Last Minute … mal wieder …

Garten-Koch-Event Mai: Spargel [31.05.2010]

So am späten Nachmittag kam die Frage nach dem sonntäglichen Abendessen auf … Pizza wäre doch nett … JETZT NOCH? Wie das denn? Kurze Suche im Internet und ein Pizzateig ohne Gehen-Lassen war (angepaßt) gefunden. Fazit: Die fertige Pizza war für so eine kurzfristige Aktion wirklich nicht übel.

Mir schwebte eine Pizza wie ein Lahmacun vor, zusätzlich mit Spargel belegt. Die noch schnell besorgten Mini-Spargel waren leider nicht ganz so dick wie vorgestellt. Deshalb kamen noch ein paar französische Radieschen zum Einsatz.

Hackfleisch-Spargel-Pizza


HackfleischPizzaMitSpargel.jpg

Quellenangabe: 30.05.2010 von Sus
Kategorien: Pizza, Hackfleisch, Spargel, Radieschen
Mengenangaben für: 1 Blech

Zutaten:

Teig:
300 g Dinkelmehl
80 ml Milch, lauwarm
80 ml Wasser, lauwarm
80 ml Olivenöl
5 g Trockenhefe
1 Ei
1/2 Teelöffel Salz
1 Prise Zucker
Belag:
1 kleine Dose Tomaten
500 g Rinderhackfleisch
1 kleine Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
Shawarma-Gewürzmischung
250 g Spargelspitzen; müssen nicht geschält werden
1 Handvoll Radieschen; halbiert
Ziegengouda
Fenchelgrün

Zubereitung:


Für den Belag kleingeschnittene Zwiebel, Knoblauch und Hackfleisch in einem Topf anschwitzen, dabei würzen. 3/4 des Hackfleischs beiseite legen. Zum Rest kleingeschnittene Tomaten dazugeben, unter gelegentlichem Rühren (und Nachschmecken) einkochen lassen.

Wasser und Milch mischen, Trockenhefe mit Zucker darin auflösen. Öl untermischen. In eine Schüssel Mehl mit dem Salz geben und die Hefe-Flüssigkeit und das Ei untermischen und verrühren, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist.

Theoretisch könnte dieser Teig gleich gebacken werden, ich habe ihm noch 30 Minuten Zeit zum Gehen gegeben.

Backofen auf 230°C vorheizen. Den Teig auf dem Backblech (mit Backpapier) gleichmäßig verteilen. Im Backofen ca. 5 Minuten vorbacken, dann mit der Sauce und den übrigen Zutaten belegen und fertigbacken, bis die Kruste braun ist.


Da…

… waren wir:

Paris2010Eiffelturm.jpg

Und das haben wir mitgebracht:

Paris2010Mitgebrachtes.jpg

  • Frisches(!) Pariser(!) Baguette
  • Eine kleine Tarte Tatin und eine Pistazien-Tarte von der Bäckerei Boris Portolan
  • Drei kleine Käse aus dem Périgord
  • Kastanienmehl (ebenfalls aus dem Périgord)
  • Frische Mandeln (keine Ahnung, was ich damit anfangen soll…)
  • Niedliche Radieschen vom Marché Secrétan
  • Orangenblüten-Wasser
  • Crême Salidou – Caramell aus gesalzener Butter
  • Getrockneter Ahornsirup in Krümeln
  • Rosenblüten-Krümel in Zucker
  • Eine Silikonform für große Halbkugeln von Mora
  • Nudeln in Eiffelturm-, Triumphbogen- und Notre Dame-Form als Mitbringsel für die Nachbarn
  • Ebenfalls ein Mitbringsel: ein kleiner chinesischer Drache vom Marché aux Puces
  • Sardellen-Paste mit Whiskey
  • Laptop-Tasche (Spontan-Kauf bei Galeries Lafayette)
  • Gelbe Sauciere vom Flohmarkt in der Nachbarschaft
  • Orangina mit Grenadine (Zufalls-Entdeckung … Mega-geil!)
  • Mineralwasser mit extra-tollen Bläschen! (Gibt’s bei uns kastenweise, in Paris ist es was Besonderes – in extra-roten Flaschen!)
  • Ober-leckere Fertig-Mousse-au-chocolat

Anmerkung:

Gemein ist eine große Buchhandlung mit Kochbüchern … ausschließlich in französisch!!!

Paris2010KochbuchHandlung.jpg


Puh, …

… was für ein Wochenende…

Mathildenhoehe2010.jpg

Es hatte sich Besuch angemeldet, um gemeinsam auf der Darmstädter Mathildenhöhe die Olbrich-Ausstellung zu besuchen. Die Ausstellung war sehr interessant, dummerweise hat uns das Wetter den anschließenden Rundgang durch die Künstlerkolonie etwas arg angefeuchtet, so daß wir recht schnell zum gemütlichen Teil übergegangen sind: Kaffee und Kuchen.

