Es ostert …

Die Gärtnerin ist neugierig auf die Ostereier und Osterdeko ihrer Leserschaft. Deshalb lud sie zum Ostereier-Sammeln ein.

Dies ist unser diesjähriger Osterstrauß:

Osterstrauss2008.jpg
Er besteht zu 100% aus Zweigen aus meinem Garten. SmileyFreu3.gif

Das folgende Ei ist mittlerweile … grübel … über 25 Jahre alt und selbstgemalt, auch wenn es nicht so aussieht. Ich hatte mir damals eines von diesen fernöstlich angehauchten Eiern als Vorlage genommen und abgemalt. Da es mein absolutes Lieblingsei ist, habe ich es (schon vor Jahren) nach einer etwas unsanften Landung auf dem Fußboden mit Blumensteckschaum ausgefüllt und wieder zugeklebt.

Osterei.jpg

Ich wünsche allen ein schönes Osterfest!

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Palmengarten

Gestern lud die Gärtnerin vom Gärtner-Blog zu einem Ausflug in den Palmengarten. Gefolgt sind (leider nur) Sabine von Meinigkeiten und ich. Nach ein paar Anlauffahrschwierigkeiten („Warum darf ich hier nicht links abbiegen?“ „Warum hat Frankfurt so viele Einbahnstraßen und so wenige Parkplätze?“ „Was wollen alle diese Leute ausgerechnet heute im Palmengarten?“) wurde zumindest die letzte Frage beantwortet: Weil es bei diesem supertollen Wetter einfach Spaß macht, in netter Gesellschaft durch eine hübsche Gartenlandschaft mit bereits blühenden Bäumen und Wiesen zu schlendern und dabei noch zu träumen, wie es wäre, wenn der eigene Garten groß genug wäre, um alle diese Pflanzen und Knollen und Stauden unterzubringen, die zum Verkauf angeboten wurden.

Wie die Gärtnerin bereits berichtete, haben wir gar nicht so viel gekauft: Außer einem Ostergeschenk habe ich für mich nur eine Indianernessel und zum Schluß ein paar Zwiebeln der Mormonentulpe(Calochortus) ‚Golden Orb‘ erstanden.

Hier nun noch ein paar Eindrücke:

Bunt sind sie ja:
PalmenGartenKuebel.jpg
Ich mag die Produkte dieser Firma aus dem Odenwald, aber ich glaube, diese Teile wirken leider nur in Massen, wie auf diesem Bild. Da muß mein Garten leider passen.

Arrangement mit Bambus bei den Verkäufern:

PalmenGartenBambus.jpg

Viele Rasenflächen waren mit Blüten übersät, wie z.B. hier mit Blausternchen:
PalmenGartenBlausternchen.jpg
Sabine und die Gärtnerin haben Bilder der Krokuswiesen online gestellt.

Junge Farne finde ich immer wieder faszinierend:
PalmenGartenJungerFarn.jpg

Also ich fand sie ganz witzig:

PalmenGartenRoteMisteln.jpg

Die Gärtnerin stellte Überlegungen an, was für eine Strafarbeit es sein muß, diese Teile wieder aus dem Baum herauszupuzzeln.

Was dann wohl der Gärtner angestellt haben mag, daß er zu dieser Arbeit verdonnert wurde?
PalmenGartenVieleStiefmuetterchen.jpg

Diese Nicht-Laufenten machen absolut keinen Lärm (aber leider sammeln sie auch keine Schnecken ein):
PalmenGartenNichtLaufEnten.jpg

In einem Pavillion war eine sehr interessante Ausstellung von BioFrankfurt über die lokale Flora und Fauna und deren Schutz. Es waren Tische aufgebaut, an denen jung und Alt sich z.B. Insekten und Teichtiere im Mikroskop ansehen oder die Unterschiede der verschiedenen Wespen und deren Nester kennenlernen konnten. Gut gemacht!

Alles in allem ein wunderschöner Nachmittag. Wie heißt es so schön: Gerne wieder!

