Asiatisches Spargel-Curry mit Nudeln

Es gilt einmal wieder, das zu retten, was zu retten ist. Dieses Mal haben wir uns den Nudelgerichten zugewandt, die ja nun wirklich nicht schwer selbst zu machen sind: Man suche im Kühlschrank nach etwas Leckerem, z.B. frischem Gemüse, Pesto oder anderen Sößchen, Fleisch oder Wurst, einen schönen Weich-oder Hartkäse, …schnibbele dieses klein, schmeiße es je nach Geschmack noch schnell in heißes Wasser oder in die Pfanne, währenddessen die Nudeln bereits kochen. Alles gut vermischen und fertig ist das Nudelgericht. Das dauert mit den geeigneten Nudeln auch nicht länger als die ganzen Tüten und Päckchen mit ihren Aromastoffen und gefriergetrockneten Zutaten.

Gegen Ende der Spargelsaison muss ich noch unbedingt das folgende Rezept vorstellen, denn es hat einfach zu gut geschmeckt. SmileyLecker.gif

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Asiatisches Spargel-Curry mit Nudeln

Quellenangabe: Eigenes Rezept
Erfasst 04.06.18 von Sus
Kategorien: Nudeln, Spargel, Curry, Kokos, Karotte, Austernpilz
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

400 g Spargelspitzen
2 mittlere Karotten
7 Radieschen
200 g Bambusstreifen
150 g Austernpilze
400 g Kokosmilch
2 Frühlingszwiebeln; bis 1/2 mehr
1 Knoblauchzehe
2 Teelöffel Rote Currypaste
1 Stengel Zitronengras; in feine Ringe geschnitten
5 Kaffierlimettenblätter
400 g Frische Udonnudeln

Zubereitung:

Von den Spargelspitzen die unteren Enden abschneiden, die Karotten schälen und in feine Scheiben schneiden; Radieschen in etwas dickere Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Austernpilze grob in Stücke zerteilen. Knoblauch fein hacken.

Die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch in etwas Öl in einem Topf anschwitzen. Karotten, Zitronengras und halbierte Limettenblätter dazugeben und mit Kokosmilch ablöschen. Rote Currypaste unterrühren und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Nacheinander Spargelspitzen, Bambusstreifen, Radieschen und Pilze hinzufügen und köcheln lassen.

Die Udon-Nudeln gemäß Anleitung zubereiten. (Wenn man denn eine findet… Wikipedia: Die frischen Nudeln werden in kochendes Wasser gegeben; sobald dieses wieder aufkocht, wird kaltes Wasser hinzugegeben. Fängt daraufhin das Wasser wieder an zu kochen, sind die Nudeln gar.)


 

#WirRettenWasZuRettenIst

Und nun die anderen Beiträge zum Event zur Rettung der Frikadelle, ausgerichtet von Susi und Christina:

 

1x umrühren bitte aka kochtopf – Pasta mit warmem Brokkoli-Pesto
Anna Antonia – Cannelloni mit Garnelen
auchwas – Lasagne klassisch
Aus meinem Kochtopf – Käse-Makkaroni – Macaroni and Cheese – Klassiker in jedem Diner
Bonjour Alsace – Grundrezept Pasta
Brittas Kochbuch – Nudelauflauf
Brotwein – Pasta all’arrabbiata – feurig scharf!
Cakes Cookies an more – Macaroni and Cheese
Dynamite Cakes – Überbackene Bandnudeln mit Spinat-Pesto
evchenkocht – Lamm-Lasagne
Fliederbaum – Nudelpfanne Jäger-Art
German Abendbrot – Bavette mit Spargel, Shrimps und Basilikumöl
Karambakarinas Welt – Nudel-Schinken-Gratin
Kleines Kuliversum – Fetucchini in cremiger Zitronensauce mit Dill und Spargel
Leberkassemmel und mehr – Spaghetti mit Meeresfrüchten
Madam Rote Rübe – Spaghetti mit Rucola und schwarzen Oliven
magentratzerl – Instantnudel-Gewürzpaste auf Vorrat
our food creations – Pasta-Klassiker
Pane-Bistecca – Selbstgemachte Spaghetti mit geroestetem Gemuese und Lachs
Schönes + Leben – Spaghetti mit Guacamole, Kirschtomaten und Peperoni
Summsis Hobbyküche – Tortellini mit Spinat – Ricotta – Füllung
The Apricot Lady – Glasnudelsalat
Turbohausfrau – Ragù Bolognese