Es gab Wiederholungen mit Variationen:

JohannisbeerKuchenMitMandelhaube.jpg KarottenMarzipanMohnkuchen2.jpg
Johannisbeer-Kuchen mit Bienenstich-Haube Karotten-Mohn-Kuchen als Gugelhupf
Rezept Rezept
(ersetze dort den Rhabarber durch 350 g Johannisbeeren)


Am Donnerstag las ich bei Brot und Rosen von diesem leckeren Marmeladen-Rezept. Da fiel mir ein, daß ja bei mir noch ein paar Bitterorangen ihrer Verwendung harrten.

Vor einiger Zeit schwirrten viele Bitterorangen-Marmeladen-Rezepte durch’s Internet. Damals gab es bei uns keine einzige Bitterorange aufzutreiben. Vor ein paar Wochen fand ich tatsächlich welche im Großmarkt, sogar recht günstig. Stolz wie Oskar habe ich sie heimgetragen, um dann mal nach den Rezepten zu schauen. Dort wurden vornehmlich die Schalen verwendet. Ja, aber … auf der Verpackung der Orangen stand groß und deutlich: „Schalen mit xy behandelt – nicht zum Verzehr geeignet.“ Grmpf! Wahrscheinlich hatte ich die einzigen gespritzten Bitterorangen Europas erwischt.

Tja, und so lagen sie da und wurden nicht hübscher… bis ich durch Petra auf die Idee kam, sie eben mit Karotten zur Marmelade zu verarbeiten. Beim Abschmecken war mir der Geschmack dann etwas zu süßlich und ich habe noch den Saft von Limetten hinzugefügt.

KarottenBitterorangenMarmelade.jpg


Karotten-Bitterorangen-Marmelade

Quellenangabe: Brot und Rosen 13.05.2010 von Sus
Kategorien: Marmelade, Karotte, Orange
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

350 g Karotten; geputzt gewogen
300 g Bitterorangenfilets; geputzt gewogen
2-3 Limetten; Saft davon
400 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung:


Karotten waschen, abtropfen lassen, schälen, fein raspeln, benötigte Menge abmessen. Orangen schälen, weiße Haut dabei entfernen, die Fruchtfilets dabei herausschneiden, zerkleinern und benötigte Menge abwiegen.

Möhren, Orangenfilets und Limettensaft mit Gelierzucker im Kochtopf gut verrühren. Alles unter Rühren bei starker Hitze zum Kochen bringen, mindestens 3 Minuten unter ständigem Rühren sprudelnd kochen lassen (gegebenenfalls noch mit weiterem Limettensaft abschmecken) und vom Herd nehmen. Kochgut evt. abschäumen, sofort randvoll in vorbereitete Gläser füllen. Mit Twist-Off-Deckeln verschließen, umdrehen, ca. 5 Minuten auf dem Deckel stehen lassen.


Ich weiß …

Jubiläums-Blog-Event LVI - Brunch & Giveaway (Einsendeschluss 15. Mai 2010)

… ja nicht, wie Ihr das seht, aber für mich gehört zu einem richtigen Brunch auch ein richtiger Kuchen.

Rhabarber2010.jpgDeshalb steuere ich für den großen Jubiläums-Brunch im Kochtopf einen klassischen Streuselkuchen bei, der endlich 100% eigene, selbstgezogene Rhabarber-Stangen enthält.
SmileyFreu.gif

Rhabarber-Streusel mit Löwenzahn-Sahne

RhabarberStreuselMitLoewenzahnSahne2010.jpg

Quellenangabe: 09.05.2010 von Sus
Kategorien: Kuchen, Hefe, Rhabarber, Löwenzahn
Mengenangaben für: 1 Blech

Zutaten:

Teig:
500 g Mehl
250 ml Milch
42 g Hefe
80 g Zucker
125 g Butter
1 Ei
Belag:
4 Stangen Rhabarber
3 Eßlöffel Zucker
Streusel:
250 g Mehl
125 g Butter
100 g Zucker
Sahne:
1 Portion Schlagsahne
1 Eßlöffel Vanillezucker
5 Eßlöffel Löwenzahn-Sirup
1 Päckchen Sahnesteif
Löwenzahn-Blüten

Zubereitung:


Rhabarber schälen und in schmale Stücke schneiden. In einer Schüssel mit Zucker bestreuen.

Für den Hefeteig die Hefe mit etwas Zucker und Mehl in der Milch auflösen. Zucker, weiche Butter und Ei hinzugeben und gleichmäßig mit dem Mehl verrühren, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst.

