Grünkohl-Smoothie

Calendar of Ingredients Februar 2016: Birnen – Karamell – Grünkohl [29.02.2016]Garten-Koch-Event Februar: Grünkohl [29.02.2016]Die liebe Maren von MaLu’s Köstlichkeiten wünscht sich für die Februar-Ausgabe des Calendar of Ingredients die Kombination Birne – Karamell – Grünkohl.


Das war einfach: Man nehme ein paar vom Mittagessen abgezweigte Stengel Grünkohl, eine Birne und etwas Karamellsirup und schon ist der Smoothie fertig. Gut, zugegeben, den Karamellsirup musste ich vorher noch kochen und abkühlen lassen.

Und weil’s eben auch Grünkohl ist, landet das Rezept prompt wieder beim Garten-Koch-Event „Grünkohl“

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Grünkohl-Birnen-Smoothie mit Karamell

Quellenangabe: Erfasst 20.02.16 von Sus
Kategorien: Getränk, Smoothie, Grünkohl, Birne, Karamell, Blog-Event
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

Smoothie:
300 g Grünkohl
1 Birne
1-2 Orangen
1 Prise Salz
2-4 Eßlöffel Karamellsirup
Wasser
Karamellsirup:
100 g Zucker
100 ml Wasser; kochendheiß

Zubereitung:

Für den Karamellsirup den Zucker in einem Topf schmelzen. Wenn er anfängt, braun zu werden, immer gut umrühren. Vor(!) dem gewünschten Bräunungsgrad den Topf vom Herd nehmen und das heiße Wasser vorsichtig zugeben (Achtung: kann spritzen!) und gut verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Gegebenenfalls noch einmal kurz auf schon ausgeschalteten Herd stellen. Abkühlen lassen und in eine Flasche füllen.

Für den Smoothie den Grünkohl gut waschen und trockenschleudern, um den Sand herauszubekommen. Die dicken Blattrippen entfernen und den Grünhkohl in kleine Stücke reißen. Orange schälen, die weiße Haut grob entfernen und in Stücke zerteilen. Die Birne waschen und vierteln, dabei das Kerngehäuse entfernen. Alle Zutaten mit etwas Wasser in den Mixer geben und zu einer glatten Flüssigkeit häckseln lassen. Zum Servieren nach Belieben mit Wasser auffüllen.


Grünkohl-Gemüse ohne Blubb

Garten-Koch-Event Februar: Grünkohl [29.02.2016]

Natürlich war beim gestern vorgestellten Rezept der geschmorten Ochsenbacken der Grünkohl nicht ganz zufällig als Beilage ausgewählt. Schließlich brauche ich ja auch noch einen Beitrag für das aktuelle Garten-Koch-Event „Grünkohl“, oder?

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Grünkohl-Gemüse ohne Blubb

Quellenangabe: Stevan Paul „Heute koch ich, morgen brat ich“
Erfasst 21.02.16 von Sus
Kategorien: Beilage, Grünkohl, Blog-Event
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

500 g Grünkohl; geputzt
1 Zwiebel; fein gewürfelt
2 Eßlöffel Öl
Salz, Pfeffer
1 Prise Zucker
100 ml Weißwein (hier: Apfelwein)
250 ml Gemüsebrühe
40 g Butter

Zubereitung:

Den Grünkohl gründlich in warmem Wasser waschen, dann portionsweise in kochendem Salzwasser 2 Minuten blanchieren, herausnehmen und in Eiswasser abschrecken. Den blanchierten Kohl trocken ausdrücken.

Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebelwürfel und Grünkohl kurz darin andünsten, mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Mit Weißwein ablöschen und 1 Minute kochen. die Brühe zugeben und 10-12 Minuten offen schmoren lassen. Die Butter unterrühren, aufkochen und bis zum Servieren warm stellen.