Super-lockere und -saftige Limetten-Kokos-Muffins

Und wieder gibt es Muffins. Nach dem gleichen Grundrezept wie letzte Woche habe ich dieses Wochenende etwas frühlingshaftere, locker-leichte Limetten-Kokos-Muffins gebacken.

Vor einiger Zeit hatte ich mir aus Neugier mal ein Päckchen Kokosmehl gekauft, wusste aber nicht wirklich etwas damit anzufangen. Auch wurde ich gewarnt, dass Kokosmehl-Gebäck extrem stark nach Kokos schmecken würde. Deshalb dümpelte das Päckchen einige Zeit halb vergessen im Schrank herum.

Als ich für’s Backen Lust auf Limette mit Kokos hatte, wäre ich beinahe los, um Kokosraspel zu kaufen, habe mich aber glücklicherweise rechtzeitig an das Kokosmehl erinnert. Ich war vorsichtig und habe es 1:1 mit normalem Mehl gemischt, was sich im Nachhinein als genau richtig herausstellte.

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Limetten-Kokos-Muffins

Quellenangabe: Erfasst 04.03.2018 von Sus
Kategorien: Backen, Muffin, Limette, Kokos, Schokolade
Mengenangaben für: 10 Stück

Zutaten:

150 g Butter
150 g Puderzucker
100 g Weizenmehl, Typ 550
100 g Kokosmehl
5 g Backpulver
1 Prise(n) Salz
1 Prise(n) Muskat
1 Prise(n) Vanillemark
50 g Schokotropfen oder gehackte Schokolade
1 Limetten geriebene Schale und Saft davon
Guss:
1 Limette; geriebene Schale und Saft davon
100 g Puderzucker

Zubereitung:

Backofen auf ca. 175-180°C vorheizen.

Butter schmelzen. Beide Mehle mit Backpulver und den Gewürzen mischen. In einer großen Rührschüssel Butter und Puderzucker mit dem Handrührgerät mischen. Ca. die Hälfte des Mehls untermischen, dann die Eier einzeln unterrühren. Etwas Saft und die geriebene Schale einer Limette und die Schokotropfen mit dem restlichen Mehl untermischen.

Muffinformen einfetten und füllen.

Im Backofen für ca. 30 Minuten backen lassen.

Muffins in der Form lassen, mit einem Stäbchen Löcher in die Muffins picksen und Limettensaft hineintröpfeln lassen. Kurz warten, dann die Muffins aus der Form nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Für den Guss den restlichen Limettensaft mit dem Puderzucker verrühren und auf die noch warmen Muffins verteilen. Mit geriebener Limettenschale verzieren.

Fazit: SmileyLecker.gif SmileyLecker.gif Unbedingt wieder backen!


Gelbes Thai-Curry mit Pak Choi

Beim Einkauf kam ich an einer schönen Entenbrust und niedlichem Baby-Pak Choi einfach nicht vorbei. Bloß, was damit anfangen?

Genau: ein schönes Thai-Curry! Sogar frischen Koriander hatte ich im Haus. Wenn das keine Fügung ist…

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Dazu gab es gebratene Entenbrust. Und weil wir letztens schon Reis hatten, haben wir ihn hier einfach weggelassen…

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Gelbes Thai-Curry mit Pak Choi

Quellenangabe: Erfasst 28.11.2016 von Sus
Kategorien: Curry, Pak Choi, Karotte
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