Nachtrag: Ein Getränkestand, der Süß- und Sauergespritzten verkauft, dem aber auf einmal sowohl Limo als auch Mineralwasser ausgegangen sind, ist schon eine Armut.


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Trockene Elster …

Bei dem momentan vorherrschenden Regen sitzen die Elstern auch lieber im Trockenen und warten auf die Sonne:

TrockeneElster.jpg

Tjaja, da gehd’s de Mensche Elstern wie de Leud‘.

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Sauer macht lustig (oder so)

International Women's DayHeute, am Internationalen Frauentag, hatte ich eigentlich überhaupt keine Zeit, da ich mich (für westliche Berufstätige) sehr frauentypisch verhalten habe: Morgens schnell ein paar Muffins backen, damit zum einen das Sonntagsfrühstück gerettet ist und zum anderen hat Zorra von 1x Umrühren für heute zum gemeinsamen Kochen oder Backen in der Farbe Gelb eingeladen, und danach Power – Shopping!

Jetzt habe ich wehe Füße, die Photos von heute morgen sind alle unscharf und jetzt ist die Beleuchtung sch…!

Nachdem mir aber ein netter Mensch heute eine gelbe Tulpe geschenkt hat, konnte ich die Anzahl der gelben Pixel im Photo immerhin glatt verdreifachen (aber irgendwie immer noch nicht viel schärfer, grummel!)

Zitronen-Muffins

ZitronenMuffins.jpg

Quellenangabe: 08.03.2008 von Sus
Kategorien: Muffin, Zitrone, Backen
Mengenangaben für: 6 große oder 12 kleine Muffins

Zutaten:

1 große Zitrone, unbehandelt
240 Gramm Mehl (Weizen oder Dinkel)
1 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
90 Gramm Zucker
2 Eßlöffel Pflanzenöl
1 Ei
125 ml Milch
Puderzucker

Zubereitung:

Zuerst die Schale der Zitrone mit einer Reibe abreiben, danach die Zitrone auspressen.

Mehl, Zucker, Salz und Backpulver in eine Schüssel sieben. Die geriebene Zitronenschale dazugeben. In einer anderen Schüssel das Ei mit einer Gabel aufschlagen. Milch und Öl hinzufügen und ebenfalls verrühren. Die flüssigen Zutaten in die Schüssel mit dem Mehl geben. Etwas Zitronensaft (ca. 1 Eßlöffel) hinzufügen. Alle Zutaten kurz mit der Gabel gleichmäßig vermischen.

Den Teig in die Muffinform füllen. Ich habe diesmal kleine Muffins gebacken, da die Backzeit geringer ist. Die Backzeit im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten.

Nachdem Backen den Puderzucker mit dem restlichen Zitronensaft vermischen, evtl. etwas gelbe Lebensmittelfarbe hinzufügen und damit die Muffins überziehen.

Anmerkung:

Ich hatte keinen normalen Puderzucker mehr. Deshalb habe ich Rohrzucker verwendet. Da war dann sogar meine heißgeliebte Lebensmittelfarbe aus Amerika machtlos, die normalerweise alles bunt bekommt (Lebensmittel, Haut, Küchenfußboden, …)

Flat …

BreadBakingDay #7  [March 1st, 2008]This month was too short, although it has one day more than usual. I wanted to try at least one other flatbread, but again I didn’t have the time. So I am going to present for the Bread Baking Day #7, which this time is graciously hosted by Petra of Chili und Ciabatta my chapati bread, which already took part in this meal. (Very clever of me: One meal, two events!)

Chapatis

Source: Anne Wilson: Classic Essential Bread and Buns
Typed 13.02.08 by Sus
Categories: Bread, Flatbread, India
Yields: 20 Pieces

Chapati.jpg

Ingredients:

1 cup = 250 ml
2 1/2 cups Wholemeal spelt flour, fine
1 teaspoon Salt
1 tablespoon Oil
1 cup Warm water
1/2 cup Wholemeal spelt flour, fine (additionally)
1 teaspoon Black sesame (Nigella)

Preparation:


Put flour and salt in large bowl, form a well. Add oil and water. Using a cooking spoon first and then the hands, incorporate the flour into the liquid ingredients to form a smooth dough.

