Wie Ihr vielleicht schon mitbekommen habt, backe ich vorzugsweise Samstag Vormittag etwas Süßes für’s Frühstück und/oder Kaffeetrinken am Sonntag. Im Frühling wird das allerdings schwierig, denn da bin ich meist auf den Pflanzen-Flohmärkten der näheren Umgebung zu finden. Gestern zum Beispiel war ich – trotz des mehr als bescheidenen Wetters – in Seeheim. Zu meinem Erstaunen sind sind wohl Gärtner tatsächlich Einiges gewöhnt: Sowohl Verkäufer als auch Käufer waren zahlreich erschienen. Nachmittags in Ginsheim lief’s leider nicht mehr ganz so gut: Viel Regen und wenig Besucher. 🙁
Und danach war ich nur noch platt. 🙁
Heute früh hat’s mich dann doch gepackt und ich habe ein paar schnelle Muffins gebacken mit dem, was so da war. Ich muß sagen, Rhabarber und Honig ist gar keine schlechte Kombination…

Rhabarber-Honig-Muffins
| Quellenangabe: | Erfaßt 28.04.2013 von Sus |
| Kategorien: | Backen, Muffin, Rhabarber, Honig |
| Mengenangaben für: | 10 Muffins |
Zutaten:
| 120 | g | Dinkel-Vollkornmrhl |
| 140 | g | Weizenmehl |
| 1 | Teelöffel | Backpulver |
| 1 | Teelöffel | Natron |
| 120 | g | Zucker |
| 1 | Ei | |
| 80 | ml | Distelöl |
| 250 | ml | Buttermilch |
| 2-3 | Stangen | Rhabarber |
| 5 | Eßlöffel | Honig |
| 50 | g | Dinkelpops |
Zubereitung:
Backofen auf 175 °C vorheizen.
Beide Mehlsorten und die Dinkelpops in eine Schüssel geben, mit dem Backpulver, Natron und Zucker mischen. Rhabarber schälen, in Scheibchen schneiden und unterheben.
Ei, Öl und Buttermilch in einer zweiten Schüssel verquirlen und über die Mehlmasse schütten. Honig dazugeben. Mit dem Löffel alles nur so lange vermischen, bis der Teig einigermaßen gleichmäßig feucht ist.
Teig in gefettete Muffinformen oder Papierförmchen füllen und im Backofen ca. 20-25 Minuten backen lassen. Die fertigen Muffins noch ein paar Minuten in der Form ruhen lassen, dann herausnehmen und vorzugsweise noch warm servieren.
Anmerkung:
– Statt der Dinkelpops kann man auch Haferflocken und noch etwas mehr Honig verwenden.
– Ich habe einen Teil des Mehls mit zerbröselten Karamellwaffeln ersetzt.
Natürlich hat jede Hausfrau ihr eigenes Rezept; wer es eilig hat, greift auf das Marktangebot zurück:


Die Schokolade in kleine Stücke (ca. 0,5 cm Kantenlänge) hacken und in eine hitzefeste Schüssel geben. Die Sahne zum Kochen bringen und kochendheiß über die Schokolade schütten. Die Mischung 1 Minute stehen lassen, dann vermischen, bis eine homogene Masse entsteht. Die Masse in ein Kühlschrank-Eierbehälter verteilen, etwas abkühlen lassen und einfrieren.
In jede der vorbereiteten Mulden der Muffinform 1/4 Tasse Teig einfüllen, dann einen Schokoladenklops darauf legen. Den Rest des Teiges darüber verteilen.
Offiziell waren die folgenden Röllchen zum Abschluß eines Menüs als Petit Four gedacht (auch wenn es weder Quadrate noch kleine Türmchen sind). Mir haben sie aber besser auf dem 

Ich kann mich aber echt nicht mehr erinnern, wieviel von den oben genannten 300g im Teig gelandet sind. (Im Nachhinein wären die Rauten vielleicht doch besser gewesen.)

So viele Kochbücher wie in den letzten Tagen hatte ich schon lange nicht mehr in der Hand. Leider bin ich vor lauter Schmökern dann aber nicht mehr zum Kochen gekommen.




Die Butter in eine große Backschüssel geben, schaumig schlagen und dann Eier und Zucker hinzugeben und zu einer cremigen Masse verarbeiten.