Bei dem momentan vorherrschenden Regen sitzen die Elstern auch lieber im Trockenen und warten auf die Sonne:

Tjaja, da gehd’s de Mensche Elstern wie de Leud‘.
Heute, am Internationalen Frauentag, hatte ich eigentlich überhaupt keine Zeit, da ich mich (für westliche Berufstätige) sehr frauentypisch verhalten habe: Morgens schnell ein paar Muffins backen, damit zum einen das Sonntagsfrühstück gerettet ist und zum anderen hat Zorra von 1x Umrühren für heute zum gemeinsamen Kochen oder Backen in der Farbe Gelb eingeladen, und danach Power – Shopping!
Jetzt habe ich wehe Füße, die Photos von heute morgen sind alle unscharf und jetzt ist die Beleuchtung sch…!
Nachdem mir aber ein netter Mensch heute eine gelbe Tulpe geschenkt hat, konnte ich die Anzahl der gelben Pixel im Photo immerhin glatt verdreifachen (aber irgendwie immer noch nicht viel schärfer, grummel!)

| Quellenangabe: | 08.03.2008 von Sus |
| Kategorien: | Muffin, Zitrone, Backen |
| Mengenangaben für: | 6 große oder 12 kleine Muffins |
| 1 | große | Zitrone, unbehandelt |
| 240 | Gramm | Mehl (Weizen oder Dinkel) |
| 1 | Teelöffel | Backpulver |
| 1 | Prise | Salz |
| 90 | Gramm | Zucker |
| 2 | Eßlöffel | Pflanzenöl |
| 1 | Ei | |
| 125 | ml | Milch |
| Puderzucker |
Zuerst die Schale der Zitrone mit einer Reibe abreiben, danach die Zitrone auspressen.
Mehl, Zucker, Salz und Backpulver in eine Schüssel sieben. Die geriebene Zitronenschale dazugeben. In einer anderen Schüssel das Ei mit einer Gabel aufschlagen. Milch und Öl hinzufügen und ebenfalls verrühren. Die flüssigen Zutaten in die Schüssel mit dem Mehl geben. Etwas Zitronensaft (ca. 1 Eßlöffel) hinzufügen. Alle Zutaten kurz mit der Gabel gleichmäßig vermischen.
Den Teig in die Muffinform füllen. Ich habe diesmal kleine Muffins gebacken, da die Backzeit geringer ist. Die Backzeit im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten.
Nachdem Backen den Puderzucker mit dem restlichen Zitronensaft vermischen, evtl. etwas gelbe Lebensmittelfarbe hinzufügen und damit die Muffins überziehen.
Ich hatte keinen normalen Puderzucker mehr. Deshalb habe ich Rohrzucker verwendet. Da war dann sogar meine heißgeliebte Lebensmittelfarbe aus Amerika machtlos, die normalerweise alles bunt bekommt (Lebensmittel, Haut, Küchenfußboden, …)
This month was too short, although it has one day more than usual. I wanted to try at least one other flatbread, but again I didn’t have the time. So I am going to present for the Bread Baking Day #7, which this time is graciously hosted by Petra of Chili und Ciabatta my chapati bread, which already took part in this meal. (Very clever of me: One meal, two events!)
| Source: | Anne Wilson: Classic Essential Bread and Buns Typed 13.02.08 by Sus |
| Categories: | Bread, Flatbread, India |
| Yields: | 20 Pieces |

