Schokoladige Paranuss-Bananen-Brownies

Vorletzte Woche war ich auf ein Muffin-Rezept aus einem Supermarkt-Werbeblättchen reingefallen, welche trotz geraspelter Quitten so entsetzlich trocken waren (es hätte mich stutzig machen sollen, dass kein bisschen Fett im Rezept vorgesehen war), dass es letztes Wochenende etwas ganz Feuchtes geben musste. Und was ist leckerer und saftiger als ein paar schöne Brownies? Genau, Brownies mit Banane drin!

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Schokoladige Paranuss-Bananen-Brownies

Quellenangabe: Erfasst 20.01.19 von Sus
Kategorien: Backen, Brownie, Schokolade, Banane, Nuss
Mengenangaben für: 20 Stück

Zutaten:

100 g Paranüsse
100 g Mandeln; gemahlen
200 g Dunkle Schokolade (70%)
1 Banane
180 g Butter; zimmerwarm
75 g Brauner Zucker
75 g Zucker
1/2 Teelöffel Vanille; gemahlen
1 Prise(n) Salz
4 Eier
125 g Mehl
Butter für die Backform (ggf.)

Zubereitung:

Paranüsse grob hacken. Mandeln in einer trockenen Pfanne vorsichtig bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren goldbraun rösten. Beiseite legen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und einen Backrahmen auf die halbe Blechgröße einstellen. Oder gleich eine Form von ca. 21 x 21 cm verwenden und diese mit Backfolie auslegen oder buttern.

Schokolade im Wasserbad schmelzen. In einer Backschüssel die Butter mit dem Zucker und Salz mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Die weiche Schokolade und die Mandeln unterrühren Nach und nach die Eier einzeln unterrühren. Das Mehl mit der Vanille auf die Masse sieben und unterrühren. Zum Schluss die Paranüsse unterheben, dabei einen Teil für die Dekoration aufheben.

Die Hälfte des Teigs in die Form streichen. Die Banane in Scheiben darauf verteilen und mit der restlichen Teigmasse bedecken. Die restlichen Paranüsse obendrauf verteilen.

Im auf 180 °C vorgeheizten Backofen für ca. 20-25 Minuten backen. Die Stäbchenprobe darf ruhig etwas Teig enthalten, nur nass sollte er nicht mehr sein.

Aus der Form nehmen, auskühlen lassen und in Quadrate von ca. 5 x 5 cm schneiden.


Rhabarber-Bananen-Konfitüre

Neulich hatte ich ein paar überreife Bananen und auch der Rhabarber sah nicht mehr allzu frisch aus. Da kam mir das folgende Rezept gerade recht:

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Rhabarber-Bananen-Konfitüre

Quellenangabe: Erfasst 24.05.2016 von Sus
Kategorien: Konserve, Konfitüre, Rhabarber, Banane
Mengenangaben für: 3 Gläser á 200 ml

Zutaten:

3 Stangen Rhabarber
2 Bananen; gut reif
2 Eßlöffel Zitronensaft
1/2 Vanilleschote; das Mark davon
300 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung:

Rhabarber waschen und/oder schälen und in 2 cm lange und schmale Streifen schneiden. In den Kochtopf geben und mit dem Gelierzucker bestreuen. Ca. 30 Minuten ziehen lassen.

Banane in Scheiben schneiden (geschält natürlich), mit dem Zitronensaft und Vanillemark in den Topf geben und gleichmäßig mit dem Rhabarber und Zucker vermischen.

Alles zusammen langsam zum Kochen bringen und kurz mit dem Pürierstab durch den Topf gehen, damit die Masse gleichmäßiger wird. Nach Anleitung des Gelierzuckers wahrscheinlich 3 Minuten sprudelnd kochen lassen und nach erfolgreicher Gelierprobe heiß in sterilisierte Gläser geben und diese sofort verschließen.