200 g Junger Pak Choi
200 g Karotten
200 g Braune Champignons
400 ml Kokosmilch
1 Eßlöffel Erdnuss-Öl
3-4 Schalotten; in Ringen
1 Knoblauchzehe; fein gehackt
4 Kaffirlimetten-Blätter
2 Eßlöffel Zitronengras; feinst geschnitten
Chili, frisch; Menge nach Geschmack
Ingwer, frisch; gerieben oder fein gehackt
Zimt; gemahlen
Muskatnuss; gerieben
Kreuzkümmel; gemahlen
Koriandersamen; gemahlen
Kurkuma
Salz, Pfeffer
Koriander, frisch

Zubereitung:

Gemüse putzen, dann Karotten und Champignons in mund- bzw. stäbchengerechte Stücke schneiden. Die Hälfte des Pak Choi in schmale Streifen schneiden.

In einem großen Topf oder einer hohen Pfanne das Öl erhitzen und die Schalotten glasig dünsten. Dann Karotten, Knoblauch, Limettenblätter und Zitronengras dazugeben und kurz anbraten. Mit Kokosmilch ablöschen, Pak Choi-Streifen und die Gewürze dazugeben. Das Ganze für eine Viertelstunde köcheln lassen, dann die Pilze dazugeben. Weiterköcheln lassen, bis die Karotten weich sind, dabei noch einmal abschmecken.

Die restlichen Pak Choi-Blätter im Ganzen dazugeben und kurz mitschmoren lassen.

Mit frischem Koriandergrün servieren.


Johannisbeer-Aprikosen-Kuchen mit Kokos

Still ist’s hier, ich weiß. Aber irgendwie ist es zu heiß, um nach der Arbeit auch noch privat am PC zu sitzen…

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Den letzten Kuchen will ich Euch aber nicht vorenthalten, schon aus dem Grund, weil er auch am Garten-Koch-Event „Johannisbeeren“ teilnehmen soll. Geschmeckt hat er aber auch köstlich!

Garten-Koch-Event Juli: Johannisbeeren [31.07.2016]

Johannisbeer-Aprikosen-Kuchen mit Kokos

Quellenangabe: Erfasst 23.07.16 von Sus
Kategorien: Backen, Kuchen, Johannisbeere, Aprikose, Kokos, Blog-Event
Mengenangaben für: 1 Kuchen 26 cm Springform

Zutaten:

175 g Butter
100 g Brauner Zucker
1/2 Vanilleschote
1 Teelöffel Zitronenschale; gerieben
3 Eier
300 g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
100 ml Milch
50 g Kokosraspeln
250 g Johannisbeeren
400 g Aprikosen

Zubereitung:

Kokosraspeln in der Milch einweichen. Die Butter zerlassen und mit dem Zucker richtig schaumig schlagen. Zitronenabrieb und das Mark der Vanilleschote zugeben. Eier nach und nach unterrühren.

Mehl, Backpulver und Salz mischen und mit den Kokosraspeln und der Milch zur Butter-Zuckermasse geben.

Springform mit Öl oder Butter einfetten und den Teig gleichmäßig verteilen.

Aprikosen entkernen und vierteln, Johannisbeeren von den Stielen zupfen. Früchte auf dem Kuchen verteilen, dabei fest in den Teig drücken. Mit noch ein paar trockenen Kokosraspeln bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 25-30 Minuten backen.


Saftige Kokosmakronen

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Als ich für das Curry neulich Kokosraspel in Kokosmilch eingeweicht habe, kam mir der Gedanke, daß das für Kokosmakronen doch vielleicht auch keine schlechte Idee wäre. Und siehe da: Super-saftige Kokosmakronen! SmileyLecker.gif

Kokosmakronen

Quellenangabe: Erfasst 02.12.15 von Sus
Kategorien: Plätzchen, Kokos, Ei, Eiweiß, Weihnachten
Mengenangaben für: 45 Stück

Zutaten:

3 Eiweiß
125 g Zucker
200 g Kokosraspel
3 Eßlöffel Kokosmilch
1 Eßlöffel Zitronenschale; gerieben
1 Tropfen Rote Lebensmittelfarbe

Zubereitung:

Kokosrapsel mit der Kokosmilch verrühren und ziehen lassen.