Geschmorte Ochsenbacken

Vor einiger Zeit gab’s beim Metzger Ochsenbacken. Einfach so. Da habe ich zugegriffen, sie aber – mangels passender Gelegenheit – kurzerhand in den Tiefkühler verfrachtet. Anfang Februar war es dann soweit und ich habe sie wieder herausgeholt. Nach etwas Forschen im Internet und in Büchern kam dann das folgende Rezept dabei heraus:

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Geschmorte Ochsenbacken

Quellenangabe: Erfasst 21.02.16 von Sus
Kategorien: Fleisch, Rind, Römertopf
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

2 Ochsenbacken à 600 g
500 g Zwiebeln
2 Karotten
1 Petersilienwurzel
! Stange Lauch
2-3 Knoblauchzehen
4 groß Getrocknete Tomaten
3-4 Lorbeerblätter; halbiert
2 Wacholderbeeren; zerdrückt
2-3 cm Tomatenmark aus der Tube
Salz, Pfeffer
500 ml Rotwein
Neutrales Öl

Zubereitung:

Den Römertopf mind. 20 Minuten wässern.

Die Ochsenbacken waschen und trockentupfen. Die dicke Haut und gröbere Sehnen mit einem scharfen Messer entfernen. Knoblauch und Zwiebeln schälen und fein hacken; das Gemüse putzen und mit den getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden.

In einer hohen Pfanne Öl erhitzen und die Ochsenbacken von allen Seiten schön dunkel und knusprig anbraten. Beiseite legen.

Das kleingeschnittene Gemüse in der Pfanne anrösten; Tomatenmark dazugeben, mit dem Rührlöffel verteilen und ebenfalls anrösten. Den Rotwein glasweise hinzugeben und jeweils unter Rühren einkochen lassen.

Das Gemüse mit der Flüssigkeit in den Römertopf geben. Die Ochsenbacken darauf legen und soviel Brühe zugeben, dass die Ochsenbacken zu zwei Drittel bedeckt sind. Die Flüssigkeit noch etwas vermischen, Lorbeerblätter und Wacholderbeeren zugeben.

Den geschlosssenen Römertopf in den nicht vorgeheizten Backofen geben und diesen auf 170 °C einstellen.

Die Ochsenbacken brauchen jetzt gute drei Stunden. Nach ca. zwei Stunden die Ochsenbacken einmal umdrehen. Dabei kann man schon mal prüfen, wie weit sie sind. Sie sind gar, wenn ein eingestecktes Holzstäbchen ganz leicht durch das Fleisch geht.

Eine halbe Stunde vor dem Servieren einen Teil der Flüssigkeit inklusive Zwiebeln und Gemüse entnehmen und in einen kleinen Topf geben. Mit dem Pürierstab sämig pürieren. Jetzt etwas Rotwein zugeben, nach Belieben abschmecken und einköcheln lassen.

Zum Servieren die Ochsenbacken entnehmen und in Scheiben schneiden.

Anmerkung:

Hier mit Grünkohlgemüse und Kartoffelpüree und viel Sauce.

Fazit: SmileyLecker.gif


Herzförmige Valentinspizza aus Sauerteig

Da wir heute auf einen Geburtstag eingeladen sind und wir heute abend deshalb garantiert keinen Hunger mehr haben werden, gab es die für heute gedachte Valentinspizza eben bereits gestern abend. Inspiriert wurde ich durch die fertigen Mozzarella-Herzen, die aber nach dem Backen leider ihre Form etwas verloren haben.

Vor dem Backen:

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Nach dem Backen:

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Habt einen schönen Valentinstag! SmileyWinken.gif

Herzförmige Valentinspizza aus Sauerteig

Quellenangabe: Erfasst 14.02.16 von Sus
Kategorien: Backen, Pizza, Sauerteig, Valentinstag
Mengenangaben für: 2 Herzen

Zutaten:

80 g Roggen-Sauerteig (war da und musste weg)
200 g Weizenmehl 00 (Pizzamehl)
20 g Maisgrieß
2 Eßlöffel Olivenöl
100 ml Wasser
Salz
Pfeffer
Belag:
200 ml Tomatensauce; gewürzt (eingekochter Vorrat)
2 Handvoll Blattspinat
Mozzarella-Herzen oder – Kugeln
10 Scheibe Peperonisalami (je nach Größe und Dicke der Scheiben); bis 1/2 mehr
1 Gelbe Paprika
5 Kirschtomaten; bis doppelte Menge
Salz, Pfeffer
1 Prise Chili

Zubereitung:

Mehl mit Sauerteig, Salz und Pfeffer mischen. Olivenöl dazugeben. Alles gut verkneten; soviel Wasser dazugeben, bis ein elastischer, nicht zu weicher Teig entstanden ist.

Zu einer Kugel formen, mit etwas Öl bestreichen und in einer Schüssel im Kühlschrank 12-24 Stunden ruhen lassen.