Turn out onto a floured surface and kneed for 15 minutes, do not add more flour. Roll to smooth ball and let rise in a covered bowl for at least two hours (even over night if necessary).

Divide the dough into 20 equal parts and form each to a ball. Roll out each ball to a flat round cake. Cover each chapati with plastic foil and let rest while doing the others.

Heat a cast-iron pan very hot. Bake each chapati for one minute, then turn and bake for another minute until it is brown. With a folded dish towel press the edges of the chapati down to create air bubbles.

Sprinkle each chapati with black sesame and pile them in a clean dish towel to keep them warm and soft. Serve immediately. The go well with curries and vegetarian food.

Time: 40 minutes + 2 hours or more unattended time

Notes:


– Because I do not have cast-iron pan, I used a normal teflon-coated one. But the chapatis didn’t get brown and crispy. With a few drops of oil it worked.

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Flach …

Im Gegensatz zu den Ansichten eines einzelnen Herrn der SpiegelOnline-Redaktion sind es nicht nur gelangweilte Hausfrauen, die ein Food-Blog betreiben. Es gibt auch solche Personen, egal welchen Geschlechts, die einen Beruf haben, der sie nicht täglich pünktlich um 12:00 oder 16:00 am Herd stehen und Köstlichkeiten für den Herrn/die Frau Gemahl/in zaubern läßt. (Es gibt sogar solche, die diese Diskussion leider etwas spät mitbekommen haben.) Da bleibt es auch normalerweise bei den Standardgerichten am Wochenende. Wenn es dann ein Medienformat im Internet gibt, welches es ermöglicht, nicht immer zeitnah mit Gleichgesinnten in Wort und Bild zu kommunizieren, ist das doch eine gute Möglichkeit, oder?

Ich habe mir schon viele Anregungen in Food-Blogs geholt, denn ich weiß, das diese Rezepte nicht in einem Kochstudio entstanden sind und das für die Photos die Speisen nicht mit Klarlack behandelt wurden. Und wenn man weiß, daß andere es hinkriegen, wird man auch selbst experimentierfreudiger, manchmal vielleicht etwas zu arg. (Gell, Liebster?)

BreadBakingDay #7  [March 1st, 2008]Lange Rede, kurzer Sinn: Eigentlich wollte ich noch mindestens ein anderes Fladenbrot ausprobieren, aber dieser Monat war trotz seines zusätzlichen Tages einfach zu kurz. Deshalb reiche ich für den Bread Baking Day #7, der dieses Mal von Petra von Chili und Ciabatta veranstaltet wird, das Chapati ein, welches bereits bei dieser Mahlzeit eine Nebenrolle spielte. (Ha, praktisch: Ein Essen, zwei Events!)


Chapatis

Quellenangabe: Anne Wilson: Brot, Brötchen und Gebäck
Erfasst 13.02.08 von Sus
Kategorien: Brot, Fladenbrot, Indien
Mengenangaben für: 20 Stück

Chapati.jpg

Zutaten:

1 Tasse entspricht 250ml
2 1/2 Tassen Dinkel-Vollkornmehl, fein
1 Teelöffel Salz
1 Eßlöffel Öl
1 Tasse Warmes Wasser
1/2 Tasse Dinkel-Vollkornmehl, fein (zusätzlich)
1 Teelöffel Schwarzer Sesam (Nigella)

Zubereitung:


Mehl und Salz in eine große Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken. Öl und Wasser zugeben und mit einem Holzlöffel, dann mit den Händen zu einem festen Teig verarbeiten.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche 15 Minuten kneten, dabei kein weiteres Mehl mehr einarbeiten. Zu einer glatten Kugel formen und in einer Schüssel zugedeckt 2 Stunden ruhen lassen, falls erforderlich, über Nacht.