| 1 cup = 250 ml | ||
| 2 1/2 | cups | Wholemeal spelt flour, fine |
| 1 | teaspoon | Salt |
| 1 | tablespoon | Oil |
| 1 | cup | Warm water |
| 1/2 | cup | Wholemeal spelt flour, fine (additionally) |
| 1 | teaspoon | Black sesame (Nigella) |
Turn out onto a floured surface and kneed for 15 minutes, do not add more flour. Roll to smooth ball and let rise in a covered bowl for at least two hours (even over night if necessary).
Divide the dough into 20 equal parts and form each to a ball. Roll out each ball to a flat round cake. Cover each chapati with plastic foil and let rest while doing the others.
Heat a cast-iron pan very hot. Bake each chapati for one minute, then turn and bake for another minute until it is brown. With a folded dish towel press the edges of the chapati down to create air bubbles.
Sprinkle each chapati with black sesame and pile them in a clean dish towel to keep them warm and soft. Serve immediately. The go well with curries and vegetarian food.
Time: 40 minutes + 2 hours or more unattended time
Im Gegensatz zu den Ansichten eines einzelnen Herrn der SpiegelOnline-Redaktion sind es nicht nur gelangweilte Hausfrauen, die ein Food-Blog betreiben. Es gibt auch solche Personen, egal welchen Geschlechts, die einen Beruf haben, der sie nicht täglich pünktlich um 12:00 oder 16:00 am Herd stehen und Köstlichkeiten für den Herrn/die Frau Gemahl/in zaubern läßt. (Es gibt sogar solche, die diese Diskussion leider etwas spät mitbekommen haben.) Da bleibt es auch normalerweise bei den Standardgerichten am Wochenende. Wenn es dann ein Medienformat im Internet gibt, welches es ermöglicht, nicht immer zeitnah mit Gleichgesinnten in Wort und Bild zu kommunizieren, ist das doch eine gute Möglichkeit, oder?
Ich habe mir schon viele Anregungen in Food-Blogs geholt, denn ich weiß, das diese Rezepte nicht in einem Kochstudio entstanden sind und das für die Photos die Speisen nicht mit Klarlack behandelt wurden. Und wenn man weiß, daß andere es hinkriegen, wird man auch selbst experimentierfreudiger, manchmal vielleicht etwas zu arg. (Gell, Liebster?)
Lange Rede, kurzer Sinn: Eigentlich wollte ich noch mindestens ein anderes Fladenbrot ausprobieren, aber dieser Monat war trotz seines zusätzlichen Tages einfach zu kurz. Deshalb reiche ich für den Bread Baking Day #7, der dieses Mal von Petra von Chili und Ciabatta veranstaltet wird, das Chapati ein, welches bereits bei dieser Mahlzeit eine Nebenrolle spielte. (Ha, praktisch: Ein Essen, zwei Events!)
| Quellenangabe: | Anne Wilson: Brot, Brötchen und Gebäck Erfasst 13.02.08 von Sus |
| Kategorien: | Brot, Fladenbrot, Indien |
| Mengenangaben für: | 20 Stück |

| 1 Tasse entspricht 250ml | ||
| 2 1/2 | Tassen | Dinkel-Vollkornmehl, fein |
| 1 | Teelöffel | Salz |
| 1 | Eßlöffel | Öl |
| 1 | Tasse | Warmes Wasser |
| 1/2 | Tasse | Dinkel-Vollkornmehl, fein (zusätzlich) |
| 1 | Teelöffel | Schwarzer Sesam (Nigella) |
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche 15 Minuten kneten, dabei kein weiteres Mehl mehr einarbeiten. Zu einer glatten Kugel formen und in einer Schüssel zugedeckt 2 Stunden ruhen lassen, falls erforderlich, über Nacht.
Den Teig in 20 gleich große Stücke teilen und aus jedem eine Kugel formen. Jede Kugel zu einem dünnen Fladen ausrollen. Jedes Chapati einzeln mit Folie abdecken und ruhen lassen, während die übrigen ausgerollt werden.
Eine gußeiserne Pfanne stark erhitzen. Jedes Chapati 1 Minute backen, umdrehen und 1 weitere Minute braten, bis es braun ist. Während des Bratens mit einem gefalteten Geschirrtuch auf die Ränder drücken. So entstehen Luftblasen und das Chapati wird schön locker.
Die Chapatis mit schwarzem Sesam bestreuen und in einem sauberen Geschirrtuch aufstapeln, damit sie warm und weich bleiben. Sofort servieren. Paßt zu Curries and vegetarischen Speisen.
Zubereitungszeit: 40 Minuten + 2 Stunden oder mehr Ruhezeit
… jetzt hat’s mich wirklich endgültig erwischt: Jetzt fange ich schon an, nicht nur mein eigenes Essen zu photographieren, sondern auch das in Restaurants. Wie mag das noch weitergehen? Ich stelle mich an den Nachbartisch und sage: „Oh, das sieht aber lecker aus, was Sie da auf dem Teller haben. Darf ich das mal photographieren?“ Aber ich muß zugeben, die Pizza letztes Wochenende sah gut aus und war wirklich lecker. Vorne mit Kapern und Sardellen und hinten einmal Hawaii mit Ananas, Kirsche und Banane (??), aber ohne Käse.
Bei strahlenden Sonnenschein hatten wir dabei einen direkten Blick hierauf:

