicht einfetten, ggf. mit Semmelbrösel bestreuen und mit der Biskuitmasse füllen. Sofort im vorgeheizten Backofen (200°C) ca. 15 – 20 Minuten backen. Während der Backzeit den Backofen so wenig wie möglich öffnen, in der ersten Hälfte überhaupt nicht, damit der Teig nicht zusammenfällt.

Zwischenzeitlich die gefrorenen Beeren in einem kleinen Topf mit dem Zucker weichkochen. Mit dem Mixer pürieren und danach durch ein feines Sieb streichen. Abkühlen lassen.

Den Kuchen und die Muffins aus dem Backofen holen und ebenfalls abkühlen lassen.

Mit einem scharfen Messer oder einem Bindfaden einmal waagrecht durchschneiden.

Die Sahne mit dem Sahnesteif und etwas Zucker steif schlagen. Mit der Beerensauce vermischen. Die untere Hälfte der Muffins und des Kuchens mit der Creme bestreichen, die obere Hälfte darauf setzen und ebenfalls dünn bestreichen. Mit flüssiger Kuvertüre verzieren.

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Sauer macht lustig (oder so)

International Women's DayHeute, am Internationalen Frauentag, hatte ich eigentlich überhaupt keine Zeit, da ich mich (für westliche Berufstätige) sehr frauentypisch verhalten habe: Morgens schnell ein paar Muffins backen, damit zum einen das Sonntagsfrühstück gerettet ist und zum anderen hat Zorra von 1x Umrühren für heute zum gemeinsamen Kochen oder Backen in der Farbe Gelb eingeladen, und danach Power – Shopping!

Jetzt habe ich wehe Füße, die Photos von heute morgen sind alle unscharf und jetzt ist die Beleuchtung sch…!

Nachdem mir aber ein netter Mensch heute eine gelbe Tulpe geschenkt hat, konnte ich die Anzahl der gelben Pixel im Photo immerhin glatt verdreifachen (aber irgendwie immer noch nicht viel schärfer, grummel!)

Zitronen-Muffins

ZitronenMuffins.jpg

Quellenangabe: 08.03.2008 von Sus
Kategorien: Muffin, Zitrone, Backen
Mengenangaben für: 6 große oder 12 kleine Muffins

Zutaten:

1 große Zitrone, unbehandelt
240 Gramm Mehl (Weizen oder Dinkel)
1 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
90 Gramm Zucker
2 Eßlöffel Pflanzenöl
1 Ei
125 ml Milch
Puderzucker

Zubereitung:

Zuerst die Schale der Zitrone mit einer Reibe abreiben, danach die Zitrone auspressen.

Mehl, Zucker, Salz und Backpulver in eine Schüssel sieben. Die geriebene Zitronenschale dazugeben. In einer anderen Schüssel das Ei mit einer Gabel aufschlagen. Milch und Öl hinzufügen und ebenfalls verrühren. Die flüssigen Zutaten in die Schüssel mit dem Mehl geben. Etwas Zitronensaft (ca. 1 Eßlöffel) hinzufügen. Alle Zutaten kurz mit der Gabel gleichmäßig vermischen.

Den Teig in die Muffinform füllen. Ich habe diesmal kleine Muffins gebacken, da die Backzeit geringer ist. Die Backzeit im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten.

Nachdem Backen den Puderzucker mit dem restlichen Zitronensaft vermischen, evtl. etwas gelbe Lebensmittelfarbe hinzufügen und damit die Muffins überziehen.

Anmerkung:

Ich hatte keinen normalen Puderzucker mehr. Deshalb habe ich Rohrzucker verwendet. Da war dann sogar meine heißgeliebte Lebensmittelfarbe aus Amerika machtlos, die normalerweise alles bunt bekommt (Lebensmittel, Haut, Küchenfußboden, …)