Den Backofen auf 160 °C vorheizen.

Das Eiweiß steif schlagen und nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Dabei immer weiter schlagen, damit dies Masse steif wird. Die Kokosraspel mit der Zitronenschale unterziehen.

Wer mag, kann die Hälfte der Kokosmasse mit etwas Lebensmittelfarbe rosa färben.

Auf ein Backblech mit Backpapier mit einem Teelöffel kleine Teighäufchen setzen.

Im Backofen für ca. 20-30 Minuten backen. Dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.


Rote Bete- und Kokos-Curry

Garten-Koch-Event November 2015: Rote Bete [30.11.2015]

Vor einigen Jahren hatte ich hier im Blog ein Rote-Bete-Curry vorgestellt. Da das aber schon so ewig her ist, musste unbedingt noch eins her. Dieses Mal habe ich ein bißchen im Internet gestöbert und dann mir meine eigene Version zusammengebastelt.

Da heute erst der November zuende geht, bleibt ja noch genügend Zeit, das Curry ebenfalls beim Garten-Koch-Event „Rote Bete“ einzureichen.

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Rote Bete- und Kokos-Curry

Quellenangabe: Erfasst 30.11.15 von Sus
Kategorien: Curry, Rote Bete, Kokos, Blog-Event
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

600 g Rote Bete
3 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Eßlöffel Öl
1 Teelöffel Koriander; gemahlen
1 Teelöffel Kurkuma; gemahlen
1/4 l Gemüsebrühe
Salz
100 g Kokosraspeln
1 Dose Kokosmilch (400 g)
2 Teelöffel Rote Currypaste
1 Teelöffel Limettenschale
Frischer Koriander
Dazu:
2 Hühnerbrustfilets
1 Teelöffel Öl
1/2 Teelöffel Shichimi Togarashi (oder einfach Chilipulver)
200 g Jasminreis

Zubereitung:

Kokosraspel in einem Teil der Kokosmilch einweichen. Rote Bete schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln geschält grob würfeln und Knoblauch fein hacken.

Rote Bete mit Zwiebeln und Knoblauch in einer hohen Pfanne mit heißem Öl andünsten. Koriander und Kurkuma darüber streuen und gut untermischen. Kurz weiterbraten und mit Brühe ablöschen. Gemüse leicht salzen, zudecken und bei schwacher Hitze etwa 20 Minuten garen.

Currypaste mit der Limettenschale in die Kokosmilch einrühren und zusammen gut verteilt in die Pfanne geben. Eingeweichte Kokosraspel ebenfalls untermengen. Den Deckel wieder auflegen und das Gemüse weiter garen, bis es bissfest ist.

Währenddessen den Reis kochen und warmhalten.

Hühnerbrustfilets waschen, abtrocknen und in mundgerechte Stücke schneiden. Chiligewürz in etwas Öl geben und die Fleischstücke darin wälzen. In einer Pfanne knusprig anbraten.

Zum Servieren mit Koriander verzieren.

Anmerkung:

Frischen Koriander hatte ich nicht, Petersilie auch nicht, da musste Feldsalat einspringen.

Statt Currypaste kann man auch die Lieblings-Currymischung verwenden.


Die Brombeeren sind reif!

Sowohl die Brombeeren in unserem Garten als auch die wilden Brombeeren am Waldrand überschlagen sich gerade mit der Produktion von Früchten. Was liegt näher, als sie neben dem direkten Naschen vom Strauch auch in einem Kuchen zu verarbeiten? Ein reiner Obstkuchen sollte es nicht sein, der wäre bei dieser Hitze zu schnell schlecht geworden. Da bot sich dieser Gugelhupf doch direkt an. Im Original werden statt der Kokosraspel (und -sirup) gemahlene Mandeln verwendet. Die Kokosraspel machen den Kuchen aber supersaftig! SmileyLecker.gif