Versuch macht kluch…

Heute morgen lag da so eine einsame Banane in der Küche. Na gut, dann gibt’s eben Bananenmilch, dachte ich. Beim Mixen der Milch fiel mir ein ebenso einsamer Stengel Basilikum auf. Ob das zusammen schmeckt? Einen Schluck Bananenmilch und ein Blättchen Basilikum später: Jo, schmeckt!

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Bananen-Basilikum-Milch

Quellenangabe: Erfaßt 12.07.2014 von Sus
Kategorien: Getränk, Milch, Banane, Basilikum
Mengenangaben für: 2 Gläser

Zutaten:

400 ml Milch; kalt
1 Banane (nach Belieben mehr)
2 Stengel Basilikum

Zubereitung:

Banane schälen und die Basilikumblätter abzupfen. Alles zusammen in einen Standmixer oder ein hohes Gefäß mit einem Pürierstab geben und kräftig durchmixen.


Gedenk-Kuchen

RuehrbesenKaputt.jpgBeim Backen dieses Kuchens verabschiedete sich heute morgen nach 23 Jahren treuer Dienste einer der zwei Rührbesen meines Handmixers mit einem ziemlich lauten Knirschen:

Zum Glück hatte ich vor ein paar Jahren auf einem Flohmarkt einen baugleichen Ersatz-Mixer inklusive Zubehör erstanden, da auch das Rühr- Maschinchen es wohl nicht mehr allzulange aushalten wird.

Bananen-Karamell-Kuchen

Quellenangabe: Sehr frei nach einem Rezept von essen&trinken ausgedacht und erfasst 03.10.2008 von Sus
Kategorien: Kuchen, Banane, Chili, Karamell
Mengenangaben für: 1 Rezept

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Zutaten:

Teig:
175 Gramm Butter; weich
175 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Prise Salz
4 Eier
250 Gramm Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1 Handvoll Cranberries; getrocknet; gehackt
50 Gramm Zartbitterschokolade; gehackt
Belag:
3-4 Bananen
1-2 Rote Chilischoten
170 Gramm Zucker
50 Gramm Butter
250 Gramm Spaghetti

Zubereitung:

Für den Teig die weiche Butter, Zucker, Salz und Vanillin-Zucker schaumig schlagen. Die Eier trennen und das Eigelb nach und nach unterrühren.

Mehl und Backpulver mischen, zufügen und alles zu einem cremigen, glatten Teig verrühren. Das Eiweiß schaumig bis steif schlagen und mit den gehackten Cranberries und der gehackten Schokolade vorsichtig unterheben.

Für das Karamell die Chilischoten einschneiden und entkernen. Den Zucker als Häufchen in eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze zu einem goldbraunen Karamell schmelzen lassen. Dabei erst rühren, wenn der Zucker am Rand zu schmelzen beginnt. Eine ofenfeste gusseiserne Form (24 cm Ø, ersatzweise eine Pfanne mit ofenfestem Griff) am Boden mit Backpapier auslegen. Chilischoten und Butter zu dem Karamell geben, die Butter schmelzen lassen und mit dem Karamell zu einer glatten Masse verrühren. Chilischoten entfernen, den Butter-Karamell in die Form geben und gleichmäßig verteilen.

Bananen in Scheiben schneiden und dicht an dicht in die Form setzen. Den Teig über die Bananen-Karamellmasse verteilen. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad auf der 2. Schiene von unten gut 30 Minuten backen. Dann sofort vorsichtig auf eine Platte stürzen und etwas abkühlen lassen. Eventuell mit den Chilischoten garniert servieren.

Anmerkung:

– Ich habe zwei kleinere Silikonformen ohne Backpapier verwendet. Nach dem anfänglichen Schreck, ob die Karamellmasse nicht doch zu heiß für das Silikon ist, hat alles bestens funktioniert. Auch das Herauslösen des fertigen Kuchens aus den Formen hat geklappt.