Am Samstag hatten wir diesen spektakulären Ausblick genießen können:

Das aktuelle Garten-Koch-Event schlägt diesmal ein fast vergessenes Gemüse vor: die Schwarzwurzel. Bei denen geht es mir wie manchen Kindern mit der Milch aus Tüten: Schwarzwurzeln kannte ich früher nur aus dem Glas und hatte keinerlei Vorstellung, wie sie eigentlich aussehen. Interessanterweise stand immer „Schwarzwurzel, liegend“ auf den Etiketten. Seit meiner Kindheit suche ich nun stehende Schwarzwurzeln … 
Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass Schwarzwurzel auch „Spargel für Arme“ genannt wird. Witzigerweise ist es mittlerweile einfacher, zu fast jeder Jahreszeit frischen Spargel zu bekommen als Schwarzwurzel. Aber politisch völlig korrekt gab es bei uns letztes Weihnachten statt Spargel aus Peru frische Schwarzwurzel mit Serranoschinken und Blätterteigstreifen umwickelt aus dem Backofen.
Sehr zu empfehlen.
Jeder hatte mich im Vorfeld (sowohl an Weihnachten als auch jetzt wieder) gewarnt, dass Schwarzwurzel-Schälen durch die austretende, klebrige, fleckenverursachende Milch eine unangenehme Tätigkeit sei.
Hmm, kann ich so nicht ganz nachempfinden: Man nehme ein großes und ein kleineres Brettchen (ausnahmsweise aus Plastik, die können in die Spülmaschine). Die Schwarzwurzel wird flach auf das große Brettchen gelegt und mit der linken Hand an einem Ende festgehalten. Mit der anderen Hand kann jetzt mit einem Sparschäler die Schale bequem der Länge nach entfernt werden, dabei die Schwarzwurzel immer ein Stück drehen. Immer noch mit der linken Hand haltend kurz unter fließendem Wasser abspülen, um die Schalen- und Erdreste zu entfernen. Auf das zweite (saubere) Brettchen legen und in Stücke schneiden. Das Endstück in der linken Hand wegschmeißen. Die geschnittenen Stücke in einen Topf mit Wasser und Zitronensaft oder Essig geben. Die Schalen vom großen Brettchen entfernen und mit der nächsten Schwarzwurzel weitermachen.
Außer ein bisschen Erde am linken Daumen und Zeigefinger hatte ich keinerlei Flecken, auch nicht in der Küche.
Da die Kombination von luftgetrocknetem Schinken und Schwarzwurzel so gut geschmeckt hatte, habe ich sie wieder aufgegriffen, diesmal auf einer Pizza:
| Quellenangabe: | 25.02.2008 von Sus |
| Kategorien: | Pizza, Schwarzwurzel |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |

