Orangen-Lammkeule aus dem Römertopf

Ich hatte Euch ja noch das Rezept für unsere diesjährige Oster-Lammkeule versprochen, auch wenn das nun schon ein paar Tage her ist.

Nach dem Anbraten:
OrangenLammkeule1.jpg

Im Römertopf:
OrangenLammkeule2.jpg

Drei Stunden später:
OrangenLammkeule3.jpg

Auf dem Tisch:
OrangenLammkeule4.jpg

Gefüllte Orangen-Lammkeule

Quellenangabe: Erfasst 28.03.2016 von Sus
Kategorien: Lamm, Orange, Ostern, Römertopf
Mengenangaben für: 8 Personen

Zutaten:

2 Lammkeulen ohne Knochen à 1500 g
1 Knoblauchzwiebel
2 kleine Orangen
2 Orange; Saft davon
1 große Zwiebel
2 kleine Zwiebeln
2 Möhren
1 Stange Lauch
2 Pastinaken
375 ml Weißwein
3 Stengel Rosmarin
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Römertopf für mind. 30 Minuten wässern.

Von den Lammkeulen das Fett und die Sehnen entfernen, dann mit Salz würzen. In einer Pfanne die Keulen von allen Seiten kräftig anbraten, beiseite legen. Die geputzten und in grobe Stücke geschnittenen Karotten, Pastinaken, eine Zwiebel (die große) und den Lauch ebenfalls in der Pfanne anrösten.

Von einer Orange die Schale fein abreiben und dann den Saft auspressen. Die beiden kleinen Orangen schälen. Die Keulen jeweils mit einer geschälten Orange, etwas geriebener Orangenschale, einer kleinen Zwiebel, einem Stiel Rosmarin und zwei bis drei Knoblauchzehen füllen. dabei auch innen noch mit Salz und Pfeffer würzen. Das angebratene Suppengemüse, noch etwas geriebene Orangenschale und die restlichen Knoblauchzehen in den Römertopf legen, darauf die Lammkeulen legen. Mit Weißwein angießen, dass die Keulen zu knapp einem Drittel in der Flüssigkeit liegen. Den Römertopf in den kalten Ofen stellen und diesen auf 180 °C einstellen. Jetzt haben die Lammkeulen 3 Stunden Zeit, gar zu werden. Nach der Hälfte der Zeit kann man etwas Flüssigkeit und einen Teil des Gemüses für die Sauce abschöpfen und dabei die Lammkeulen einmal umdrehen.

Für die Sauce das Gemüse und die Flüssigkeit in einem kleinen Topf pürieren, noch etwas Wein dazugeben und auf mittlerer Hitze einköcheln lassen. Mit etwas Orangensaft abschmecken.


Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.