2 Stunden vor dem Backen den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Falls er sich nicht merklich vergrößert hat, den Teig noch einmal durchkneten, dann ruhen lassen.

Mit einem geeigneten Plätzchenausstecher in Herzform aus der Salami und der geputzten Paprika Herzen ausstechen. Tomaten halbieren und den Strunk so ausschneiden, dass sie herzförmig werden. Spinat gründlich waschen.

Backofen (mit Backstein, wenn vorhanden) auf 230°C aufheizen.

Den Teig in zwei Teile teilen, noch einmal durchkneten und so dünn wie möglich herzförmig auf ein/e Backpapier oder Backfolie legen. Wenn man mag, einen Rand um die Herzen formen. Den Teig mit Tomatensauce bestreichen, Spinat darauflegen, dann die restlichen Zutaten verteilen. Würzen.

Im Backofen ca. 15 Minuten backen.

Anmerkung:

Der Teig war bei uns ein wenig zu dick, so dass die Pizza noch 5 Minuten länger gebraucht hat.

Sehr lecker! SmileyLecker.gif


Gefüllte Spitzpaprika mit Orangen-Couscous

Beim türkischen Supermarkt gab es neulich ganz frische, quietschrote Spitzpaprika für wenig Geld. Da das Rinderhackfleisch auch noch im Angebot war, stand die Entscheidung schnell fest:

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Gefüllte Spitzpaprika

Quellenangabe: Erfasst 01.02.2016 von Sus
Kategorien: Paprika, Hackfleisch, Rind
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

4 Spitzpaprika
300 g Rinderhackfleisch
1 klein Aubergine
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
2 Eßlöffel Zitronenschalenabrieb
Salz, Pfeffer; gemahlen
Chili; gemahlen
Piment; gemahlen
Koriander; gemahlen
Kreuzkümmel; gemahlen
4 Eßlöffel Granatapfelkerne; bis 1/2 mehr

Zubereitung:

Paprikaschoten halbieren, entkernen und waschen. Aubergine waschen, in kleine Stückchen schneiden und in einem Sieb mit etwas Salz bestreut ziehen lassen. Zwiebeln in Würfel schneiden; Knoblauch fein hacken. Hackfleisch mit Knoblauch, den Gewürzen und der Zitronenschale mischen.

Das Hackfleisch in einer Pfanne krümelig braten, dann beiseite legen. Nun die Zwiebelwürfel anschwitzen, dann die Aubergine dazugeben. Wenn alles leicht angebräunt ist, mit dem Hackfleisch mischen. Noch einmal abschmecken. In einer zweiten Pfanne die Paprika erst auf der aufgeschnittenen Seite anbraten, dann auf den Rücken legen, füllen und bei geschlossenem Deckel ein paar Minuten weiterbraten.

Zum Servieren den Couscous (s.u.) auf einen Teller geben, die Paprika darauflegen und mit Granatapfelkernen bestreuen.


Orangen-Couscous

Quellenangabe: Erfasst 01.02.2016 von Sus
Kategorien: Beilage, Couscous, Orange, Petersilie
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

250 g Couscous
250 ml Wasser
1/2 Teelöffel Salz
1 Eßlöffel Orangenöl
20 g Butter
1 Orange; unbehandelt
1/2 Bündel Glatte Petersilie

Zubereitung:

Orange waschen und die Schale abreiben; dann die restliche Schale abschneiden und die Orange filetieren; Saft dabei auffangen. Die Filets in Stücke zupfen. Petersilie waschen und grob hacken.

Wasser in einem Topf zum Kochen bringen; Salz, Orangensaft und Öl dazugeben. Den Topf vom Herd nehmen und den Couscous mit der Butter unterrühren. Kurz ziehen lassen, dann den Topf wieder auf die Herdplatte stellen. Bei schwacher Hitze noch etwas ziehen lassen, dabei Orangenstücke und Petersilie unterheben.


Apfel-Kreppel oder Apfel-Krapfen oder Apfel-Berliner oder …

Meine Leidenschaft für Apfel-Kreppel oder -Krapfen oder wie sie nun wo-auch-immer heißen mögen, besteht schon sehr lange.

Mein Großvater hat früher an Silvester für die Großfamilie lauter kleine runde Apfel-Kreppelchen gebacken; das müssen hunderte gewesen sein, ehrlich. Die waren köstlich!

