Ich will auch kichern …

Hier zum ersten Mal gesehen und dort auch gefunden – in beiden Fällen für gut befunden – dann will ich auch!

Nach dem kleinen Reinfall vom vorherigen Wochenende wollte der Liebste statt ewiger Experimente endlich mal wieder richtig schöne klassische Bohnen. Ich durfte dafür dann wieder mit dem Fleisch und den Kichererbsen-Fritten herumspielen. SmileyThumbsUp.gif

Nackensteaks mit Kichererbsen-Fritten und grünen Bohnen


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Die Kichererbsenfritten (oder auch Panisse genannt) sind wirklich witzig: Außen fest und knusprig und innen weich und … naja, cremig waren sie nicht, aber dafür schwammig im positiven Sinn, so wie Pfannkuchenteig. Ich habe sie ohne Rosmarin, aber mit ein paar kleingeschnittenen grünen Oliven bereitet. Nach dem Fritieren mit Curry bestreut, schmeckt auch sehr lecker!

Die Steaks habe ich am Vortag mit einer selbstgebastelten, nicht wirklich reproduzierbaren Gewürzmischung aus zwei original-indischen Gewürzmischungen („Sambar Masala“ und einfach „Meat“), Cayennepfeffer, etwas Salz, Knoblauch und noch etwas Kreuzkümmel eingerieben. Leider hatten wir keine Zeit zum Grillen, da habe ich sie in der Pfanne angebraten. Da es ja Nackensteaks waren, ist doch recht viel Fett herausgetreten, was dann aber eine leckere Sauce ergab.

Und einmal grüne Bohnen, klassisch:

Grüne Bohnen

Quellenangabe: 16.08.09 von Sus
Kategorien: Bohne, Beilage, Bohnenkraut
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1 kg Grüne Bohnen
2 mittlere Zwiebeln
150 g Speck; in kleinen Würfeln
2-3 Stengel Bohnenkraut
Knoblauch
Salz, Pfeffer

Zubereitung:


Die Bohnen putzen (Enden abschneiden und Fäden entfernen), in mundgerechte Stücke schneiden und waschen.

Den Speck mit den kleingewürfelten Zwiebeln in einem Topf geben und anbraten. Mit 1-2 Tassen Wasser (oder Gemüsebrühe) ablöschen und die Bohnen dazugeben. Je nach Geschmack mit Knoblauch, Salz und Pfeffer würzen. Wer das Bohnenkraut beim Essen nicht haben möchte, gibt die ganzen Stiele dazu und fischt sie vor dem Servieren wieder heraus. Alternativ kann man die kleingezupften Blättchen zu den Bohnen geben.

Bei geschlossenem Deckel unter gelegentlichem Umrühren ca. 20 Minuten kochen lassen bzw. bis die Bohnen gerade nicht mehr ‚al dente‘ sind. Dabei darauf achten, daß immer genug Flüssigkeit im Topf ist und die Bohnen nicht anbrennen.


P.S.: So langsam sollte ich mal schauen, daß ich für das Garten-Koch-Event „Bohnen“ noch die Kurve bekomme!

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7 Gedanken zu „Ich will auch kichern …“

  1. Da komm ich heir zufällig des Weges und sehe euch lecker kichern… *g*
    Die Panisse-Version mit Oliven wollte ich auch nochmal austesten, stelle ich mir gut vor, schön das ihr das schon mal für mich getestet habt. 😉 Ich werde heute Abend auch nochmal zur Kichererbse greifen und versuchen daraus einen Ausbackteig zu machen. Mal sehen was das wird.

    LG

    Shermin

    1. 🙂 Ich muß sagen, der Liebste ist doch ein recht geduldiger. Aber so ab und zu mal müssen altbekannte und vertraute Rezepte eben auch sein.

  2. Hi Sus,

    also ich wollte nicht nach nem Kommentar drängeln oder so. Ich war nur wirklich erfreut und erstaunt das hier zufällig vorzufinden. 🙂
    Hab übrigens noch eine Verwendungsmöglichkeit für Kichererbsenmehl gefunden: Pakoras.
    Rezept ist auf dem Blog, wollte dir jetzt hier keinen Link reinquetschen.

    Liebe Grüße

    1. Das hatte ich auch nicht so gesehen. Aber ich sage halt normalerweise gerne Bescheid, wenn ich ein Rezept nachgekocht habe.

      Liebe Grüße, Sus, die gleich mal bei Dir vorbeischaut …

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