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Brombeer-Kokos-Gugelhupf

Quellenangabe: Zettelsammlung
Erfaßt 04.08.2013 von Sus
Kategorien: Kuchen, Rührteig, Brombeere, Kokos, Zitrone
Mengenangaben für: 1 Kuchen

Zutaten:

200 g Butter, weich
175 g Zucker
1 Eßlöffel Vanillezucker (oder Äquivalent)
1 Prise Salz
4 Ei(er), ganz
300 g Mehl
200 g Kokosraspel
2 Eßlöffel Kokossirup
1 Packung Backpulver
1 Zitrone, unbehandelt; Schale und Saft
150 ml Buttermilch
150 g Brombeeren
Fett, für die Form
Mehl, für die Form
Für die Glasur:
Puderzucker
1/2 Zitrone, Saft davon
1 Eßlöffel Kokossirup

Zubereitung:

Die Brombeeren waschen und trocken tupfen. Kokosraspel mit dem Kokossirup und etwas Buttermilch einweichen. Zitronenschale abreiben und den Saft auspressen.

Weiche Butter mit Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren. Eier nacheinander einzeln unterrühren. Mehl, Backpulver und Zitronenschale mischen. Abwechselnd mit der Buttermilch und der Hälfte des Zitronensafts zur Butter-Mischung geben und zu einem glatten Teil verrühren. Kokosraspel untermischen. Brombeeren vorsichtig unter den Teig heben. Teig in eine gefettete, mit Mehl bestäubte Gugelhupfform füllen. Bei 180°C Ober-/ Unterhitze im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene ca. 1 Stunde goldbraun backen (Stäbchenprobe). Kuchen noch weitere 5-10 Min. im ausgeschalteten Backofen stehen lassen. Aus der Form stürzen und fast erkaltet mit Zitronen-Kokossirup-Puderzuckerglasur überziehen.


Was Indisches…

Garten-Koch-Event Juli 2012: Blumenkohl [31.07.2012]

Als Veranstalterin des Garten-Koch-Events im Gärtner-Blog habe ich ja das Obst oder Gemüse, welches im aktuellen Monat vorgestellt wird, meist auch gleich auf dem Menüplan, denn es will ja für die Logos photographiert sein. Oft gefallen mir aber die ersten Gerichte nicht so und sie dürfen nicht am Event teilnehmen.

Dieses Mal war das aber anders: Das Blumenkohl-Pfirsich-Curry (ursprünglich waren Mangos vorgesehen, aber ich habe keine schönen Exemplare gefunden) schmeckt richtig lecker. Nur muss ich das nächste Mal aufpassen, daß es ingesamt nicht zuviel Flüssigkeit wird…

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Blumenkohl-Curry mit Pfirsichen

Quellenangabe: Gemischte Internet-Quellen
Erfaßt 08.07.2012 von Sus
Kategorien: Curry, Blumenkohl, Pfirsich
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

1 Blumenkohl
6 Pfirsiche, reif, vorzugsweise gelbfleischig
300 g Tomaten, frisch
Oder
1 klein Dose Tomaten; gewürfelt
1 Knoblauchzehe
2 cm Stück Ingwer, frisch
1 Bündel Glatte Petersilie
1/2 Zitrone; den Saft
1 Eßlöffel Öl
1-2 Eßlöffel Punjabi Garam Masala
150 ml Gemüsebrühe
400 ml Kokosmilch; (Dose)
Salz, Pfeffer
Chili; gemahlen (Menge nach Geschmack)

Zubereitung:

Pfirsiche schälen und in Scheiben schneiden.

Blumenkohl putzen, in mundgerechte Röschen teilen, abbrausen. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken.

Petersilie waschen, trockenschütteln, die Blättchen grob hacken. Frische Tomaten mit kochendem Wasser übergießen, dann kalt abschrecken, häuten, halbieren und entkernen; Fruchtfleisch würfeln. (Bei Tomaten aus der Dose ca. die Hälfte der Flüssigkeit beiseitestellen, sonst wird das Curry zu flüssig.) Pfirsichscheiben mit Petersilie und Zitronensaft mischen.