Die Schüssel mit einem Tuch zudecken und den Teig auf ca. doppelte Größe gehen lassen.

Den Teig auf einem Blech mit Backpapier ausrollen, noch einmal gehen lassen und dann mit dem abgetropftem Rhabarber belegen.

Für die Streusel sollte die Butter kalt und hart sein. Alle Zutaten in einer Schüssel mit den Händen verkneten und die Streusel gleichmäßig auf dem Rhabarber verteilen.

Backzeit: ca. 30 Minuten bei 200°C.

Die Sahne mit Löwenzahn-Sirup und Vanillezucker zuerst verrühren und dann steif schlagen, gegebenenfalls etwas Sahnesteif hinzufügen. Gelbe Blütenblätter aus einer Löwenzahnblüte zupfen und vorsichtig unter die Sahne mischen.

Anmerkung:


– Ich hatte beim Schlagen der Sahne Löwenzahn-Blütenblätter dazugegeben. Keine gute Idee, denn sie sind alle am Quirl als Klumpen hängengeblieben. Deshalb erst nach dem Schlagen zugeben.
– Der Löwenzahn ist übrigens ebenfalls zu 100% selbstgezogen. SmileyGrin.gif


Zum Zweiten …

7ter mediterraner Kochevent - Algerien - tobias kocht! - 10.04.2010-10.05.2010

Auf meiner Suche nach algerischen Rezepten habe ich viele, relativ unspezifische nordafrikanische Rezepte gefunden, sowohl im Internet als auch in meinen Kochbüchern. Das nachfolgende Brot-Rezept hatte ich aber schon vor längerer Zeit zum Nachbacken markiert. Zum Glück stand dort im Nachtrag: „In einer algerischen Version wird die geriebene Schale einer Orange hinzugegeben.“ Ja, wunderbar, jetzt habe ich endlich eine Verwendung für die einsame Bio-Orange in der Obstschale und noch einen Beitrag für tobias kocht! und seinen 7ten mediterranen Kochevent – Algerien.

Das Brot musste ich dann aber doch zweimal gebacken: Die erste Version am Sonntag ist einfach nicht aufgegangen, sondern platt und klietschig geblieben ist. Keine Ahnung, warum die Trockenhefe nicht wollte…

Unerwarteterweise hatte ich am Dienstag etwas Zeit und habe aus Trotz das Brot noch einmal gebacken, denn der Geschmack der missratenen Klietschfladen war richtig gut gewesen.

Und siehe da:

AnisSesamBrot.jpg

Geht doch!

Anis-Sesam-Brot

Quellenangabe: Claudia Roden – The New Book of Middle Eastern Food 02.05.2010 von Sus
Kategorien: Brot, Anis, Algerien
Mengenangaben für: 2 Brote

Zutaten:

Prise

1,5 Teelöffel Trockenhefe
375 ml Wasser; lauwarm
1 Prise Zucker
700 g Weizengrieß, fein
500 Weizenmehl
180 ml Distelöl
1 Teelöffel Salz
2 Eier
2 Eßlöffel Anissamen
4 Eßlöffel Sesamkörner
1 Ungespritzte Orange; geriebene Schale davon

Zubereitung:

Hefe in 3/4 des Wassers auflösen und Zucker hinzufügen. Ca. 10 Minuten ruhen lassen, bis kleine Bläschen aufsteigen.

In einer großen Schüssel Grieß, Mehl, Öl und Salz gleichmäßig vermischen. Von den Eiern ein halbes Eigelb aufheben, den Rest leicht schaumig schlagen und Anis und Sesam unterrühren. Unter das Mehl mischen. Die Hefeflüssigkeit hinzufügen und gleichmäßig in den Teig einarbeiten. Das restliche Wasser nach und nach hinzufügen: Der Teig sollte nicht zu feucht sein, sondern einen gleichmäßigen Ball ergeben.

Den Teig in der Schüssel oder auf der Arbeitsfläche 10 Minuten kräftig kneten, solange bis er glatt und elastisch ist. Den Teig von allen Seiten mit etwas Öl bestreichen und in einer zugedeckten Schüssel ca. 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Den Teig zusammenboxen und in zwei gleiche Teile teilen. Jeden Ball für ca. 1 Minute kneten und zu einem Ball rollen. Jeden Ball zu einer Scheibe von ca. 22 cm Durchmesser und 2 cm Höhe formen. Auf ein leicht geöltes und mit Grieß bestreutes (oder mit Backpapier belegtes) Backblech legen.

Das restliche Eigelb mit etwas Wasser verdünnen und gleichmäßig auf die Brote streichen. Mit Sesamkörnern bestreuen. Noch weitere 30-45 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C für 30 Minuten backen, bis die Brote braun sind und hohl klingen, wenn man auf den Boden klopft.


