Da…

… waren wir:

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Und das haben wir mitgebracht:

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  • Frisches(!) Pariser(!) Baguette
  • Eine kleine Tarte Tatin und eine Pistazien-Tarte von der Bäckerei Boris Portolan
  • Drei kleine Käse aus dem Périgord
  • Kastanienmehl (ebenfalls aus dem Périgord)
  • Frische Mandeln (keine Ahnung, was ich damit anfangen soll…)
  • Niedliche Radieschen vom Marché Secrétan
  • Orangenblüten-Wasser
  • Crême Salidou – Caramell aus gesalzener Butter
  • Getrockneter Ahornsirup in Krümeln
  • Rosenblüten-Krümel in Zucker
  • Eine Silikonform für große Halbkugeln von Mora
  • Nudeln in Eiffelturm-, Triumphbogen- und Notre Dame-Form als Mitbringsel für die Nachbarn
  • Ebenfalls ein Mitbringsel: ein kleiner chinesischer Drache vom Marché aux Puces
  • Sardellen-Paste mit Whiskey
  • Laptop-Tasche (Spontan-Kauf bei Galeries Lafayette)
  • Gelbe Sauciere vom Flohmarkt in der Nachbarschaft
  • Orangina mit Grenadine (Zufalls-Entdeckung … Mega-geil!)
  • Mineralwasser mit extra-tollen Bläschen! (Gibt’s bei uns kastenweise, in Paris ist es was Besonderes – in extra-roten Flaschen!)
  • Ober-leckere Fertig-Mousse-au-chocolat

Anmerkung:

Gemein ist eine große Buchhandlung mit Kochbüchern … ausschließlich in französisch!!!

Paris2010KochbuchHandlung.jpg


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9 Gedanken zu „Da…“

  1. Da ich nie Kribbelwasser kaufe hilf mir doch bitte auf die Sprünge: Extragroße Bläschen, superrote Flasche? Ich gestehe: Keine Ahung.

    Die Buchhandlung gehört meiner Meinung nach geschlossen, wer weiß wie viele agressive Kochbücher da in so mancher Einkaufstasche französisch sprechender Besucher springen, um adoptiert zu werden

    1. Das Wasser heißt Badoit, kommt aus Saint Galmier und scheint als feinperlendes Wasser in ganz Frankreich bekannt zu sein. Die Variante in der roten Flasche ist „intensément pétillante“. Es schmeckt halt angenehm wie normales Mineralwasser. Andere, die wir ausprobiert hatten, haben spätestens nach einem halben Tag geschmeckt wie abgestandenes Meerwasser.

  2. Hier kommt spontan der Neid auf. Pastetchen, Käse, Orangina, Süßkram, Brot, Himmel! 🙂

    In so einer Buchhandlung darf man mich nicht loslassen. Ich verstehe leider auch noch, was die Bücher von mir wollen. Ist meistens schlecht für die Hüften.

  3. Grüne Mandeln Wir haben Anfang des Jahres grüne Mandeln in einem libanesischen Restaurant gegessen. Sie waren, würde ich jetzt behaupten ohne auf die Schnelle ein passendes Rezept gefunden zu haben, wie Oliven eingelegt und haben ganz phantastisch geschmeckt.

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