Den Teig in 20 gleich große Stücke teilen und aus jedem eine Kugel formen. Jede Kugel zu einem dünnen Fladen ausrollen. Jedes Chapati einzeln mit Folie abdecken und ruhen lassen, während die übrigen ausgerollt werden.

Eine gußeiserne Pfanne stark erhitzen. Jedes Chapati 1 Minute backen, umdrehen und 1 weitere Minute braten, bis es braun ist. Während des Bratens mit einem gefalteten Geschirrtuch auf die Ränder drücken. So entstehen Luftblasen und das Chapati wird schön locker.

Die Chapatis mit schwarzem Sesam bestreuen und in einem sauberen Geschirrtuch aufstapeln, damit sie warm und weich bleiben. Sofort servieren. Paßt zu Curries and vegetarischen Speisen.

Zubereitungszeit: 40 Minuten + 2 Stunden oder mehr Ruhezeit

Anmerkung:


– Leider habe ich keine gußeiserne Pfanne, so daß ich es mit der normalen Teflonpfanne versucht habe. Da wollte der Teig einfach nicht richtig gar und knusprig werden. Mit ein paar Tropfen Öl ging’s dann doch.

FlagUKUS.png

Hilfe, …

PizzaLuzern.jpg… jetzt hat’s mich wirklich endgültig erwischt: Jetzt fange ich schon an, nicht nur mein eigenes Essen zu photographieren, sondern auch das in Restaurants. Wie mag das noch weitergehen? Ich stelle mich an den Nachbartisch und sage: „Oh, das sieht aber lecker aus, was Sie da auf dem Teller haben. Darf ich das mal photographieren?“ Aber ich muß zugeben, die Pizza letztes Wochenende sah gut aus und war wirklich lecker. Vorne mit Kapern und Sardellen und hinten einmal Hawaii mit Ananas, Kirsche und Banane (??), aber ohne Käse.

Bei strahlenden Sonnenschein hatten wir dabei einen direkten Blick hierauf:

KapellbrueckeLuzern.jpg

Am Samstag hatten wir diesen spektakulären Ausblick genießen können:

AletschGlescher.jpg


Schwarzwurzel, liegend …

Garten-Koch-Event Schwarzwurzel [29.02.2008]Das aktuelle Garten-Koch-Event schlägt diesmal ein fast vergessenes Gemüse vor: die Schwarzwurzel. Bei denen geht es mir wie manchen Kindern mit der Milch aus Tüten: Schwarzwurzeln kannte ich früher nur aus dem Glas und hatte keinerlei Vorstellung, wie sie eigentlich aussehen. Interessanterweise stand immer „Schwarzwurzel, liegend“ auf den Etiketten. Seit meiner Kindheit suche ich nun stehende Schwarzwurzeln … SmileyGrins.gif

Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass Schwarzwurzel auch „Spargel für Arme“ genannt wird. Witzigerweise ist es mittlerweile einfacher, zu fast jeder Jahreszeit frischen Spargel zu bekommen als Schwarzwurzel. Aber politisch völlig korrekt gab es bei uns letztes Weihnachten statt Spargel aus Peru frische Schwarzwurzel mit Serranoschinken und Blätterteigstreifen umwickelt aus dem Backofen.
Sehr zu empfehlen.

Jeder hatte mich im Vorfeld (sowohl an Weihnachten als auch jetzt wieder) gewarnt, dass Schwarzwurzel-Schälen durch die austretende, klebrige, fleckenverursachende Milch eine unangenehme Tätigkeit sei.