| 1 | Packung | Pizza-Fertigteig für ein Blech |
| oder | ||
| 2 | Stunden | Zeit |
| und Mehl, Hefe, Öl, Wasser, Salz | ||
| Belag: | ||
| 1 | große Dose | Tomaten |
| 1 | kleine | Knoblauchzehe |
| 1/2 | Teelöffel | Oregano |
| 1/2 | Teelöffel | Majoran |
| Salz, Pfeffer | ||
| 750 | Gramm | Schwarzwurzel |
| 1 | Teelöffel | Zitronensaft |
| 100-150 | Gramm | Luftgetrockneter Schinken |
| 100-150 | Gramm | Gekochter Schinken, würzig |
| 100 | Gramm | Ziegengouda am Stück |
| 100 | Gramm | Rucola |
Die grob zerkleinerten Tomaten in einem kleinen Topf mit dem kleingehackten Knoblauch und den Gewürzen köchelnd reduzieren.
Währenddessen für die Schwarzwurzeln einen Topf mit Wasser und Zitronensaft bereitstellen. Die Schwarzwurzeln schälen (s.o.) und in ca. 3-4cm lange Stücke schneiden. Dicke Stücke ggf. der Länge nach halbieren. Im Wasser zum Kochen bringen, salzen und ca. 10 Minuten kochen lassen. Die Schwarzwurzel-Stücke müssen nicht ganz weich werden, da sie ja noch in den Backofen kommen.
Den Teig auf dem mit Backpapier belegten Backblech ausrollen und gleichmäßig mit der Tomatensauce bestreichen.
Die Schinkenscheiben mit der Hand in einigermaßen gleichmäßige Stücke reißen. Den Käse erst in Scheiben und dann in Stücke schneiden. Die obere Hälfte der Pizza mit der Hälfte des luftgetrockneten Schinkens belegen, die untere mit der Hälfte des gekochten. Die linke Hälfte bekommt die Hälfte des Käses ab, die rechte nicht.
Die Schwarzwurzel-Stücke gleichmäßig über die ganze Pizza verteilen. Dann die anderen Hälften der Schinken und des Käses in die selben(!) Quadranten locker über Schwarzwurzeln verteilen.
Im vorgeheizten Backofen (200°C / Umluft 180°) eine gute Viertelstunde backen. (Dies waren die Angaben für die Fertigpizza, eigener Teig benötigt ggf. andere Zeiten.)
Währenddessen den Rucola putzen. Am Ende der Backzeit den Rucola auf der Pizza verteilen und noch einmal für 1-2 Minuten in den Backofen.
– Die Aufteilung der Pizza in Quadranten berücksichtigt die Tatsache, daß der Liebste keinen Käse mag, und ich kurzfristig auch gekochten Schinken ausprobieren wollte.
– Schwarzwurzeln enthalten wie die Topinambur-Knollen Inulin. Das erklärt das leichte Bauchrumoren am Tag drauf.
Zorra from 1 x umrühren, bitte invited again this year to celebrate Valentine’s day. I knew quite soon that I wanted to make heart-shaped noodles, but I wanted to serve the dish on Valentine’s day, not earlier. I prepared the noodles last week and let them dry. Luckily I made my pictures then and not yesterday: during the week they broke – all by themselves!
| Source: | 14.02.2008 by Sus |
| Categories: | Noodle |
| Yield: | 2 Servings |


| Noddles: | ||
| 100 | gram | Flour |
| 5 | tablespoons | Red beet juice |
| Salt | ||
| 1 | Egg | |
| ‚Sauce‘: | ||
| 200 | Gramm | Spinach leaves (frozen) |
| 1 | small | Onion; finely chopped |
| 1 | Yellow or red bell pepper | |
| 4 | slices | Cheddar (mild and strong) |
| 6 | slices | Ham |
| 5 | tablespoons | Cream |
| 750 | Gramm | Nutmeg |
| 100 | ml | Salt, pepper |
With a pasta maker or a rolling pin make thin sheets of dough, like for lasagne. Either put them on a working place dusted with flour or directly on the trays where the noodles will dry later. With a small heart-shaped biscuit cutter cut … small heart-shaped noodle biscuits. The remaining part of the dough can be used for the next pasta sheet.
For the sauce use the same biscuit cutter to cut hearts from the ham and the cheese. Do the same with the rinsed and halved bell pepper. (Easier than I thought!) Here the remains may be eaten.
Bring a pot full of water to boil and boil the noodles until they are ‚al dente‘. This may vary, depending on the time the noodles have been drying.
Fry the finely chopped onion with some fat or oil, add the spinach and some water. Stir in the cream. Add salt and pepper. After 10 minutes add the ham and the bell pepper. Add nutmeg.
Add the cheese hearts when serving.
Zorra von 1x umrühren, bitte lud auch diese Jahr wieder zum Valentinstag ein. Die Idee mit den Nudeln kam mir schon relativ früh, aber das Essen sollte es doch erst am Valentinstag geben. Deshalb habe ich die Nudeln bereits letzte Woche vorproduziert und trocknen lassen. Zum Glück hatte ich sie gleich photographiert. Zwischenzeitlich sind sie nämlich von ganz alleine zerbrochen!
| Quellenangabe: | 14.02.2008 von Sus |
| Kategorien: | Nudel |
| Mengenangaben für: | 2 Portionen |