Viele Jahre lang war in der Nähe meines Arbeitsplatzes ein Supermarkt mit einer Bäckerei-Filiale eines regionalen Bäckers im Eingang. Der hat auch immer geniale Apfel-Kreppel gebacken, die allerdings riesig waren. Deshalb bekamen sie auch von allen Kunden den Spitznamen „Tretminen“. Leider wurde der Supermarkt abgerissen und der Bäcker hat nun seit geraumer Zeit im Ort keine Filiale mehr.

Als Yushka dann vorgestern ihre Apfel-Berliner vorgestellt hat, wäre ich ja fast aufgesprungen, um zu ihr zu fahren und mir einen davon abzuholen. War dann aber doch ein bißchen weit dafür…

Die Variante mit dem Brandteig war mir so nicht geläufig; ich glaube, sowohl mein Großvater und der Bäcker haben nur Hefeteig verwendet.

Helau! SmileyFasching.gif

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Apfel-Kreppel

Quellenangabe: Frei nach Dr. Ö. aus B.
Erfasst 06.02.16 von Sus
Kategorien: Backen, Kleingebäck, Kreppel, Apfel, Fastnacht, Frittieren
Mengenangaben für: 20 Stück

Zutaten:

Hefeteig:
250 ml Milch
75 g Butter
500 g Weizenmehl
30 g Frische Hefe
75 g Zucker; mit Vanille aromatisiert
1 Prise Salz
1 Ei (Größe M)
Brandteig:
125 ml Wasser
25 g Butter oder Margarine
1 Prise Salz
1 Eßlöffel Zucker
75 g Weizenmehl
15 g Speisestärke
2 Eier (Größe L)
Füllung:
600 g Äpfel; hier: Boskoop
Zimt-Zucker
Ausserdem:
Butterschmalz oder Öl
Zimt-Zucker

Zubereitung:

Für den Hefeteig die Milch erwärmen und Butter darin zerlassen. Hefe darin auflösen und ein wenig gehen lassen.

Das Mehl in eine Rührschüssel geben, Zucker und Salz zugeben, die warme Milch-Fett-Mischung hinzufügen und alles mit einem Knethaken kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe in etwa 5 Min. zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig zugedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.

Für den Brandteig das Wasser mit Fett, Salz und Zucker in einem kleinen Topf aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen. Das Mehl mit der Speisestärke mischen und auf einmal in die heiße Flüssigkeit geben. Alles zu einem glatten Teigkloß verrühren, dann etwa 1 Min. unter ständigem Rühren erhitzen („abbrennen“) und vom Herd nehmen. Die Eier nacheinander mit einem Mixer auf höchster Stufe unterarbeiten.

Die Äpfel waschen, vierteln und in kleine Würfel schneiden.

Den Hefeteig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche durchkneten und zu einem Rechteck (etwa 60 x 30 cm) ausrollen. Den Brandteig darauf verstreichen und die Apfelwürfel gleichmäßig darauf verteilen. Mit Zimt-Zucker-Mischung bestreuen. Von der langen Seite her aufrollen und in 20 etwa 3 cm breite Scheiben schneiden. Die Scheiben zugedeckt nochmals etwa 15 Min. gehen lassen.

Zum Ausbacken Butterschmalz oder Öl in einem breiten Topf auf etwa 180°C erhitzen, so dass sich um einen in das Fett gehaltenen Holzlöffelstiel Bläschen bilden.

Die Teigschnecken portionsweise im siedenden Butterschmalz/Öl zuerst von der einen, dann von der anderen Seite goldbraun ausbacken. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Noch warm in Zimt-Zucker wälzen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.


Sonntags-Smoothie: Trink-Petersilie

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Petersilien-Smoothie

Quellenangabe: Erfasst 31.01.2016 von Sus
Kategorien: Getränk. Smoothie, Petersilie, Orange
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1 Bund Glatte Petersilie
1 Bund Radieschenblätter
1 große Orange
1 Stück Ingwer
Kaltes Wasser

Zubereitung:

Grünzeug gründlich auswaschen und putzen. Orange schälen und das Weiße grob entfernen. Zerteilte Orange mit dem Ingwer zuerst in den Mixer geben und vormixen, dann das Grünzeug und etwas Wasser dazugeben und alles gründlich zerkleinern.