Huhn algerisch…

7ter mediterraner Kochevent - Algerien - tobias kocht! - 10.04.2010-10.05.2010

Eigenständige algerische Rezepte gibt anscheinend nicht so viele, jedenfalls musste ich ein bißchen suchen, bis ich für das 7te mediterrane Kochevent – Algerien von tobias kocht! etwas gefunden hatte.

Das folgende sind zwei Rezepte, die ich letztes Wochenende mit etwas Couscous zu einer Mahlzeit vereinigt habe.

HuhnAuberginenCouscous.jpg

Hühnerleberfleisch M’Chermel

Quellenangabe: Mourad Mazouz – Couscous & Co
Leicht abgewandelt 02.05.2010 von Sus
Kategorien: Huhn, Algerien
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

6 Eßlöffel Glatte Petersilie; frisch gehackt
1 Teelöffel Kreuzkümmel, zermahlen
1 Teeelöffel Paprikapulver
1/4 Teelöffel Cayennepfeffer
2 Zitronen; Saft davon
1 Teelöffel Salz
1/2 Teelöffel Pfeffer
600 g Hühnerbrustfilet
2 Eßlöffel Weizenmehl
50 ml Distelöl
2 Milde Peperoni; in Ringe geschnitten
50 g Grüne Oliven; entsteint
1/2 Salzzitronen-Schale

Zubereitung:


Petersilie, Kreuzkümmmel, Paprikapulver, Cayennepfeffer und Zitronensaft mischen. Mit der Hälfte von Salz und Pfeffer würzen. Das Hühnerfleisch 45 Minuten in dieser Mischung marinieren.

Das Mehl mit dem restlichen Salz und Pfeffer mischen, das abgetropfte Fleisch darin wälzen. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Fleischstücke bei starker Hitze 2 Minuten unter Rühren darin braten.

Die Zitronenschale in 1 cm dicke Streifen schneiden, jeden Streifen halbieren. Chilischoten, Oliven und Zitronenscheiben zugeben und bei starker Hitze 5-6 Minuen garen. Zwischendurch ein paar Mal umrühren. Die Pfanne bleibt während der ganzen Garzeit offen. Kalt oder warm servieren.

Anmerkung:


– „M’Chermel“ heißt anscheinend „mit Oliven und Zitrone“
– Das Originalrezept sah Hühnerleber vor; Hühnerbrustfilet hat aber auch sehr gut geschmeckt.
– Während der Suche nach Rezepten stieß ich auf einen Artikel, der feststellte, daß auch in Algerien die Hausfrauen immer mehr zu Hühnerbrustfilets statt zu ganzen Hühnern greifen.
– Selbstgemachte Salzzitronen hatte ich vor einigen Monaten geschenkt bekommen; es wurde Zeit, sie anzubrechen. Sie waren mir dann aber zu salzig, deshalb habe ich Stücke sehr klein geschnitten, damit man nicht zuviel auf einmal davon im Mund hatte.

Zaalouk – Traditioneller Auberginensalat

Quellenangabe: Mourad Mazouz – Couscous & Co
Leicht variiert 02.05.2010 von Sus
Kategorien: Aubergine, Algerien
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

3 Auberginen
1 kleine Dose Tomaten; gehackt
50-100 ml Olivenöl
3 Knoblauchzehen; gepresst
4 Eßlöffel Glatte Petersilie; frisch gehackt
4 Eßlöffel Koriandergrün; frisch gehackt (hatte ich nicht)
5 kleine Salzkartoffeln vom Vortag; in Stücke geschnitten
1 Teelöffel Kreuzkümmel, zermahlen
1 Teelöffel Salz
1/2 Teelöffel Pfeffer

Zubereitung:


Backofen auf 200°C vorheizen und die Auberginen etwa 30 Minuten auf dem Rost garen, bis sie weich sind. auskühlen lassen, dann die Auberginen schälen und das Fleisch klein hacken. Am einfachsten halbiert man dazu die Auberginen und schabt das Fleisch vorsichtig mit einem Löffel heraus.

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen, Knoblauch und Tomaten zugeben und 10 Minuten köcheln. Das Auberginenfleisch, Petersilie und Koriander zufügen und nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. Unter gelegentlichem Rühren 20 Minuten köcheln. Den Kreuzkümmel zugeben, gut verrühren und auskühlen lassen. Kalt servieren.

Anmerkung:


– Hier wurde der Auberginensalat warm als Gemüsebeilage serviert.
– Ich habe für die Auberginen nicht extra den Backofen angemacht, sondern sie beim Brotbacken dazugelegt.
– Die Kartoffeln gehören nicht zum Originalrezept, waren aber da und wollten verarbeitet werden.