Knoblauch und Ingwer im heißen Öl andünsten. Blumenkohl mit Curry bestreuen und kurz mitdünsten, mit Brühe und Kokosmilch ablöschen. Würzen und 10 Minuten zugedeckt köcheln, Tomaten zufügen und dann weitere 5-10 Minuten ohne Deckel köcheln, bis der Blumenkohl weich ist. Pfirsiche hineingeben und erhitzen. Zum Servieren das Curry mit Petersilienblättchen garnieren.

Nicht-Vegetarier fügen zum Beispiel noch ein paar asiatisch angehauchte Hackfleischbällchen hinzu.


Hackfleischbällchen für Curries

Quellenangabe: Erfaßt 08.07.2012 von Sus
Kategorien: Rind, Hackfleisch, Curry
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

400 g Rinderhackfleisch
1 klein Zwiebel
1 Ei
1 klein Knoblauchzehe
3 Eßlöffel Sojasauce
Salz, Pfeffer
1 Teelöffel Dunkles Sesamöl
1 Eßlöffel Distelöl

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Hackfleisch in einer Schüssel mit Zwiebeln, Knoblauch und Ei verkneten. Mit Salz, Pfeffer und Sojasauce würzen.

Masse zu kleinen Bällchen formen und in einer heißen Pfanne mit einer Mischung aus Sesam- und Distelöl von allen Seiten knusprig anbraten.


Punjabi Garam Masala

Quellenangabe: 660 Curries von Raghavan Iyer
Erfaßt 08.07.2012 von Sus
Kategorien: Gewürz, Indien, Curry
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1 Eßlöffel Koriandersaat
1 Teelöffel Kreuzkümmel
1 Teelöffel Nelken, ganz
1/2 Teelöffel Schwarze Pfefferkörner
1/2 Teelöffel Samen vom schwarzen Kardamom
3 Zimtstangen (à 7,5 cm); in kleine Stücke zerbrochen
3 Lorbeerblätter; frisch oder getrocknet

Zubereitung:

Eine kleine Pfanne auf mittlere Temperatur erhitzen. Alle Gewürze und die Lorbeerblätter hinzufügen und unter ständigem Rühren und/oder Schütteln solange rösten, bis Koriander und Kreuzkümmel sich rotbraun verfärben. Nelken, Pfeffer und Kardamom sollten schwarz werden, während der Zimt und die Lorbeerblätter zerbröseln. Das dauert ca. 1-2 Minuten.

Die Gewürze sofort in eine Schüssel umfüllen, damit sie abkühlen können. Danach mit einer Gewürz- oder Kaffeemühle fein mahlen (zu einer Konsistenz ähnlich gemahlenem Pfeffer).

Die fertig gemahlene Mischung ist rotbraun und der Duft ist leicht süßlich und komplex.

In einen geschlossenen Behälter kühl, dunkel und trocken aufbewahrt, hält sich die Mischung ca. 2 Monate.


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Ja, …

… ganz klasse!

Kaum habe ich den gestrigen Beitrag veröffentlicht, sehe ich, daß ich nicht die Einzige bin, die diese Sauce nachkochwürdig findet.

Fremdkochen Grillen

Nun gut, gilt auch Grillen mit dem Backofengrill? Denn am Wochenende zuvor wollten wir zwar eigentlich richtig schön draußen grillen, aber da hat uns dann das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Deswegen habe ich es mal mit dem Backofengrill versucht: Chikken Tikka mit Naan, dazu Blumenkohl-Linsen-Curry, aber das kommt vielleicht später.

