Wie die Zeit vergeht …

3-Jahres-Jubiläum Blog-Event: Cake

Das Koch-Event in Zorra’s Kochtopf (oder 1x umrühren bitte) feiert im Mai seinen dritten Geburtstag. Wow! Herzlichen Glückwunsch!

Ich habe vor etwas über zwei Jahren mit meinem allerersten Rezept in diesem Blog zum ersten Mal am Koch-Event VIII: Zitrusfrüchte teilgenommen. Zusammen mit den Garten-Koch-Event der Gärtnerin hat es dieses Blog zu meinem Erstaunen dann doch sehr geprägt. Ich hätte niemals gedacht, daß ich einmal eine Food-Bloggerin werden sollte. Ui!

Vielen Dank, Zorra, für das Zusammenführen so vieler kochbegeisterter Menschen! Ohne Deinen Kochtopf würde in der deutschsprachigen Foodblogger-Szene etwas fehlen!

Hier folgt also nun mein Beitrag für das Jubiläums-Kuchenbüffet: ein lockerer, saftiger Rhabarberkuchen mit Bienenstich-Haube.


Rhabarberkuchen mit Mandelhaube

Quellenangabe: 24.04.08 von Sus
Kategorien: Kuchen, Rhabarber, Mandel
Mengenangaben für: 1 Rezept

RhabarberkuchenMitMandelhaube.jpg

Zutaten:

1 kg Rhabarber
2-3 Eßlöffel Zucker
Teig:
175 Gramm Butter; weich
175 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
4 Eier
300 Gramm Mehl; hier: Dinkelmehl und etwas Dinkelvollkornmehl
1/2 Päckchen Backpulver
Belag:
100 Gramm Mandeln; gehobelt
100 Gramm Butter
150 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
4 Eßlöffel Milch

Zubereitung:


Rhabarber schälen und in ca. 2cm lange Stücke schneiden. In einer Schüssel mit dem Zucker bestreuen und für 1-2 Stunden ziehen lassen.

Für den Belag die Butter mit Zucker und Mandeln aufkochen und leicht(!) bräunen. Am Schluß die Milch zugeben. Abkühlen lassen.

Für den Teig die weiche Butter, Zucker und Vanillin-Zucker schaumig schlagen. Eier nach und nach unterrühren.

Mehl und Backpulver mischen, zufügen und alles (ggf. mit etwas Rhabarbersaft) zu einem cremigen, glatten Teig verrühren. Die Rhabarberstücke vorsichtig unterheben.

Eine Kastenform (30cm Länge) einfetten und den Teig einfüllen. Die Mandelmasse vorsichtig auf dem Kuchen verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175°C (Ober-/Unterhitze) ca. 60 Minuten backen.

Den Kuchen in der Form etwas abkühlen lassen und wenn der Belag nicht mehr ganz so weich ist, vorsichtig aus der Form kippen.


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5 Gedanken zu „Wie die Zeit vergeht …“

  1. Ich liebe Rhabarber, macht nicht wenn zwei solcher Kuchen auf dem Buffet stehen! Deiner sieht sehr lecker und saftig aus, davon nehm ich jetzt sofort ein Stück.

  2. Ich bin ja kein so großer Rhabarberfan, aber mit der Mandelhaube und überhaupt – der Kuchen gefällt mir sehr gut! 🙂

    Du bist ja echt schon ganz schön lange dabei!

  3. SUPER! Mhhhh, das sieht aber lecker aus1
    Ich mak Kuchen, die nicht so aussehen, wie aus der Maschine, daß erinnert an „Mutters Kuchen“ aus meiner Kindheit…. Die waren auch nie so gleichmäßig, dafür aber mit Geschmack!

    Ich hoffe, du hast nichts dagegen, wenn ich mir gleich auch ein Stück für heute abend mitnehme 😉

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