| Nudeln: | ||
| 100 | Gramm | Mehl |
| 5 | Eßlöffel | Rote-Bete-Saft |
| Salz | ||
| 1 | Ei | |
| ‚Sauce‘: | ||
| 200 | Gramm | Blattspinat (TK) |
| 1 | kleine | Zwiebel; feingehackt |
| 1 | gelbe oder rote Paprika | |
| 4 | Scheiben | Cheddar (mild und kräftig) |
| 6 | Scheiben | gekochter Schinken |
| 5 | Eßlöffel | Sahne |
| 750 | Gramm | Muskat |
| 100 | ml | Salz, Pfeffer |
Mit der Nudelmaschine oder mit den Nudelholz dünne Teigbahnen herstellen, wie für Lasagne. Diese entweder auf eine bemehlte Arbeitsfläche oder direkt auf die Fläche (Blech oder große Platten), auf der die Herzen später trocknen sollen, legen. Mit einen kleinen herzförmigen Plätzchenausstecher … kleine herzförmige Nudelplätzchen ausstechen. Die Teigreste wieder zu einer Kugel formen und erneut ausrollen.
Für die Sauce mit dem selbem Plätzchenausstecher aus den Käse- und den Schinkenscheiben Herzchen ausstechen. Ebenso mit der gewaschenen und halbierten Paprika verfahren. (Geht einfacher als ich dachte!) Hier können die Reste gleich gegessen werden.
Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und die Nudeln solange kochen, bis sie ‚al dente‘ sind. Dies kann variieren, je nach Frische der Nudeln.
Die kleingehackte Zwiebel in einem Topf mit etwas Schmalz anbraten, den Spinat und etwas Wasser dazugeben. Die Sahne unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach ca. 10 Minuten die Paprika und den Schinken unterrühren. Muskat dazugeben.
Beim Servieren die Käseherzen darüberstreuen.
Oops, it is middle of February already. And blog events galore! Last week I bought brussels sprouts, just because they looked so nice and fresh. Which blog event is the best? Hmm, the sprouts are not heart-shaped. Also not so thin like a flat bread. Brussels sprouts with star anise? Shudder! And curry? No, doesn’t work, I thought. But after some browsing the internet I discovered that there actually are curry dishes with brussels sprouts. From those recipes I found I created my own.
Wikipedia explains, that the spice mix ‚Panch Phoron‘ has its origin in Northern India and mostly contains the below-mentioned spices in equal parts. They are fried in hot ghee or oil until the seeds pop.
| Source: | February 10, 2008 by Sus |
| categories: | Curry, Brussels Sprouts |
| Servings: | 4 servings |

