{"id":1225,"date":"2009-05-01T19:46:00","date_gmt":"2009-05-01T17:46:00","guid":{"rendered":"http:\/\/wassersch.eu\/corumblog\/2009\/05\/food-o-grafie4-5677316\/"},"modified":"2009-05-01T19:46:00","modified_gmt":"2009-05-01T17:46:00","slug":"food-o-grafie4-5677316","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wassersch.eu\/corumblog\/2009\/05\/food-o-grafie4-5677316\/","title":{"rendered":"Es ist ja schon &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; Mai  &#8230; Er kam so schnell, da\u00df ich&#8217;s fast nicht bemerkt h\u00e4tte.<\/p>\n<p><a href= \"http:\/\/kochtopf.me\/stories\/food-o-grafie-4-roundup\/\" title= \"food-o-grafie #4 - last day of submission May 1st\" target= \"_blank\"><img src= \"http:\/\/farm4.static.flickr.com\/3623\/3355352573_75ea1aaf01_o.jpg\" width= \"130\" height=\"130\" alt=\"food-o-grafie #4 - last day of submission May 1st\" align= \"right\" hspace= \"12\" \/><\/a>Zorra m\u00f6chte im 4. Food-o-Grafie-Event wissen, mit welcher Software auf welche Weise wir unsere Bilder bearbeiten, bevor wir sie ins Netz stellen.<\/p>\n<p>Ich mu\u00df zugeben, ich mache es mir so einfach wie m\u00f6glich: Nachdem die Bilder von der Kamera geladen wurden, betrachte ich sie mit <a href= \"http:\/\/www.irfanview.com\/\" target= \"_blank\">IrfanView<\/a>, meinem Standard-Bildbetrachter-Programm. In der einfachsten Variante suche ich mir dann den passenden Ausschnitt aus, schneide das Bild zu, verkleinere es auf (meist) 500 Pixel Breite (die sinnvolle Maximalgr\u00f6\u00dfe bei <a href=\"http:\/\/twoday.net\" class=\"autolink autolink-url\" target=\"_blank\">http:\/\/twoday.net<\/a>) und speichere es so komprimiert ab, da\u00df das Bild noch gut aussieht (so bei 75-85% Qualit\u00e4t). \u00dcbrigens relativiert die Bildverkleinerung einige Fehler, die in der Originalgr\u00f6\u00dfe noch richtig gest\u00f6rt haben k\u00f6nnen (z.B. Sch\u00e4rfefehler oder kleinere Bildflecken).<\/p>\n<p>Manchmal stimmen die Farben nicht ganz, da lasse ich IrfanView auf dem Originalbild eine automatische Farbjustierung durchf\u00fchren. F\u00fcr ein Freeware-Programm kommen dabei erstaunlich gute Ergebnisse dabei heraus! Weitergehende Farbanpassungen mit z.B. Histogramm mache ich sehr, sehr selten.<\/p>\n<p>So, das war die einfache Variante f\u00fcr ca. 80% meiner Photos.<\/p>\n<p>Spannender wird es, wenn mir z.B. der Ausschnitt nicht gef\u00e4llt bzw. ich einen Gegenstand nicht aus dem Bild entfernen kann ohne gleich den Teller zu zerteilen. Hierf\u00fcr verwende ich dann PaintShop Pro in mittlerweile Version 12. (Das waren noch Zeiten, als PaintShop ebenfalls Freeware war!)<br \/>\nMit dem Klonpinsel werden dann wirklich stark st\u00f6rende Elemente entfernt. Aber, wenn ich ehrlich sein soll, bin ich meist zu faul dazu.<\/p>\n<p>Seit meiner Teilnahme als Veranstalterin am Garten-Koch-Event im G\u00e4rtner-Blog bastele ich aus meinen Photos auch die Banner daf\u00fcr.  Dies erledige ich zum gro\u00dfen Teil ebenfalls mit PaintShop, wobei  schon immer Schwierigkeiten mit der Eingabe von Text hatte. Deshalb verwende ich zus\u00e4tzlich seit ein paar Monaten <a target= \"_blank\" href= \"http:\/\/www.gimp.org\/\">Gimp<\/a>. Gimp ist ebenfalls Freeware und hat daneben noch (mindestens) zwei Vorteile: Ich komme mit der Textfunktion klar und es l\u00e4\u00dft sich auch auf einem USB-Stick installieren und damit von jedem Windows-Rechner aus starten.<\/p>\n<p>So, jetzt h\u00e4tte Zorra gerne noch Vorher-\/Nacher-Bilder. Ein sch\u00f6nes Beispiel f\u00fcr viel Korrektur am Bild w\u00e4re das Photo zur <a href=\"http:\/\/corum.twoday.net\/stories\/5571794\/\">Avocado-Creme mit Flu\u00dfkrebsen<\/a>.<\/p>\n<p>Links ist das Originalbild (verkleinert auf 250 Pixel Breite und auch komprimiert) und rechts daneben die ver\u00f6ffentlichte Version.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><img src= \"http:\/\/www.wassersch.eu\/Blog\/Rez\/AvocadoMitFlusskrebsenOriginal.jpg\" alt= \"AvocadoMitFlusskrebsenOriginal.jpg\" \/><\/td>\n<td><img src= \"http:\/\/www.wassersch.eu\/Blog\/Rez\/AvocadoMitFlusskrebsen.jpg\" alt= \"AvocadoMitFlusskrebsen.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Wie man sieht, habe ich zuerst einen Ausschnitt gew\u00e4hlt, dann habe ich die automatische Farbkorrektur von IrfanView dr\u00fcbergejagt. Danach habe ich mit PaintShop die schwarze Linie entfernt und, weil&#8217;s grad so sch\u00f6n war, auch ein paar Flecken am Glas.<\/p>\n<p>Aber soviel Arbeit mache ich mir, wie bereits gesagt, nicht immer. Wenn ich ehrlich sein soll, lege ich auch mit Absicht nicht so immens gro\u00dfen Wert auf die Photos, denn je sch\u00f6ner die Photos, desto eher werden sie geklaut.<\/p>\n<hr \/>\n<div class=\"snap_nopreview\" align=\"right\"><font size=\"1\">Tags: <a class=\"techtag\" href=\"http:\/\/corum.twoday.net\/search?q=tag:food-o-grafie\" rel=\"tag\">food-o-grafie<\/a>, <a class=\"techtag\" href=\"http:\/\/corum.twoday.net\/search?q=tag:Blog-Event\" rel=\"tag\">Blog-Event<\/a><\/font> <\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; Mai &#8230; Er kam so schnell, da\u00df ich&#8217;s fast nicht bemerkt h\u00e4tte. Zorra m\u00f6chte im 4. Food-o-Grafie-Event wissen, mit welcher Software auf welche Weise wir unsere Bilder bearbeiten, bevor wir sie ins Netz stellen. 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