Kumquats-Mini-Kuchen

Dies ist mein erster Versuch, mich auch irgendwie konstruktiv zu beteiligen. Und schon bin ich mutig (übermütig?), und nehme am BLOG-EVENT VIII: Zitrusfrüchte teil.

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Kumquats-Mini-Kuchen

Kategorien: Kuchen, Rührteig, Muffin, Mango
Mengenangaben für: 8 Stück
Quellenangabe: Ausgedacht und ausprobiert von Susanne

Zutaten:

1 Dose Mango (kleine Dose)
12 Kumquats
200 Gramm Butter oder Margarine
175 Gramm Rohrzucker
1 Packung Vanillin-Zucker
4 Eier
1 Orange, unbehandelt
1 Zitrone, unbehandelt
300 Gramm Mehl
1/2 Packung Backpulver
8 Esslöffel Nutella
Schokoladenguß

Zubereitung:


– Mangos auf einem Sieb abtropfen lassen. Saft auffangen. In kleine Stücke schneiden.

– Fett, Zucker und Vanillin-Zucker mit dem Schneebesen des Handrührgerätes schaumig schlagen. Eier nach und nach unterrühren. Kumquats, Orange und Zitrone heiß waschen und abtrocken. Die Schalen der Orange und Zitrone in den Teig reiben.

– Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, zufügen und alles zu einem glatten, cremigen Teig verrühren. Ein wenig Orangen- und Zitronensaft dazugeben.

– Mangostücke vorsichtig unterheben. Die Hälfte der Kumquats in kleine Stücke (geviertelte Scheibchen) schneiden (Kerne entfernen. Die dicksten im nächstgelegenen, noch freien Blumentopf unterbringen.) und ebenfalls unterheben.

– Eine Muffinform einfetten und den Teig zur Hälfte einfüllen. Ein Eßlöffel Nutella pro Muffin in die Mitte geben und mit Teig vollständig auffüllen.

– Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C / Gas: Stufe 2) ca. 50-60 Minuten backen.

– Die Muffins erst in der Form etwas abkühlen lassen und dann auf ein Kuchengitter stellen.

– Mit Schokoladenguß verkleiden und mit Kumquats-Scheiben verzieren.


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Es gibt Ampeln, ..

..in deren Gesellschaft man mehr Zeit verbringt als mit manch seiner Verwandtschaft.

Beispiel: Jeden Werktag-Morgen zwischen 30 und 150 Sekunden, also im Schnitt 90 Sekunden (wobei die Tendenz eher in Richtung länger geht). Wenn man die Pauschale ansetzt, die das Finanzamt vorgibt, wären das 230 Tage * 90 Sekunden= 20700 Sekunden= 345 Minuten= 5.75 Stunden.
Abends wiederholt sich das Spiel und so kommt man auf 11 1/2 Stunden pro Jahr, die man damit verbringt, sich die Ampel, die Landschaft rund um die Ampel, die anderen Fahrzeuge, seine Fingernägel, die Landschaft rund um die Ampel und wieder die Ampel anzuschauen.

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Zwischenlese…

Weihnachten ist vorbei, Silvester noch weit entfernt: Nichts Dringendes zu erledigen. Zum ersten Mal seit ca. einem halben Jahr lese ich die TV-Zeitung von hinten nach vorne (mach ich immer) vollständig durch. Dabei ist mir mal wieder etwas bewußt geworden, was mir schon vor einiger Zeit auffiel: Seit wann ist es zur Gewohnheit geworden, ausgerechnet Sonntag abends auf fast allen Kanälen relativ interessante Filme/Beiträge für alle Zuschauergruppen zu senden? Leute, montags wird wieder gearbeitet und man muß früh aufstehen! Da darf der Arbeitnehmer nicht die halbe Nacht vor dem Fernseher sitzen und sich amüsieren! Das ist eine Sabotage an der deutschen Wirtschaftskraft. Kein Wunder, daß es mit Deutschland nicht bergauf geht!

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Gestern in der Radio-Werbung:

Eine markante Männerstimme sagt die folgenden Worte: „Kein Stau. keine Hektik“. Reflexartig erscheint vor den Augen des – durch jahrelange Werbung konditionierten – Zuhörers das Bild eines Mannes, der im langen Mantel durch Dünen stapft und sich dann in den Sand fallen läßt.
Doch plötzlich ertönt aus dem Lautsprecher eine andere Stimme, die nur sagt: „Falk Navigationssysteme“.

Hat was.

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Was ist der Sinn einer Garage?

Seit Freitag abend bin ich zum ersten Mal in meinem Leben stolzer Besitzer einer Garage. Heute morgen hole ich das Auto aus derselben und denke noch: „Schade, heute Nacht hat es weder geregnet, noch geschneit – da kann ich ja gar nicht voller Schadenfreude den anderen Autobesitzern am Straßenrand beim Kratzen zusehen.“
Ich bin noch keine drei Meter weit gefahren, da kommen die ersten Schneeflocken herunter.
Es hat bis jetzt noch nicht aufgehört zu schneien. Und da, wo das Auto jetzt steht, habe ich leider keine Garage zur Verfügung.


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Was macht der da? (Auflösung)

Jetzt wissen wir’s: Es wird ein Café.

Kaffeetrinken in der alten Tram

Hmm, auf das denkmalgeschützte Pflaster wurde aufgepaßt … und die Straßenbahn? Die ist von 1964 1956 und damit um einige Jahre älter als das Pflaster auf dem Luisenplatz. Soweit ich weiß, wurde der Luisenplatz in seiner jetzigen Form Mitte der Siebziger umgebaut und neu gepflastert.


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