Mein erster …

… selbstgebackener Kreppel:

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Nachdem Bäcker Süpke aus der Erfurter Gegend schon seit längerem seine Brotrezepte mit der Blog-Gemeinde teilt, hat er auch sein Pfannkuchen-, Berliner, Krapfen- oder eben Kreppelrezept vorgestellt. Es wurde bereits von Zorra und Petra mit Erfolg aufgegriffen.

Ich habe mich an die Mengen von Zorra gehalten, da wir auch nur ein Zwei-Personen-Haushalt sind und acht Kreppel à 70-75 Gramm erhalten. Was ich nicht bedacht habe, ist der Zeitaufwand: Auch meine Friteuse nimmt nicht mehr als einen Kreppel auf. Acht Stück bedeuten demnach zwei Stunden Zeitaufwand für das Fritieren.

Daher ist dieser Beitrag sozusagen ein Livebericht: Während ich diese Zeilen schreibe, brutzeln die anderen Kreppel in der Friteuse so vor sich hin. Alle drei Minuten piepst der Wecker, ich drehe den Kreppel einmal um und tippele weiter. Kitchen-Blogging pur! Ein Hoch auf Laptops und WLan!

Gefüllt werden die Kreppel mit … Quittenmarmelade!


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