| Panch Phoron: | ||
| 2 | teaspoons | Fenugreek |
| 2 | teaspoons | Nigella seed |
| 2 | teaspoons | Mustard seed |
| 2 | teaspoons | Fennel seed |
| 2 | teaspoons | Cumin seed |
| Vegetable: | ||
| 50 | gram | Ghee (or some oil) |
| 200 | gram | Red lentils (Masoor Dhal) |
| 750 | gram | Brussels sprouts |
| 100 | ml | Vegetable stock |
| 2 | Onions; finely chopped | |
| 1/2 | ts | Chilli powder |
| 1 | small can | Tomatoes |
| Lemon juice | ||
| Salt | ||
| Meat: | ||
| 400 | gram | Ground Beef |
| 1 | small | Onion |
Put the lentils in a small pot, cover them generously with water and bring to a boil. Reduce heat and cook until lentils are soft, about 10 minutes. When they are cooked, drain and keep warm.
Clean the sprouts and cut into halves. Put the ghee (I used oil) into a large pot, add half of the panch phoron and fry it for half a minute. It will jump and pop! Stir in the chopped onions and then add the sprouts. Add the stock and the tomatoes. Mix well and sprinkle with chilli powder. Add salt and lemon juice to taste. Cover and cook on a gentle heat for 10-15 minutes, stirring occasionally.
Put the ground beef into a bowl and mix with the onion and the second half of the panch phoron, salt and pepper. Form little meatballs and roast them in a hot pan.
Mix the lentils with the sprouts and add the meatballs to serve.
– Served with self-made chapatis.
– Nice spice mix, although next time I will use less fennel.
– Vegetarians omit the meatballs, of course.
Huch, es ist ja schon wieder Mitte Februar. Die Blog-Events überschlagen sich gerade. Letzte Woche hatte ich Rosenkohl gekauft, weil er einfach so toll aussah. Und nun? Herzförmig ist Rosenkohl nicht. Platt wie ein flaches Brot auch nicht. Rosenkohl mit Sternanis? Schüttel! Rosenkohl-Curry? Das passt ja mal auch gar nicht, dachte ich. Bis ich dann ein bisschen im Internet stöberte und herausfand, dass es sehr wohl Curry-Gerichte mit Rosenkohl gibt. Aus den Rezepten, die ich gefunden habe, habe ich mir dann ein eigenes zusammengemixt.
Wikipedia erklärt, daß die Gewürzmischung ‚Panch Phoron‘ aus Nord-Indien stammt und meistens die unten aufgeführten Gewürze zu gleichen Teilen enthält. Sie werden in Ghee oder Öl angebraten bis die Körner aufplatzen.
| Quellenangabe: | 10.02.2008 von Sus |
| Kategorien: | Curry, Rosenkohl, Hackfleisch |
| Mengenangaben für: | 4 Portionen |

| Panch Phoron: | ||
| 2 | Teelöffel | Bockshornklee |
| 2 | Teelöffel | Schwarzer Sesam (Nigella) |
| 2 | Teelöffel | Senfsamen |
| 2 | Teelöffel | Fenchel |
| 2 | Teelöffel | Kreuzkümmel |
| Gemüse: | ||
| 50 | Gramm | Ghee (oder Öl) |
| 200 | Gramm | Rote Linsen (Masoor Dhal) |
| 750 | Gramm | Rosenkohl |
| 100 | ml | Gemüsebrühe |
| 2 | Zwiebeln; fein gehackt | |
| 1/2 | Teelöffel | Cayennepfeffer |
| 1 | kleine Dose | Tomaten |
| Zitronensaft | ||
| Salz | ||
| Fleisch: | ||
| 400 | Gramm | Rinder-Hackfleisch |
| 1 | kleine | Zwiebel; fein gehackt |
Den Rosenkohl putzen und die Röschen halbieren. Das Ghee (ich habe Öl verwendet) in einen großen Topf geben und erhitzen. die Hälfte des Panch Phoron darin anbraten. (Achtung: es lebt!) Die Zwiebelstückchen hineinrühren und den Rosenkohl dazugeben. Mit der Gemüsebrühe und den Tomaten ablöschen. Gut vermischen. Mit Cayennepfeffer, Salz und ggf. Zitronensaft würzen. Bei mittlerer Hitze zugedeckt 10-15 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Das Hackfleisch in einer Schüssel mit der gehackten Zwiebel, der anderen Hälfte des Panch Phoron, Salz und Pfeffer mischen. Kleine Bällchen daraus formen und diese in der Pfanne kross anbraten.
Die Linsen gleichmäßig unter den Rosenkohl mischen. Mit den Fleischbällchen servieren.