Chicken-Tikka

ChickenTikka.jpg

Quellenangabe: Frei adaptiert nach FoodFreak
19.07.09 von Sus
Kategorien: Huhn, Grill, Kokos
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

4 Hühnerbrustfilets
1 Teelöffel frischer Ingwer; gepreßt
1 Teelöffel Knoblauch; gepreßt
1 Teelöffel Chilipulver
1/2 Teelöffel Kurkumapulver
1/2 Teelöffel Salz
150 100 ml Naturjoghurt Kokosmilch
60 ml Zitronensaft
2 Eßlöffel Zitronenmelisse-Pesto
Knoblauchöl (hier: aus Distelöl und geräuchertem Knoblauch)
Frisches Thai-Basilikum

Zubereitung:

Hühnerfleisch würfeln (ca. 2cm) und mit Ingwer, Knoblauch, Chilipulver, Kurkumapulver, Salz, Kokosmilch, Zitronensaft und Pesto in einer Schüssel vermischen und mindestens 2 Stunden marinieren lassen.

Das marinierte Fleisch in eine feuerfeste Form geben und mit Pflanzenöl einpinseln, einen Teil der Marinade hinzufügen.

Den Backofengrill vorheizen. Das Hühnerfleisch 20-30 Minuten grillen und dabei 2-3 Mal wenden. Mit Thai-Basilikum garnieren und sofort servieren.


Naan

Naan.jpg

Quellenangabe: Frei adaptiert nach 1x umrühren, bitte
19.07.09 von Sus
Kategorien: Brot, Grill, Indien
Mengenangaben für: 6 Stück

Zutaten:

250 g Weizenmehl
1 geh. Teelöffel Trockenhefe
5 g Salz
5 g Zucker
15 g Butter; geschmolzen
85 g/ml Wasser
Knoblauchöl (hier: aus Distelöl und geräuchertem Knoblauch)
30 g griechischer Joghurt darf ich nicht
25 g Vollei hab ich nicht
stattdessen:
etwas Milch
1 Ei

Zubereitung:

Alle Zutaten mischen und zu einem glatten weichen Teig kneten. Gut 1 1/2 Stunden zugedeckt gehen lassen. 6 gleich grosse Kugeln formen und diese 10 Minuten entspannen lassen. Jede Kugel mit dem Nudelholz rund auf 0,5 cm ausrollen.

Naans auf ein bemehltes Tuch legen, mit leicht feuchtem Tuch abdecken. Die Naans können sofort gebacken werden oder auch unter dem Tuch 15-30 Minuten entspannen.

Naan über starker Hitze 1-2 Minuten pro Seite über Holzkohle grillieren oder im Backofen jeweils 3-4 Minuten grillen. Sofort mit Knoblauchöl bestreichen.

Anmerkung:

Sehr gut! Und viel einfacher als ich dachte!


Hier wird nicht gemeutert …

Nach dem immensen Kuchen-Buffet bei Zorra und einem Besuch bei Azrael fielen mir an der Supermarktkasse doch tatsächlich zwei Bounty-Päckchen in den Einkaufswagen. (Seit wann sind denn da drei Stück in einer Packung?) Zufälle gibt’s …

Bounty-Kuchen

Quellenangabe: Gefunden hier
Nachgebacken 24.05.08 von Sus
Kategorien: Kuchen, Kokos
Mengenangaben für: 1 Kuchen (20cm) und 4 Muffins Mini-Kuchen

BountyKuchen.jpg

Zutaten:

6 Bounty Riegel
300 Gramm Mehl
150 Gramm Zucker
3 Eier
200 ml Schlagsahne
50 Gramm Kokosraspel
2 Eßlöffel Kakao
1 Päckchen Vanillinzucker
1/2 Päckchen Backpulver
Dunkle Kuvertüre
Kokosraspel

Zubereitung:

Die Eier mit dem Zucker und Vanillinzucker schaumig schlagen. Mehl, Backpulver und Kakao mit der Schlagsahne und den Kokosraspeln einarbeiten. Die Bounties in kleine Stücke schneiden und dazugeben. Alles gleichmäßig verrühren.

Den Teig in eine Spring- oder Kastenform füllen und bei 180°C im vorgeheizten Backofen ca. 45-50 Minuten backen.

Nach dem Backen etwas abkühlen lassen und mit Kuvertüre und Kokosraspel verzieren.

Anmerkung:

– Nach einem Tag Durchziehen war der Kuchen noch viel saftiger!


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