SchwarzwurzelSchaelen.jpgHmm, kann ich so nicht ganz nachempfinden: Man nehme ein großes und ein kleineres Brettchen (ausnahmsweise aus Plastik, die können in die Spülmaschine). Die Schwarzwurzel wird flach auf das große Brettchen gelegt und mit der linken Hand an einem Ende festgehalten. Mit der anderen Hand kann jetzt mit einem Sparschäler die Schale bequem der Länge nach entfernt werden, dabei die Schwarzwurzel immer ein Stück drehen. Immer noch mit der linken Hand haltend kurz unter fließendem Wasser abspülen, um die Schalen- und Erdreste zu entfernen. Auf das zweite (saubere) Brettchen legen und in Stücke schneiden. Das Endstück in der linken Hand wegschmeißen. Die geschnittenen Stücke in einen Topf mit Wasser und Zitronensaft oder Essig geben. Die Schalen vom großen Brettchen entfernen und mit der nächsten Schwarzwurzel weitermachen.

Außer ein bisschen Erde am linken Daumen und Zeigefinger hatte ich keinerlei Flecken, auch nicht in der Küche.

Da die Kombination von luftgetrocknetem Schinken und Schwarzwurzel so gut geschmeckt hatte, habe ich sie wieder aufgegriffen, diesmal auf einer Pizza:

Schwarzwurzel-Pizza

Quellenangabe: 25.02.2008 von Sus
Kategorien: Pizza, Schwarzwurzel
Mengenangaben für: 4 Portionen

SchwarzwurzelPizza.jpg

Zutaten:

1 Packung Pizza-Fertigteig für ein Blech
oder
2 Stunden Zeit
und Mehl, Hefe, Öl, Wasser, Salz
Belag:
1 große Dose Tomaten
1 kleine Knoblauchzehe
1/2 Teelöffel Oregano
1/2 Teelöffel Majoran
Salz, Pfeffer
750 Gramm Schwarzwurzel
1 Teelöffel Zitronensaft
100-150 Gramm Luftgetrockneter Schinken
100-150 Gramm Gekochter Schinken, würzig
100 Gramm Ziegengouda am Stück
100 Gramm Rucola

Zubereitung:

Die grob zerkleinerten Tomaten in einem kleinen Topf mit dem kleingehackten Knoblauch und den Gewürzen köchelnd reduzieren.

Währenddessen für die Schwarzwurzeln einen Topf mit Wasser und Zitronensaft bereitstellen. Die Schwarzwurzeln schälen (s.o.) und in ca. 3-4cm lange Stücke schneiden. Dicke Stücke ggf. der Länge nach halbieren. Im Wasser zum Kochen bringen, salzen und ca. 10 Minuten kochen lassen. Die Schwarzwurzel-Stücke müssen nicht ganz weich werden, da sie ja noch in den Backofen kommen.

Den Teig auf dem mit Backpapier belegten Backblech ausrollen und gleichmäßig mit der Tomatensauce bestreichen.

Die Schinkenscheiben mit der Hand in einigermaßen gleichmäßige Stücke reißen. Den Käse erst in Scheiben und dann in Stücke schneiden. Die obere Hälfte der Pizza mit der Hälfte des luftgetrockneten Schinkens belegen, die untere mit der Hälfte des gekochten. Die linke Hälfte bekommt die Hälfte des Käses ab, die rechte nicht.
Die Schwarzwurzel-Stücke gleichmäßig über die ganze Pizza verteilen. Dann die anderen Hälften der Schinken und des Käses in die selben(!) Quadranten locker über Schwarzwurzeln verteilen.

Im vorgeheizten Backofen (200°C / Umluft 180°) eine gute Viertelstunde backen. (Dies waren die Angaben für die Fertigpizza, eigener Teig benötigt ggf. andere Zeiten.)

Währenddessen den Rucola putzen. Am Ende der Backzeit den Rucola auf der Pizza verteilen und noch einmal für 1-2 Minuten in den Backofen.

Anmerkung:

– Die Aufteilung der Pizza in Quadranten berücksichtigt die Tatsache, daß der Liebste keinen Käse mag, und ich kurzfristig auch gekochten Schinken ausprobieren wollte.

– Schwarzwurzeln enthalten wie die Topinambur-Knollen Inulin. Das erklärt das leichte Bauchrumoren am Tag drauf.